Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Juli, 2015

Kaninchengrüße von Milka, Max und Moritz

Mittwoch, Juli 29th, 2015

Hallo Frau Weber!

Sie sind bestimmt schon gespannt auf Neuigkeiten von Max, Moritz und Milka. Sie verstehen sich alle drei gut, hin und wieder jagen sie sich im Garten im Außengehege und es fliegt ein bisschen Fell. Dann sind sie aber wieder ein Herz und eine Seele und fressen auch alle drei gemeinsam. Es ist so niedlich wenn sie gemeinsam kuscheln. Max und Moritz sind Menschen gegenüber sehr schüchtern und zurückhaltend, aber in Kaninchengesellschaft blühen sie auf. Ich werde mein Bestes geben, dass sie ihre Angst vor Menschen verlieren und Vertrauen fassen können. Es braucht sicher ganz viel Zeit, Geduld und viel Liebe. Wir werden es aber bestimmt schaffen. Die kleine Milka hilft mir dabei. Sie ist eine tolle Häsin. Sie begrüßt mich jeden Morgen und macht Männchen. Im Anhang habe ich ihnen ein paar Bilder mitgeschickt.

Ganz liebe Grüße
Julia Melzer mit Max, Moritz und Milka

Vogelschutz-Newsletter

Mittwoch, Juli 29th, 2015

Liebe Natur- und Tierfreunde,

auch wenn draußen der Hochsommer erst grade anfängt, hat dennoch schon der Vogelzug begonnen. Den Auftakt machen wie immer Watvögel wie Waldwasserläufer, Alpenstrandläufer und Flussuferläufer, die nun schon aus ihren nordischen Brutgebieten in den Süden ziehen. Während sonst überall in Europa die Zugvögel im Sommer ihre Ruhe haben, beginnen die maltesischen Wilderer in diesen Tagen damit, ihre Fangnetze auszulegen. Die gigantischen Fanganlagen, teils so groß wie Fußballplätze, sind mit künstlichen Teichen und lebenden Lockvögeln ausgestattet. Der Fang der nordischen Durchzügler ist streng verboten. Mehr Infos dazu finden Sie auf unserer Internetseite:

http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/malta/vogelfang

Unsere dauerhaft auf Malta stationierte Mitarbeiterin hat heute mit der Kontrolle der Anlagen begonnen. Die Wilderer verstecken ihre Fangstellen in den Ebenen Maltas hinter hohen Mauern – sie sind für uns daher nahezu unsichtbar. Mit einem Kleinflugzeug werden deswegen alle potentiellen Fanggebiete aus der Luft erfasst. Kommende Woche sind die ersten ehrenamtlichen Komitee-Mitglieder auf der Insel – dann geht es wieder darum, so viele Vogelfänger wie möglich zu erwischen. Drücken Sie uns die Daumen!

Die Miete für das Flugzeug liegt bei insgesamt rund 2.000 €. Wenn Sie uns bei der Suche nach den Netzen unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über eine Spende:

http://www.komitee.de/content/spenden

Beste Grüße

--
Alexander Heyd
(Geschäftsführer/Managing Director)
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany
Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de
Internet: www.komitee.de
Facebook (deutsch): www.facebook.com/Komitee.CABS
Facebook (english): www.facebook.com/CABS2011

Tier-Info

Dienstag, Juli 28th, 2015

* In eigener Sache: Zahnärztliche Behandlung unserer Senioren-Katzen

Nachdem Lady ihre Zahn-Operation gut überstanden hat, war nun die 14jährige Jenny an der Reihe.
Am Donnerstag, den 16. Juli, hatte sie ihre Vorbehandlung und am 23. Juli um 8.30 Uhr die eigentliche Operation.

Sorgen bereitet uns jedes Mal die Narkose, die bei älteren Tieren nicht ganz ungefährlich sein kann. Aber auch bei Jenny ist alles gut verlaufen. Sie war sogar schon um 15.00 Uhr wieder fit und lief ganz normal durchs Haus. Auch die Tierarztrechnung war nicht so hoch, wie bei Lady. Insgesamt beläuft sich die Rechnung über 169,58 Euro.
Um die Kosten für Jenny und auch für die übrigen Senioren-Katzen, die sich noch nach und nach einer Zahn-OP unterziehen lassen müssen, bestreiten zu können, benötigen wir wieder dringend Ihre Unterstützung.

Über Futterspenden würden wir und unsere Schützlinge uns ebenfalls sehr freuen.

Vielen Dank für Ihre hilfreiche Unterstützung
TVG-Rhein-Erft e.V. – MENSCHEN FÜR TIERRECHTE

* Kastrationspflicht: Wilde Jungkatzen werden weniger

* Neun Hunde aus heißem Auto befreit

* Wieder ein Wolf erschossen?

* Tierrechtler zeigen Bauern an „Wer Wölfe tötet, macht sich strafbar“

* Erntejagd: Kugelhagel in Perwenitz

* Schweine nach Deckeneinsturz aus eingestürztem Stall gerettet

* POL-FB: Polizei kontrolliert Tiertransporte auf mittelhessischen Autobahnen

* Kommentar zu Milch und Eier
Von Andreas Bär Läsker:

Oh Mann… es gibt Millionen (!!!) von Menschen, die glauben tatsächlich, dass Kühe einfach so immer Milch geben und Hühner aus Spass Eier legen. Also hier nochmal zur Erklärung: Kühe geben nur Milch, weil sie damit ein Kind ernähren wollen. Sie werden also zwangsgeschwängert, ihre Kälber werden ihnen weggenommen, und die Milch wird ihnen so lange genommen, bis sie wieder geschwängert werden müssen….und bis sie aufgrund der permanenten Milchhochleistung, die sie erbringen, völlig am Ende sind und dann werden sie geschlachtet. Ihre Kälber werden schon nach wenigen Wochen oder Monaten, die sie oft in Einzelhaft unter unsäglicher Angst durch die Trennung von ihrer Mutter verbringen, getötet, und zu Wiener Schnitzel, Kalbshaxe und Leberwurst verarbeitet.

Bei Hühnern ist es so, dass ein normales, im Freiland lebendes Huhn im Jahr maximal 12-20 Eier legen würde, wenn man es ihm nicht jeden Tag wegnähme. Schliesslich sind die Eier kein Geschenk an uns, sondern nichts anderes als die Art von Vögeln, Fischen und Reptilien, sich fortzupflanzen. Man könnte sie auch als externe Gebärmutter bezeichnen. Das Legen von einem Ei ist für den doch vergleichsweise kleinen und filigranen Leichtbau-Körper eines jeden Vogels, und damit auch eines Huhns, eine abnorme Anstrengung. Das permanent zu tun, seinem Fortpflanzungsstrieb folgend, und bis zu 300 Eier im Jahr zu legen, laugt den Körper des Vogels immens aus und macht aus einem gesunden Tier in wenigen Monaten oder Jahren ein körperliches Wrack. Also ab in die Suppe.

DAS ist die Wahrheit!

* Islamfeindliche Hetze – Shitstorm gegen Halal-Schlachter

* Zirkus-Wildtiere auf Lingener Flächen nicht erlauben

Ausland:
* Innsbruck: Für blinden Passagier gab es ein Happy End in Tirol

* Frankreich: Züchter treiben Schweine durch Supermarkt

* Färöer-Inseln:Bis zu 2 Jahre Gefängnis – Deutscher verhaftet, weil er Wale retten wollte

Erfolg durch Protest und Petitionen – Erfreuliches:
*
Sögel führt Kastrationspflicht für herrenlose Katzen ein

* Stadt Darmstadt erlässt Katzenschutzverordnung und nimmt damit bundesweit eine Vorreiterrolle ein

* Essen: Kanadagänsen droht nun doch keine Jagd

* Hochträchtige Tiere: Transport künftig verboten?

* Dänemark verbietet koschere und Halal-Schlachtung

* Develey: Käfigfrei und mit veganer Sauce

* Helfen Sie uns helfen

Helfen Sie uns helfen:

 Wir sind behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt

(seit 1984) und erhalten von keiner Kommune der Regionen,

in denen wir aktiv sind finanzielle Unterstützung!

 Bitte helfen Sie uns helfen

mit Ihrer Mitgliedschaft

http://www.tvg-pulheim.de/ift/mitgliedsantrag.pdf   

 oder Spende!

http://www.tvg-pulheim.de/impressum.htm#spenden

Bitte kämpft mit uns für eine artgerechte Hundehaltung in Berlin – unsere 4-beinigen Familienmitglieder haben es verdient!

Dienstag, Juli 28th, 2015

Hallöchen Ihr Lieben,

in Berlin wird es für Menschen mit Hund immer unerträglicher und schlimmer.

Die Beleidigungen, Beschimpfungen und tätlichen Angriffe auf HundehalterInnen werden immer häufiger und auch massiver. Es gibt auch immer mehr Giftköder in der Stadt und der Senat arbeitet weiter an neuen Plänen die Hunde mit immer mehr Auflagen und Einschränkungen aus der Stadt zu vertreiben.

Bitte helft uns gemeinsam gegen diesen Irrsinn und für eine artgerechte Hundehaltung in Berlin zu kämpfen und wenn Ihr in Berlin lebt, engagiert Euch zum Beispiel aktiv bei der Bürgerinitiative Berliner Schnauze, die sich seit 1998 für Hunde und ihre Menschen einsetzt.

Die Homepage wird weiterhin aufgebaut und aktualisiert und viele wichtige Informationen und Artikel könnt ihr jetzt bereits auf der HP finden.

Im Blog freut sich die Berliner Schnauze auch über Kommentare und natürlich wäre es auch super, wenn Ihr Hinweise auf die HP auf Euren Internetseiten und Facebookseiten posten würdet.

Was ist im letzten halben Jahr in Berlin passiert:

Die Uferwege der Berliner Seen Schlachtensee und Krumme Lanke sind No-Go-Areas für Hunde und ihre dazugehörigen Menschen und auch bereits in 22 Berliner Grünanlagen gilt ein generelles Mitnahmeverbot für Hunde, nebst ihren Menschen.

Es wird bereits an einer weiteren Verkleinerung des Hundeauslaufgebiets Grunewald gearbeitet und nun soll es rund um den Grunewaldsee eingegrenzt werden, der ja von den Verantwortlichen in Steglitz-Zehlendorf immer als Ausweichmöglichkeit genannt wurde. Auf der BVV in Charlottenburg-Wilmersdorf wurde dieses Thema erstmal verschoben, aber es gab dort Aussagen, die eigentlich kaum zu fassen sind: Hinsichtlich Verschmutzung, Vandalismus, Drogenhandel in den Grünflächen des Bundesplatzes – antwortete der Stadtrat Schulte (SPD) – Die CDU wird darauf hingewiesen, dass Berlin eine Großstadt ist, und solche Begleitumstände gehören zu einer toleranten Großstadt, und müssen von der Allgemeinheit akzeptiert werden. Bitte was?

Nachzulesen unter www.berliner-hundeauslaufgebiete.de

Das neue Hundegesetz liegt zur Beschlussfassung im Senat, obwohl der Rat der Bürgermeister der Vorlage nicht zugestimmt hat. Das geplante Hundegesetz wird viele Menschen davon abhalten sich Hunde anzuschaffen und die Änderungen werden meiner Einschätzung nach auch zu einer zahlreichen Abgabe von Hunden führen. Die Gängelei der Politik haben wir mehr als satt!

Bereits jetzt gibt es in der Senatsverwaltung weit reichende Pläne ein großes Gebiet des bisherigen Hundeauslaufgebiets Grunewald als Naturschutzschutzgebiet auszuweisen, dann gilt dort auch der generelle Leinenzwang, den uns das neue Hundegesetz im gesamten Stadtgebiet dann auch bringen wird.

Nur 8 % der gesamten Berliner Waldfläche sind überhaupt Hundeauslaufgebiet.
In 92 % der Berliner Wälder gilt ein genereller Leinenzwang für Hunde.

Berlin verliert immer mehr den alten Charme des Miteinanders, der Toleranz und des Verständnis für jede Lebensphilosophie – Autonomie scheint out zu sein – Berlin war mal bunt!

Hier wird Politik gegen die BürgerInnen dieser Stadt gemacht und Menschen gegeneinander aufgehetzt. Sollte Politik sich nicht gegen Ungerechtigkeiten einsetzen, demokratisch sein und Diskriminierungen verhindern?
Die Berliner Politik ist zunehmend repressiv und antidemokratisch und Bürger-feindlich!

Es wurde indirekt zur Selbstjustiz aufgerufen und die Meute schreit und schlägt auf wehrlose, naturverbundene und eher harmoniesüchtige Menschen mit Hund ein. Täglich kommt es zu Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperlichen Angriffen. Aufrufe, auch indirekte, zur Selbstjustiz sind verfassungswidrig und nicht vereinbar mit demokratischen Grundregeln.

Auch die drastisch angestiegenen Giftködermeldungen in der Stadt sollten doch bei den politisch Verantwortlichen schnell ein Umdenken bewirken, denn hier sind auch Kinder und Wildtiere in Gefahr. https://www.facebook.com/giftkoederalarm.berlin?fref=ts

Neuigkeiten und Informationen erhaltet Ihr bei der Bürgerinitiative Berliner Schnauze, die sich seit fast 20 Jahren gegen politische Ungerechtigkeiten, undemokratische Entscheidungen und die Diskriminierung von Menschen mit Hund einsetzt:

http://www.berliner-schnauze.com und unter: www.berliner-hundeauslaufgebiete.de.

Hier mal ein Artikel über das Zusammenleben in der Großstadt, den Ihr auch im Blog der Berliner Schnauze finden könnt und über Kommentare würde ich mich sehr freuen:
Konflikte in einer Großstadt

Natürlich gibt es Konflikte in einer Großstadt wie Berlin – es würde mich auch wundern wenn es anders wäre.

Die einen gehen zu Fuß oder fahren mit dem Rad, die anderen mit dem Auto – diese Konflikte erleben wir alle täglich – wen sollen wir jetzt aus dem Straßenverkehr verbannen – die Fußgänger, das Rad oder das Auto?

Konflikte im Supermarkt kennt auch jeder Mensch der einkaufen geht, und da sind dann noch die Raucher und die Nichtraucher, die Menschen mit Kindern und die ohne, ältere Menschen treffen auf pubertierende Jugendliche, Menschen, die es lieber ruhig lieben, und Menschen, die auf laute Musik und Party stehen, die Menschen, die an unterschiedliche Religionen glauben, die Menschen ,die lieben, wen sie wollen, die Menschen, deren Vorfahren oder auch sie selbst aus einem anderen Land kommen, die Menschen, die total auf schicke Designerkleidung abfahren, und die Menschen, deren Kleidung eher an Hippies, Alternative, Punks oder was auch immer erinnert.

Die einen sind total unsportlich, und die anderen könnten ohne Sport nicht leben, politisch haben viele auch eine ganz andere Meinung, manch einer liebt die Natur, und ein anderer kann ohne Handy und Computer nicht leben.

Für einen bricht die Welt zusammen, wenn der Fernseher kaputt geht, und ein anderen würde ohne seine vielen liebevoll gesammelten Bücher nicht leben können.

Ach ja, und manche von all diesen verschiedenen Menschen leben mit Tieren, und manche auch mit einem oder mehreren Hunden.

Hat jemand das Recht zur beurteilen oder gar zu verurteilen was richtig und was falsch ist, was dazu gehören darf und was nicht, was ausgegrenzt und was noch gerade so toleriert oder auch abgelehnt und geächtet wird?

Nein, dieses Recht hat niemand und die Politik ist dafür verantwortlich derartige Konflikte zu befrieden und für Toleranz, Verständnis und Kompromisse einzutreten.

Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten,
glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!!!

Viele liebe Pfotengrüße von Andrea, Panic und Amy

Für Angora-Kaninchen hat sich die Welt verändert

Montag, Juli 27th, 2015

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: PETA

Für das Federvieh: VEREINSGRÜNDUNG !! Wir sind jetzt : RETTET DAS HUHN e.V.

Montag, Juli 27th, 2015

Liebe Freunde von Rettet das Huhn !

Endlich ist es soweit!! Seit Juni 2015 sind wir ein gemeinnütziger, steuerbegünstigter, eingetragener Verein!

Rettet das Huhn e. V. !!!!

 Im April haben wir uns im schönen Sauerland bei Katja und Johannes zur Gründungsversammlung getroffen und nun sind

endlich – ganz erheblich durch den Poststreik verzögert- alle Hürden genommen, alle Formalitäten erfüllt, alle Unterlagen beisammen

und wir verkünden Euch diesen Schritt voller Freude!

Unsere Satzung könnt Ihr bei Interesse gern hier auf unserer homepage lesen.

Alle lieben Menschen, die uns bisher und auch zukünftig mit finanziellen Spenden oder mit Hühner-Patenschaften unterstützen möchten,

können also ab sofort eine Spendenbescheinigung von uns bekommen und ihre Spende steuerlich absetzen!

Außerdem freuen wir uns natürlich über jeden, der sich unserem Verein als Fördermitglied anschließen und somit wesentlich zur Zukunftssicherung

für Rettet das Huhn e.V.  und zur Finanzierung der Hühnerrettungen beitragen möchte.

Der jährliche Mindestbeitrag liegt bei 25,- Euro. Einen Fördermitgliedsantrag senden wir Euch gern zu. 

Hierfür sendet bitte eine kurze Mail mit dem Betreff “Fördermitgliedsantrag” an info@rettetdashuhn.de

Auch die Fördermitgliedsbeiträge werden Euch natürlich quittiert und sind steuerlich absetzbar.

Bitte beachtet UNBEDINGT, dass wir im Zuge der Vereinseintragung ein neues Spendenkonto eröffnet haben.

Bitte ab sofort nur noch das neue Konto verwenden und bestehende Daueraufträge dementsprechend ändern!

Spendenbescheinigungen können NUR für Beträge erstellt werden, die auf unserem NEUEN Konto eingehen.

Das neue Konto findet Ihr hier auf unsere homepage.

Solltet Ihr Fragen zur Kontoänderung haben, wendet Euch bitte an ellen@rettetdashuhn.de

Ansonsten bleibt natürlich alles wie es ist und war!

Wir geben unser Bestes für die Hühner und danken jedem von Euch für Eure Unterstützung!

Für jeden schönen Hühnerlebensplatz, den Ihr unseren geretteten Hühnchen in Euren Gärten und in Euren Herzen schenkt, für jeden genähten Hühnerpulli,

für jede Patenschaft, für jedes liebe Wort des Zuspruchs, für jede Weiterempfehlung an andere Tierfreunde und für jede Form der finanziellen oder

tatkräftigen Unterstützung! Ohne Euch wäre unsere Arbeit nicht möglich !

Herzliche Grüße im Namen des gesamten Teams von Rettet das Huhn e.V.!

Eure Steffi, Ellen und Katja ( der Vorstand )

Um es nochmal ein bißchen deutlich zu machenhr

“Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier!”

Schon wieder vor Gericht gewonnen

Sonntag, Juli 26th, 2015

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Deutscher Tierschutzbüro

Die Natur genießen… in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina

Samstag, Juli 25th, 2015

Mein Mann Siegfried ist wieder aus dem Krankenhaus. Er benötigt tgl. mind. 8 -10 h Sauerstoff, den er inhalieren muss. An beiden Beinen trägt er Tag und Nacht Kompressionsstrümpfe. Die Anzahl der Medikamente hat sich erhöht.

Tier-, Haushalt- und Gartenarbeit muss von mir verrichtet werden. An vielen Tagen komme ich erst gegen 21.30h ins Haus. Danach bleibt der Computer im AUS-Zustand. Meine Kraft ist dann am Ende!

Trotz der vielen Arbeit bin ich Froh und Dankbar, dass Siegfried wieder bei uns ist. Die Katzen lieben seine Anwesenheit und ich auch!

Ich versuche ihn bei jeder Kleinigkeit die ich in der Natur/Garten entdecke, stets zu erfreuen. So fand ich vor kurzem einige dicke Nashornkäferlarven im Komposthaufen, die Siegfried fotografieren musste. Um sie anschließend wieder mit viel Mist und Komposterde zu vergraben. Sie werden sich in meinem Hochbeet sehr wohl fühlen.

Eine Siebenschläferfamilie fühlt sich hinter der Holzverkleidung im Kaninchen/Meerschweinchenstall sehr wohl. Diese Kleine hat sehr großes Vertrauen zu mir. Sie holt sich oft aus meinen Händen eine Kirsche oder ein Stück Apfel ab. Blitzschnell verschwindet sie dann meist mit ihrer “Beute” an einen sicheren Ort, wo sie in Ruhe fressen kann.

Letzte Nacht hatten wir ein starkes Gewitter. In der Dunkelheit verirrte sich eine Kröte im Kellerschacht. Die Kleine wurde von mir, aus ihrer misslichen Lage befreit. Schnell erhielt sie die Möglichkeit ihrer Wanderung fort zu setzen.

Faszinierend finde ich jeden Morgen die vielen Spinnennetze am Haus hängen. Wenn wir diese fleißigen Helfer nicht hätten, würde die Menschheit von vielen Insekten gnadenlos „gepiesackt“ werden. Dieser Pfirsich, der eigentlich für unsere Schildkröten gedacht war, zeigt wie penetrant Fliegen sein können.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber

DAS “SCHEIN-GESCHÄFT” DES STIERKAMPFS

Donnerstag, Juli 23rd, 2015

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: SOS-Galgos

Petition: Schweinehochhaus muss endlich schließen!

Mittwoch, Juli 22nd, 2015

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Deutsches Tierschutzbüro