Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Juni, 2008

Einfuhrbestimmungen für Heimtiere nach Holland

Montag, Juni 30th, 2008

Jetzt auch auf der Seite der Botschaft: Einreise nach Holland

Einfuhrbestimmungen für Heimtiere

Hunde, Katzen und Frettche
Wenn Sie in die Niederlande reisen, sind seit Oktober 2004 folgende Dokumente für Hunde, Katzen und Frettchen erforderlich:

Hunde, Katzen und Frettchen haben einen EU-Pass nötig, wenn sie ins Ausland auf Reisen gehen. Dieser Pass enthält eine Beschreibung des Tieres, den Namen und die Adresse des Eigentümers und den Nachweis der Impfung gegen Tollwut (Rabies). Das neue Dokument ersetzt alle in Europa benutzten Pässe und artgleiche Dokumente über die Ausfuhr von Tieren ins Ausland…….

Den ausführlichen Text finden Sie unter:

http://bln.niederlandeweb.de/de/content/community/Ausweis/
heimtiere/start_html

Wellensittich entflogen………

Samstag, Juni 28th, 2008

Eine völlig aufgelöste junge Frauenstimme hörte ich im Telefonhörer sprechen: “Uns ist ein sprechender, zahmer Wellensittich vor 2 Tagen entflogen. Bitte helfen Sie uns ihn zu finden. Wir hören ihn im Geäst erzählen.“
Ich sicherte ihr zu, wenn ich was hören sollte, rufe ich zurück.
Am nächsten Tag, spät Nachmittags klingelte immer und immer wieder das Telefon. Eine aufgeregte Stimme hörte ich: „Bitte kommen Sie, uns ist gerade ein Wellensittich zu geflogen.“
Ich lies alles fallen, nahm Käscher, Vogelbauer mit Futter und ein Handtuch mit. Dann ging alles sehr schnell. Welli saß der Finderfamilie auf der Schulter und schimpfte mit mir, als ich ihn in den Käfig hinein steckte. Ich bedankte mich und ging nach Hause. Zu Hause angekommen versorgte ich den Vogel rief Familie F. aus Bad Sachsa an, die in wenigen Minuten nach Steina kamen.
Herr und Frau F. waren so aufgeregt ……….. dann kam ein freudiger, mit Tränen verbundener Aufschrei. Es war ihr heißgeliebter Vogel „Pucki“. Der kleine, gefiederte „Kerl“ freute sich auf seine Menschen ebenfalls sehr.

Ein „himmlisches“ HAPPY END!

Beatrix Weber

Trauer um Meerschweinchen Lisa

Freitag, Juni 27th, 2008

lisa-2_th.jpg

Heute mussten wir von unserem lieben Meerschweinchen LISA Abschied nehmen. Die Kleine wurde im März krank. Sie hatte keinen richtigen Appetit mehr und nahm sehr schnell und viel ab. Sie hat über eine Woche in der Tierklinik verbracht, wo sie viele unangenehme Untersuchungen über sich ergehen lassen musste, u. a. auch eine Blutuntersuchung. Diese ergab, dass sie extrem zu wenig Thrombozyten im Blut hatte. Von den Ärztinnen wurde mir gesagt, dass die Lisa nicht wieder gesund werden würde, da diese katastrophalen Blutwerte entweder auf eine schwerwiegende Herzerkrankung oder Blutkrebs zurückzuführen seien.

Also nahm ich die Maus wieder mit nach Hause, um sie in der kurzen Zeit, die ihr noch bleiben sollte, so richtig zu verwöhnen. Das haben wir dann auch getan und zu meiner Überraschung hat sie sich entgegen der Vermutungen der Tierärzte wieder erholt. Sie war fit und munter, hatte einen gesunden Appetit und hat fast das ganze verlorene Gewicht wieder zugenommen. Sie durfte an jedem Tag, den es das Wetter erlaubte, zusammen mit ihren Freunden in das große Auslaufgehege im Garten. Diese Stunden hat sie  sehr genossen. Lange lag  sie in der Sonne und döste und dann tobte sie wieder ausgelassen mit ihren Freunden.

In den letzten beiden Wochen merkte ich, dass Lisa wieder an Gewicht verlor, obwohl sie immer freudig zum Fressen kam. Auch wurde sie wieder etwas ruhiger. Gestern hat sie dann das Fressen eingestellt. Sie lag ganz entspannt im Gehege und hat sich an die anderen Schweinchen gekuschelt, als würde sie deren Beistand suchen. Da war mir schon klar, dass ihre Zeit nun gekommen war. So war es dann auch. Heute morgen, als ich zum Füttern kam, war die Lisa schon ganz steif und kalt. Sie wurde nur 2 1/2 Jahre alt.

Wir sind sehr traurig über Lisa’s Tod. Sie war nicht nur ein besonders hübsches, sondern auch ein ganz besonders liebenswertes Schweinchen. Sie war lieb zu allen anderen Schweinchen in der Gruppe, auch wenn eines neu dazu kam, zur Kaninchen-Omi Lillyfee und auch zu unseren Kindern. Sie hat die Behandlungen in der Tierklinik, bei uns zuhause die ständigen Gewichtskontrollen, Medikamentengaben und Zwangsfütterungen mit großer Geduld ertragen, als hätte sie gewusst, dass wir ihr helfen wollten. Da wir uns in den letzten Monaten so intensiv um sie kümmern mussten, ist sie uns ganz besonders ans Herz gewachsen und hat nun eine große Lücke hinterlassen. Unser Sohn hat bitterlich geweint (die Lisa war sein Schweinchen; er hatte sie damals auf Ihrer Internetseite entdeckt und sich auf den ersten Blick verliebt). Er hat eine Blume für sie gekauft und  auf ihr Grab gepflanzt .

Still, still, seid leise,
es ist mein Engel auf der Reise!
Er wollt nur ganz kurz bei uns sein,
warum er ging, weiß Gott allein.
Wir vergessen dich nicht, warst du auch klein!

Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in unseren Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei uns sein.
Nein, wir vergessen dich nie, warst du auch klein!

Geht nun ein Wind an mildem Tag,
ich weiß, es ist sein Flügelschlag!
Und wenn ich mich frag, wie mag’s für ihn sein?
Ich weiß, ein Engel ist niemals allein!!!

Er kann jetzt alle Farben sehen,
auf Pfoten durch die Wolken gehen!
Und wenn ich ihn auch so vermiss’,
und weine, weil er nicht bei mir ist,
ich weiß, im Himmel wo es ihn jetzt gibt,
erzählt er stolz:
Ich wurde‘ geliebt!!!

Traurige Grüße aus Osterode
sendet Ihnen und Ihrem Mann
Familie Aref

gerettete junge Singdrossel

Freitag, Juni 13th, 2008

singdrossel2008.jpgDiese junge Singdrossel flog unbeholfen gegen die Fensterscheibe. Sie war etwas benommen, kam aber durch meine sofortige Wassergabe – per Plastikspritze – wieder zu sich und konnte nach ca. 20 Minuten Erholung im Strohhaufen, wieder fliegen. singdrosseljuni2008.jpgSeitdem hält sie sich viel in unserem Garten auf.

Nager-/Kleintiervermittlungsstelle, in 37441 Bad Sachsa-OT Steina, sagt Danke:

Freitag, Juni 13th, 2008

dankebianca.jpg

Über ein großes Überraschungspaket durften, unsere Tiere und wir, uns freuen von Familie Suehs aus Clausthal-Zellerfeld. Wir kamen uns vor, wie in der Kindheit. Die Augen wurden immer größer, der Mund blieb offen stehen, weil jede Gabe für unsere Tiere so liebevoll ein gepackt war. Auch wir wurden verwöhnt mit Tee und Pralinen. Vielen, vielen Dank dafür!

Viele liebe Dankes-Grüße
Beatrix und Siegfried Weber

dankebianca01.jpg liebevolle Stroh-Handarbeit

Eine Omi – Landschildkröte

Freitag, Juni 6th, 2008

Auf diesem Wege wünsche ich meinem Frauchen, die im Krankenhaus liegt, weiterhin gute Besserung! schildiomi.jpgMir geht es richtig wohl auf der grünen Wiese. Ich habe auch viele Artgenossen, die mir zeigen, was richtig gut schmeckt. Aber ich stehe auf Tomaten bei dieser Wärme. Löwenzahn und Spitzwegerich sind auch immer wieder lecker. Wenn es zu heiß wird, vergrabe ich mich zwischen Grasbüscheln oder unter Sträuchern.
Mein stolzes Alter von 46 Jahren hat hier niemand. Mario erzählte mir, dass er und seine Brüder 15 Jahre alt sindschildimario.jpg. Die haben das ganze Leben noch vor sich.

Igelnamenlos

Donnerstag, Juni 5th, 2008

Eine wahre Geschichte

Eigentlich ist meine Igelstation seit 2 Jahren geschlossen, Aber es gibt in
der Psychiartrie ja auch eine geschlossene Station, die voll belegt ist u.
so geht es mir immer wieder.
Eigentlich sollte jetzt der Keller leer sein, die Gehege gereinigt u. ich
frei. Nun , das sind noch 2 ehem. ordentlich verletzte Tiere, die bald in
die Freiheit gehen, sobald das Wetter besser mitspielt.
Wir planen zum Wochenendhaus zu fahren.
Guter Dinge haben wir mit den Hunden einen Waldspaziergang gemacht u. fahren
in einen kleinen ,nahe am Wald liegenden Ort, um noch einen vergessenen
Artikel beim Aldi zu  holen,
Auf dem Rückweg – 4 Augen sehen am Wegrand im Grün ein Tier – geschulte
Augen – ein Igel. – am hellichten Tag u. meine Augen sehen noch mehr. Das
heißt für meinen Mann bremsen, sofort.!
Sofort fliegt auch die Tür auf u. ich renne aus, höre nicht mehr, daß er
ruft, ich soll die Tür zumachen.
Wenige Schritte zurück finde ich das Tier.
Es lief langsam, sein Gesicht ist auffallend schief und seine Nase u. Stirn
sind verletzt, blutig krustig, die Form ist keine Tropfenform, der Igel ist
mager u. ich sehe noch mehr.
Die Fliegen haben auf die Wunden u. zwischen die Stacheln bereits dicke
Eierpakete gelegt, gelbe Bröckchen für einen Laien u. einzelne Maden sind
schon ausgeschlüpft u. krabbeln munter in den Wunden rum. Daß der kleine
Kerl so mager ist, auch das sieht ein Laie nicht noch leicht.
Nach all den  Igel- Jahren ( fast 30 )kommt die blöde Bemerkung von meinem
Mann – laß den doch laufen, der hat doch nix.
Zum Zanken habe ich jetzt keine Lust und Zeit. Aber aufgeschoben ist nicht
aufgehoben.!
Zum Glück fährt er jetzt zügig heim.
Ich bin immer wieder verwundert und einfach perplex, was diese kleinen Kerle
so aushalten müssen und können Unglaublich.
Zuerst habe ich ihn in einer lauwarmen desinfizierenden Lösung vorsichtig
gebadet. Dann bekam er erst mal ein Schmerzmittel u. Elektrolythe, denn was
jetzt kommen mußte war Streß pur für den armen Kerl
Ich habe die aufgeweichten Krusten abgelöst u. die Maden u. Fliegeneier
entfernt. Dann das dicke Gesicht punktiert u. 7.5 ml Eiter herausgeholt. Der
kleine Kerl muß unglaubliche Schmerzen ausgehalten haben
Er bekam ein Antibiotikum u. endlich auf einem weichten Frotteetuch seine
Ruhe, Wasser u. Futter hingestellt u. morgen darf sich der Tierarzt das
Tierchen näher in Narkose anschaun, vielleicht ist das dicke infizierte
Hinterbeinchen noch gebrochen?

Wann findet man so Notfälle? Na klar, immer an einem Mittwoch nachmittag,
wenn kein Tierarzt zu erreichen ist.
Aber da ich die Igelarbeit fast 30 Jahre mache u. die Tierärzte meine
erfahrung u. Hintergrundkenntnisse  kennen, bin ich für solche
Notfall-Versorgungen ausgerüstet.

Aber ich habe doch geschlossen!
Dafür gibt es viele gute Gründe.einer davon ist meine gesundheitl.
Verfassung, aber dies Hobby ist auch nicht billig.

Wo bleiben Nachfolger, die es anpacken, die es leisten können und wollen?
(Die es auch psychisch aushalten, wenn Tiere sterben müssen)
Es gibt viel zu wenige qualifizierte Igelstationen. Jeder kann sich so
nennen, ob er Ahnung hat oder nicht. Die Igelfinder u. oft auch die
Tierärzte fragen meist  nicht nach Qualifikation – hauptsache sie haben
einen Dummen, wo man die Tiere abgeben kann.
Oh Mensch, bin ich manchmal frustriert und dann passiert es wieder – mir
oder Leuten die mich kennen, die von mir erfahren haben finden einen Igel
namenlos, einen Notfall und von geschlossener Station  ist wieder nicht die
Rede.
Puh, das mußte jetzt mal gesagt werden,
Karin Oehl

Katzenkastration und Kennzeichnung ist Pflicht!

Montag, Juni 2nd, 2008

katzenelendtod.jpg


Kastration verhindert Tierleid.
Auf der Straße wartet für unsere Haustiere der Tod.

Motivation zur Kastration und Kennzeichnung von Haustieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns mit der Bitte an Sie, den Tierschutz in Deutschland zu fördern um das enorme Tierleid in unserem Land zu mindern. Tierschutz geht uns alle etwas an. Katzenkastration und Kennzeichnung ist eine ethische Pflicht jedes Katzenhalters. Wir bitten Sie in einer stillen Stunde über die Katzenhaltung in Deutschland aus Sicht eines Tierschützers nachzudenken, vielen Dank.

Unser Verein hat in den vergangenen fünf Jahren weit über 2.000 Fundkatzen aufgefangen, dafür bisher 715.- Euro Förderung von den Rheinland-Pfälzer Kommunen erhalten. Der größte Anteil der Fundtiere war ohne Kennzeichnung, diese Tiere belasten den Tierschutz in vielfältiger Hinsicht. Unser Verein kastriert, tätowiert in beiden Ohren und läßt zusätzlich einen Transponder bei allen Tieren setzen. Bei Vermittlung oder Rückvermittlung werden alle Tiere kostenfrei bei Tasso, Europas größtem Haustierzentralregister unter der Rufnummer: 06190-937300 angemeldet. Ein Service unseres Vereins, ein Schutz für die Tiere.

Könnten Sie Tierschutzvereine und Tierärzte dazu motivieren, selbiges zu tun. Es wäre eine enorme Entlastung für den Tierschutz, weiterhin würde es den Tieren unnötigen Streß und Tierheimaufenthalt ersparen, zudem würde es auch für die Tierärzte eine weitere kleine Einnahmequelle bedeuten. Die Tätowierung alleine ist unsicher, da dauerhaft oftmals schwer lesbar. Der Transponder alleine ist unsicher, da nicht jeder Finder bereit ist, das Fundtier dem Tierschutz oder einem Tierarzt zum Auslesen des Transponders vorzustellen. Doppelt traurig finden wir es auch immer, wenn wir tätowierte oder gechipte Tiere im Tierheim sitzen haben, die nicht registriert sind, wie derzeit einige unserer Tierheiminsassen (Luzy von Freilingen, Cleo von Pottum, Conrad von Weltersburg, Petra von Halbs, Rudi von Sötern). Im Fall von Luzy und Cleo konnten wir zwar den praktizierenden Tierarzt ausfindig machen, welcher jedoch nicht vermerkt hat, für wen er diese Kennzeichnung veranlaßt hat. Im Fall Rudi ist noch nicht mal ausfindig zu machen, welcher Tierarzt dahinter steckt, weil es kein System dafür gibt. Warum arbeiten noch heute Tierärzte ohne System?

Bei rund 50-100% der Fundtiere wird von Seiten der Kommunen aus Unwissenheit, Arbeitsüberlastung oder Ignoranz eine Fundunterschlagung betrieben, um die Problematik in Rheinland-Pfalz oder andernorts möglichst gering zu halten und keinen Handlungsbedarf aufkommen zu lassen. Bei den glücklichen Fallen, wo die Kommunen eine Publikation der Fundanzeigen bewilligen und es zu einer Rückvermittlungen an den Eigentümer kommt, erfahren wir oftmals, dass die Tierhalter nur ungenügend oder gar nicht über diese Art von Tierschutz aufgeklärt wurden und sich als Laien überhaupt keine Gedanken machten. Oftmals wird den Haltern von Wohnungskatzen angeraten auf die Kennzeichnung zu verzichten, weil es nicht so schön aussieht, besonders die Wohnungskatzen sind doppelt gefährdet und auf schnelle Hilfe angewiesen, wenn sie mal versehentlich in den Freigang geraten, weil sie nie lernten mit den Gefahren umzugehen. Wohnungskatzen sind auch oftmals grenzenlos überfordert sich eigenständig Nahrung zu suchen. Wir finden es auch immer wieder schlimm, wenn wir eine weibliche, ungekennzeichnete Fundkatze haben, wo der Bauchraum geöffnet werden muß, um sicherzustellen, dass die Katze kastriert wurde. Welch unnötiges Leid für die Tiere, welch unnötige Kosten für den ohnehin stets am Limit lebenden Tierschutz.

Wir praktizieren seit Jahren die Frühkastration bei Katzen, haben damit allerbeste Erfahrungen und auch mittlerweile die durchweg sehr positive Entwicklungen der früh X-AntiVirus: checked by AntiVir MailGuard (Version: 8.0.0.18; AVE: 8.1.0.37; VDF: 7.0.3.235) kastrierten Jungtiere über Jahre zu beobachten. Das diese Katzen klein bleiben, etc. ist ein absolutes Vorurteil, was von uns in keinster Weise belegt werden kann. Nicht jeder Tierarzt versteht die Praxis zur Frühkastration, oftmals mangelt es an entsprechende Arbeitsmittel oder an ausreichender Erfahrung. Sollten diese Tierärzte noch heute auf die Kastration weiblich mit ca. 6-8 Monaten und Kastration männlich im Alter von rund 9-12 Monaten raten, so sollten die Tierhalter dringend über alle dazugehörigen Risiken aufgeklärt werden. In manch haarsträubenden Fällen sollte zumindest unbedingt zum Setzen eines Transponders vor dem ersten Freigang geraten werden, sinnvoll mit der ersten Impfung im Alter von 8 Wochen.

Wir erleben immer wieder geschlechtsreife Weibchen mit 18-20 Wochen, sowie Kater mit 24-26 Wochen. Entweder haben diese Tiere dann schon Freigang und sind aufgrund mangelnder Aufklärung ungekennzeichnet oder sie werden spätestens mit der Geschlechtsreife sehr ideenreich, um in den Freigang zu gelangen. Ungekennzeichnete Jungtiere landen rund 200x im Jahr alleine bei unserem kleinen und ehrenamtlichen Tierschutzverein. Der Tierhalter erfährt meist erst, dass er zu spät gehandelt hat, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, bzw. in irgendeinem Tierheim oder Tierauffangstation sitzt.

Sehen Sie eine Möglichkeit sich für die Tiere und deren Schutz einzusetzen und den ehrenamtlichen, oftmals mit Füßen getretenen Tierschutz zu entlasten?

Katzenhilfe-Westerwald e.V.
i.V. Sonja Stahl

Tel. 02661-206378 oder
0176-43455055
Fax 02661-949935



PRESSEMITTEILUNG:

Katzenkastration ist Tierschutz!

Ein Bericht von Dr. Helmut Stadtfeld, Vorsitzender des Tierschutzbeirates Rheinland-Pfalz

Viele Tierheime und Tierschutzvereine in Rheinland-Pfalz sind mit der Versorgung von Katzen, die ausgehungert, verletzt oder krank und meist unkastriert aufgefunden werden, zunehmend überfordert. Hinzu kommt die bei etlichen Ordnungsämtern zu beobachtende Tendenz, von herrenlosen Katzen statt von Fundkatzen zu sprechen, um sich der Verpflichtung zur Kostenübernahme zu entziehen. Der Tierschutzbeirat X-AntiVirus: checked by AntiVir MailGuard (Version: 8.0.0.18; AVE: 8.1.0.37; VDF: 7.0.3.235) Rheinland-Pfalz appelliert an die Kommunen, den ehrenamtlichen Tierschützern in dieser schwierigen Situation beizustehen und fordert gleichzeitig die Katzenhalter auf, ihre Tiere beiderlei Geschlechts kastrieren zu lassen. “Für die Jungkatzen vom vergangenen Jahr ist es jetzt höchste Zeit” erläutert Dr. Helmut Stadtfeld, Vorsitzender des Gremiums. Katzen sind mit 5 bis 10 Monaten geschlechtsreif, eine weibliche Katze bekommt bis zu dreimal im Jahr ein bis sechs Junge. Wer Katzen hält oder auf seinem Grundstück anfüttert, ohne ihre unkontrollierte Vermehrung zu verhindern, handelt verantwortungslos und produziert Tierleid. Vielerorts werden von Seiten der Tierschutzvereine oder Tierheime Zuschüsse für die Katzenkastration gewährt. Nähere Auskünfte hierzu erteilen die örtlichen Tierschutzvereine.

Tierfreunde aus Lutterstadt Eisleben

Sonntag, Juni 1st, 2008

Starenbabys —- HUNGER !!!!

starenbabys.jpg

starenbabys01.jpgNach der Fütterung —-!
Viele Grüße
Diana Wolf

Meerschweinchen in der Nager/Kleintiervermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa- OT Steina /a. Harz

Sonntag, Juni 1st, 2008

msgruppe127200803.jpgAuch Betty, unser Omi Meerschwein “lächelt” immer gern in die Kamera…

msgruppe127200801.jpg Paulinchen ist 8 Jahre jung.

msgruppe1272008.jpg Alt und Jung verträgt sich gut!