Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Juni, 2014

Aktuelle Tier- und Umweltschutznachrichten Online

Sonntag, Juni 29th, 2014

- Europa – ein offener Markt für Elfenbeinhandel
- Stoppt das Jäger-Hundemörder-Gesetz
- Bern: Grosse Demo für die Schliessung aller Schlachthäuser
- Rotwildbejagung: Jetzt protestiert der Umweltschutz
- Elefanten hautnah? Worauf Asien- und Afrika-Reisende achten sollten
- Neuer Wolf im Kanton Freiburg
- Natur- und Tierschützer verurteilen Islands Wiederaufnahme der brutalen Jagd auf gefährdete Wale
- Obama will im Pazifik weltgrösstes Meeresschutzgebiet schaffen
- Ständerat will Wolfsschutz lockern

Zieseldemos am laufenden Band!!! Bitte helfen sie mit!!!!

Sonntag, Juni 29th, 2014

RespekTiere setzte dieser Tage wieder die Sensibilisierungskampagne bezüglich der Zieselproblematik in der Kremser Umgebung fort….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: RespekTiereSalzburg

TIER-INFO-News

Sonntag, Juni 29th, 2014

* Polizei rettet fiepsenden Waschbär aus Falle

* “Fallen sind verboten”

* Mann fängt Nachbarskatze und ertränkt sie

* Katze in Benzin getränkt?

* Langenfeld: Jetzt warnt auch die Stadt vor Giftködern

* Kein Prozess gegen Tierquäler aus Jena: Armbrustschütze muss in Haft

* “Die Rache kommt spät, aber sie kommt”

* Nach Feuer in Teutschenthal – Seuchengefahr in abgebrannter Schweinemastanlage

* Taubenzüchter fordert Abschuss von Greifvögeln

Anmerkung der TI-Redaktion:

“… die WERTVOLLEN Brieftauben töten”

Diesem Verbrechergesindel sind ihre Tauben doch nur so lange “wertvoll” wie diese gute Preise einheimsen! Wenn die armen von Wind und Unwetter geschwächten Tiere zu spät zu ihrem Schlag zurückkommen, wird ihnen das Genick gebrochen und sie kommen in die Suppe oder in den Müll! Einzig und allein die Taubenzüchter sind Schuld am Taubenelend! Viele Tiere finden nie zu ihrem Schlag zurück. Sie vermehren sich und verelenden in den Städten wo sie kein Futter finden und zudem ein Fütterungsverbot herrscht! Die Taubenzucht muss verboten werden!

Ausgerechnet dieses Gesindel fordert den Abschuss von geschützten Greifvögeln und Elstern? Wenn man “kaum noch einen Singvogel hört”, sollte man mal die grüne Pest bzw.  Jäger fragen, WORAN DASS wohl liegen mag! Die sparen garantiert keine Munition wenn es darum geht Tiere abzuknallen.

Ich kann wieder gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

* Zersägter Hochsitz landet vor Gericht – Einspruch gegen Strafbefehl

* Neues Jagdgesetz NRW: Tierschützer fordern Abschussverbote

 

Ausland:

* Neue “Lebensaufgabe”: Frau rettet hunderte Hunde vor dem Kochtopf

* In China: 350 Katzen vor dem Fleischer gerettet!

* Zypern: Hotel Mitarbeiter schmeissen Hund in Karton Brechmaschine – Fall zieht riesen Kreise

* Österreich: Jäger horteten 24 Greifvögel in der Tiefkühltruhe

* Wilderei: Boka Haram finanziert Terror in Nigeria mit Elfenbeinhandel

* Links, Petitionen, Termine, Aktionen und Tipps

Zahl der Woche – Jagd: Jäger und Bejagte

In Nordrhein-Westfalen gibt es etwa 8.200 Jagdreviere, in denen gejagt wird. 1.287.316 Tiere wurden in der Jagdsaison 2012/13 dort erlegt. Zu viele, meinen Tierschützer und forderten in dieser Woche strengere Gesetze. Die Jäger wehren sich und verweisen auf Natur- und Artenschutz…

+++

Anmerkung der TI-Redaktion:

Ungeheuerlich!

“77 Hunde und 10.047 Katzen wurden von Jägern in NRW in der Jagdsaison 2011/2012 erlegt.”

Das sind 77 Hunde und 10.047 Katzen zu viel!

Die Dunkelziffer wird noch viel höher sein. Wir kennen ja die Ehrlichkeit (Jägerlatein) der Lodengrünen!

“96.855 Feldhasen erschossen”, obwohl der Feldhase vom Aussterben bedroht ist!!!

Nicht zu fassen!

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Von Mariola Heinrich:

Petition

Abschaffung des sog. Ponykarussell

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Streunerhunde-Tötungen in Rumänien nach Gerichtsbeschluss illegal

Stadt Bukarest ignoriert Entscheidung – VIER PFOTEN: Tötungen müssen sofort gestoppt werden!

bitte unterzeichnen und teilen

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Stoppen wir die illegalen Delfintötungen in Brasilien!

Bitten Sie Rafael Rocha vom Büro der Bundesstaatsanwaltschaft, sich weiterhin für ein Ende der grausamen Delfintötungen in Brasilien einzusetzen.

Hier erfahren Sie, warum!

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Catch and Release

Fische für Fotos missbraucht – Für Staatsanwalt Verstoß gegen Tierschutz

Angler ziehen 30-Kilo-Karpfen aus dem See, machen ein Foto und werfen sie zurück ins Wasser. Das Internet hat den Lahrer Dachswaldsee europaweit berühmt gemacht. Jetzt spricht die Staatsanwaltschaft Klartext…

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Wir sind behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt

(seit 1984) und erhalten von keiner Kommune der Regionen,

in denen wir aktiv sind finanzielle Unterstützung!

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mit Ihrer Mitgliedschaft

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2.400 Schweine bei lebendigem Leib verbrannt!!!

Freitag, Juni 27th, 2014

Liebe Tierfreunde,

schon wieder sind 2.400 Schweine in einer Massentierhaltung umgekommen.

Bei einem Großbrand in der Schweinemastanlage

Teutschenthal Halle/Saalekreis in Sachsen

verbrannten 2.400 Tiere bei lebendigem Leib.

Hier die zugehörigen Links:

Seuchengefahr in abgebrannter Schweinemastanlage

Leider war es für die deutsche Medienlandschaft (außer der MZ) keine Nachrichtenmeldung wert – handelt es sich ja „nur“ um Tiere, an deren Leben kaum einer interessiert ist!!!!

Harald von Fehr
Kooperationsleiter
Unabhängige Tierschutz-Union Deutschlands
Tüttleber Weg 13
99867 Gotha/Thür.
Tel.:(03621) 400766 u. 506610
Fax:(03621) 506611

Erfolgreiche Saison für die Rehkitz-Retter

Freitag, Juni 27th, 2014

Vor wenigen Monaten hatten wir unser Spendenprojekt „Luftrettung für Tierkinder“ gestartet.  Ziel war auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Tiere vor dem Mähtod zu bewahren.  Das funktioniert wie folgt:

Mit einem ferngesteuerten Mini-Hubschraubers (Drohne), der mittels Infrarot-Kamera Wärmebilder auf einen Monitor sendet, suchen unsere Freunde von der Wildtierhilfe Mecklenburg-Vorpommern die zum Teil riesigen Felder unmittelbar vor der Mahd ab. Das Flugfeld der Drohne wird im Vorfeld genau programmiert, so dass die Felder wirklich lückenlos überflogen werden.

Sobald ein Tier mittels Kamera und Bildschirm aufgespürt wird, wird das Kitz oder der Vogel mittels Stoffwänden während des Mähens „eingesperrt“. Eine Berührung von Mensch und Tier findet dabei nicht statt. Wird die Ummantelung nach der Arbeit wieder entfernt, finden sich Mutter und Kind in aller Regel wieder.

In dieser Saison konnten wir 38 Kitze retten

In der diesjährigen Rehkitzsaison haben wir in Gribnitz insgesamt 38 Kitze die vor den Messern der Mähwerke retten können, fast doppelt so viele wie im letzten Jahr.  Das lag zum einen an der Dank der Unterstützer dieses Projektes besseren technischen Ausstattung und andererseits daran, dass uns die Landwirte mehr Flächen zur Tierrettung angeboten haben.

Ein wirklich gutes Ergebnis dank eines für den Tierschutz engagierten Teams unter der Leitung von Frank Demke.

An dieser Stelle auch noch einmal besten Dank an all diejenigen, die uns finanziell unterstützt haben, dieses wichtige Projekt in diesem Jahr umzusetzen.

Spenden Sie hier für den weiteren Ausbau der Wildtierhilfe aus der Luft

Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland.de

Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | T. (0177) 7230086 | wildtierschutz@gmail.com

GLS Bank | BLZ: 430 609 67 | Konto-Nr. 600 863 950 0 |  Spendenformular

Online shoppen und Wildtierschutz Deutschland unterstützen (ohne Extrakosten)

 

Ein Fundkaninchen mit Happy End …. in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Freitag, Juni 27th, 2014

Eine Hundebesitzerin ging spät Abends mit ihrem Liebling am Waldesrand spazieren. Als plötzlich neben ihr sich etwas bewegte und seinen Kopf tief ins hohe Gras steckte.
Es war ein schwarzes Widder-Kaninchen. Sie lies sofort ihren Hund „Platz“ machen. Um das Tier nicht panikartig zu erschrecken, bewegte sie sich nur langsam, Richtung Boden.
Mit einem festen Griff, hatte sie das Kaninchen im Nacken und verstaute es sofort unter ihrer Jacke. Ihr Hund ging bei Fuß und unter der Jacke tragend das Kaninchen ging es flotten Schrittes nach Hause.
Zuhause bereitete die tierliebende Frau in einer Transportbox eine Unterbringung für das Kaninchen. Eine Möhre und etwas Gras und Löwenzahn mit einer Schale Wasser stellte sie ihr zum fressen hin.

Am nächsten Tag nahmen wir die Kleine auf.

Ich taufte sie Motti. Und schätzte sie auf ca. 2 Jahre. Ihre Krallen musste ich schneiden. Auch eine Baycox – Behandlung verabreichte ich ihr, da ihr Kot etwas Schmierig war. Wer weiß, wie lange sie bei dieser verregneten Witterung schon unter freiem Himmel saß.
Motti musste nun mich kennen lernen, die neuen Geräusche um sie einordnen und sich daran gewöhnen, dass unser Kater Hermann sie ab und zu im Stall besuchte. Beobachten konnte sie ihn durch ihre Gitter. Ich bedauerte es sehr, dass Motti kein anderes Kaninchen sah.

An wärmeren, nicht regnerischen Tagen kam Motti auf die Wiese. Dort sah sie unsere Mittelrassen Kaninchen im Nachbar-Außengehege herum hoppeln. Interessiert schaute sie allen hinter her. Friederike und Sternchen unterhielten sich leise mit ihr.

Jeden Morgen stellte ich Motti eine gefüllte Futterschale mit Möhren, Fenchel, Petersilie, Chicoree und einem Stück Apfel hin. Nichts war angerührt. Sie kannte es nicht! Aber Trockenfutter und Löwenzahn mümmelte sie vor meinen Augen weg.  An Heu sah ich sie nicht fressen. Mein Gedanke war: „Wieder ein Tier ohne Herz und Verstand angeschafft. Keine Gedanken gemacht, was für Bedürfnisse so ein kleines Wesen hat. Und den miesen Charakter gezeigt, so ein Tier an die frische Luft zu setzen. Das Widerlichste ist, dass die Person hin genommen hat, dass das Tier schnelle Beute für Greifvögel, Fuchs und Jagdhunde werden kann.“  Ob diese Menschen noch Nachts ruhig schlafen können…???
Ein paar Tage nach ihrer Aufnahme bei uns, versetzte sie mich etwas in schrecken. Sie rupfte sich das Fell aus und baute unter dem Stroh ein Nest. Bei dieser Arbeit wollte sie nicht gestört werden. Grunzend und mit den beiden Vorderbeinen nach meinen Händen hauend, versuchte sie mich aus ihrem neuen Revier zu vertreiben. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf:
“ Tragend?????? oder  Hormone!!!!!“ Ich stellte sie einen Tag später dem Tierarzt vor. Er konnte nichts fühlen. Gott-sei-Dank, es waren die Hormone, die die Schlechtlaunigkeit in ihr hervor rief !!!!

Nach weiteren zwei Tagen war sie wie ausgewechselt, als ich sie in das Außengehege setzte.

Mottchen wusste nicht, dass ein lieber kastrierter Kaninchenbock seit über einer Woche geduldig auf sie wartet. Die menschliche Familie freute sich auf Motti und das ihr Kleiner nun nicht mehr allein ist. Sie wird ein Wohnungskaninchen mit Durchstart durch die ganze Wohnung bekommen. Kaninchen sind Nagetiere und wenn Blödsinn  gemacht wird, dann im Doppelpack!
Nun hoffe ich, dass bei beiden Tieren die „Chemie“ der Liebe mit einem Amor – Pfeil versiegelt wird.

Wir nehmen Abschied von Meerschweinchen Merle

Montag, Juni 23rd, 2014

Merle nahmen wir vor einigen Monaten auf. Nachdem ihre Freundin verstarb, sollte sie in ihren alten Jahren nicht allein im Käfig verbringen. Die ehemalige Besitzerin entschloss Merle zu uns in die Seniorengruppe zu bringen. Dort lernte sie viele Meerschweinchen kennen. Besonders kümmerten sich Sabine und Schoki um die halbblinde, mit Gebärmutterzysten erkrankten Merle.
Merle spürte, dass ihre liebe Freundin Sabine, den Weg in den Himmel angetreten hatte. Quiekend rannte sie unruhig durch den Stall und suchte Sabine. Schoki versuchte sie zu beruhigen. Sie regte sich so auf, dass sie 4 Tage später einen schweren Schlaganfall bekam. Unser Tierarzt erlöste Merle von ihrem Leiden.

Merle verstarb am 21.06.2014
Sie wurde 7 Jahre alt.

Sabinchen und Merle schweben gemeinsam über den Wolken. Nichts kann sie mehr trennen!
Wir hatten dich, liebe Merle, auch sehr lieb!

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Tiefe Trauer um Meerschweinchen Sabine

Montag, Juni 23rd, 2014

Für meinen Mann und mir war Sabine ein besonders Meerschweinchen. Sie und viele andere Artgenossen erhielten vor über 5 Jahren eine Aufnahme bei uns. Ihre drollige und fröhliche Art faszinierte mich jeden Tag von neuem. Früh, wenn ich zum füttern den Stall öffnete begrüßte sie mich pfeifend.

Sie rannte als erstes an die Volierentür und wartete geduldig auf ihr Futter. Nachdem sie mit vielen ihren Freundinnen und kastrierten Böckchen gespeist hatte, forderte sie mich auf, sie unter dem Kinn zu beschmusen. Sie steckte mir vertraut ihr Köpfchen entgegen und ich durfte sie überall streicheln. Dies genoss sie sehr.
Bei der großen Anzahl der Tiere, die jeden Tag von uns versorgt werden müssen, kamen oft ihre Streicheleinheiten zu kurz.
Ihre anhängliche Art brannte sich in mein Herz ein.
Als gute Tante zeigte sie sich immer wieder, wenn neue unvermittelte Tiere, in die Seniorengruppe kamen. Fürsorglich kümmerte sie sich sofort um jedes Einzelne. Deshalb wurde sie von allen sehr geliebt. Schoki und Merle liebten Sabine sehr. Gemeinsam wurde gefressen, erzählt und sie lagen oft friedlich nebeneinander.
Vor 2 Jahren fing Sabine körperlich abzubauen. Ihre Köpergröße schrumpfte. Gegen das Altwerden kämpfte sie bis zum Schluss. Im Frühjahr freute sie sich stets auf das frische Wiesengrün. Dies gab Kraft und Energie!
Ihre Arthrose in den Hinterbeinen und die fortgeschrittene Blindheit nahm sie gelassen hin.
Dieses Jahr belastete Sabine und viele ältere und kranke Tiere, die unerträgliche Wärme. Ich spürte, dass sie hoffte, dass es bald Abend werden möge. Wir versuchten allen Tieren eine Willkommende Abkühlung auf der grünen Wiese zu ermöglichen. Melone und grüne Gurken gab es als Beilage. Aber Abends brachten wir alle wieder in die erhitzten Ställe. Für die Nacht kippte ich das Stallfenster an, um ihnen wenigstens etwas frische Luft zu gönnen.
Sabine überstand die heiße Witterung.
Das es ihr nicht gut ging, zeigte sie mir schon lange. Als Meerschweinchen –Omi schlief sie sehr lange. Wackelte staksig zum fressen und ihre Blicke sahen müde aus. Trotzdem versprühte sie eine inneren Kampfgeist, der sie immer wieder zum aufstehen bewegte.
Oftmals ging ich mit einem mulmigen Gefühl in den Stall, atmete dann auf, als ich sie friedlich schlafend unter einem Holzhäuschen fand.
Jeder Tag mit ihr war ein besonderer Tag! Mir war sehr bewusst , dass bald der Tag „des Todes“ kommt. Das Gefühl für immer los zu lassen, fiel mir sehr, sehr schwer.
Sabine verabschiedete sich von uns beiden und schlief ruhig ein.

Sabine verstarb am 17.06.2014
Sie lebte über 5 Jahre bei uns.
  Als sie zu uns kam, schätzten wir ihr Alter auf ca. 2 bis 3 Jahre.
Ihr genaues Alter ist uns leider nicht bekannt.

Als sie für immer ging, starb ein Stück Seele von mir. Im Himmel warten viele bekannte Seelchen auf dich. Machs gut, du kleine, liebenswürdige, sympathische Kämpferin!

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Schlag gegen die Welpenmafia

Sonntag, Juni 22nd, 2014

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Tierschutzbuero

Selbsttest eines Tierarztes zur “Hitze-Falle” Auto

Samstag, Juni 21st, 2014

Von: ”tierschutzvereinoffenbach.de” <Wollner@tierschutzvereinoffenbach.de>

Hitze-Falle“ Auto

Schon wenige Minuten im brütend heißen Fahrzeug können tödlich sein!

Heisse Tage mit tropischen Temperaturen, glühende Hitze. Eingeschlossen!

Kein Ausweg möglich. Und die Sonne brennt und brennt und brennt und…

Schnell ist es im Fahrzeuginneren mehr als 60 Grad warm und da hilft auch kein offenes Fenster oder ein geöffnetes Schiebedach oder gar im Schatten parken.

Alles verkehrt! Es entsteht sogenannter „Hitzestau“, eine tödliche Gefahr, schon nach wenigen Minuten kann es zu spät sein.

Bitte lassen Sie nie Ihr Tier allein im Auto zurück!

Wie kann ich Tieren im Auto helfen?

Sind die Fenster des Autos geöffnet, versuchen Sie dem Tier Wasser ohne Kohlensäure zu geben (ist leichter verträglich). Danach informieren Sie umgehend über die Notrufnummer 112 die Polizei oder die Feuerwehr.

Achtung: NUR die Polizei hat die Befugnis ein Auto aufzubrechen, falls sich der Halter des Fahrzeugs nicht schnell genug gefunden werden kann.

Bitte diese Email weiterleiten, um viele Leser zu erreichen.

Vielen Dank!

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Gerade habe ich noch ein Video mit einem Selbsttest eines Tierarztes bei 24°C geschickt bekommen – sehr plastisch – anzusehen unter: