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	<title>Tierschutzwelt und Little-Animals &#187; Tiergeschichten u.v.m.</title>
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		<title>Herbst &#8211; Stimmung</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 13:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Wieder ist es Herbst geworden Stürmisch bläst der Wind von Norden Alle Vögel groß und klein finden sich am Kirchturm ein Wetterhahn dreht sich im Kreise Fliegt zum Süden! Gute Reise. Verfasser unbekannt. Ja es ist nicht mehr zu übersehen, das viele Laub am Boden, das Rascheln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/herbst20260920_153910.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-61074" title="herbst20260920_153910" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/herbst20260920_153910-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p><strong>Wieder ist es Herbst geworden</strong><br />
<strong> Stürmisch bläst der Wind von Norden</strong><br />
<strong> Alle Vögel groß und klein</strong><br />
<strong> finden sich am Kirchturm ein</strong><br />
<strong> Wetterhahn dreht sich im Kreise</strong><br />
<strong> Fliegt zum Süden!</strong><br />
<strong> Gute Reise.</strong><br />
Verfasser unbekannt.</p>
<p>Ja es ist nicht mehr zu übersehen, das viele Laub am Boden, das Rascheln unter unseren Füßen. Wie nur das Wild es immer schafft, fast geräuschlos durch seinen Lebensraum zu streifen?<br />
Eicheln Buchen Hainbuche und Ahorn  fallen großzügig von ihren Bäumen verteilt neben den welken Blättern ihre verstreuen großzügig ihre Samen. Die Sonne hat noch Kraft, aber es streift ein deutlich kühler gewordener Wind durch das Geäst und über die abgeernteten Felder.<br />
Erntedankfeste werden angekündigt. Hier ein Kartoffelfest, da ein Apfelfest, da ein Weinfest, da ein Flohmarkt… Alle wollen wir nicht besuchen, aber es ist im oft tristen Alltag eine  willkommene Abwechselung in der Nähe. Man trifft Menschen, unterhält sich, erfährt Neues.<br />
Mit unseren Hunden besuchen wir solche Menschenansammlungen nicht, es wäre für die Oldies Stress.<br />
Die große Hitze ist vorbei. Wir erwarten freudig Besuch von der auch alt gewordenen Verwandtschaft. Früher war und blieb man  häufiger am Ort und in der Nähe, besuchte sich häufiger, blieb in Kontakt, konnte sich helfen, wenn es erforderlich war.</p>
<p>In Zeiten von Flucht und Vertreibung  wurden viele Familien weit zerstreut, aber auch ohne den Hintergrund  ist es heute wohl so, dass Kinder weiter  weg ziehen. Man wird sich erkennbar fremder.<br />
Wir Alten , alt gewordenen hängen mehr an der Scholle, an dem, was unsere Heimat ausmacht. Wir kennen uns aus, haben unseren vertrauten Wohnbereich unser Umfeld geschaffen. Wissen die Wege zum Einkaufen, wo wir was kaufen, die Apotheke die Ärzte und wenn man wie wir das Glück hat, hat man eine solche  Nachbarschaft, in der man in Frieden lebt. Sich grüßt, sich mal unterhält und notfalls auch mal klingeln darf.</p>
<p>Was macht die Entfernung mit uns? Die Erlebnisse so entfernt lebender Kinder oder Verwandten sind so anders als die Eigenen. Es haben sich Ansichten und  Handlungen herausgebildet, die nicht mehr so die Unseren sind.  Die erlebte Zeit  der Anderen ist so grundverschieden von der Unseren. Man bemüht sich um Verständigung, ist tolerant. Vieles aber ist nicht der Weg, den wir gegangen sind. Den wir gegangen wären, wären wir näher beieinander geblieben. Ich bin sicher, da hätte es bei aller Liebe, allem Zusammengehörigkeitsgefühl auch Konflikte gegeben, die uns so erspart bleiben.<br />
Ja, der Herbst, die morbide Schönheit dieser Tage macht nachdenklich. Beim Gehen im Wald raschelt es nicht nur unter den Füßen fallen nicht nur Früchte von den Bäumen und kleine Äste und  Laub.<br />
Auch in unseren Köpfen raschelt es, wir lachen, wir träumen, wir reden und fühlen doch das leichte herbstliche Frösteln. Spüren das immer schneller ablaufende Maßband unseres Lebens. Wir lang war früher ein Jahr, ein Monat, eine Woche und heute? Alles fliegt nur noch so dahin, die technische Entwicklung fliegt an uns vorbei.<br />
Was haben wir an Entwicklungen in unserer Lebenszeit so mitbekommen, Eisenbahn, Dieselzüge, Telefon, Fernsehen,  Handy, Smartphon und mehr. Computer, Kriege, sie uns nicht mehr betrafen, die aber immer näher rücken und die folgen davon. Wachstum und soziale Entwicklung, medizinische Entwicklung, Veränderungen in der Gesellschaft, in der die Religion fast keine Rolle mehr spielt, (Anders ist es bei Zugewanderten mit ihrer und fremden Religion).  Die Gesellschaftliche Entwicklung der Gemeinsinn, die Achtsamkeit füreinander, Hilfsbereitschaft und all diese Tugenden, gehen heute mächtig wieder rückwärts. Wir erlebten erste Satelliten, erste Menschen im All, Unglücke durch Technik, Bösartigkeit von Menschen, durch Naturkatastrophen. Dauerte es früher lange, bis wir was  davon erfuhren, so ist alles sehr schnell heute auf unserem Bildschirm.  Das macht es, daß wir bald schwindelig werden, von guter alter Zeit sprechen, wo doch noch alles verständlicher war und ruhiger verlief.<br />
Wie soll es weiter gehen??? Es wird weiter gehen und nur noch weniger  davon werden wir mitkriegen. Wir sind ja jetzt schon ausgestiegen aus dem fahrenden Zug, weil wir viele technische Möglichkeiten nicht mehr nutzen können und wollen. <strong>Wir erleben seltener menschliche Wärme, schon gar nicht dort, wo sie so wichtig ist, z B. in Krankenhäusern, Praxen. Zum Glück gibt es sie noch, wenn man sie am wenigsten erwartet, wird sie uns geschenkt. Und das ist so toll!</strong><br />
Der Zug  des Leben rollt. Er scheint immer schneller zu rollen und irgendwann kommt das Haltesignal. Wie wird der Bahnhof aussehen, wo wir empfangen werden?<br />
Herbst- Nachdenklichkeit, ein wenig Wehmut und Traurigkeit und dennoch auch Neugier und Freude!</p>
<p>Karin Oehl</p>
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		<title>ANINOVA e.V.: 9 Tiere gerettet – der Schlachtung entkommen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, Enten sind rechtlich besonders schlecht geschützt. Es gibt keine eigenen Gesetze, die ihre Haltung regeln, und so werden sie nicht nur viel zu eng, sondern auch ohne Zugang zu Badewasser gehalten&#8230;.. Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: ANINOVA e.V. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo,</strong></p>
<p>Enten sind rechtlich besonders schlecht geschützt. Es gibt keine eigenen Gesetze, die ihre Haltung regeln, und so werden sie nicht nur viel zu eng, sondern auch ohne Zugang zu Badewasser gehalten&#8230;..</p>
<p>Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: <a href="https://6de42.r.sp1-brevo.net/mk/mr/sh/1t6AVsd2XFnIGDVGd4uqqrZyee5eVv/4nquV7Tc46mi">ANINOVA e.V.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So schwer hat es Ginger bei uns &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Mitarbeiter im Tannenpark, lieben Ginger sehr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.ginger-20260819-WA0009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-61047" title="katze.ginger-20260819-WA0009" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.ginger-20260819-WA0009-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.ginger.20260819-WA0007.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-61048" title="katze.ginger.20260819-WA0007" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.ginger.20260819-WA0007-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Wir Mitarbeiter im Tannenpark,<br />
lieben Ginger sehr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sie haben den kompletten Überblick &#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 06:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg auf das Dach: Molli macht es vor und Sunny nach! Da ist man sich immer einig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Der Weg auf das Dach:<br />
Molli macht es vor und Sunny nach!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katzen.molli_.sunny20260905-WA0000.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-61026" title="katzen.molli.sunny20260905-WA0000" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katzen.molli_.sunny20260905-WA0000-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Da ist man sich immer einig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine rothaarige Kollegin im Tannenpark Hotel in 38875 Tanne</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 14:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ginger ist eine temperamentvolle, rothaarige, liebenswerte, langjährige und Treue Mitarbeiterin. In ihrer Freizeit fängt sie mit viel Elan auf dem großen Grundstück Mäuse! Und heute verabschiedet sie jeden Gast persönlich! Beste Grüße von Sandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Ginger ist eine temperamentvolle, rothaarige, liebenswerte, langjährige und Treue Mitarbeiterin. In ihrer Freizeit fängt sie mit viel Elan auf dem großen Grundstück Mäuse!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.Ginger-20260911-WA0008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60983" title="katze.Ginger-20260911-WA0008" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.Ginger-20260911-WA0008-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Und heute verabschiedet sie jeden Gast persönlich!<br />
Beste Grüße von Sandra</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn das Personal mal wieder nicht schnell genug ist&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 12:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierfreunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Ginger eine ganz normale Straßen Katze gewesen. Als sie gefunden wurde, war sie tragend. Inzwischen sind ihre Kids alle gut vermittelt. Ginger wurde kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft. Zur Krönung erhielt sie im Hotel Tannenpark ein tolles und fürsorgliches Zuhause! Ihr Frauchen nennt sie oft liebevoll: &#8221; Lady Ginger vom Tannenpark&#8221;, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Eigentlich ist Ginger eine ganz normale Straßen Katze gewesen. Als sie  gefunden wurde, war sie tragend. Inzwischen sind ihre Kids alle gut  vermittelt. Ginger wurde kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft. Zur  Krönung erhielt sie im Hotel Tannenpark ein tolles und fürsorgliches  Zuhause!<br />
<a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/Katze.Ginger-20260726-WA0001.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60877" title="Katze.Ginger-20260726-WA0001" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/Katze.Ginger-20260726-WA0001-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Ihr Frauchen nennt sie oft liebevoll: &#8221; Lady Ginger vom Tannenpark&#8221;,<br />
wenn die  Leckerlis nicht schnell genug aus der Verpackung genommen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.Ginger-20260726-WA0000.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60878" title="katze.Ginger-20260726-WA0000" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/katze.Ginger-20260726-WA0000-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><br />
Dann  heißt es für Ginger:<br />
&#8220;SELBSTBEDIENUNG!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Spaziergang im Harzer Wald &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Moni, Fee, Akehla und ich Liebe Grüße Beatrix Weber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">mit Moni, Fee, Akehla und ich</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo.fee_.akehla20260620.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60867" title="mo.fee.akehla20260620" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo.fee_.akehla20260620-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260620-WA0008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60868" title="mo-20260620-WA0008" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260620-WA0008-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0002.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60869" title="mo-20260622-WA0002" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0002-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0000.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60870" title="mo-20260622-WA0000" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0000-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0001.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60871" title="mo-20260622-WA0001" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260622-WA0001-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260620-WA0012.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60872" title="mo-20260620-WA0012" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/mo-20260620-WA0012-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Liebe Grüße<br />
Beatrix Weber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Paradies für Kaninchen und Hündin Lola</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 08:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere im Garten und Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Tierfreund freut sich über so einen ansprechenden Willkommensgruß am Gartenzaun von Steffi, Timo und Hündin Lola.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/steffi.20260609-WA0006.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-60854" title="steffi.20260609-WA0006" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/steffi.20260609-WA0006-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Jeder Tierfreund freut sich über so einen ansprechenden Willkommensgruß am Gartenzaun von Steffi, Timo und Hündin Lola.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Hundes mit dem Namen Timo</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Leute, ich bin der Timo. Als ich mit meinen Geschwistern noch bei meiner Mama war, war alles gut. Irgendwann wurden meine Geschwister und ich von der Mama getrennt, So ist es bei Hundes und anderen Tieren wohl immer. Später kam ich mit meinem Frauchen aufs Land und wie es im Osten so üblich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.timo_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-60830" title="karin.mit.ruede.timo" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.timo_-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ja, Leute, ich bin der Timo.<br />
Als ich mit meinen Geschwistern noch bei meiner Mama war, war alles gut. Irgendwann wurden meine Geschwister und ich von der Mama getrennt, So ist es bei Hundes und anderen Tieren wohl immer.<br />
Später kam ich mit meinem Frauchen aufs Land und wie es im Osten so üblich ist -morgens Tür auf, wer Hunger hat , kommt schon wieder. Und so habe ich mich eben selbst beschäftigt, war ohne Aufsicht unerzogen, nicht überall willkommen und ich habe mir nichts gefallen lassen und mich nach menschlichem Verständnis auch daneben benommen, Wenn man mich wegjagte, habe ich gebissen und so kam es, daß ich von Amts wegen meinem Frauchen weggenommen wurde. Man wollte mich töten. Aber da kamen Tierschützer auf den Plan, die das gerade noch verhindert haben.<br />
Dennoch, ich wanderte durch mehrere Pflegestellen . Niemand wollte mich. Zu unruhig, zu unberechenbar, zu anstrengend. Die Tierschützerin wusste nicht mehr, in welche Pflegestelle sie mich noch stecken sollte. Mein Ruf eilte mir voraus und ich war ja auch schon über 8 Jahre alt.</p>
<p>Und dann kam dieses Telefonat mit Freunden meiner Tierschutzdame: &#8220;&#8221; Wir holen ihn und versuchen ihn hier gut zu vermitteln und ansonsten bleibt er hier, Wo zwei satt werden, wird auch noch der 3. satt!&#8221;<br />
Und dann kamen sie mit ihrem Auto und einem Pekinesen. , Charly riefen sie ihn. Hören konnte der nix, der hatte seine Ohren nur zur Zierde. Ich mochte die Plattnase von vorneherein nicht sonderlich. Und da war Gustel eine gelungene Mischung aus Shitsu u. Beagle. Eine in sich ruhende Hundepersönlichkeit. Eigentlich wäre ich gern Einzelprinz gewesen, aber so war es nun mal.<br />
In diesem Hause lief alles anders. Morgens früh raus in den Garten und wenn meine neuen Leute sich mal zurecht gemacht und gefrühstückt hatten, fuhr Herrchen mit seinen gesammelten Werken ins Grüne &#8211; Morgenrunde hieß das. Anfangs war Frauchen noch mit dabei, denn drei sind schwieriger zu regeln als zwei. Einer schnüffelt hier einer muß am Nachrichtenbaum seine Zeitung lesen, einer muß gerade sein Geschäft machen, der andere nur sein Bein heben, einer zieht voraus einer will noch trödeln.<br />
Aktion am Morgen eben. Inzwischen hat sich alles angeglichen.<br />
Dann ging es zurück ins Auto und zum Frühstück. Danach konnten wir in Ruhe verdauen. Jeder hat sein Plätzchen in dem Hause.<br />
Und klar haben sie mich nicht weiter vermittelt, Sie meinten,: ,, Junge, du warst lange genug ein Wanderpokal und weißt gar nicht richtig, was ein Zuhause ist und wo man zur Ruhe kommen kann!&#8221; wir versprechen dir, Deine Wanderung ist zu Ende!&#8221; Und so ist es bis heute.<br />
Meine Leute sind jeden Tag nachmittags ausgiebig mit uns gelaufen, Immer mal neue Wege haben wir erkundet und ich dankte es ihnen mit excellentem Gehorsam . Mann kann sich auf mich verlassen. Mit anderen Hunden war ich immer verträglich, denn ich habe früh die Hundesprache gelernt und eifersüchtig mußte ich nicht sein. Weder auf den plattnasigen Pekinesen, der ja auch seine Geschichte hinter sich hatte, noch auf die ruhige Hundedame. Alle konnten wir von einem Schicksal erzählen. Der Peki kam aus Kroatien von einer Familie mit 4 Kindern, Wegen Umzug konnten sie ihn nicht mitnehmen (Haben sie erzählt , aber da war ganz was Anderes. Die 4 Kinder haben ihn gequält und er hat gebissen. So kam er in ein Tötungslager, wurde aber sofort von deutschen Tierschützern mitgenommen. Die Hundedame, Gustel,(eigentlich Gucci, aber mein Herrchen wollte nicht mit einer Luxushandtasche spazieren gehen) hieß sie, wurde als Spielhündchen für ein Mädchen angeschafft und war dann lästig geworden, man wollte sie nicht mehr. Als sie zu meinen Leuten kam, war sie auch schon 8 Jahre alt. Gelernt hatte sie nie was. Meine Leute haben uns alle gleich lieb gehabt. Kein Tierchen kam zu kurz und da waren noch zwei Kater, die dachten, sie wären Hunde. Denn sie kamen schon als kleine Kätzchen und waren es gewohnt, daß es Hunde im Haus gab.<br />
Ja ,unsere tollen Spaziergänge und Fahrten mit Herrchen und Frauchen und Urlaube. Wir waren immer alle dabei! Der Peki hatte ein krankes Herz und in einem heißen Sommer wurde er sehr sehr krank. Herrchen und Frauchen fuhren mit im weg und kamen wieder und der Peki war so ruhig und schlaff. Er war so anders, reagierte gar nicht mehr. Frauchen und Herrchen weinten und waren sehr traurig . Er lag bis zum Morgen in seinem Körbchen und regte sich nicht mehr. Morgens hat Herrchen ihn im Garten begraben. Gustelchen wurde 17 1/2 Jahr alt. Sie konnte nicht mehr so weit laufen und bekam einen Hundewagen, Da wollte sie auch immer rein und schaute vergnügt ringsherum.<br />
Irgendwann konnte sie gar nicht mehr hinten hoch. Sie saß auf ihrem Häufchen und schaute ganz hilflos und traurig. Mittags kam die Tierärztin und dann &#8211; &#8212; lag sie noch eine Weile im Körbchen bis Herrchen auch sie begraben hat.<br />
Nun war ich Einzelprinz. Und sollte es bleiben. Herrchen wurde zwischenzeitlich auch krank. Frauchen und er sind nicht mehr die Jüngsten. Die Spaziergänge wurden kürzer, Pausen mußten sein. Aber insgesamt hat sich nichts geändert. Bis &#8211; ja bis zum November 2025. Da wurde wieder mit der Tierschutzstelle telefoniert. Wieder ein kleiner Notfall, der dort gar nicht zur Gesellschaft paßte. Auch der wieder mit bitterer Vorgeschichte und sehr krank.<br />
Da konnten meine Leute doch nicht wegsehen, und ehe ich Einspruch erheben konnte, waren wir wieder im Auto zu Besuch dort. Woher ich auch komme und da war er der kleine Spitz: Auf der Heimfahrt war Jeder von uns in einer Einzelbox. Aber das hat sich schnell geändert. Wir haben begriffen, daß die große Box für zwei Hunde reicht. Das Einsteigen wurde uns mit einem Leckerli schmackhaft gemacht und jetzt reicht eine Box. Der Neue hat sich auch sehr schnell an unser Leben gewöhnt. Zuerst mußte er, weil er operiert war, noch nachts häufiger raus. Frauchen hat sich immer flott eine Jacke angezogen und uns raus gelassen. Das ist inzwischen besser.<br />
Und ich bin nun auch schon fast 17 Jahr alt. Neulich war ich sehr krank. Husten, der quälte und kein Mittel halft und dann stellte sich raus, ich habe ein krankes Herz und hatte Wasser in der Lunge.<br />
Das hieß Medizin u. a.. Wassertabletten nehmen da hieß weiter, auch ich muß nun nachts raus. Und wieder ist es Frauchen, die mich hört und mich dann raus lässt. Herrchen ist nicht so gesund und er schläft wie ein Bär.<br />
Früher war ich immer bei den beiden mit im Bett. Das will ich gar nicht mehr. Also darf jetzt der Spitz zu den Beiden. Ich springe auch nicht mehr so gut und gerne und meine Augen sind trüb geworden und naja, ich höre auch nicht mehr so gut. Aber meine Nase funktioniert noch einwandfrei.<br />
Neulich habe ich mich erschreckt und Frauchen wollte mir nur gut sein. Da habe ich sie ins Gesicht gebissen. Mehr eine Schreckhandlung, die hat geblutet und mußte dann zum Arzt. Aber ich glaube, sie hat mir längst verziehen.<br />
Durch meine Erkrankung und die meines Kumpels Sunny und inzwischen auch unserem alten Kater, sind wir unseren Leuten lieb und teuer. Aber unsere Leute helfen uns, sonst wäre ich schon qualvoll von der Welt gegangen. So laufe ich noch jeden Tag mit und niemand sieht mir meine fast 17 Jahr an.</p>
<p>Das musste ich Euch mal eben erzählen, Als es so heiß war, sind wir nicht auf die heiße Straße gegangen, sondern ins gekühlte Auto gestiegen. Wir haben im Wald, im Schatten und auf natürlichem Boden, wo man sich nicht die Pfoten verbrennen musste verkürzt gelaufen. Wir haben immer frisches Trinkwasser bekommen.</p>
<p>Ich habe ein Zuhause, Sunny und der Kater Poco haben ein Zuhause und unsere Leute mögen uns mit unseren Altersmacken immer noch und sie sorgen für uns. Für uns ist es selbstverständlich für unsere Leute auch. Hundeleben, Katzenleben, die ziemlich hakelig begannen, haben doch noch eine verdammt gute lange Zeit erwischt.<br />
Wir sind Hunde ( und der Kater) aus dem Tierschutz, also mit Vorgeschichte, nicht gekauft sondern adoptiert. Herkunft unwichtig Rasse egal, Zukunft gesichert!!!<br />
Das Schild hängt im Auto unserer Leute, die nie nach einem Stammbaum gefragt haben, denn den führen sie nicht aus, aber uns, und wie! Derweil bewacht noch ein Kater das Haus. Der zweite ist auch inzwischen im Himmel.<br />
Und wenn es einen Himmel gibt, wollen wir uns darin alle wieder sehen.<br />
Euer Timo<br />
von Oehl&#8220;s</p>
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		<title>Nein, wir wollten keinen neuen Hund mehr. … Und dann kam Sunny!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 16:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tierschutzwelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiergeschichten u.v.m.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind alt geworden Gelegentlich schaue ich immer noch auf die Seite meiner Tierschutzfreundin. Und da war sie, die Geschichte von Sunny. Ein alter Mann war Dement und wohl ein Messi, Man holte ihn aus der Wohnung und der kleine verkommene Hund wurde zum Weitertransport ins Tierheim bei einer städtischen Einrichtung (Fuhrhof) abgegeben. Da sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind alt geworden<br />
Gelegentlich schaue ich immer noch auf die Seite meiner Tierschutzfreundin.<br />
Und da war sie, die Geschichte von Sunny.<br />
<a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.sunny_.jung_.und_.krank_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-60824" title="karin.mit.ruede.sunny.jung.und.krank" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.sunny_.jung_.und_.krank_-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ein alter Mann war Dement und wohl ein Messi, Man holte ihn aus der Wohnung und der kleine verkommene Hund wurde zum Weitertransport ins Tierheim bei einer städtischen Einrichtung (Fuhrhof) abgegeben.<br />
Da sah ihn eine andere Tierschützerin. Sie erkannte sofort den elenden Zustand des Hundes und nahm ihn mit.<br />
Sein Fell war total verfilzt und er juckte sich schrecklich. Die Haut war blutig gekratzt. Er hatte Probleme beim Kotabsatz und die Ohren- total verdreckt, verpilzt und voller Milben. Der Hund stank fürchterlich. Sie verpasste ihm erst mal ein Bad,  was den Juckreiz milderte und ihn von lästigen Mitbewohnern befreite. Und dann kam der Tierarzt zum Zuge.<br />
Der Hund wurde geschoren, die Ohren gereinigt, die Analdrüsen entleert, Sie waren vereitert. Was muß der kleine Kerl gelitten haben und zu mager war er außerdem.<br />
Die Haut wurde behandelt, der Hund mehrfach gebadet. Sein Fell sah aus, als hätten Motten dran gefressen. Stellenweise war er kahl.<br />
Und dann stellte sich noch raus, daß er Steine in der Blase und in der Harnröhre hatte. Zwei Operationen waren fällig!<br />
Sunny wurde geimpft und bekam Spezialfutter.  Der vorhandene Herzfehler wurde da zunächst völlig vergessen.<br />
Als wir von ihm erfuhren, konnten wir nicht anders. Ein Telefonat mit meiner Tierschutzfreundin und wir fuhren hin.<br />
Sunny hatte bisher alles klaglos mitgemacht, war ruhig und wohl zufrieden erst mal bei ihr zu sein.  Er begann sehr anhänglich zu werden und dann kamen wir.<br />
Wir packten beide Hunde ihn Boxen und  fuhren los.  Die letzte fällige Impfung wollten wir übernehmen und wir zahlten auch die Adoptionsgebühr, denn Sunny war dem Verein inzwischen sehr teuer geworden.<br />
Als  wir zu dem Impftermin zu unserer Tierärztin fuhren, machte sie ein sehr bedenkliches Gesicht.,, Hat euch die vermittelte Stelle von seiner gruseligen Herzgeschichte erzählt?&#8221; fragte sie? Nein das hatte sie nicht, denn auch ihr war diese Info  von den Tierärzten  nicht gegeben worden.<br />
Also: Der nächste Termin war beim Tierkardiologen.  Sunny ist uns lieb. Röntgen, Herzultraschall, Medikamente, Sonderfutter wegen der Steine- &#8211; &#8211;<br />
<a href="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.sunny_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-60825" title="karin.mit.ruede.sunny" src="http://www.tierschutzwelt.de/wp-content/uploads/karin.mit_.ruede_.sunny_-282x300.jpg" alt="" width="282" height="300" /></a>Aber wir haben A- gesagt und wir sagen B. Er dankt es uns mit Anhänglichkeit und viel viel Liebe. Er hat sich so toll an uns gewöhnt, Allerdings werden er und Timo keine dicken Freunde. Auch der Kater wird mit gebührendem Respekt behandelt und ihm ausgewichen.<br />
Eine inzwischen erfolgte Kontrolle seines Herzens ergab- keine Verschlechterung<br />
Fellpflege allerdings lehnt er von uns strikt ab. Aber eine Hundefriseurin hat wohl die richtige Art, mit ihm die Sache gut und liebevoll zu regeln.<br />
Auf dem 2. Bild ist Sunny zu sehen, wie er jetzt aussieht, ein selbstbewusster Hund, der auch mit seinen inzwischen 10 Jahren in unserem Zuhause angekommen ist.<br />
Wir möchten ihn absolut nicht mehr missen und hoffen sehr, ihn noch bis zum Ende begleiten zu dürfen.<br />
Karin Oehl</p>
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