Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Dezember, 2017

Am Tor zur Kirche….

Dienstag, Dezember 12th, 2017

Jungtaube Leni am Tor zur Kirche erfroren

Es ist nicht wahr, das Stadttauben die Kälte mögen. Sie leiden darunter, vor allem, weil sie ausgesetzte Haustiere sind, die andere Lebensbedingungen gewöhnt waren

Die Kälte klirrrrrt an der Haut. Alles scheint erstarrt zu sein. Die Bewegungen draußen fallen uns Menschen schwer; auch wir reduzieren den Energieverbrauch mit unserem Körper auf ein Minimum, zumindes bei diesen ungemütlichen Außentemperaturen. Ohne den feinen Winterutensilien, die hoffentlich jeder Mensch als Schutz vor der unnachgiebigen Kälte in Besitz hat, gehen wir keinen Schritt hinaus. Die warme Jacke, eine Haube und Handschuhe hängen an der Garderobe. Und natürlich wärmen wir uns auch immer wieder in unseren beheizten Wohnungen auf, trinken heiße Getränke, und haben auch immer genug zu essen.

Auch die Vögel benötigen diese Annehmlichkeiten im Winter: Ein gesundes Federkleid, ausreichend Wasser, und artgerechtes Essen. Und vor allem auch eine artgerechte Unterkunft, zum Schutz vor Kälte und Nässe. Stadttauben haben es da nicht leicht. Nur selten dürfen sie ihre einmal gefundenen Plätze, die nach biologischen Maßstäben oft nur als Notbehausungen  zu verstehen sind, auch für längere Zeit bewohnen. Immer wieder werden sie vertrieben, und müssen sich neue Plätze suchen. Und dies auch in den Wintermonaten. Der Lebensraum der Stadttauben wird durch die Vertreibungsmaßnahmen empfindlich eingeengt. Es gibt keine artgerechten Alternativen. Ein Taubenhaus wäre so eine artgerechte Alternative zu diesem jämmerlichen Dasein einer Stadttaube.

Die Natur der Stadttaube ist ein betreutes Taubenhaus!

Leni hat diese Annehmlichkeiten nicht gehabt, kein Taubenhaus zum aufwärmen, mit ausreichend Nahrung. Leni ist erfroren. Still und leise auf kaltem Beton. Regungslos saß Leni vor dem Holztor, nahe einer großen Salzburger Kirche. Sie saß da wohl schon die ganze Nacht, ohne Hoffnung auf Wärme und dem notwendigen Verständnis, als Taube Beachtung zu finden. Beachtung und Respekt in einer Welt, in der der Mensch den Tieren allgemein den Lebensraum streitig macht, diesen empfindlich einengt und imperialistisch all die Ressourcen auf unserer gemeinsamen Erde  für sich allein in Anspruch nimmt. Ein ungeheurerlicher Vorgang.

Leni ist auf dem kalten Beton erfroren, nahe einer Kirche, die ihre Tore für die gläubigen Menschen öffnet, und für Touristen, die sich an der vergänglichen Geschichte alter Gemäuer erfreuen. Stadttauben finden da selten eine Aufnahme in die sonst so häufig bereitgestellte Führsorge für Bedürftige. Diese Führsorge wird selten für eine Stadttaube aufgebracht. Oder täusche ich mich, und es gibt sie doch, die Hilfe für die Tauben?

Niemand hat Leni in dieser letzten nacht ihrem Sterben gesehen. Niemand hat den kleinsten Herzschlag unter uns wahrgenommen. Das vergängliche Pulsieren eines kleinen Lebens auf der Strasse. Diesen Herzschlag einer noch so jungen Taube. Auch in Leni war Wärme, war ein wenig Leben noch vor einigen Tagen unter dem zarten Federkleid vorhanden. In einem Körper, der geplagt von Hunger und Trostlosigkeit, und auf kleinen zarten Füsschen, immer nach ein wenig Eßbarem gesucht hat, war noch ein junges Lebensgefühl. Etwas Eßbares, dass den Körper wärmt, und am Leben erhält, hat Leni mit der Bestimmtheit zum Überleben gesucht. Und auf der Suche nach einem Zuhause, das Schutz vor Kälte und Nässe bietet, blieb ihr nur der nackte kalte Beton zum Sterben.

Lenis Suche nach Leben war vergeblich in einer Stadt ohne Taubenhaus.

Ja, füttert nur alle die Vögel, denn sie finden kaum ausreichendes Futter im Winter. So sagt es der Naturschutzverbundene, und ruft zu dieser respektvollen Handlung den Vögeln gegenüber auf. Aber warum müssen Tauben hungern, warum behautet ihr dass Tauben genugt artgerechtes Futter in unseren Städten im Winter finden können? Und wo finden sie dieses Futter? Zeigt es mir, und zeigt es den Tauben! Zeigt es all den Lenis, die hungrig durch unsere Städte streifen, und nichts von all dem, was da Behauptet wird finden können. Wie heuchlerisch klingt dass, wenn man die Einen füttert, weil es eben nichts zu finden gibt, und bei den Anderen wird das Gegenteil behauptet, dass es eh genug artgerechtes Futter gibt.? Also füttern wir doch ALLE Vögel, und dazu zählen auch die Stadttauben. Weil auch sie nichts haben.

Schluss mit der Ausgrenzung. Schluss mit der Diskriminierung einer Tierart.

Leni ist das Opfer dieser Ausgrenzung, und dieser Fehlinformation. Leni hätte auch leben können, und diesen, und vielleicht auch noch andere Winter überleben können. Sie hat ein so friedsames Antlitz in ihren geschlossenen Augen gehabt, als wir sie gefunden haben. Wir konnten Leni nicht mehr retten. Nicht mehr helfen. Wir haben sie zu spät gefunden.

Aber Leni hat eine Stimme in dieser so kalten Zeit. Unsere Stimme. Sie ist für uns nicht umsonst gestorben. Sie ist unbemerkt und lautlos von dieser Welt gegangen. Und so sanft in ihrem Federkleid, dass sie nicht vor dem Tod bewahren konnte,  gestorben. Wir tragen Leni in unseren Händen, mit Respekt weg von diesem kalten Fleck Erde.

Tschüss Leni.

Bitte spendet für das Leben der Stadttauben, damit der ungerechte Tod der kleinen Leni nicht umsonst war!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915;

5020 Salzburg,

Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

 

Wildtieren helfen, Hobbyjagd abschaffen …

Montag, Dezember 11th, 2017

Lieb Tierfreunde,

jedes Jahr werden in Deutschland etwa eine halbe Million Füchse getötet. Die meisten wohl in den Wintermonaten, wenn sie aufgrund der Paarungszeit unvorsichtiger sind und man zudem ihre Spuren im Schnee leicht erkennt. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter:  Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wir suchen noch weitere 800 Lebensplätze für Bodenhaltungshennen aus NRW!!

Montag, Dezember 11th, 2017

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.!

 Wir hatten im November die kurzfristige Anfrage des Betriebs bekommen, ein Stallabteil mit 1000 Hennen (tatsächlich werden es nur noch 800 sein) kurz vor Weihnachten zu übernehmen und haben hierfür in Windeseile und mit Eurer großartigen Hilfe genügend Plätze gefunden. Alles war in trockenen Tüchern, und wir wollten uns gerade entspannt an die Tranportplanung machen…. Aber:

GESTERN, am 7.Dezember, teilte uns der Betreiber nun absolut überraschend mit, dass er noch ein zweites Stallabteil mit ebenfalls 800 Hennen zum gleichen Termin räumen wird!!

Wir können auch diese Hennen retten, wenn wir in der Kürze der Zeit noch Lebensplätze für sie finden! Falls nicht, werden sie im Schlachthof enden.

Daher unser dringender Aufruf : Meldet Euch umgehend bei dem für euch nächstgelegenen Ansprechpartner, wenn Ihr kurz vor Weihnachten noch 2 oder mehr Hennen bei Euch aufnehmen könnt!!

(Falls Ihr bereits für die Übernahme von Hennen für den Termin angemeldet seid und Eure Zahl noch um eine oder mehrere Hennen erhöhen könnt, meldet auch das gern sofort Eurem Ansprechpartner.)

Es handelt sich um überwiegend weiße und einen kleinen Anteil braune Legehennen aus Bodenhaltung. Die Hennen sind ca. 20 Monate und ca. 13 Monate alt.

Folgende Übergabeorte werden von den Ansprechpartnern angefahren:

RETTUNG von 1600 Bodenhaltungshennen

WESTERWALD / DEZEMBER 2017

 

Übergabeorte in NRW:

 

33818 Leopoldshöhe

daniela@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Daniela

 

48155 Münster

vera@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Vera

 

45468 Mühlheim an der Ruhr

nicole@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Nicole

 

57072 Siegen

michelle@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Michelle

 

Übergabeorte in Hessen:

 

35390 Gießen

michelle@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Michelle

 

64319 Pfungstadt

michelle@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Michelle

 

Übergabeorte in Rheinland-Pfalz und Bayern: 

 

54290 Trier

david@rettetdashuhn.de / Kontaktformular David

 

55116 Mainz

ellen@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Ellen

 

56068 Koblenz

ellen@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Ellen 

 

63739 Aschaffenburg

michelle@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Michelle

 

67655 Kaiserslautern

jörg@rettetdashuhn.de / Kontaktformular Jörg

Bitte helft uns und schenkt diesen Tieren ein Weihnachtswunder  - ihr ganzes Leben!

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V. 

Postfach 100 827

38408 Wolfsburg

Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener  Verein.
Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden.

——————————————–

​Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt -
aber die ganze Welt

​ ​verändert sich für dieses eine Tier​

!

 

PLZ 90537- Herzenshund Leila, souveräne, liebe SH-Kangal Mix Dame, lieb, verträglich, ruhig – su. liebvolles Heim für immer

Montag, Dezember 11th, 2017

LEILA, geb. 2011 und eine Schäferhund-Kangal Mix Dame, ist eine freundliche und souveräne Hündin.

Sie mag ihre Artgenossen, denen sie aufgeschlossen begegnet. Besonders wohl fühlen würde sie sich auf einem Grundstück bei hundeerfahrenen Menschen. Dort kann sie auch gelegentlich mal alleine bleiben und freut sich dann schon wieder auf ihre Familie, gerne mit standfesten Kindern, denn sie liebt es zu knuddeln und zu schmusen.

LEILA ist eine Wasserratte, beherrscht schon ein paar Kommandos und ist gut leinenführig.

LEILA ist eine gesellige, sportliche Dame, die nicht nur auf der Couch liegen will. LEILA ist ein wahrer Schatz und eine echte Bereicherung

Sie lebt im TH mit einer jungen Kangal Hündin, zusammen und versteht sich auch mit anderen Hunden, bzw. sie ignoriert sie einfach.

Außerdem suchen noch viele andere Fellnasen, die auf unserer TH website www.tierheim-feucht.de vertreten sind, ein neues Zuhause, von Jungenspunden bis zum weisen Senioren Alter

Bitte rufen Sie während der Vermittlungszeiten im Tierheim an, bzw. kommen am besten gleich selbst während dieser Zeiten vorbei. (Donnerstag bis Sonntag von 14 Uhr – 16:30 auch am Wochenende)

Vom 18.12.2017 bis einschließlich 03.01.2018 ist unser Tierheim für Besucher geschlossen.

Es findet keine Tiervermittlung statt.

Kontakt:

info@tierheim-feucht.de

Tel.-Nr. 09128 – 916494

Tierheim Feucht – Tierhilfe Nürnberg e. V.

Fellastr. 4

90537 Feucht bei Nürnberg

http://www.tierheim-feucht.de

Petitionen von Rettet den Regenwald e.V.

Montag, Dezember 11th, 2017

Kein Gift in den Garten und auf die Äcker!

Kamerun – Umweltschützer Nasako Besingi sofort freilassen!

Trumps Angriff auf den Naturschutz stoppen!

Regenwaldbewohner fordern: Keine Staße durch den Nationalpark!

Beendet den Angriff auf Kanadas Baumriesen!

 

Dringend sofort Zuhause gesucht für Anton, einen 12 Jahre alten Jack Russell Terrier in Berlin!

Montag, Dezember 4th, 2017

Anton ist fast völlig erblindet, aufgrund einer PRA (progressive Retinaatrophie). Das ist ein Absterben der Netzhaut, was nicht schmerzhaft ist, aber auch nicht behandelbar ist und letztendlich zur vollständigen Erblindung führt.

Jetzt hat er auch noch sein Zuhause verloren!

Anton ist kastriert, geimpft, gechippt und abgesehen von seiner Sehschwäche ansonsten gesund.

Ich hatte nur zwei Tage Zeit um Anton zu übernehmen, denn er sollte ansonsten in einem großen Tierheim in Brandenburg abgegeben werden. Liebe Menschen hatten sich bereit erklärt ihn für einige Tage zu übernehmen, wo er leider nicht längerfristig bleiben kann.

Aufgrund der Informationen der ehemaligen Besitzerin und ihrer Eltern lebte Anton in der letzten Zeit tagsüber auf dem Grundstück der Familie, wo er jaulte und bellte, weil er nicht allein bleiben mag. Wenn die Besitzerin, die Vollzeit berufstätig ist, abends nach Hause kam, nahm sie ihn zu sich ins Haus, wo er nachts in einer Hundetransportbox schlief.

Gesucht wird jetzt:

Ein Zuhause, wo er nicht allein bleiben muss, in einem Haus mit angrenzendem Garten, wo er jederzeit nach draußen gehen kann.

Anton braucht jetzt Menschen, die ihn ganz einfach nur lieb haben, viel und oft streicheln und ihm Geborgenheit und Sicherheit geben!!!

Kontakt:

Beate Busse
Tieroase am Regenbogen e.V.

Tel.: 033703 – 68987

E-Mail: busse@tieroaseamregenbogen.de

 

11,5jähriger Dalmatiner Apollo TH Zweibrücken

Montag, Dezember 4th, 2017

  Apollo kam im April 2017 gemeinsam mit dem Rottweiler Gerry und einer Jack Russell Hündin (mittlerweile vermittelt) zu uns ins Tierheim. Da Apollo und Gerry schon einige Jahre zusammen waren und sich sehr gut verstanden, auch kuscheln, wollten wir sie gemeinsam vermitteln. Da Eifersucht aber auch durchaus eine Rolle bei den Beiden spielt (von Gerry ausgehend), wenn es um Zuwendung von Bezugspersonen geht, haben wir uns nun dazu entschlossen, die Beiden auch getrennt voneinander zu vermitteln. Außerdem sind wir uns fast sicher, dass jeder einzeln viel schneller ein gutes Zuhause findet, als zu zweit.

Bei Ankunft war Apollo mehr als aus der Form geraten. Er hatte einige Kilos zu viel auf den Rippen. Auch heute hat er noch etwas zu viel Gewicht, aber sollte weiterhin langsam abnehmen.

Er ist ein ruhiger Hund und oftmals sieht man ihn und Gerry zu den Öffnungszeiten überhaupt nicht, da sie in ihren Körbchen liegen und schlafen. Er geht noch sehr gerne spazieren und kann auch mit seinen 11,5 Jahren noch ganz schön Gas geben.

Apollo kann alleine bleiben und kommt in der Regel mit anderen Hunden ganz gut aus. Gegen ein nettes Hundemädchen hätte er im neuen Zuhause sicherlich nichts einzuwenden.

Wir könnten uns auch die Vermittlung zu einem standfesten Kind vorstellen.

Kontakt:
Tierheim Zweibrücken
Ernstweilertalstr. 97
66482 Zweibrücken (Rheinland-Pfalz)
Tel.: 06332/76460 oder 0172/6522342
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do: 14 bis 17 Uhr; Sa 13 bis 16 Uhr
email: info@tierheimzweibruecken.de
www.tierheimzweibruecken.de

im Tierheim: Basdorf, Boxer-Mix-Rüde, geb. 02/2008, freundlicher Rüde mit Dickkopf

Montag, Dezember 4th, 2017

  Rasse: Boxer-Mix
Farbe: braun
Geschlecht: männlich, kastriert
geboren 02.2008
Größe: 53cm

Kurzbeschreibung:
freundlicher Rüde mit Dickkopf

geeignet für:
hundeerfahrenes Paar

ausführliche Beschreibung:
Basdorf übernahmen wir aus einem Tierheim, wo er bereits viele Jahre vergeblich auf ein neues Zuhause gewartet hatte. Basdorf ist eben auch kein ganz einfacher Bursche.

Grundsätzlich zeigt sich Basdorf allen Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen, ja teilweise auch etwas stürmisch. Aber Basdorf hat auch einen Dickschädel und wenn ihm etwas nicht so recht passt, dann zeigt er dies auch. Zum Beispiel mag er keinen Tierarzt, auch Katzen sind nicht sein Ding.

Für Basdorf wäre es toll, wenn er eine hundeerfahrene Familie mit Haus und Grundstück findet, wo er sich viel frei bewegen kann. Basdorf ist noch richtig sportlich und möchte gerne laufen und rennen. Kleine Kinder sollten nicht in seiner neuen Familie leben.

Mehr Bilder und Kontaktformular:   http://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=5668

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Pumpkin/odin im TH Celle / Niedersachsen

Montag, Dezember 4th, 2017

Pumpkin/Odin ist 2005 geboren und ein Staffbull-Mix-Rüde, kastriert. Er sucht ein Zuhause, in dem er seine alten Tage als Alleinherrscher verbringen darf. Pumpkin ist sehr eifersüchtig, deshalb möchte er nicht mit Kindern, anderen Hunden oder generell anderen Tieren zusammenleben. Über eine hundeerfahrene Einzelperson würde er sich sehr freuen.

Wo gibt es Hundeerfahrene Menschen die etwas oder ganz ländlich leben, also wo nicht alle Minuten einem ein Hund entgegen kommt.Mit Menschen hat er keine Probleme.

Auch wenn Odin nur eine Staff-Mix ist müßen in manchen Bundesländern Auflagen zur Haltung eingehalten werden. Hierzu können Sie mich gerne anrufen.

Es wäre so schön wenn Odin noch ein paar Jahre in liebevoller Umgebung leben dürfte.

Kontakt

Petra Korte

http://engel-fuer-tiere.de/

nc-steinbpe10@netcologne.de

Mobil 0178 4 59 58 77

oder

Tel 05141 930 930 Mail tierheim(at)tierschutz-celle.de