Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Oktober, 2013

Tierheim und Gnadenhof der Tierschutzliga in Deutschland e.V.: Patenschaft für Lumpi, Pumi- Mix, geb. ca. 2001 gesucht

Donnerstag, Oktober 31st, 2013

Pumi-Mix

Rüde, kastriert

Geboren ca. 2001

Schulterhöhe: ca. 40cm

Lumpi wurde seiner Besitzerin durch das Veterinäramt abgenommen. Wie wir inzwischen wissen, hatte diese den eigensinnigen Rüden bei sich aufgenommen, da er aufgrund seiner Eigenarten eingeschläfert werden sollte.

Lumpi lebte früher anscheinend als Hofhund, niemand wollte etwas von ihm, er konnte frei entscheiden, ob er zum Menschen ging und sich streicheln ließ, oder eben nicht. Und genauso möchte es Lumpi auch weiterhin handhaben. Er freut sich über Menschen, lässt sich auch gerne anleinen zum Gassi gehen und kommt auch gerne zum Streicheln an. Aber ganz engen Kontakt oder sogar gebürstet werden mag Lumpi gar nicht. Notfalls wehrt er sich mit den Zähnen dagegen. Er ist schon so ein richtiger, kleiner Eigenbrötler.

Mit anderen Hunden und auch anderen Klein- oder Hoftieren versteht sich Lumpi hingegen sehr gut.

Wir wissen, dass es schwer wird für diesen süßen Zausel (der eigentlich langes Zottelfell hat) ein passendes Zuhause zu finden, denn Lumpi kann nicht als Familienhund leben. Für ihn könnten wir uns gut einen Bauernhof vorstellen, wo Lumpi seine Freiheit bekommt, ihn niemand bedrängt und er ansonsten einfach sein Hunderentnerleben leben darf, wie er möchte.

Über Paten.für Lumpi, die seinen Aufenthalt bei uns im Tierschutzliga-Dorf unterstützen, würden wir uns sehr freuen.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)
_______________________________________________

http://tierschutzladen.forumieren.com/
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Tierschutzliga in Deutschland e.V.: Paten für Schnappi, Pekinese-, geb. 2006, gesucht

Dienstag, Oktober 29th, 2013

Pekinese-Dackel-Rüde,

kastriert

geboren ca. 2006

Schnappi kam bereits Oktober 2011 zu uns ins Tierheim. Dieser Winzling hatte sein Frauchen, bei dem er aufgewachsen war, mehrmals schwer gebissen. Eigentlich sollte er eingeschläfert werden, doch die Tochter der Familie brachte dies nicht über Herz und so kam Schnappi zu uns.

Schnappi ist nicht vermittelbar, da er beißt, sobald im etwas nicht passt. In einem Privathaushalt wäre Schnappi nicht mehr zu halten, da er in verschiedenen Situationen ohne Vorwarnung heftig zubeißt. Wir haben gelernt, mit ihm umzugehen und lassen den kleinen „Gernegroß“ in Frieden. Man darf eben nichts von Schnappi wollen. Beim Tierarzt oder wenn er gepflegt werden muss, bekommt Schnappi ein leichtes Beruhigungsmittel und einen Beißkorb verpasst. Gerne geht der Zwerg ausgiebig spazieren oder bettelt nach einem Leckerli – da würde er auch niemals zu beißen.

Schnappi kann nichts dafür, dass er so geworden ist, wie er ist. Er hat nie Erziehung bekommen, wurde nie ausgelastet oder überhaupt entsprechend beschäftigt. Bei uns lebt er nun mit einer Hündin glücklich zusammen. Er hat seinen Sessel, auf dem er schlafen kann, wird regelmäßig ausgeführt und eben einfach wie ein Hund behandelt.

Da Schnappi wahrscheinlich bis an sein Lebensende bei uns bleiben wird, würden wir uns sehr über Paten.für ihn freuen.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Tierschutzliga in Deutschland e.V.: Paten für Schnecke, Schäferhund-Mix, geb. 2008, gesucht

Dienstag, Oktober 29th, 2013

Schäferhund-MixHündin, kastriert

geboren ca. 2008

Schnecke übernahmen wir im September 2012 aus dem polnischen Tierheim von Dluzyna Gorna. Wir wissen nichts über ihre Vorgeschichte. Doch Schneckes Vergangenheit muss dramatisch gewesen sein, denn die Hündin ist extrem ängstlich.

Lange Zeit lebte sie als Schatten im polnischen Tierheim. Niemand bekam sie zu Gesicht. Bei uns im Tierschutzliga-Dorf soll die Hündin nun ein würdevolles Leben führen, auch wenn sie vielleicht niemals ein „normaler“ Hund werden wird.

Inzwischen konnten wir Schnecke an Leine und Halsband gewöhnen. Auch klappen die Spaziergänge an der Leine schon recht gut. Genießen kann Schnecke die Ausflüge jedoch noch nicht. Zu groß ist ihre Angst. Auch Streicheleinheiten findet Schnecke noch befremdlich, aber zunehmend angenehmer. Bei vertrauten Personen frisst sie bereits brav aus der Hand und kommt sogar angelaufen, wenn man den Raum betritt.

Es wird noch ein langer, weiter Weg sein, um Schnecke überhaupt „vermittelbar“ zu machen, denn Schneckes Misstrauen uns Menschen gegenüber sitzt sehr tief. Wer hilft Schnecke mit einer Patenschaft, damit die schöne Hündin bei uns ein artgerechtes Leben führen und immer gut versorgt werden kann?

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web:
www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Viele ältere Meerschweinchen in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Dienstag, Oktober 29th, 2013

In den letzten Wochen und Monaten fanden einige weibliche und männliche, kastrierte Meerschweinchen eine neue Bleibe in unserer großen Oldtimer-Meerschweinchen-Gruppe. Alle Abgabetiere hatten bei ihren früheren Besitzern ein schönes Zuhause gehabt. Jedem war es ein großes Bedürfnis, keines ihrer Tiere, für den Rest ihres Lebens allein zu lassen, ohne Partner/(-in). Deshalb entschlossen sie sich, ihre liebgewordenen Meerschweinchen bei uns ab zu geben.

Diese Tiere erhalten ihr Gnadenbrot bei uns:

-         Meerschweinchen Fiona, Rosette, geb. am 31.12.2008, ( Fiona konnte zu einem Kastraten und älteren Meeri-Dame um ziehen. Alle 3 Tiere haben ein Zimmer für sich allein – also viel Platz zum bewegen.)

-         Meerschweinchen Felix, Langhaar, männlich kastriert, geb. am 10.07.2006,

-         Meerschweinchen Schoko, Rex, geb. ca. 2007,

-         Meerschweinchen Caramel, Rex , geb. ca. 2011, vermittelt

-         Meerschweinchen Jasmin, Rex, geb. ca. 2011, verstorben am 20.4.2014

-         Meerschweinchen Stöpsel, Rosette, männlich kastriert, geb. ca. 2006
Stöpsel ist der Bruder von Toby.

Löwenkopf-Kaninchen Knut in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Dienstag, Oktober 29th, 2013

Knut ist ein charmantes Kaninchen, den man durch seine Lebensweise einfach in sein Herz schließen muss. Als ich ihn in eine größere Kaninchengruppe eingliederte, saß er nach wenigen Stunden zwischen Wolli und Charly völlig entspannt. Knut ist ca. im Mai 2012 geboren. Er ist kastriert.

Zur Gesunderhaltung lieben sie z.B. Möhren und Möhrenkraut, Äpfel/Birne, Fenchelknolle, Chinakohl in Maßen, Chicoree, Steckrüben, Hagebutten, Melonen, Spitzwegerich, Löwenzahn, Gras, Kräuter z.B. Sellerie, Petersilie, Zitronenmelisse, Basilikum, Dill, Pfefferminze, Salbei und viel Heu und stets frisches Wasser.

Über die richtige Haltung von Kaninchen erfahren Sie unter folgende HP´s:
http://www.diebrain.de/k-index.html   und  http://www.moehren-sind-orange.de/

Unsere Kaninchen und Meerschweinchen leben alle in Außenhaltung (Stall).
Unsere Tiere werden in artgerechte Haltung, also nicht in Käfighaltung abgegeben.

Wenn Sie Fragen haben oder gerade diesen Tieren ein neues Zuhause geben möchten mit viel Auslauf, dann rufen Sie uns bitte an:

Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz,
Tel.: 05523 / 7242
Vielen Dank!

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Kaninchen Knut hat ein schönes Zuhause gefunden! Dort ist er glücklich mit seiner neuen Kaninchenpartnerin!

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Rundschreiben Liebe Tierfreunde,

wir bitten Sie unsere Tierschutzkolleginnen und uns zu unterstützen mit:
- gewaschenen Handtüchern,
- sauberen Wolldecken,
- Katzen(weiden)körbe,
- Spielzeug, Kinderbücher,  Romanhefte, Plüschtiere,  Sessel,   Tische, Stühle (aus Holz oder Plastik) und Kinderkleidung ist gefragt.

Bitte helfen Sie uns zum Wohl der Tiere!
Sie können die Sachen bei uns zu Hause abgeben ( siehe Adresse unten).

Für Ihre MITHILFE bedanken sich im Namen der Tierschutzvereine:

Beatrix und Siegfried Weber
An der Waldpromenade 1
37441 Bad Sachsa- OT Steina
Tel.: 05523 / 7242

Unterstützen Sie die neue Vogelpflegestation Hegau Bodensee

Mittwoch, Oktober 16th, 2013
Liebe Tier- und Naturfreunde!
wir möchten heute Ihren Blick auf unsere neue Wildvogel- und Kleinsäugerstation lenken, die hier im Hegau und Bodenseegebiet einzigartig ist und Pionierstelllung hat. Wir haben sie noch nicht einmal gebührend einweihen können in diesem Sommer, denn wir haben, bevor wir überhaupt den Ausbau fertigstellen konnten, uns auf eine Patientenschwemme eingelassen, die für uns Priorität hatte. Die Bevölkerung hat unsere Einrichtung in vielerlei Hinsicht dankbar angenommen und aufgesucht – über 540 Patienten wurden diesen Sommer gepflegt und liebevoll versorgt und über 1.500 Beratungen und Einsätze konnten wir verzeichnen- für uns ein Riesenspagat an Improvisationsgeist. Aber langsam kehrt wieder etwas  Ruhe ein und zwischen den Überwinterungsgästen und täglichen Notfallpatienten müssen wir die Wintermonate nutzen, um die Station für die kommende Saison endlich fertig zu stellen. Dazu brauchen wir dringend Ihre Mithilfe – sei es aktiv oder in Form einer finanziellen Unterstützung:
Es stehen folgende Ausbauten und notwendigen Förderungen dringend an:
Behandlungszimmer und die Futterküche fertigstellen ca. 2.500 Euro
Aufzuchtsboxen und eingebaute Kleinvolieren im Vogelzimmer ca. 5.000 Euro
Der Ausbau der Aussenanlage hinter dem Schopf für ca 6 Volieren und Schleuse ca. 5.500 Euro
Begrünung und Einfriedung hinter dem Schopf wiederherstellen ca. 2.500 Euro
Einrichtung Futterküche für die Aussenanlage ca. 1.500 Euro
Zukauf von Land hinter dem Schopf als Ausbaureserve (2.000 m² Land/Wiese mit Sträuchern, wird uns derzeit vom Nachbarn angeboten mit festem gemauerten Schopf) ca. 15.500 Euro
Anlegen eines Naturteichs mit Eingehegung für Wasservögel ca. 2.500 Euro
Jahreskosten für eine geförderte Stelle als Tierpflegekraft ca. 7.000 Euro
Lohnkosten für eine feste Anstellung eines Tierpflegers ca. 22.000 Euro
Kosten für FFJler, die bei uns ihren Dienst für ein Jahr tätigen ca. 4.500 Euro (Bund zahlt hälftig)
Einrichtung eínes Gästezimmers für Tieräzte und Biologen, die bei uns  Wochenendseminare belegen können
und noch vielerlei Kleinigkeiten, die uns helfen, weiterhin bei unserer “Individualpflege” der wildlebenden Tiere in Not professionelle und fachlich fundierte Arbeit optimal leisten zu können.
Zudem müssen wir jede Saison die Unterhaltungskosten für die Station sowie Futtermittel, Medikamente und Operationen finanzieren können – die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 25.000 Euro p.a.
Seitens der öffentlichen Hand stehen uns hierfür so gut wie keine Gelder zu – denn wir fallen weder unter die Zuständigkeit des Artenschutzes, denn wir pflegen zwar artengeschützte Tiere, aber das wiederum fällt unter die Kategorie Tierschutz und Wildtiere wiederum fallen nicht unter die Tierschutzförderung ! Gibt also keine geregelte Gesetzesgrundlage - Wildtiere haben keine Zuständigkeit und keine Lobby  und immer mehr vergleichbare Einrichtungen schliessen aus Geldmangel – Wir brauchen Ihre Hilfe, denn wir möchten auch in Zukunft für die heimischen Wildtiere in Not  da sein können! Helfen Sie uns helfen! Weitere Infos für Sie im beigefügten Flyer und auf unserer Hompage  unter www. wildtierhilfe.com
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und Empfehlung
und wünschen eine schöne Winterzeit
Yvonne Bütehorn von Eschstruth und Ines Wickhüller
Ines Wickhüller
0049177-3934075
Yvonne Bütehorn von Eschstruth
Bio-Top e.V.
0049162-6288015
www.wildtierhilfe.comneue Adresse!

Waldstraße 6
78269 Volkertshausen
07774-9390703

Spendenaufruf: BITTE HELFT: tragische Geschichte des armen 7jährigen Hunde buben Kite

Dienstag, Oktober 15th, 2013

Hallo Leute,

wieder einmal braucht ein wunderbarer Hund etwas Hilfe….

Mit der im Juni versandten Mail (siehe unten) hatte es begonnen, Kite hatte, nachdem er aus dem Ausland nach Deutschland kam, in einem Tierheim landete, anschließend zweimal vermittelt wurde, immer wieder sein Zuhause verloren. Der Bub konnte keine Bindungen aufbauen, ging, falls möglich, seinen eigenen Weg, kehrte zwar brav immer wieder ins jeweilige Zuhause zurück, jedoch kam kein Besitzer mit seinem eigenwilligen Verhalten zurecht.
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Mail vom Juni 2013:

Betreff: Problemhund Kite – ein wunderbarer Kerl hat kein Zuhause!

Hallo Leute, habe hier ein dringendes “Sorgenkind”.

Kite, ein wunderbarer, schöner Hund (aus dem Ausland) wurde in D vermittelt. Die Leute kamen nicht zurecht, der Hund war nicht ausgelastet und es fand sich keine sofortige Pflegestelle für den Buben, so daß er vor  zwei Wochen in einer Hundepension landete. Da muß er aber morgen weg, der Platz wird über Pfingsten benötigt wird, es gibt keine kompetenten Leute, keine Familie, keine Pflegestelle für ihn, nur eine Notunterkunft in einem Zwinger…..

Was ist so schwierig an Kite? Der Bub lebte einige Jahre auf der Straße, hat noch keine Beziehung zu einem Menschen aufbauen können. Am letzten Platz war er nicht ausgelastet, Kite hat sehr viel Energie aber halt auch noch Unruhe in sich von seinem Leben auf der Straße, immer im Überlebenskampf. Kite ist ständig aus dem Garten ausgebrochen, über den Zaun, unter dem Zaun, auch mal durch ein offenes Fenster, leider jagt er dann und hat leider auch schon Katzen auf seinen Streifzügen getötet….Aber natürlich mußte er früher auch immer alleine ums Ü berleben kämpfen… Die Leute, die ihn aufgenommen haben, waren älter, leider unerfahren, unternahmen nicht mehr so viel mit dem Buben, daher das ganze Disaster.

Kite würde jemanden suchen, der wirklich viel mit ihm macht, von Radfahren über Laufen, Hundesport wie Agility oder Breitensport, natürlich sollte es eine erfahrene Person sein. Kite ist absolut okay im Umgang mit Menschen, sein Verhalten Kindern gegenüber ist unbekannt, daher besser keine Kinder, keine Katzen und auch keine anderen Kleintiere…. Andere Hunde sind okay, wenn sie nicht sehr dominant sind…. Am besten wäre eine Wohnung, oder ein absolut ausbruchsicherer Garten.

Vorerst wären wir sehr froh, eine kompetente Pflegestelle zu finden,  Wichtig wäre wirklich eine schnelle Lösung und eine erfahrene Person, denn längere Zeit im Zwinger würde Kite absolut verzweifeln lassen, schon die zwei Wochen in der Pension haben ihn sehr verstört….

Wer kann schnell helfen?? bitte teilt den Buben, er ist wirklich ein wunderbarer, leider bisher nur mißverstandener Kerl…. Er hat bisher nichts anderes gelernt, als zu jagen, sein Leben selber zu organisieren und einzuteilen….

Teilen erwünscht, liebe Grüße…..

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Es kam, wie es (wahrscheinlich) kommen mußte – Kite landete bei mir, es fand sich niemand, der ihm ein Zuhause geben konnte, auch keine kompetente Pflegestelle.

Ich nahm Kite auf, um ihn später in ein endgültiges Zuhause zu vermitteln, fing an, täglich mit dem Buben zu arbeiten, an der langen Leine Gassi zu  gehen. Beim ersten Mal landete ich mit Kite in einem Gebüsch, in dem sich eine Katze verborgen hatte, ein gewaltiger Ruck und ich landete auf der Nase – gottseidank konnte ich ihn sofort zurückreißen und der Katze passierte nichts. Beim nächsten Mal riss er mich in ein Brennesselgebü sch, nachdem ein Hase aufgesprungen war, ich konnte nicht reagieren und stürzte wiederum… Im weiteren Verlauf wurde es besser, er begann auf mein NEIN zu reagieren und wir konnten etwas entspannter Gassigehen.

Nach zwei  Wochen  begann ich mit ihm Radzufahren, Kite liebt es zu rennen und genoss es jedesmal sehr. Eines Tages konnte er es nicht mehr erwarten, bis es losging, und als ich gerade aufstieg, sprintete er schon Vollgas los und ich stürzte  mitsamt dem Fahrrad, rammte mir den Lenker in die Rippen und blieb erst mal ohne Luft liegen. Kite kam zurück, legte sich neben mich mit fragendem Blick, der für mich ausdrückte „was habe ich denn jetzt schon  wieder getan?“

Er sah richtig zerknirscht aus. Dann, nach wenigen weiteren Tagen das Unglück… Da ich wußte, dass Kite auch über Zäune ging, meiner zwar
1.60 m hoch war, ich dem Frieden aber doch nicht traute, hatte ich einen Handwerker bestellt, um den Zaun zu erhöhen – dieser konnte aber nicht gleich kommen, Termin stand jedoch schon. Eines Morgens, Kite war gerade
mit mir an einer langen Leine im Garten, sah er außerhalb des Zaunes einen Hasen rennen, ich konnte nicht so schnell reagieren, Kite kann das innerhalb des Bruchteils einer Sekunde, und er sprintete los, riß mir die Leine aus der Hand (im Garten hielt ich sie natürlich nicht so fest wie draußen), sprang über den Zaun, verfolgte den Hasen auf die nahegelegene Straße und rannte geradewegs in ein Auto…. Bis ich nachkam, war die Frau schon stehengeblieben, entschuldigte sich vielmals (gottseidank war ihr nichts passiert), Kite aber war weg, in Panik von der Unfallstelle geflüchtet… Ich begann zu suchen und zu suchen, von der Unfallstelle weg über die nahegelegenen Felder, nichts, Kite war spurlos verschwunden. Als ich erschöpft nach Hause kam, fand ich Kite, er hatte sich blutüberströmt nach hause geschleppt, war nochmals – trotz zahlreicher Verletzungen, über den Zaun gesprungen und hatte sich im haus verkrochen.
Also sofort ab in die klinik. Gottseidank keine inneren Verletzungen, jedoch großflächige Hautabschürfungen und tiefe Wunden durch Splitter, die durch ein kaputtes Licht des Autos entstanden sind. Wochenlang mußte Kite verbunden und gepflegt werden, wochenlang seine Halskrause tragen,
die er hasste, aber es war zu gefährlich, daß er ohne diese seine großflächigen Wunden immer wieder geschleckt hätte.

Kite hat alles gut überstanden und durch die tägliche Pflege und die alleinigen Spaziergänge (ohne Rudel) sind wir zwei sehr eng zusammengewachsen. Kite hat nun das, was vorher nicht gegeben war, er hat eine enge Bindung zu mir aufgebaut. Und was vor vier Wochen noch nicht mö glich war, funktioniert jetzt einwandfrei. Wir gehen entspannt spazieren, fahren rasant mit dem Rad am Fluß entlang, Kite läuft ruhig an Katzen vorbei, ohne diese sofort zu attackieren, auch Hasen interessieren ihn nur noch am Rande – und wenn er frei laufen würde, natürlich.

Wir arbeiten zwischendurch an seinem Gehorsam.
der Bub ist ausgelastet, fühlt sich  im Rudel wohl, hat dort seinen Platz souverän gefunden, ist zufrieden und fröhlich, spielt mittlerweile für sein Leben gern mit einigen Rudelmitgliedern, liebt Bälle oder Stöcke jagen und fangen, alles, was ihm vorher kein Begriff und nichtssagend war.  Der Hundebub ist ein wunderbarer Kerl geworden, absolut ehrlich und zu jedem freundlich, Gassigehen mit ihm ist zu einer Freude geworden, genau so wie das tägliche Arbeiten mit ihm……

Ja, werdet ihr denken, schöne Geschichte, aber was soll dann das Ganze?

Die neue Tragödie nahm letzten Donnerstag ihren Lauf: Morgens bemerkte ich, daß Kite seinen Kiefer nicht mehr schloss, dieser ständig ein, zwei Zentimeter offen war. Alles andere war  normal, Kite freute sich aufs Gassigehen, fraß sein Futter wie immer in Sekundenschnelle und schlief nach dem Fressen, wie immer. Doch sein Maul stand immer  offen…. Mir war nicht wohl. Am Abend waren es schon mehr Zentimeter, er schloß den Fang  nicht mehr. Sein abendliches Futter fraß er nur mehr ganz langsam. Ich dachte oh Gott, es wird ihm ja wohl nichts im Hals stecken und untersuchte ihn. Dann, viell. Ist es ein Wespenstich und es schwillt alles zu? Doch ich fand weder eine Schwellung noch eine Einstichstelle.

Ansonsten aber war er normal, ging auch raus wie immer, freudig wedelnd, um 9 legte er sich wie immer auf sein Bett und schlief. Ich beschloß, gleich am nächsten Morgen zum Tierarzt zu gehen…  Um vier Uhr morgens wurde er unruhig, trank ständig, so dachte ich, bis ich bemerkte, das Wasser in der Schüssel wurde nicht mehr weniger, er nahm also keine Flüssigkeit mehr auf.
Ich machte mich sofort fertig, versorgte die anderen Hunde und um kurz nach 6 fuhren wir los zum Tierarzt. Dieser untersuchte, wie auch ich, den Rachen, Gaumen, das gesamte Maul, Kite erhielt eine Kurznarkose, damit wir tief in den Rachen gehen und feststellen konnten, ob irgendwo etwas steckengeblieben wäre… Nichts….
Meine Tierärztin  meinte, es wäre wohl eine neurologische Sache und gab hochdosiertes Cortison  Es sollte nach einigen Stunden besser werden, doch dem war nicht so. Kite konnte mittlerweile weder fressen noch trinken, er kniff die Augen zusammen (hatte offensichtlich Schmerzen) und war sehr müde.
Also ab in die nächste neurologische Klinik. Es wurde Blut abgenommen, Verdacht war vorerst auf mehrere Krankheiten: Myositis (Muskellähmung), Trigeminus Neuropathie (Lähmung des Gesichtsnerves), leider auch Verdacht auf Meningithis (Hirnhautentzündung) und Tetanus (Wundstarrkrampf, der bei Hunden sehr selten, aber halt doch auch vorkommt). Kite mußte in der Klinik bleiben, wurde mit Antibiotika, Cortison, Vitaminen B6 und B12 versorgt,und erhielt über eine Infusion Nahrung und Flüssigkeit.

Gestern nun die endgültige Diagnose: Es ist eine Trigeminus Neuropathie, eine Lähmung des Gesichtsnerves, leider kann man hier nicht viel machen
als abwarten, diese Lähmung gibt sich in fast allen Fällen wieder von selber, aber bis zur Genesung ist es ein langer Weg. Es kann bis zu acht Wochen dauern, bis Kite wieder selbständig Trinken und Fressen kann. Ich habe den Buben gestern abend nach Hause geholt. Es heißt jetzt, ihn jeden Tag per hand  mit kleinen Bröckchen Nassfutter zu versorgen und ihm mit Hilfe einer Spritze Wasser einzugeben. Gleichzeitig muß er noch Antibiotika, Cortison, B12 und ein Schmerzmittel (die Schmerzen sind sehr stark) nehmen, all dies muß zerkleinert, unter das Futter gemischt und ihm eingegeben werden. Jeden zweiten/dritten Tag muß er zum Tierarzt und intravenös mit Flüssigkeit und Nahrung versorgt werden, denn per hand kann immer nur ganz wenig und vorsichtig eingegeben werden, gerade Wasser, denn wenn er sich verschluckt, auch Schlucken fällt ihm besonders schwer, und Wasser in die Lunge bekommt, wäre das gar nicht gut…

Es sind nun die Kosten, die gerade wieder einmal explodieren, der 3tä gige Klinikaufenthalt (Rechnung liegt noch nicht vor, wird aber die nächsten Tage eingestellt) und dieaufwendigen Untersuchungen samt großem Blutbild werden ca. 500 € kosten, aber natürlich werden sich auch die Tierarztbesuche in den nächsten 6 bis 8 wochen geldmäßig summieren. Ich habe gerade ein großen finanziellen Engpaß durch eine teure Autoreparatur (Kupplung), Ersparnisse sind sowieso  schon lange keine mehr vorhanden, hatte in diesem Jahr bereits mehrere Tierarztbesuche mit anderen Hunden, dem kleinen Flo, der halt immer wieder mit anderen Bandscheiben kämpft, gottseidank ohne weitere OP, meiner kleinen Lucy, die unter einer starken Allergie leidet und sich immer wieder wundkratzt, die Wundversorgung von Kite nach dem Autounfall…

Isabell Gorski, meine Freundin, unterstützt zwar immer wieder mit, jedoch hatte auch sie in 2013 bereits mehrere OP’s zu finanzieren und mehrere Pflegepatienten zuhause, wie viele von euch, die die kreolischen Hunde unterstützen, ja wissen.

Ich wäre euch absolut dankbar, wenn der eine oder andere eine kleine Spende für Kites tierärztliche Versorgung aufbringen könnte, ich weiß einfach nicht,  wie ich es sonst schaffen soll…
L
Gerne könnt Ihr auf das Spendenkonto von Isabell Gorski einbezahlen (Spendenkonto ganz unten),
Spendenquittungen werden selbstverständlich erstellt, als Betreff bitte Tierarztkosten Kite angeben. Isabel wird mit euren Spenden die große Rechnung in der Klinik bezahlen sowie mich bei den weiteren laufenden Tierarztkosten in den nächsten Wochen hier unterstützen,

Ich hoffe sehr, daß der Bub nicht acht Wochen lang in diesem Zustand bleiben wird, habe mittlerweile im Internet Tierfreunde getroffen, dessen Hunde dieselbe Krankheit hatten und nach bereits vier bis fünf Wochen wieder genesen waren.

Es ist so schon schlimm genug, was der Bub bisher alles mitmachen mußte, und jetzt, wo er endlich endgültig in einem Zuhause angekommen ist, jetzt noch mitmachen muß :-( Auf alle Fälle wird Kite hier seinen Lebensabend verbringen, der Hundebub wird nicht mehr vermittelt und ist mir sehr ans Herz gewachsen…

..

Ich würde mich sehr freuen, hier ein bißchen Unterstützung zu erhalten, würde diesen Aufruf nicht machen, wenn ich das benötigte Geld zur Verfügung hätte, aber ich weiß gerade wirklich finanziell nicht mehr weiter

Liebe Grüße, eure

Helga Bimesmeier
84347 Pfarrkirchen
Telefon 08561-989 68 33
eMail:  Malami1@aol.com

SPENDENKONTO FÜR KITE:

Verein Kreolischer Hund e.V.

VR Bank Landau eG
Kontonummer: 25 26 603
BLZ: 741 910 00
IBAN: DE56 7419 1000 0002 5266 03
BIC: GENODEF1LND

Betreff: Tierarztkosten
KITE

Video – so wunderschön!!!

Dienstag, Oktober 15th, 2013

Rock the Nature Germany
Rock the Nature: Video
Rettung eines verzweifelten Straßenhundes
Die Verbrechen von Typen wie Basescu

Das Video sollte man sich ansehen. Es stammt aus USA und ist völlig harmlos. Dieses Video zeigt, wie ein völlig verzweifelter Straßenhund innerhalb kürzester Zeit wieder Vertrauen und Lebensfreude aufbaut. Es zeigt aber auch die entsetzliche Angst, die Straßenhunde ständig durchleiden. Sie werden verstoßen, geprügelt und zu Tode gequält. Wenn sie aggressiv reagieren, dann ist es keine Aggressivität im herkömmlichen Sinn. Sie haben schlichtweg Angst vor dem, was auf sie zukommt, weil sie immer nur Schlechtes erlebt haben.

Diese Situation haben sie unfähigen und korrupten Politikern und Beamten zu verdanken. Die Lebensumstände eines jeden einzelnen Tieres auf diesem Planet, egal ob in der Wildnis, als Haus- oder Nutztier, sind staatlich vorgegeben. Es besteht eine Verordnung, ein Gesetz oder eine Freigabe zur Qual. Es wird staatlich gewollte beschützt, geknechtet oder ist Willkür ausgeliefert. Die Verbrecher sind also nicht nur jene, die Gewalt anwenden. Es sind jene, die sie zulassen bzw sogar forcieren. Sie sitzen u.a. in Bukarest, Madrid, Straßburg, Brüssel und Berlin.

Ob es Typen wie die politische Lachnummer Basescu oder die Tierärzte in den Vernichtungslagern in Rumänien oder Spanien sind, sie kennen die Angstreaktion der Straßenhunde. Die Tiere sind nervlich völlig am Ende. Genau das nutzt man aus. Man provoziert sie, sie knurren, und schon kann man sie als aggressiv einstufen und töten. Es gibt viele Möglichkeiten Geld zu verdienen. Die mit Abstand Widerwärtigste ist jene über den Tod und das Leid Unschuldiger.

RTN vertritt die Meinung, Typen wie Basescu gehören aus ihren Ämtern geworfen. So etwas kann man auch nicht respektieren. Wie soll sich eine vernünftige Gesellschaft entwickeln, wenn sie von Basescus und ähnlichen Konsorten geführt wird.

Erfreut Euch trotzdem an dem Video. Es werden Tränen kullern, aber es hat ein Happy End.
http://br.noticias.yahoo.com/video/veja-transforma-o-um-c-122200312.html

Freudige Vermittlungsanfrage …. in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Dienstag, Oktober 15th, 2013

10 Meerschweinchen (Simone, Sally, Lotte, Motte, Fee, Florida, Wirbelwind, Weintraube, Shakira und Rosine) und ein kastr. älteres Mittelrassen-Kaninchen Amadeus, sowie die beiden Farbenzwerg-Kaninchen Wurzel und Anne-Marie dürfen bald in ihr neues Zuhause um ziehen. Alle Tiere erhalten Artgenossen mit viel Platz zum bewegen. Und weiterhin liebevolle Betreuungen von menschlichen Händen.
Mögen Ihnen diese Tiere viel Freude bereiten. Denn jede kleine Tierseele hat es verdient geliebt zu werden!

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber

Junge Zwerg-Kaninchen in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Dienstag, Oktober 15th, 2013

Diese Kaninchen lebten eingeengt, einzeln in einem ein Meter Käfig. Platz zum bewegen gab es nicht. Einige Tiere zeigten ihrer ehemaligen Besitzerin auffällige angrifflustige Verhaltensstörungen. Daraufhin entschloss sie sich, die Tiere in einem Tierheim abzugeben. Sie erhielt zur Antwort: „ Wir nehmen keine Kaninchen an!“ Ihr Gedanke war: „Wie bekomme ich die Tiere so schnell wie möglich los…! Hier in der Nähe ist ein Greifvogelpark. Dann lasse ich die Tiere dort!“ Von dort erhielt sie Gott-sei-Dank folgende Äußerung: „Wir haben unsere eigenen Futtertiere! Bitte wenden Sie sich an Familie Weber, in Steina!“ Man gab ihr unsere Telefonnummer.
Unser Aufnahmeplatz ist sehr eingeschränkt. Aber bei Notfällen, muss ich mir jedes Mal was neues einfallen lassen.
Als ich die kleinen Farbenzwerge – ohne Namen – und ihre langen Krallen, ohne Heu und Häuschen im Käfig sitzen sah, wusste ich, dass man als Kaninchen nur noch schlechte Laune haben muss. Also setzte ich alle weibl. Tiere zusammen in einen 3m Stall, mit viel Stroh und Heu. Als Futter gab es Möhren, Äpfelchen, Sellerie mit Grün und ein paar Stängel Petersilie. Der unkastrierte männliche Widder zog eine Etage tiefer in den Stall. Vorsichtig erkundete er seinen Freiraum zum bewegen. Auch er erhielt die gleiche Futterspeise.
Am nächsten Tag waren nur die Möhren verspeist.
Ich entschloss mich, dass ich alle 4 Mädels umsetze, zu Mona, Wolli, Charly und Pauline. Durch sie sollen sie lernen, was gut schmeckt. Anfangs gab es ein freundschaftliches jagen. Heute besuchte Wolli und Charly sie in ihrem großen Haus, welches im überdachten Auslauf steht.
Wir geben ihnen die Zeit sich in Ruhe kennen und lieben zu lernen.

Diese hübschen Farbenzwerge stellen sich vor:

- Widder Fips, geb. ca. Oktober 2012, wird erst vermittelt, wenn er kastriert ist! Fips wurde von unserem TA kastriert. Er kann Mitte November vermittelt werden! (Auch Fips erhielt ein schönes neues Zuhause!)
- Farbenzwerg Jenny, geb. ca. Januar 2013,
- Farbenzwerg (Japaner-Mix) Bella, geb. ca. Oktober 2012, (BELLA ist vermittelt!)
- Farbenzwerg Isa, geb. ca. Januar 2013, (ISA und MIMI sind vermittelt!)
- Farbenzwerg (Rex-Mix) Mimi, geb.ca. Januar 2013.

Zur Gesunderhaltung lieben sie z.B. Möhren und Möhrenkraut, Äpfel/Birne, Fenchelknolle, Chinakohl in Maßen, Chicoree, Steckrüben, Hagebutten, Melonen, Spitzwegerich, Löwenzahn, Gras, Kräuter z.B. Sellerie, Petersilie, Zitronenmelisse, Basilikum, Dill, Pfefferminze, Salbei und viel Heu und stets frisches Wasser.

Über die richtige Haltung von Kaninchen erfahren Sie unter folgenden Link:
http://www.diebrain.de/k-index.html
Unsere Kaninchen und Meerschweinchen leben alle in Außenhaltung (Stall).
Unsere Tiere werden in artgerechte Haltung, also nicht in Käfighaltung abgegeben.
Wenn Sie Fragen haben oder gerade diesen Tieren ein neues Zuhause geben möchten mit viel Auslauf, dann rufen Sie uns bitte an:

Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz,
Tel.: 05523 / 7242
Vielen Dank!

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Rundschreiben

Liebe Tierfreunde,
wir bitten Sie unsere Tierschutzkolleginnen und uns zu unterstützen mit:
- gewaschenen Handtüchern,
- sauberen Wolldecken,
- Katzen(weiden)körbe,
- Spielzeug, Kinderbücher, Romanhefte, Plüschtiere, Sessel, Tische, Stühle (aus Holz oder Plastik) und Kinderkleidung ist gefragt.
Bitte helfen Sie uns zum Wohl der Tiere!
Sie können die Sachen bei uns zu Hause abgeben ( siehe Adresse unten).

Für Ihre MITHILFE bedanken sich im Namen der Tierschutzvereine:
Beatrix und Siegfried Weber
An der Waldpromenade 1
37441 Bad Sachsa- OT Steina
Tel.: 05523 / 7242