Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Unsere bezaubernde Magda

Montag, Januar 11th, 2021

Sie wohnt seit Sommer 2019 bei uns und kam aus einer Zuchtauflösung. Ich nahm sie mit 5 weiteren großen Damen hier auf.
2 von ihnen vermittelte ich, 3 blieben hier. Eine davon ist Marika, Magdas beste Freundin 😊

Sie hatten zuvor kein schönes Leben (zwei Bilder zeigen es dir: eins im alten Stall, und eins auf meinem Schoß, kurz nach Ankunft bei uns… die langen Krallen ☹ ).

Umso mehr freue ich mich, wie sie es heute genießen.

Liebe Grüße
Deine Steffi

H5N8! DRINGENDER Spendenaufruf für von Keulung bedrohte Tiere!

Montag, Januar 11th, 2021

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.!

Im hessischen Freiensteinau bangt das Ehepaar Susanne und Sven Amend gerade um seine über 40 Vögel unterschiedlicher, teilweise auch bedrohter Arten! Eulen und andere Greifvögel, Pfauen, Fasane u.a.! Nachdem bei einem Pfau der Halter H5N8 diagnostiziert wurde, sollen nun ALLE Tiere der Amends getötet werden – und das UNGETESTET und OHNE Krankheitsanzeichen.
Seht hier den Bericht über die verzweifelten Tierhalter und die unschuldigen, wunderschönen Tiere:
https://m.osthessen-news.de/beitrag.php?id=11641632

— Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Es gibt auch eine Petition, die ihr unterzeichnen könnt. Jede Stimme hilft! Danke!

Unser Dank für 2020! Unsere Zuversicht für 2021!

Montag, Januar 11th, 2021

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

ein denkwürdiges, verunsicherndes Jahr 2020 liegt hinter uns, in dem wir Menschen mehr denn je mit uns Menschen selbst beschäftigt waren.
Ein winziges Virus offenbart unsere Verwundbarkeit und unseren Irrtum, unserer Spezies eine „Allmächtigkeit“ auf dieser Erde zuzusprechen, mit der wir brandschatzend, raubbauend und mordend der Natur und unseren Mitgeschöpfen begegnen dürften.
Der Zusammenhang der Pandemie mit unserem verantwortungslosen, zerstörenden Umgang mit unserer Welt und unseren Mitgeschöpfen, insbesondere in der intensiven Tierhaltung und Tierausbeutung, liegt klar ersichtlich auf der Hand… Und was tun wir? Lernen wir endlich daraus? Fangen wir endlich an, weiter zu denken und mehr zu tun als uns nur um uns selbst und die Einschränkung unserer Freiheiten zu sorgen?
Für die Milliarden der von uns Menschen versklavten, ausgebeuteten, missbrauchten, gequälten und ermordeten Tiere war dieses Jahr so grausam und todbringend wie jedes andere zuvor. Für sie wäre am Jahreswechsel ein Blick zurück genauso wie ein Blick nach vorn immer nur ein Blick auf Angst, Tod, Verzweiflung und Leid. Für sie gibt es keinen Unterschied.
Um weiter gemeinsam für die Tiere zu kämpfen und für sie stark zu bleiben, brauchen wir aber gute Gedanken und Zuversicht und darum möchten wir euch einen dankbaren, wunderbaren und hoffnungsvollen Rückblick auf das Jahr 2020 schenken:
Wir haben im Jahr 2020 mit eurer Hilfe 14.869 Tieren das Leben gerettet!
Das sind so viele Tiere wie in keinem Jahr zuvor!
….
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Die besten Wünsche zum Neuen Jahr …

Montag, Dezember 28th, 2020

Hoffnungslicht

Das Leben bremst zum zweiten Mal,
die Konsequenzen sind fatal,
doch bringt es nichts wie wild zu fluchen,
bei irgendwem die Schuld zu suchen,
denn solch wütendes Verhalten,
wird die Menschheit weiter spalten,
wird die Menschheit weiter plagen,
in diesem wahrhaft dunklen Tagen.

Viel zu viel steht auf dem Spiel,
Zusammenhalt, das wär´ ein Ziel,
nicht jeder hat die gleiche Sicht…
Nein, das müssen wir auch nicht …

Die Lage ist brisant wie selten,
trotzdem sollten Werte gelten
und wir uns nicht die Schuld zu weisen,
es hilft nicht, wenn wir uns zerreißen.

Keiner hat soweit gedacht,
wir haben alle das gemacht,
was richtig schien und nötig war,
es prägte jeden, dieses Jahr.

Für alle die es hat getroffen,
lasst uns beten, lasst uns hoffen,
dass diese Tage schnell vergeh´n
und wir in bess´re Zeiten seh´n.

Ich persönlich glaube dran,
dass man zusammen stark sein kann …
Für Wandlung, Heilung, Zuversicht,
zünd´ mit mir ein Hoffnungslicht.

Verfasser Unbekannt

Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen!

Dieses Gedicht ist ergreifend und gehört zu den schönsten Gedanken, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Diese wahren Worte fließen in die Welt!

Die Weihnachtsfeiertage sind für viele Menschen anders verlaufen, als sie erhofft haben. Mir fällt dazu ein Deutsches Sprichwort ein:

„Betrachte stets die helle Seite der Dinge.
Und wenn sie keine haben?
Dann reibe die dunkle, bis sie glänzt!“

Die Zukunft wird unsere Blickwinkel ändern. Dabei sollten wir die Menschlichkeit untereinander nicht verlieren. Denn das ist das Wertvollste im Leben, sich Zeit zu nehmen für liebe Menschen. Man muss sich nicht immer persönlich treffen. Ein großer Teil meiner Freunde, wohnen Meilenweit von mir entfernt. Ich schreibe gerne Briefe, so wie Früher und versende sie mit der Post. Freude verschicken, nicht nur an den Festtagen, sondern einfach mal so zwischen durch. Positive Gedanken sind wie Sonneninseln im Alltag!

Das sind die kleinen Kraftquellen im Leben!

Ich verliere nie den Glauben an die Sonne, auch wenn sie sich hinter den Wolken verbirgt.

Viele von Ihnen werden sich in diesem Jahr gefragt haben, warum ich keine Weihnachtsgrüße online gepostet oder per E-Mail/Post versendet habe.
Durch Herz Rhythmus Störungen fiel ich im Dezember um und zerschmetterte mir auf den Bodenfliesen mein linkes Knie. Wahrend meines Krankenhausaufenthaltes versorgte meine Nachbarin Frau Engelke meine Katzen. Evelies holte nur einen Tag später meine 2 Meerschweinchen Schneewittchen und Schneeweißchen zu ihrer duften Meerschweinchen Truppe  nach Hause. Sie alle haben ein Auslaufbereich in einem geräumigen Kinderzimmer.
Freundin Moni besuchte zwischendurch die Wohnungskatzen. Es gab reichlich Schmuseeinheiten und Leckerlies. Ich brauchte mir keine Gedanken machen im Krankenhaus, weil ich wusste, dass alle Tiere sehr gut versorgt sind. Auch der scheue, ängstliche Kater Hermann, als Freigänger wurde nicht vergessen.

Nur 2 Tage später nach meinem Sturz wurde ich operiert. Es war eine komplizierte OP, da die Kniescheibe einmal quer und in mehrere kleine Stückchen durchgebrochen war. Die Chirurgen  gaben sich die größte Mühe, dass alles Komplikationslos verlief.

An dieser Stelle möchte ich den Ärzten (Notaufnahme, Chirurgie, Station 52), Schwestern (Station 52), Röntgen- Abteilung, Physiotherapeut /-innen, Personal: Essenausgabe (hat immer Super geschmeckt!), den Pflegern, die uns Patienten mit Krankenbett/Rollstuhl innerhalb des Hauses von „A“ nach „B“ und zurück ins Zimmer brachten, die Reinigungskräfte und die Krankentransport – Fahrer DANKE sagen im Krankenhaus Herzberg/am Harz!

Noch am gleichen Tag nach der OP versuchte ich zu laufen. Für die Zukunft sind meine 2 Unterarmstützen stille Begleitungen. Es waren nur ein paar Schritte. In der Nähe war mein Bett. Und darin lies ich mich völlig entkräftet „fallen“.
Am 2. Tag lief ich mit einer Physiotherapeutin den ½ Station – Flur entlang.
So übte ich jeden Tag… bis ich entlassen wurde.

Zuhause lief ich ungelenkig mit einem steifen Bein und zwei Unterarmstützen durch die Wohnung. Große Herausforderung war: Stufen ohne Geländer hoch und runter zu steigen. Moni und Thomas übten mit mir. Sie gaben mir die Sicherheit, auch wenn sie „nur“ vor mir standen. 2 Tage und ich konnte die steilsten Treppen gehen. Wichtig ist, die vollste Konzentration!
Was sagten meine 3 Katzen, als ich wieder da war? Sie ignorierten und bestraften mich , weil ich sie allein gelassen hatte. Als ich mich aufs Bett legte, kamen sie kuscheln. Ausgiebig streichelte ich sie.
Die Ärzte empfohlen mir, das linke Bein viel hoch zu legen. Ich spüre selbst, bei der kleinsten Belastung, wird es doppelt so dick! Also tue ich was im Haushalt und lege mich danach hin. Die Nebenwirkungen der Medikamente sind Müdigkeit und Hautjucken. Abends spritze ich mir die Thrombose – Injektion.

Als Power – Frau sehe ich die derzeitige Situation nichts als Katastrophe an, sondern als göttlicher Wink kürzer zu treten. Und einfach mal an mich zu denken! Meinen Humor hat das Krankenhaus- Personal ebenfalls erleben dürfen. Meine Lebensauffassung ist: Bewahre das Gleichgewicht der Seele. Du spürst eine innere Ruhe und Gelassenheit.

Ein Lächeln zu verschenken! Das wäre für viele Menschen ein guter Start ins Neue Jahr! Bleiben Sie Gesund, genießen Sie jeden Moment der Bedeutungsvoll ist!

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit wunderbaren Fellnasen,
in 37441 Bad Sachsa – OT Steina/am Harz

Unsere Rettung im Oktober – Lucys erste Schritte im neuen Leben

Sonntag, Dezember 6th, 2020

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.!

Ende Oktober hatten wir eine kleinere Rettung aus einer Bodenhaltung in der Oberpfalz. Ein kleiner, ländlicher Betrieb mit „nur“ 1000 Hennen in drei Stallabteilen, von denen wir eine Gruppe von 277 „wertlos“ gewordenen Tieren nach einem Jahr „Nutzungsdauer“ abholen durften. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Ein Weihnachtsgeschenk für tierliebe Menschen oder die, die es werden möchten!

Samstag, November 28th, 2020

Liebe Tierfreunde und Tierfreundinnen,

es ist wieder einmal soweit: Mein neues Tierschutzgeschichtenbuch „Warwara, die immer lacht“ ist veröffentlicht!

Auch in diesem Buch geht es – wie in allen meinen Tierschutzgeschichtenbüchern – um Erlebnisse mit Tieren, z. B. mit der Titelheldin Warwara, einer jungen Hündin, die mit einer Verstümmlung aus Russland zu uns kam und sich in unseren Bardinorüden Murphy unsterblich verliebte, mit Ove, einem Bardino, der gerne „quasselt“, mit Sega, einem Mischlingsrüden, der für Leckerlis alles tut, und mit dem kleinen Welpen Karlo, der von einem Tierfreund auf Teneriffa gefunden und später adoptiert wurde.

Erzählt wird auch von einer ungewöhnlichen Eselsrettung und von Amira, einer stark übergewichtigen Hündin aus Bulgarien, die hier in Deutschland das Spazierengehen erst wieder erlernen musste – und viele andere Geschichten, die ans Herz gehen und Tierfreunden*innen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Auf die Schilderung schlimmer Erlebnisse im Tierschutzalltag habe ich bewusst verzichtet.

Aktuell erst einmal nur zu bestellen über:

https://www.tierschutzgeschichten.de/buchbestellung/

Mit dem Kauf des Buches unterstützen Sie meine Tierschutzarbeit!

Ich möchte Ihnen, Ihrer Familie und Ihren tierischen Familienmitgliedern eine schöne Adventszeit wünschen und bitte bleiben Sie gesund!

Ihre

Anja Griesand

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür, endet aber nicht dort!

(© Anja Griesand)

Viele liebe Grüße

Anja Griesand

www.Bardino.de www.Bardino-in-Not.de www.tierschutzgeschichten.de www.schottland-roman.de

Ich unterstütze u. a.: www.Kanarenhunde.de

Feucht – Kalt – Nass ….

Mittwoch, November 25th, 2020

… Erkältungszeit für Mensch und draußen lebende Tiere.

Meine Katzen liegen und genießen
die Wärme vor dem Kamin!

Ich wünsche Ihnen Gute Besserung!
In diesem Sinn,
herzliche Grüße
Beatrix Weber mir vielen Fellnasen

Wenn Tiere ins Alter kommen…

Dienstag, November 24th, 2020

Meinen Meerschweinchen gönnte ich, seitdem es ungemütlich Kalt wurde, ein warmen Platz im Haus. In einem kleinen Zimmer steht ein großer Käfig mit  Freigang in ein Gehege. Diese Nutzung können sie zu jeder Zeit wahrnehmen.

Am Wochenende erhielt ich Heu und Stroh für die Meerschweinchen. Ich war Kleidungsmässig eingepackt, wie ein Eskimo.
Vielleicht lag mein inneres frieren daran, dass ich die Nacht zuvor kaum geschlafen hatte. Es hatte einen Grund…. Kurz vor 24h wurde ich wach und musste auf die Toilette. Als ich mich wieder auf mein Bett legte, hatte meine alte Katze Molli mir auf meine Liege Fläche gepinkelt! Ab da war ich Hellwach! Ich zog mich und das Bettzeug um. Danach konnte ich nicht wieder einschlafen. Schon in aller Frühe “nudelte” die Waschmaschinen Trommel.


Molli wird bald 18 Jahre alt. Sie schläft viel. Es passiert sehr oft, sie wird munter und der Urin läuft unter sie.  Es liegen viele Inkontinenzbettlaken auf Stühlen, Sofa, Decken. Ich bin sehr oft am putzen und waschen.

Seit einer geraumen Zeit versuche ich Molli im warmen Flur separat zu füttern. In dem Flur stehen ein kleiner Katzenkratzbaum, 2 Katzentoiletten, sowie eine Schale Wasser. Die Türen zu den anderen Zimmern bleiben so lange geschlossen, bis Molli nach der Fütterung auch das Klo benutzt hat. Danach bekommt sie immer reichliche Streicheleinheiten, die sie gern genießt. 2x am Tag erhalten alle Katzen Feuchtfutter. Das Trockenfutter steht in mehreren Schalen an verschiedenen Stellen.

Kater Fridolin kümmert sich weiterhin um den blinden Billy. Auch sie sind inzwischen 13 Jahre alt. Fridel ist der Ruhige und Billy flitzt wie ein Jungtier durch die Gegend. Es ist ein „muss“, das die Beiden vom gleichen Teller fressen.
Als Billy im Spätsommer sehr Krank war, fraß auch Fridolin ganz schlecht. Er saß bei Billy immer in seiner Nähe. Antibiotika half Billy wieder Gesund zu werden. In dieser Zeit schnullerte Billy mir auch in die Wohnung!

In meinem Freundeskreis sind viele Katzenliebhaber. Die Meisten haben ähnliche Probleme mit der Unsauberkeit der Katze(n). Das ist kein Protest-Pinkeln!
Das Alt sein spielt eine große Rolle bei unseren Tieren! Mit diesen „Macken“ werden wir Leben müssen, so wie sie auch mit unserer Eigenart  leben!

Ich sende Ihnen und Ihren Tieren Licht in der dunklen Jahreszeit!
Liebe Grüße
Beatrix Weber

Nachdem Frühstück soll man ruhen ….

Dienstag, November 24th, 2020

Tiere sind wunderbare Geschöpfe,
über die wir uns oft erfreuen können!

Beste Grüße
von Beatrix Weber

Zitate zum Nachdenken

Montag, November 23rd, 2020

Wer diese Gabe in sich trägt, wird einen klaren Durchblick fühlen.
Gerade in der Tierschutzarbeit ist der Weitblick wichtig!

Ob in der Tierschutzarbeit oder im meinem Leben:
Niederschläge beflügeln mich wieder aufzustehen und weiter zu gehen.🤨

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Fellnasen