Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Dezember, 2017

Dringend neues Zuhause gesucht für Minischweine!

Freitag, Dezember 29th, 2017

Piggeldi und Frederik sind ein ca 4-jähriges Geschwisterpärchen, Frederik ist kastriert.

Abzugeben sind sie inklusive ihrem Häuschen und Umzäunung gegen eine Schutzgebühr.

Standort der Schweinchen ist Rheinhausen im Breisgau, Baden Württemberg

Kontakt: hundeengel@ Hotmail.com
Viele liebe Grüße,
Petra

NOTFALL: 16 Jahre alter Labrador-Opi verliert sein Zuhause – Einschläferung angedroht

Freitag, Dezember 29th, 2017

Gestern erhielten wir einen Anruf, dass ein 16 Jahre alter Labrador sein Zuhause verliert weil seine Besitzerin ihr Haus verliert und ihn in die neue Wohnung nicht mitnehmen kann/will. Sie droht nun damit ihren Hund einschläfern zu lassen. Wir haben bis 6. Jänner Zeit, dann soll er eingeschläfert werden.

Der Labradoropi befindet sich in Österreich. Leider haben wir keine Fotos von ihm.

Bitte, bitte teilt den Aufruf. Vielleicht findet er ja noch für die letzte Zeit die ihm bleibt einen Platz.

Tierschutz Ambrosius
Sabine Piribauer
0043/6763513133

Weihnachten 2017: 215 Familien retten 1700 ausgediente Legehennen

Mittwoch, Dezember 27th, 2017

Weihnachtsrettung 2017  -  Vom Schenken und Beschenktwerden

215 Familien retten 1700 ausgediente Legehennen„Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt – aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.“
Dieser Leitsatz begleitet unsere Tierschutzarbeit von Beginn an… Obwohl er manchmal fast ein wenig abgedroschen wirkt, beschreibt er doch treffend den Kern unserer Arbeit, so dass wir ihn nie ändern mochten.
Kürzlich lasen wir im Gästebuch auf unserer Homepage einen interessanten Eintrag von einem User namens Micha. Er schrieb, dass dieses Zitat irgendwie nur halb zutreffe:
„… wenn sich jemand entschließt, ein Mitgefühl für ein Mitwesen zuzulassen, dann verändert sich auch die Welt für diesen Menschen. Er bekommt auch etwas von den Hühnchen zurück.“Natürlich hat er recht. Es ist ein Geschenk, das die Rettung eines Tieres dem Menschen bringt, der sein Herz und seine Hände für eben dieses Tier öffnet. Beschenkt wird er mit dem unvergleichlichen Glück, das er spürt, wenn er ein anfangs verängstigtes, abgemagertes, zerrupftes kleines Huhn in einem liebevoll hergerichteten Stall zum ersten Mal zur Ruhe kommen, dann neugierig die Umgebung erkunden und schließlich wohlig in einem Strohnest einschlummern sieht, wenn er es zum ersten Mal und von da an jeden Tag aufs neue voller Tatendrang in der Erde scharren und voller Hingabe im Sand baden sieht… Beschenkt wird er auch mit dem Glauben ans Gute, mit der Zuneigung und dem rührenden Vertrauen, das einem diese kleinen Tiere schenken, die bisher nur Leid und Gefangenschaft in ihrem Leben erfahren haben.Heute heißt unser Bericht nicht „RdH rettet 1700 Hennen“, sondern „215 Familien retten 1700 Hennen“. Denn heute möchten wir diesen Bericht den Menschen widmen, die unsere Arbeit tragen : Den ganz besonderen Menschen, die sich bei uns melden, um ausgediente Legehennen aufzunehmen. Ohne unsere Hühneradoptanten könnten wir kein einziges Leben retten. Sie wollen genauso wie wir nur, dass diese Tiere leben. Dass sie durch Deutschlands Gärten laufen, gackern und GESEHEN werden. Jeder Hühneradoptant leistet automatisch wertvolle Aufklärungsarbeit in seinem sozialen Umfeld. Sie sind das, was wir auch sind: Lebensretter.
Sie schenken unseren Hühnern das Leben. Sie schenken uns und vielen anderen Menschen Hoffnung und Zuversicht, weil es tröstend und heilend ist zu sehen, dass es genau diese Menschen gibt, die „Mitgefühl für ein Mitwesen zulassen“ und tätig werden.
Für das gesamte RdH-Team ist es ein enormer Kraftakt, eine Rettung zu organisieren und die vielen Hennen zu vermitteln. Im Falle unserer sehr kurzfristigen Weihnachtsrettung galt es, innerhalb von 6 Wochen, Lebensplätze für 1700 Hühner bei Menschen zu finden, die bereit waren, sich am Abend oder in der Nacht vor Heilig Abend auf den Weg zu machen, um ihre Hühner abzuholen, die bereit waren, sich auch während der Feiertage mit besonderem Augenmerk um die Eingewöhnung und Pflege der Hühnchen zu kümmern, auch Tierarztbesuche während der Festtage in Kauf zu nehmen – sprich, Menschen, die ihr Weihnachten den Hühnern zu schenken würden.
Der Rettungstag selbst ist extrem stressig , mit viel Vorbereitung und Planung verbunden und aus jedem Einsatz gehen wir erschöpft, aber überglücklich heraus. Für unser Team war es die sinnvollste vorweihnachtliche Beschäftigung und wir wurden reich beschenkt mit vielen wunderbaren Momenten, als wir mit den Transportern an den Übergabepunkten eintrafen:Dort standen sie schon: Insgesamt 209 Familien, die mit ihren Transportboxen und klopfendem Herzen auf „ihre Schützlinge“ warteten. Am 23.12.2017 – mitten in vorweihnachtlicher Hektik waren sie da – zuverlässig, aufgeregt und dankbar, ein Teil der Rettung sein zu dürfen. Viele waren schon früh losgefahren und warteten schon länger am Treffpunkt, weil sie auf keinen Fall zu spät kommen wollten und waren miteinander im Gespräch. Am letzten Übergabeort in Hannover trafen wir erst nach Mitternacht ein – und auch das nahmen diese tollen Menschen ohne Nachfrage oder Zweifel in Kauf. Viele von ihnen sind „Wiederholungstäter“, haben bereits einmal Hennen von uns übernommen, sind uns bekannt und vertraut.
„Ich kann auch ein oder zwei Hühner mehr nehmen, wenn ihr noch Plätze braucht.“
„Wir bleiben bis zum Ende, damit auch ja kein Huhn übrig bleibt.“
Manche Hühnereltern erzählen uns, dass sie vor Aufregung kaum schlafen konnten oder wie sie bereits liebevoll den Stall eingerichtet und kuschelig gemacht haben. Andere begrüßen ihre Hühner schon bei der Übergabe mit Namen und immer wieder sehen wir auch in strahlende Kinderaugen, wenn wir die Hühner an die Familien übergeben.
Diese wunderbare positive Stimmung voller Wohlwollen und Zuneigung für unsere Hühner, atmen wir sofort ein, sobald wir einen Treffpunkt erreichen, und Stress und Erschöpfung werden einfach weggepustet.

Jeder einzelne dieser Hühneradoptanten steht fest auf der Seite der geretteten Hühner – und jedes gerettete Huhn hat somit die Welt seines Menschen verändert.

Die Rettungsberichte, die wir auf unserer facebook-Seite veröffentlichen, erreichen sehr hohe Klickzahlen und werden immer positiv kommentiert.
Wenn wir solche schönen Rückmeldungen bekommen, dann geht das nicht nur „runter wie Öl“, sondern gibt uns auch unheimlich viel Kraft und Mut, weiterzumachen.

Doch heute heißt der Bericht nicht „RdH rettet 1700 Hennen“, sondern „215 Familien retten 1700 Hennen“ !
Wir sagen DANKE für dieses Weihnachtsmärchen:
- IHR seid wertvoll,
- IHR verändert die Welt
- es ist schön, dass es Menschen wie EUCH gibt!

Frohe Weihnachten !

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V. 

Postfach 100 827
38408 Wolfsburg

Spendenkonto: Rettet das Huhn e.V.
IBAN: DE​ ​8046​ ​0500​ ​0100​ ​0127​ ​0040
BIC: WELADED1SIE
Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein.
Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden.

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​Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt -
aber die ganze Welt​ ​
verändert sich für dieses eine Tier​!
​www.rettetdashuhn.de

Spendenkonto für Maria

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
wir haben einen schönen Platz gefunden, wo alle drei Hunde gemeinsam in Marias Sinn gut und vor allem auch sicher versorgt werden..

An alle Freunde von Maria, die sie und ihre Arbeit schätzen mein herzlicher Weihnachtswunsch -
Wir benötigen eure Hilfe für die Unterbringung der dre
i Hunde sie werden heute umziehen und niemand hat dort nach finanzieller Unterstützung gefragt.
Dennoch wäre es schön, wenn wir dauerhaft unterstützen könnten mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.  Eine Patin beteiligt sich schon mal mit 5o,00€ im Monat.

Für diesen Zweck habe ich eine PayPal me Seite angelegt und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr die Treue des Menschen, der alles für die Hunde tat und opferte mit einer guten Tat unterstützt.

Bitte gebt als Zweck “Hunde Maria Bader” ein

Manchmal werden besonders Weihnachtswunder wahr.
Ich danke euch von Herzen 
<3

Regina

Hunde von Maria Bader – Yaban hat sich still für immer verabschiedet

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
magst du das noch mal über den Verteiler schicken?
Ganz liebe Grüße
Regina

Ihr Lieben, wir brauchen Hilfe – und ein Weihnachtswunder!

Noch stehen wir unter Schock und können nur langsam realisieren, dass Maria nicht mehr bei uns ist. Aber trotz der entsetzlichen Trauer müssen wir genau deshalb schnell das perfekte neue Heim für ihre 3 Lieblinge finden.

Wir suchen vorrangig einen Privathaushalt, der bestenfalls die Hunde noch kennt und ihnen bis zu ihrem Lebensende eine Ecke in seinem Wohnzimmer mit Garten zur Verfügung stellt. Tierheime und Pensionen, die die 3 Hunde einzeln weitervermitteln möchten, sowie städtische Gebiete sind unsere letzte Wahl.
Besonders in diesem Fall, in dem es sich um ehemalige echte Angsthunde handelt.

Die Hunde sind die Zwillinge Maske (w,k,) und Yaban (m,k) ca 14 Jahre alt und Arki (m,k) ca. 11 Jahre alt). Alle Hunde sind mehr oder weniger schwerhörig. Maske hat mittlerweile Hinterhandschwäche, uriniert gerne auf Handtüchern und ist eine lustige Nase, wenn sie Vertrauen gefasst hat. Yaban ist eigentlich “nie da” und verkrümelt sich in seinem Bett. Aber auch ihn kann man aus der Reserve locken, wenn Maske dabei ist. Evtl hat er einen Knubbel am Bauch entwickelt.
Arki ist ein ehemals menschen- und umweltungewohnter Hund, der Dank Marias Körpersprache gelernt hat, ein Hund zu sein. Er ist eher scheu, bellt erstmal, lässt sich aber körpersprachlich einladen. Seine Sicherheit sind die beiden anderen Hunde, alleine würde er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen. Männer braucht er nicht.
Es sind ganz besondere Hunde und absolutz keine Anfängerhunde, mit denen man mal eben durchs Dorf Gassi geht. Und in dem Alter wäre ein schöner kleiner Garten völlig ausreichend, der aber hoch und zu 100% sicher eingezäunt sein muss. Die 3 wohnen gerne in Erdhöhlen und sind Meister im
Graben. Ausgang nur mit M-Arki Sicherheitsgeschirr.
Wir versuchen schnellstmöglich das Unmögliche.
(Die Fotos sind leider alle nicht aktuell. Neue können wir erst bei Abholung machen.)
Bitte helft, es wäre so wichtig.
Kontakt per mail: dangerdogs-fotografie@gmx.de
Kontakt per WhatsApp: 0151-74103084Vielen Dank, Birgit Fischer, Regina Buchhop, Silke WIngen
+++++++++++

Update 3.1.2018

Inzwischen sind sichtbar drei Pfoten von Yaban befallen und eitern zwischen den Zehen.
Ich fahre nachher mit Yaban zum TA, das eine Bein ist komplett geschwollen. Wenn er eine Chance sieht, werden wir Yaban auf jeden Fall weiter pflegen und hoffen, dass auch die TA Kosten durch eure Spenden beglichen werden können, denn Erben, die da einspringen, gibt es keine.

YABAN hat sich still für immer verabschiedet.

Als ich vorhin bei Yaban ankam, begrüßten mich Maske und Arki, doch Yaban lag still n seinem Bett und war teilnahmslos. Er atmete zwar noch, hatte aber längst seine Reise ins Regenbogenland angetreten, das war Natalie so klar, wie mir. Ohne auch nur einen Widerstand zu spüren, trugen wir ihn ins Auto und entschlossen uns, dass ich ihn dennoch zum TA mitnehme. Während der Fahrt ist er friedlich eingeschlafen
Yaban bekommt nun einen schönen Platz auf dem kleinen privaten Friedhof eines Vorstandsmitgliedes unseres Vereins.

Wir nehmen Abschied von Maria Bader

Montag, Dezember 25th, 2017

Bitte helft!!! Stuttgart – 50 Stadttauben suchen eine neue Heimat!

Montag, Dezember 25th, 2017

Notfall Stuttgart

50 Stadttauben suchen eine neue Heimat!

Sonst müssen sie sterben… (Gerichtsbeschluss bis 31.01.2018)

Die Hälfte sind Behinderte (Einäugige, Fußgänger, Krüppelfüßige),
die anderen aufgezogene Küken.

(gesunden Jungtauben, immer beieinander)

Es sind z.B:
die Pärchen

Holli und Gallus (beide weiß mit schwarzen Tupfen, sie kann nicht fliegen)

Asa und Gabi (schwarz, können nicht fliegen, brüten gemeinsam im Nest, jede auf einem Ei)

Hänsel und Gretel, Geschwister (er schwarz, sie weiß mit Tupfen)

Wir wünschen schöne und gesegnete Festtage und sind jedem für jede ggf. untergebrachte Taube sehr dankbar!

Kontakt über

Petra Klingler
TT-Konzept@web.de

0173 2994624

Florian lebt!

Montag, Dezember 25th, 2017

Hallo lieber Tierfreund,

wenigstens zur Weihnachtszeit wollen wir Sie nicht mit dem unsäglichen Jagdgeschehen konfrontieren. Stattdessen heute eine Geschichte mit Happy End aus einer von uns unterstützten Wildtierstation. Von Sabine Gallenberger, Eichhörnchen Schutz e.V.: ….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Wildtierschutz Deutschland e.V.

Gesegnete Weihnachtsfeiertage

Freitag, Dezember 22nd, 2017

Die schönste Zeit, das schönste Fest,
der schönste Baum

Der Winter ist im ganzen Jahr
die schönste Zeit,
er bringt uns Eis und Schlittenbahn
und Weihnachtsherrlichkeit.

Das Christfest ist das schönste Fest, -
da stimmt ihr sicher bei, -
bringt Äpfel, Nüsse, Zuckerwerk
und Gaben mancherlei.

Der Christbaum ist der schönste Baum,
er strahlt im hellen Licht,
trägt Früchte gut und wunderbar,
wie and´re Bäume nicht.

Drum sei gelobt der heil´ge Christ,
der einst in stiller Nacht
als Kindlein auf die Erde kam
und Segen uns gebracht.

Aus einem alten Kinderbuch ca. 1900,
Deutscher Verlag: Friedrich Andreas Perthes
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Andreas_Perthes#Literatur

Liebe Tierfreunde /-innen!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien gesegnete und gesunde Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen harmonischen Überraschungen.

Für das neue Jahr glückliche Lebensmomente, viel Elan und drei gute Wünsche:

Die Gelassenheit, alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Petitionen von Rettet den Regenwald e.V.

Donnerstag, Dezember 21st, 2017

An die EU: Ziehen Sie Biosprit endlich aus dem Verkehr!!

Peru: Stoppt die Holzfäller- und Palmölpiste im Urwald