Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Dezember, 2014

Türchen 17: Der Weg zum Himmel….

Mittwoch, Dezember 17th, 2014

Ein Mann, sein Pferd und sein Hund wanderten eine Straße entlang.

                                                                 

 

Als sie nahe an einem riesigen Baum vorbeikamen, erschlug sie ein Blitz, alle drei.

Doch der Mann bemerkte nicht, dass sie diese Welt bereits verlassen hatten, und wanderte mit seinen beiden Tieren weiter.
Manchmal brauchen die Toten etwas Zeit, bis sie sich ihrer neuen Lage bewusst werden…
Die Wanderung war sehr weit, führte bergauf und bergab, die Sonne brannte, und sie waren verschwitzt und durstig.

An einer Wegbiegung sahen sie ein wunderschönes Tor, das zu einem mit Gold gepflasterten Platz führte, mit einem Brunnen in der Mitte, aus dem kristallklares Wasser floss.
Der Wanderer wandte sich an den Mann, der das Tor bewachte.
“Guten Tag.”
“Guten Tag”, entgegnete der Wächter.
“Ein wunderschöner Ort ist das hier, wie heißt er?”

“Hier ist der Himmel.

“Wie gut, dass wir im Himmel angekommen sind, denn wir haben großen Durst.”
“Sie können gern hereinkommen und soviel Wasser trinken, wie Sie wollen”, sagte der Wächter und wies auf den Brunnen.
“Mein Pferd und mein Hund haben auch Durst.”

“Tut mir leid”, sagte der Wächter. “Tieren ist der Zutritt verboten.”
Der Mann war enttäuscht, weil sein Durst groß war, aber er wollte nicht allein trinken. Er dankte dem Wächter und zog weiter. Nachdem sie lange
bergauf gewandert waren, kamen sie an einen Ort mit einem alten Gatter, das auf einen mit Bäumen gesäumten Weg aus gestampfter Erde ging.

Im Schatten eines der Bäume lag ein Mann, den Hut in die Stirn gedrückt, und schien zu schlafen.
“Guten Tag”, sagte der Wanderer.
Der Mann nickte.

“Wir haben großen Durst, mein Pferd, mein Hund und ich.”
“Dort zwischen den Steinen ist eine Quelle”, sagte der Mann und wies auf die Stelle. “Ihr könnt nach Lust und Laune trinken.”

Der Mann, das Pferd und der Hund gingen zur Quelle und stillten ihren Durst.
Der Wanderer dankte abermals.
“Kommt wieder, wann ihr wollt”, antwortete der Mann.
“Wie heißt übrigens dieser Ort?”

“Himmel.”

“Himmel? Aber der Wächter am Marmortor hat mir gesagt, dass dort der Himmel sei.”
“Das war nicht der Himmel, das war die Hölle.”

Der Wanderer war verwirrt. “Ihr solltet verbieten, dass sie euren Namen benutzen! Diese falsche Auskunft wird viel Durcheinander stiften!”
“Auf gar keinen Fall. In Wahrheit tun die uns einen großen Gefallen. Denn dort bleiben alle, die es fertig bringen, ihre besten Freunde im Stich zu lassen.

Autor unbekannt

Ganze Zeitalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

Christian Morgenstern

 

Türchen 15: die Pullovergans…eine wirklich wahre Geschichte!

Montag, Dezember 15th, 2014

von Hannelore Rodrian

In einem Vorort lebten in der hungrigen Zeit nach dem Krieg zwei nette alte Frauen. Damals war es sehr schwer  für Weihnachten einen Festbraten zu bekommen. Aber eine der beiden Frauen konnte bei einem Bauern, für allerlei Zeug, eine magere aber muntere Gans eintauschen. In einem Korb verpackt, brachte Fräulein Agathe das Tier nach Hause. Und sofort fingen sie und ihre Schwester an, die Gans zu hegen und zu mästen.
Die beiden Fräulein hatten eine Wohnung zur Miete im zweiten Stock. Und keiner im Haus wusste, dass in einer der Stuben der Schwestern ein Federvieh hauste, das verwöhnt, gefüttert und großzügig aufgezogen wurde. Agathe und Emma nahmen sich vor, keinem Menschen etwas davon zu sagen. Und das aus zwei Gründen: erstens gab es neidische Leute, die sich keine Gans leisten konnten, und zweitens wollten die Frauen um nichts in der Welt die Gans, wenn sie dick und fett und fein gebraten war, mit näheren Verwandten teilen. Darum hatten die beiden in den sechs Wochen bis zum 24. Dezember auch keinen Besuch mehr. Sie lebten nun ausschließlich für die Gans.

Und so kam dann der Morgen des 23. Dezember heran. Es war ein klarer, feiner Wintertag. Die ahnungslose Gans stolzierte vergnügt herum – ihren Korb hatte sie in der Küche nahe der Schlafstube der beiden Schwestern – und war ordentlich am Schnattern. Die beiden Frauen mochten sich nicht anschauen. Nicht, dass sie böse aufeinander waren, das natürlich nicht. Nein, nur war da die Frage, wer die Gans schlachten sollte.

„Das tust du!“ sagte Agathe, sprach‘s, stieg aus dem Bett, zog sich rasend schnell an, nahm die Einkaufstasche, überhörte den stürmischen Protest und verließ in geradezu hässlicher Eile die Wohnung.

Was sollte die arme Emma tun? Diese knurrte vor sich hin und dachte, ob sie nicht ihren Nachbarn fragen sollte, die Gans um die Ecke zu bringen. Doch diesen Gedanken ließ sie wieder fallen, denn sonst hätte man diesem Herrn auch einen großen Teil vom Braten abgeben müssen. Sie nahm sich ein Herz und machte sich an das gräuliche Unternehmen, nicht ohne dabei lauthals zu heulen.

Als Agathe nach einer ganzen Weile wieder nach Hause kam, lag die Gans auf dem Küchentisch und der lange Hals baumelte wehmütig pendelnd über die Tischkante herunter. Blut war keines zu sehen, dafür aber zwei alte nette Fräulein, die sich heulend in den Armen lagen.

„Wie…. wie….,“ schluchzte Agathe, „hast du es gemacht?“ „Mit… mit… VERONAL!“ heulte Emma zurück. „Ich habe ein paar von deinen Schlaftabletten aufgelöst und in das Futter gegeben und nun ist sie … huhu …. tot. Aber rupfen musst du sie… huhu…“ . so ging das Weinen und Schluchzen fort.

Aber weder Emma noch Agathe konnten sich dazu entschließen. In der Küche stand der leere Korb, da war keine Gans mehr, die schnatternd Guten Morgen sagte. Und so saßen die beiden eng umschlungen auf dem Sofa und heulten sich aus.

Endlich nahm sich Agathe zusammen und fing an, den noch warmen Vogel zu rupfen. Eine Feder nach der anderen flog in den Papiersack, der von Emma festgehalten wurde. Und dann sagte Agathe: „Emma, du nimmst die Gans nun aus!“ und ging in die Wohnstube, setzte sich auf das Sofa und heulte ins Kissen. Emma lief ihrer Schwester nach und sagte einfach, das könnte sie nicht tun.
Daraufhin einigten sie sich – denn es war schon spät am Abend-  das Unternehmen Gans auf den anderen Tag zu verschieben.

Am nächsten Tag wurden Agathe und Emma in aller Frühe aus dem Schlaf gerissen. Mit einem Ruck saßen die beiden Frauen gleichzeitig senkrecht im Bett und schauten mit großen Augen auf die offene Küchentür. Und wer kam da hereinspaziert? Eine empört schnatternde Gans, die am ganzen Leib zitterte und bebte!
Diese Geschichte ist tatsächlich wahr -  aber sie geht noch weiter. Als ich am Weihnachtsabend den beiden Frauen noch schnell ein kleines Päckchen bringen wollte, da kam mir doch wahrhaftig eine schnatternde Gans entgegen, die ich aber bloß am Kopf erkennen konnte, denn das ganze Tier steckte in einem warmen Pullover, den die beiden Frauen in aller Eile für ihren Liebling zusammengestrickt hatten!

Die Pullover-Gans hat noch sieben Jahre gelebt und ist dann eines natürlichen Todes gestorben.

Quelle: Animal Spirit – www.animal-spirit.at

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.

Georg Christoph Lichtenberg

Türchen 12: Ein Video für Bären – Freunde ….

Freitag, Dezember 12th, 2014

https://www.facebook.com/video.php?v=716175948419533

Türchen 11: Ein niedliches Winter – Video

Freitag, Dezember 12th, 2014

https://www.facebook.com/video.php?v=10152065630714588

Deutschland: Hunden läuft der Eiter aus den Ohren – Kühe und Schweine bauchhoch in Gülle – entzündete Füße/verklebte Körper: Bauernhof in Homburg-Breeden !!!

Donnerstag, Dezember 11th, 2014

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Menschen für Tierrechte – TVG Saar e.V.

Türchen 10: ein Arthrosebett…ein Weihnachtsgeschenk für eine alte Dame …

Mittwoch, Dezember 10th, 2014

Von: Hannelore Rodrian

… die erst mal als alter Mann durchlief. Der alte Mann mit seinem einzigen Freund auf Erden, dem ebenso alten, ausgefransten Tennisball… und  im März durfte sie den lieblosen, kalten, matschigen Ort verlassen und zu Alfina werden. Alfina, die sich nun auf weichen Kissen wälzen darf. Besser wäre noch ein Arthrosebett…

„…den alten zerfransten Tennisball braucht Alfina nun nicht mehr. Sie hat ein Zuhause gefunden, bei Menschen die sie lieben und wo sie Willkommen ist, viele Streicheleinheiten bekommt und nötige Medikamente, die ihre Arthroseschmerzen lindern. Viele Menschen haben Anteil genommen an ihrem Schicksaal und Alfina verfolgt!

Der Tag, der für Alfina alles nochmal verändern sollte, war erst mal sehr, sehr stressig für sie. Sie war lange kein Auto mehr gefahren und wusste nicht wie ihr geschieht. Nach vielen Stunden Fahrt, kamen wir spät abends bei der Adoptivfamilie an – aber Alfina wollte nicht mehr aus dem Auto raus. Und wir zweifelten, ob wir das richtige getan hatten… Doch nun gab es kein Zurück – und wie sich später heraus stellte, war dies auch gut so! Wir beförderten sie also ins Haus der Familie und die Situation änderte sich rasant!

Ganz so, als hätte Alfina gewusst: “Hier gehöre ich nun hin, hier bin ich gewollt und darf ich bleiben.” Mit Ruhe und Selbstverständlichkeit wanderte sie alle anwesenden Personen ab um sich Streicheleinheiten abzuholen. Dann suchte sie sich “ihre Ecke” und legte sich hin und war ruhig. Am Tag darauf bekamen wir ein ersten tolles Foto das uns förmlich anschrie: “Ihr habt das richtige getan, ich bin glücklich und fühle mich wohl…..”

Alfina hat wirklich schwere Arthrose und bekommt Medikamente, die ihre Schmerzen lindern. Wir suchen aktuell noch dringend Spenden, da wir ihr gerne ein orthopädisches Hundebett zur Verfügung stellen möchten, denn dieses wirkt Wunder bei Arthrose. Diese Betten liegen bei Alfina’s Größe und Gewicht bei knapp 200€ und die Ablösesumme für den Gnadenhof haben wir auch noch nicht beisammen. Es wäre deshalb sehr nett, wenn ihr uns bzw. Alfina trotz des gefundenen neuen Zuhauses noch unterstützen würdet. Sobald wir dies realisieren konnten, geben wir hier wieder ein Update rein…!

http://www.pfoetchenhilfe-grenzenlos.de/core/index.php?option=com_content&view=article&id=1555:alfina&catid=11:happy-ends-hunde&Itemid=51

     

 

 

 

 

Ich betrachte Untätigkeit als das wahre Glück,

während die Welt sie als großes Unglück ansieht.

Laotse (6. Jh. v. Chr)

Von: Hannelore Rodrian Gesendet: Samstag, 1. Februar 2014 19:35

Alf ist zwar ein alter, aber sehr lieber Rüde.

Er lebt an einem lieblosen, kalten und matschigen Ort, umgeben von starken jungen Tieren.

Er ist immer in der Nähe der Pfleger, die aber keine Zeit für den alten Mann haben. Er sehnt sich sehr nach einer eigenen Familie mit einem warmen Plätzchen, mit liebevollen Gesten und Worten. Das wäre sein größter Wunsch!

Er schleppt seinen alten, zerfransten und kaputten Tennisball überall mit hin, denn der  ist sein einziger Freund in seiner einsamen Welt.

Er hat mit Sicherheit alterstypische Erscheinungen wie Arthrose, ist aber ansonsten guter Dinge. Er ist sehr freundlich und aufgeschlossen und versucht das Beste aus seiner Lage zu machen. Für ihn suchen wir Menschen, die ein gutes Werk vollbringen wollen, und die Liebe besitzen um diesem freundlichen umgänglichen Wesen noch mal ein Zuhause zu schenken – einen so genannten Gnadenbrotplatz!

Öffnen Sie ihr Herz für Alf – er wird es Ihnen mit Treue und Dankbarkeit 1000-fach zurück zahlen!

vorgestellt von: PHG e.V.
Rasse: Schäferhund Mix
Farbe: beige meliert
Alter: ca. 11 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: ca. +/- 55cm
Kastriert: nein
geimpft: ja (Tollwut – gemäß Ausreisebestimmungen)
gechippt: ja
Herkunft: Belgien
Verträglich mit Artgenossen: ja
Verträglich mit Katzen: k.A.
Verträglich mit Kindern: ja – gerne größere
Kontakt: 02272 4082672 oder bstumm@phg-ev.de

 

Eine wahre Geschichte: kleine Taube an Scheunentor angenagelt

Mittwoch, Dezember 10th, 2014

Alex - die kleine Geschichte einer tapferen Taube

Er wurde nach einem anonymen Anruf angenagelt an einem Scheunentor gefunden – 4 Nägel fixierten ihn.

lg Vera

Türchen 9: der übriggebliebene Storch…

Mittwoch, Dezember 10th, 2014

von Hannelore Rodrian

Der Storch im Winter

Zunächst ging man davon aus, dass der Storch gesund und munter aussähe und keiner weiteren Hilfe bedürfe – so die Ansicht des (sicherlich sehr fachkundigen) Außendienstmitarbeiters des Ordnungsamtes der Einheitsgemeinde Sülzetal.

“Der Storch machte einen gesunden Eindruck und hat auf dem Parkplatz vermutlich nach Futter gesucht”, sagte er am Dienstag.

Vermutlich nach Froschschenkeln.

Der Storch hatte am 3.12. die Aufmerksamkeit in Osterweddingen auf sich gezogen. Der Vogel war von Passanten auf dem Parkplatz eines Supermarktes gesichtet worden. Seelenruhig spazierte der Vogel in der Nähe der abgestellten Einkaufswagen auf und ab. Vermutlich, so die Behörde,  sei das Tier bereits von Menschen gefüttert worden, so dass der Storch relativ zutraulich gewesen sei. Jedoch habe er Menschen nur auf einen Abstand von ein bis zwei Meter an sich heran gelassen und sei dann fortgelaufen. Er habe sich nicht einfangen lassen.

Nach der Presseinformation hat eine Frau – offensichtlich den Verlautbarungen, dass es dem Vogel prima ginge, wenig Glauben schenkend –  den Storch am Montagnachmittag in Osterweddingen eingefangen, indem sie eine Decke über das Tier geworfen hat. Sie hat den Storch dann in ihrem Auto nach Magdeburg gefahren.

Dort nahm ihn Dr. Michael Kaatz von der Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg im Jerichower Land in Empfang. https://www.facebook.com/storchenhof.loburg Der Storch sitzt mittlerweile wohlbehalten in einer Voliere der Vogelschutzwarte und wird von den Tierpflegern mit Fisch und Mäusen gefüttert. Er bekam den Namen „Corazon“. Er hat offenbar bereits Kontakt mit Menschen gehabt, da er sehr zutraulich ist und ein normales Gewicht hat. Außerdem trägt er einen Ring und muss deshalb  registriert sein.

Corazon wird nun in Loburg aufgepäppelt, dort überwintern und dann Ende März, Anfang April ausgewildert werden. Wenn er denn flugfähig ist. Wenn nicht muss er eben Flugstunden kriegen.

Und wir werden uns wohl über einen milden Winter freuen dürfen.

 

    

 

 

Bleiben die Störche noch nach Bartholomä (24. August), so kommt ein Winter, der thut nicht weh. (Sprichwort)

Am 15.August 1999, morgens, verdunkelte sich urplötzlich der Himmel am Goldstrand/Bulgarien. Zehntausende Störche flogen über die Schwarzmeerküste Richtung Bosporus auf dem Weg zum Schwarzen Kontinent, nach Afrika. Bis weit in die Mittagszeit hinein zog der gigantische Treck vorüber. Es waren sicher auch Störche aus meinem Heimatort dabei, die noch einmal flügelschlagend zu mir herunter winkten. Und ich hatte nicht mal eine Kamera zur Hand – aber es war ein Anblick den ich für immer im Kopf und im Herzen haben werde.

Wir trauern um Nutella, eine Meerschweinchen – Omi

Dienstag, Dezember 9th, 2014

Am 16.05.2014 verstarb Nutellas Schwester Cola. Ihre gemeinsame traurige Geschichte lesen Sie hier: http://www.tierschutzwelt.de/?p=32534

Omi Nutella wurde nach dem Tod von ihrer Schwester, auf beiden Augen Blind. Sie hatte immer fürsorgliche Schweinchen – Omi Schoko und ihren Freund Opi Felix um sich. Beide kümmerten sich rührend, bis zum Tod, um sie. Liebevoll zeigten sie ihr den Weg zum fressen und trinken. Sie durfte mitten im Heuhaufen sitzen und um sich drum herum satt  fressen. Ihre Körpergröße schrumpfte auf ein ca. ½ jähriges Meerschweinchen. Teilweise fiel ihr das Fell aus. Dies war Altersbedingt. Sie stakste täglich ihre Runden im Stall, geführt von ihren Freunden. Jeden Tag kämpfte sie auf ihre Weise.

An manchen Tagen verschlief sie das Frühstücks-Menü. Aber auch für Ömchen wird stets gesorgt. Alle Tiere erhalten reichlich zu fressen. Ich schaute täglich nach ihr und freute mich, wenn es ihr gut ging.

Bis Ende Oktober fütterte ich an alle Tiere Wiesengrün. Dies tat ihr gut. Obwohl der Nährwert schon längst nicht mehr im Gras – Halm war.

Die Kleinen „inhalierten“ jeden Halm, Blatt – alles wurde verwertet.

Die Umstellung auf das handelsübliche Obst/Gemüse nahmen sie alle gern an. Nutella knabberte gern an einem Chicoreeblatt oder einer grünen Gurkenscheibe. Ihr Appetit war immer gut.

Am Freitag fand ich die liebenswerte Omi tot unter ihrem Lieblingsholzhäuschen.  Neben ihr lag Opi Felix und versuchte sie zu wärmen.

Vorsichtig nahm ich sie aus dem Stall und begrub sie.

Im Sommer werden auf  den Gräbern viele Wildblumen wachsen und blühen.

Nutella verstarb am 05.12.2014
Sie lebte 5 Jahre bei uns.

Ihr genaues Alter ist uns leider nicht bekannt.


Du warst ein ganz liebes Meerschweinchen, gute Tante und Freundin für viele Deiner Artgenossen.

 

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Das Rettungsvideo von Pavian “Willy”

Montag, Dezember 8th, 2014

Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Unsere Tierretter bekamen eine Meldung, dass ein Pavian bei Ebay-Kleinanzeigen verkauft werden solle. Was zunächst nach einem Scherz klang, stellte sich jedoch schnell als bittere Wahrheit heraus. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Deutsches Tierschutzbuero