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DRINGEND PLÄTZE GESUCHT !!! AUSSTALLUNG VON 1600 HENNEN VORVERLEGT !!! SCHLACHTUNG DROHT !!!

DRINGEND PLÄTZE GESUCHT !!!

AUSSTALLUNG VON 1600 HENNEN VORVERLEGT !!! SCHLACHTUNG DROHT !!!

 

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V. !

Wieder einmal wird unsere Planung über den Haufen geworfen, und wir wenden uns in großer Sorge an Euch: Die Rettung der 1600 Bodenhaltungshennen in NRW – eigentlich geplant für November 2017- wird auf Mitte Oktober vorverlegt, und so brauchen wir nun so schnell wie möglich noch über 1000 Plätze, um diese Hennen retten zu können!!!

Gleichzeitig möchten wir hier auch für die größte Herausforderung des Jahres – die erneute Rettung aller 4500 Hennen in Bayern im Dezember dieses Jahres aufrufen!

Dass es uns 2016 mit Eurer Hilfe gelungen ist, trotz Stallpflicht und Winter alle Bayernhennen zu retten, erscheint uns noch immer wie ein Wunder, und während wir noch halbwegs staunend vor diesem vollbrachten Werk stehen, ist das Jahr auch schon vorüber und dieselbe Situation steht uns wieder bevor!

Bitte helft uns!! Wir können die Hennen in NRW nur retten, wenn wir genügend Lebensplätze für ALLE finden, denn der Landwirt überlässt uns nur den gesamten Bestand oder keine einzige! In Bayern könnten wir zwar nur die Anzahl mitnehmen, die wir im Vorfeld vermitteln, aber es ist keine Option! Wir möchten kein einziges Tier dort zurück und somit dem Tod im Schlachthaus überlassen!

Wendet Euch bitte so schnell wie möglich per Kontaktformular an den für Euch nächstgelegenen Vermittler, wenn Ihr zwei oder mehr Lebensplätze frei habt!

Leitet diesen Notruf weiter und teilt teilt teilt ihn!!

Vermittlung ​

1600 Bodenhaltungshennen NRW – Mitte Oktober 2017

​Niedersachsen/ Bremen​


Übergabeort Bremen

Mail: bjoern@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Northeim

Mail: gaby@rettetdashuhn.de

Kontaktformular


​Nordrhein-Westfalen

Übergabeort Münster

Mail: vera@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Marl

Mail: birgit@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Mühlheim a.d.Ruhr

Mail: nicole@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Meschede

Mail: katja@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Kierspe

Mail: melli@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

​Hessen / Rheinland-Pfalz​


Übergabeort Gießen, Aschaffenburg, Pfungstadt, Alzey, Koblenz

Mail: michelle@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

4500 Bodenhaltungshennen Bayern – Mitte Dezember 2017


Nordrhein-Westfalen​


Übergabeort Münster

Mail: vera@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Marl

Mail: birgit@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Mühlheim a.d. Ruhr

Mail: nicole@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Mönchengladbach

Mail: sandra@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Meschede

Mail: katja@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

​Hessen / Rheinland-Pfalz / Saarland​

Übergabeorte Gießen, Aschaffenburg, Pfungstadt

Mail: michelle@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeorte Alzey, Mannheim

Mail: ellen@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeorte Koblenz, Trier

Mail: david@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeorte Kaiserslautern, Lauterecken, Landau, Saarbrücken

Mail: joerg@rettetdashuhn.de

Kontaktformular


​Baden-Württemberg

Übergabeort Pforzheim

Mail: manuela@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeorte Großraum Stuttgart, Freiburg i. Breisgau

Mail: joerg-bw@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Ulm

Mail: mira@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

​Bayern/ Thüringen/ Sachsen-Anhalt

Übergabeorte Weiden i.d.Oberpfalz, Hof, Hermsdorf, Halle/Saale, Magdeburg

Mail: nicole-thueringen@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Nürnberg

Mail: natalie@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort Regensburg

Mail: raphaela@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

 

Übergabeort München

Mail: jana@rettetdashuhn.de

Kontaktformular

Bitte helft uns, für alle Hennen die Sonne aufgehen zu lassen !

Unwertes Leben 

Gedanken einer Legehenne,

                                                   eine von 50 Millionen versklavten Legehennen in Deutschland

              

Ich spüre meine Flügel in der Enge meines Käfigs.

Ich kann sie kaum bewegen, sie sind fast steif und tun mir weh.

Sie wecken in mir die unerträgliche Sehnsucht,

etwas zu tun, was ich nicht kann und von dem ich nicht weiß, was es ist.

 

Ich spüre die Gitter unter meinen wunden Füßen.

Ich stehe darauf beim Wachen und im Schlaf.

Ich kann keinen Schritt tun, es gibt kein Entkommen

aus diesem Gefängnis und meiner Einsamkeit.

Und Stunde um Stunde um Stunde meines Lebens

quält mich der rastlose Drang etwas zu tun,

was ich noch niemals getan habe und von dem ich nicht weiß, was es ist.

 

Ich sehe das halbdunkle Licht und die Gitter.

Es ist immer gleich, Tag und Nacht gibt es nicht.

Die warme Luft, die ich atme, ist stickig,

die Geräusche sind laut und oft habe ich Angst.

 

Ich spüre meine Haut. Sie ist kahl, fast ohne Federn.

Sie kommt mir taub und leblos vor.

Sie fühlt nichts anderes als die Kälte der Gitterstäbe

und die erdrückende Enge, die mich ständig umgibt.

Und ich sehne mich endlos danach, etwas zu fühlen,

was ich noch niemals gefühlt habe und von dem ich nicht weiß, was es ist.

 

Ich spüre meinen Schnabel und das immer gleiche Futter.

Ich fresse und fresse, doch ich werde niemals satt.

Denn auch hier spüre ich nur das quälende Verlangen

nach dem, was ich bräuchte und von dem ich nicht weiß, was es ist.

 

Und ich spüre die tausenden Seelen der anderen,

die hier mit mir sind, verloren im Nichts.

Ich spüre ihre Angst, ihren Schmerz und ihre Sehnsucht

nach all dem, von dem ich nicht weiß, was es ist.

                                                     Stefanie L

Und ich weiß, morgen früh geht die Sonne auf….

  Gedanken einer geretteten Legehenne

- in Freiheit -

 

Heute kenne ich kühles Gras unter meinen Füßen,

auch weiche Späne und warmen Sand.

Ich scharre in der Erde und weiß, wonach ich suche.

Ich kann picken und Würmer fressen, ich kenne Käfer und Löwenzahn.

 

Meine Flügel können schlagen, einfach nur aus reiner Lust.

Im warmen Sand kann ich sie ausbreiten und darin baden,

ich spüre die Sonne und den Sand auf meiner wohligen Haut.

Manchmal bleibe ich einfach so liegen,

strecke mich aus und mach die Augen zu.

Die Sonne wärmt mich und in mir herrscht Ruhe,

und fast vergesse ich, dass es nicht immer so war.

 

Ich kenne auch Menschen. Sie sprechen mit mir,

sie bringen mir Futter und manchmal berührt mich sogar ihre Hand.

Ich kenne Kinderlachen und freundliche Worte,

und ich kenne eine Katze, einen Hund und ein Schaf.

 

Ich weiß, an welchem Platz ich am liebsten mein Ei lege.

Und ich weiß, dass ich stolz sein darf darauf.

Danach gackere ich und spüre meine Stimme

und bald kommt ein Mensch und ist mir dankbar für mein Ei.

 

Am Abend suche ich mir meinen Schlafplatz

und spüre die Wärme der Hühner neben mir.

Ich weiß jetzt, wie es ist, wirklich fest zu schlafen,

denn ich bin müde vom Laufen, vom Scharren, vom Picken,

von der Sonne und von der frischen Luft.

So schlummere ich ein und spüre in mir Frieden

und ich weiß, morgen früh geht die Sonne auf.                   

                                                               Stefanie L

​Hoffnungsvolle Grüße !​

​Euer Team von ​
Rettet das Huhn e.V. 
Postfach 100 827
38408 Wolfsburg
Spendenkonto: Rettet das Huhn e.V.   
IBAN: DE 8046 0500 0100 0127 0040   
BIC: WELADED1SIE
Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein. 
Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden. 

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Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt - 
aber die ganze Welt 
verändert sich für dieses eine Tier​

www.rettetdashuhn.de

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