Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for Juli, 2014

TIER-Info – News

Dienstag, Juli 29th, 2014

* Über 20 Katzen in Trunkelsberg verschwunden

* Sie wollten Hunde retten – Rumänien: Münchner Tierschützer brutal angegriffen
Anmerkung der TI-Redaktion:

Wer mit Tieren so grausam umgeht, kann mit Menschen auch nicht besser umgehen!Unglaublich! Die Polizei schaut zu und schützt noch die Verbrecher!

* Wildschweine beim Poolbesuch erschossen

* Müssen Tiere geschlachtet werden? Antibiotika im Futtermittel: Bauernhöfe gesperrt

Ausland:

* Österreich: Behörde ermittelt: Wurden angefahrene Wildschweine von Jägern illegal verkauft?

* Links, Petitionen, Termine, Aktionen und Tipps

Mops starb an Überhitzung:

Familie musste ihn bei Fährfahrt im Auto lassen

Nach dem Fall gibt es nun eine Petition, Hunde an Deck zu erlauben, und die …

Nur Schade, dass der arme Hund unter der Dummheit seiner Besitzer …

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Keine vergifteten Hunde mehr an Hotelanlagen und Stränden der Dom. Rep.! –>> PETITION

Möchten Sie Ihren Urlaub an einem Strand verbringen, an dem kurz zuvor Hunde Ihretwegen qualvoll vergiftet und schnell fortgeräumt wurden?

Jedes Jahr werden in der Dominikanischen Republik, wie auf anderen Karibikinseln auch, in Kommunen, um Hotelanlagen und an Stränden Tiere vergiftet, weil man glaubt, sie würden die Touristen stören. Häufig sind bereits vom Tierschutz kastrierte Tiere dabei, so wie Piggy…

Iris Schmidt

Am 22. 07. wurden alle Empfänger unserer Petition “Keine vergifteten Hunde mehr an Hotelanlagen und Stränden der Dom. Rep.” von uns persönlich kontaktiert. Am 25. 07. gab es ein sehr positives Gespräch mit TUI: Unser Projekt Tierschutz und Tourismus soll den TUI – Projektmanagern dieser Region vorgestellt werden, die ihrerseits natürlich den Hotels nur empfehlen können, mit uns zu kooperieren. Deshalb zählt auch jetzt noch jede weitere Unterschrift, um Hoteliers zu überzeugen! Die Petition hat jetzt 10.670 Unterschriften und läuft bis Ende 2014. Deshalb bitten wir alle unsere Unterstützer, die Petition auch weiterhin zu teilen und zu verbreiten:…

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Wichtige Petition für Bulariens Straßentiere

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Galgos – Die Abfallhunde der spanischen Jäger

In Spanien findet im Stillen ein Drama statt, dem Schätzungen zufolge jährlich zwischen 100.000 und 150.000 Jagdhunden der Rassen Galgos und Podencos zum Opfer fallen. Sie werden erhängt, erschlagen, als Ziel für Schießübungen verwendet, sterben an unbehandelten Verletzungen und Krankheiten oder verhungern ganz einfach. …

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Japans Walfang: Am 30. März 2014 hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag Japan verboten, seinen vorgeschobenen Wissenschaftswalfang in der Antarktis fortzuführen. Zu viele Tiere seien getötet worden, und das ohne nennenswerte Forschungsergebnisse. Doch das Urteil bezieht sich nur auf die Jagd in der Antarktis. So hat Japan im Sommer die Jagd im Nordpazifik wieder aufgenommen und für künftige Winter eine abgespeckte Jagd in der Antarktis angekündigt. Neuseeland möchte nun die Auflagen für künftigen „Wissenschaftswalfang“ verschärfen.

>> Mehr Informationen zu Japans Walfang

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Kein Abschuss von wild lebenden Katzen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer!

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Kastrationspflicht von Katzen in Deutschland einführen

Der ungehinderten Vermehrung von Katzen, die dann häufig ausgesetzt oder gar getötet werden, soll mit Einführung der gesetzlichen Kastrationspflicht von Katzen in Deutschland Einhalt geboten werden.

Das Elend dieser ausgesetzten, verstoßenen, streunenden und teils schwer kranken Katzen ist oft unbeschreiblich; ehrenamtliche Helfer von Tierschutzorganisationen – und Vereinen leisten enormes, um den Tieren helfen zu können. Sie sind auf Spenden angewiesen, um die Tiere medizinisch – und auch sonst versorgen zu können.

Es muss Pflicht für jeden Katzenbesitzer werden, Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie von einem Tierarzt kastriert zu lassen. Ausgenommen sind Tiere, die zur kontrollierten Zucht gehalten werden.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit die ungehinderte Vermehrung und das damit verbundene Leid von vielen Katzen gemindert werden kann.

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Schnabelkürzen wird abgeschafft

Unsere im Jahr 2010 gestartete Kampagne zur Abschaffung des Schnabelkürzens bei Legehennen ist weitestgehend abgeschlossen: Ab Ende 2016 bleibt die Prozedur allen Hennen erspart, die Eier für die deutschen Supermarktketten legen müssen! Das gilt auch für Hennen im Ausland.

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Mehr Pferdefleisch

Der Spiegel geht der Frage nach, was sich nach dem Pferdefleisch-Skandal geändert hat. Zusammengefasst: fast nichts. So wundert es nicht, dass Pferdefleisch nach wie vor heimlich in Umlauf gebracht wird.

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Helfen Sie uns helfen:

 Wir sind behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt

(seit 1984) und erhalten von keiner Kommune der Regionen,

in denen wir aktiv sind finanzielle Unterstützung!

 Bitte helfen Sie uns helfen

mit Ihrer Mitgliedschaft

http://www.tvg-pulheim.de/ift/mitgliedsantrag.pdf   

oder Spende!

http://www.tvg-pulheim.de/impressum.htm#spenden

denkt auch an uns – auch wir brauchen Hilfe: Deutschland ruft……….

Dienstag, Juli 29th, 2014

Bitte teilen und weiterleiten , Danke.

Liebe Tierfreunde, auch in Deutschland brauchen die Tiere Eure Hilfe!

Der Schlatthof von dem ich Euch hier erzähle ist ein liebevoll geführter Tierschutzhof der sich um arme und geschundene Tiere kümmert.

Um Tiere die angeschafft und wieder abgeschoben werden, die keiner mehr haben möchte, dann ist der Schlatthof der letzte Zufluchtsort.

( Besonders in der Urlaubszeit werden viele Tiere ausgesetzt, dass bekommen wir auch zu spüren )

Auch betreuen sie Hunde aus dem Ausland; die meisten kommen in einem schlechten Zustand, müssen erst mal aufgepäppelt und ärztlich versorgt werden.

Manche brauche auch eine Op, weil sie mit kaputten Hüften oder Brüchen, Tumoren und anderen Wehwehchen  hier ankommen.

Und dann muss ihre verletzte Seele geheilt werden, denn viele der Hunde haben so viel Leid durchgemacht, dass sie kein Vertrauen mehr zu Menschen haben.

Das kleine liebevolle Team kümmert sich mit Herzblut um all die armen Seelchen.

Katzen, Hunde, Schweine und auch Kleintiere wohnen auf dem Schlatthof – manche Tiere sind unvermittelbar, und der Hof ist ihr Zuhause geworden.

Diese Tiere bleiben ein Leben lang.

So viele Tiere zu betreuen ist nicht immer einfach, denn der Hof finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern, und oft kommen zu wenig Spenden rein.

Der Schlatthof würde sich über ein paar neue wetterfeste und isolierte  Hundehütten freuen.

Auch  Hundefutter und Juniorfutter wäre für  die Vierbeiner herzlich willkommen. Und die Katzen hätten auch nichts dagegen wenn sie einiges an  Dosenfutter bekämen.

Wichtig wäre auch Spot-Ons und Wurmtabletten, wie Medikamente.

Bitte denkt auch an diese arme Wesen, lasst sie nicht im Stich! Jede Spende zählt und jeder Euro zählt!

Kontakt : info@tierschutzinitiative.de http://www.menschenfuertiere.de

Liebe Grüsse Raffy

 

Helfen Sie uns, damit wir helfen können! Spendenkonto:
Kreissparkasse Rottweil * Konto 981 820 * BLZ 642 500 40
IBAN: DE38 6425 0040 0000 9818 20, BIC: SOLADES1RWL

Verwendungszweck : Spende TSVR
Gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannter Verein.
Vermächtnisse / Erbschaften sind steuerfrei!
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar – bitte Anschrift auf Überweisung angeben!

Herzlichen Dank  !!!!

In Stille nehmen wir Abschied von Meerschweinchen Opi und Maren

Dienstag, Juli 29th, 2014

Als ich dich so friedlich unter Deinem Holzhäuschen liegen sah, spürte ich, dass du ruhig eingeschlafen warst. Neben dir lag ein Freund, der dir Wärme spendete. Aber du warst bereits im Reich der Engel! Bei diesem Anblick schossen mir die Tränen in die Augen. Als ich deinen leblosen Körper aus dem Stall heraus nahm, um ihn zu beerdigen, dachte ich an die bösartige Prophezeiung deiner ehemaligen Besitzerin: „Der stirbt eh bald!“ Ich weiß noch, wie entsetzt ich sie anschaute. Hier können Sie seine traurige Geschichte lesen unter: http://www.tierschutzwelt.de/?p=33273

Als Ihr vor 6 Tagen bei uns abgegeben wurdet, warst du von den Böckchen körperlich am schlimmsten dran. Dein Hinterbein war dick und steif. Lt. Unserem Tierarzt war dieses Gelenk einmal gebrochen und wuchs dann irgendwie wieder zusammen. Einen Tierarzt habt ihr alle niemals gesehen. Dein Bauch war aufgeschwemmt und hart. Die Analdrüse mit Kot überfüllt. Alle Tiere litten an Fell- und Hautmilben. Ihr Fell fasste sich wie stumpfe Seife an. Bei den älteren Meerschweinchen ringelten sich die Fußnägel wie Korkenzieher empor. Ihr hattet einen körperlichen Gestank an euch, dass ich mir 5x meine Hände waschen und meine Kleidung komplett um ziehen musste. Meine Hände rochen immer noch nach Dreck, kurz entschlossen kippte ich Essigessenz auf sie.

Euer Stall war reichlich bestückt mit ganz viel Grünfutter, Heu, Wasser und von Zoo-Plus hochwertiges Körnerfutter. Am ersten Tag legte ich euch 4x Heu und Grünfutter immer und immer wieder nach. Du und deine Freunde habt euch einfach nur gefreut, so reichliches Futter zu bekommen.

Am nächsten Tag gab es Chicoree, Petersilie, Tomaten, Paprika, grüne Gurken und Eisbergsalat. Nichts habt ihr angerührt, weil ihr es nicht kanntet.

Jeden Früh und Abend musste ich dich greifen, um den Kot vorsichtig aus deiner Analdrüse zu drücken. Dein Bauch war hart, wie ein Stein. Du musstest höllische Schmerzen gehabt haben. Anschließend bekamst du eine kleine Belohnung von mir, zum Beispiel Petersilie und ein Chicoreeblatt ins Mäulchen geschoben. Du hast schnell begriffen, dass dies schmeckt. Du zeigtest deinen Freunden am Tag, was gut schmeckt. Denn die Kost, die du am Tag oder Abend ins Mäulchen von mir geschoben bekommen hast, war immer reichlich in den Futternäpfen vorhanden.

Wir beide freundeten uns schnell an.

Ich war glücklich, dass ich dir helfen konnte, dein Bäuchlein weicher zu bekommen. Du zeigtest mir, dass es dir gut geht. Fröhlich liefst du mit deinen Freunden im Stall herum. Wenn du deine Ruhe haben wolltest, warst du verschwunden im Heuhaufen. Aber wenn du mich hörtest, dass ich den Stall betrat, dann regtest du deinen Kopf empor und animiertest mich, dich unter dem Kinn zu streicheln.

Ich war so überzeugt, dass du viele Monate bei uns bist. Dein plötzlicher Weggang, traf uns wie ein Blitz ins Herz.

Auch wenn die Zeit viel zu kurz war für dich, du hast erleben dürfen, dass es Menschen gibt, die für euch da sind.

Opi verstarb am 28.07.2014
Er lebte nur 6 Tage bei uns.
Sein genaues Alter ist uns leider nicht bekannt.
Lt. unserem Tierarzt war er ein sehr altes Tier.

Meine heftige Migräne und der innerer tief traurige Zustand sollte heute nicht enden. Denn am späten Nachmittag fand ich in unserer Omi/Opi-Gruppe, ebenfalls unter einem Holzhäuschen für immer eingeschlafen, Maren. Heute Früh sprang sie Lebenslustig mit den anderen Meerschweinchen durch den Stall und erfreute sich über das reichliche Futter.

Maren kam vor ca. 4 ¾  Jahre mit vielen anderen Meerschweinchen zu uns (Animale Hoarding). Damals war sie sehr scheu. Deshalb entschlossen wir uns, sie zu behalten. Ihre große Angst vor dem Menschen, verlor sie nach ein paar Monaten innerhalb der Seniorengruppe. Sie spürte, dass von uns aus keine Gefahr aus ging. Im Gegenteil, diese Hände gaben/geben ihnen das Futter/Wasser, die Sauberkeit und die Zuwendungen, die jedes einzelne Tier benötigt. Maren mussten regelmäßig die Haare geschnitten bekommen. Dies gefiel ihr oft nicht, aber es musste sein.

Das sie ein flottes Meerschweinchen war, zeigte sie mir jedes Mal, wenn ich sie einfangen musste.

Die Gruppe liebte sie sehr.

Maren verstarb am 28.07.2014
Sie lebte fast 5 Jahre bei uns.
Ihr genaues Alter ist uns leider nicht bekannt.

Nicht nur ich weine um euch, auch die Engel im Himmel!

Mein Herz und meine Gedanken sind bei Euch …! Ich versuche eine Antwort zu finden, warum ihr beide so plötzlich Abschied nehmen musstet:

„Wisst Ihr, warum so viele LEBEN sterben müssen auf der Erde? Der liebe Gott braucht Seelen im Himmel. Jede kleine und große Seele wird ausgebildet zu einem Engel.
Sie werden wieder auf die Erde geschickt, um Hilfesuchenden, die unerträglichen Schmerzen, die Hoffnungslosigkeit die sie, durch ANDERE  täglich in sich spüren, ertragen zu können.
Die Welt schreit stumm nach Liebe, Hoffnung, Achtung voreinander und Vertrauen.
Solange der Mensch diese einfachen Regeln nicht beherrscht, wird das Leid auf der Erde zur Ewigkeit!“

 Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Wir trauern um Meerschweinchen Praline

Samstag, Juli 26th, 2014

Praline und ihre Freundin Schoko waren Fundtiere. Ihr trauriges Schicksal lesen Sie unter:

http://www.tierschutzwelt.de/?p=19457

Sie hat nie eine Vermittlungschance erhalten, weil sie rote Augen hatte. Dabei war sie ein sehr angenehmes Schweinchen, die jeder in ihrer Meerschweinchengruppe sehr mochte. Praline war immer sehr aufgeschlossen und freundlich zu jedem neuen Artgenossen.

Im letzten ½ Jahr fing sie an körperlich kleiner zu werden. Dies war ein Zeichen, dass sie eine Omi wurde. Als sie zu uns vor 3 Jahren kam, schätzte ich sie auf 1 Jahr. Vielleicht war sie doch schon älter.

Im Sommer war Praline mit ihren Freundinnen auf der grünen Wiese. Abends brachten wir alle Tiere wieder in den Ställen.

Heute Früh fand ich Pralinchen ruhig eingeschlafen unter einem Holzhaus liegen.

 Praline starb am 26.07.2014 .

Sie lebte bei uns 3 Jahre.

Ihr genaues Alter ist uns leider unbekannt.

 Wir wünschen Dir eine gute Reise in den Himmel! Auch du wirst Engelflügel bekommen.

Wir alle vermissen dich sehr!

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Natur pur … die der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina /am Harz

Samstag, Juli 26th, 2014

Wir haben einen sehr Naturbelassenen Garten, wo sich Singvögel, Maulwurf, Ameisen, Schnecken, Regenwurm und Käferchen, ohne Chemie wohl fühlen können.
Diese dicke, große Raupe und diesen Falter fand ich heute in unserem Garten. Beide Tiere habe ich noch nie Bewusst gesehen.
Wir haben unsere Opa/Oma-Bücher gewälzt und versucht, sie zu entdecken. Leider kein Erfolg.
Kurz entschlossen startete ich über den Tierschutzverteiler meine Frage: “Wer kennt diese Tiere und kann sie uns mit Namen benennen!“
Meine Antwort habe ich schnell erhalten:  „Mittlerer Weinschwärmer“

Daraufhin habe ich gleich im Internet geforscht unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Mittlerer_Weinschw%C3%A4rmer

Einen weiteren wertvollen Homepage Hinweis erhielt ich ebenfalls:
http://www.schmetterling-raupe.de/

Mit herzlichen Grüßen

Beatrix und Siegfried Weber

Vogelschutz-Newsletter

Samstag, Juli 26th, 2014

Liebe Natur- und Tierfreunde,

auch wenn der Sommer für uns „Zugvogelschützer“ die ruhigste Zeit des Jahres ist, gibt es dennoch immer wieder einige Neuigkeiten. Heute können wir Ihnen Aktuelles aus Italien berichten und empfehlen Ihnen zwei interessante Links.

In Italien hat das Parlament gestern eine Änderung des Jagdgesetzes beschlossen. Zuerst die gute Nachricht: Unsere Kampagne gegen den Import tiefgefrorener Sperlinge aus Tunesien hatte Erfolg. Seit mehr als 10 Jahren werden vor allem für Restaurants und Metzgereien in jedem Jahr Hunderttausende Weidensperlinge aus Nordafrika nach Italien eingeführt, obwohl die EU-Vogelschutzrichtlinie dies klipp und klar verbietet. Wir haben in Italien gegen diese Praxis geklagt und bei der EU eine Umweltbeschwerde eingereicht. Nach 5 Jahren juristischem Hin und Her ist nun endlich die Entscheidung gefallen – ab August 2014 dürfen keine „Tiefkühlsperlinge“ mehr ins Land! Die Vermarktung in Italien geschossener oder gefangener Vögel ist schon seit 1993 verboten. Die Restaurants haben nun keine legale Möglichkeit mehr, Singvögel anzubieten!

Die schlechte Nachricht: Im gleichen „Gesetzespaket“ hat das Parlament ein Verbot der Jagd mit Lockvögeln abgelehnt. Auch ein weniger scharfer Vorschlag der Opposition, die Lockvogeljagd zumindest einzuschränken, hatte keine Chance. Die einzige Änderung, die vorgenommen wurde, könnte zumindest den Fang neuer Lockvögel in der freien Natur sehr viel schwieriger machen. Das Komitee gegen den Vogelmord hat sich zusammen mit der italienischen Vogelschutzliga LIPU für die Gesetzesnovelle stark gemacht.

Fluter – das Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung – hat aktuell einen Artikel über unsere Arbeit auf Malta veröffentlicht. Sie finden ihn hier:

http://www.fluter.de/de/137/thema/13095/

Nach der Auflösung unseres Partnervereins knik e.V. im Kreis Plön hat das Komitee nun die Trägerschaft über das vom Land Schleswig-Holstein geförderte Naturschutzprojekt „Froschland“ übernommen. Mehr dazu lesen Sie hier:

http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/schutzgebiete-raisdorf/projekt-froschland

Beste Grüße aus Bonn

Alexander Heyd

Alexander Heyd (Geschäftsführer)
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany
Tel.: +49 228 66 55 21
Fax : +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de
Internet: www.komitee.de
Facebook (deutsch): www.facebook.com/Komitee.CABS
Facebook (english): www.facebook.com/CABS2011

 

Ein besseres Leben fuer Milchkuehe in Deutschland

Samstag, Juli 26th, 2014

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Welttierschutz

Igel mit Rasentrimmerverletzungen

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

Wenn man schaut, wie der Mann geschützt ist u. wie geht es dem Tier am Boden?
‘es muß einfach in alle Köpfe – so geht es nicht weiter.

L.G:Karin Oehl

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Liebe Karin,

Deine Bild mit Text habe ich auf “Tierschutzwelt” veröffentlicht. Aus Erfahrung, werden es viele lesen, aber Gedankenlos ihre unsinnigen Gerätschaften weiter in die Hände nehmen. Ob der Trimmer, Laubsauger ectr. Geschweige die Tonnenweise Chemie, die jedes Jahr verwendet wird, gegen Schnecken, Unkraut, Moos usw….. Es macht sich keiner Gedanken, dass Milliarden Insekten ihr Leben lassen müssen. Wie immer ….!!!!

Tierschutz fängt nämlich schon vor der eigenen Tür an.

Liebe Mittagsgrüße
Trixi

 

„Ich bin ja so tierlieb!“ …. 8 verwahrloste Meerschweinchen nahm die Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina /am Harz auf

Dienstag, Juli 22nd, 2014

2 weibliche und 6 männliche Meerschweinchen wurden von Privat bei uns abgegeben. Der Grund der Abgabe war, dass der Freund der Besitzerin, eine Tierhaarallergie hat. Nachdem ich die Tiere sah, fragte ich mich innerlich: „Allergie auf die Tierhaare oder Allergie auf Dreck?!“
Wenn ich es könnte, würde ich den erbärmlichen Gestank den die 8 Meerschweinchen an sich haben, veröffentlichen.

Mir wurde mehrmals versichert, wie tierlieb man sei!

Diese Bilder sprechen eine andere Sprache ….!!!!

Sofort stellten wir alle Tiere unseren Tierarzt vor.  Die Milbenbehandlung begann gleich heute  ….

In der Nacht von gestern auf heute: 1000 Schweine lebendig verbrannt in Brandenburg – in einer alleinstehenden Masta …

Montag, Juli 21st, 2014

20.07.2014:
Während wir schliefen, starben 1000 Schweine qualvoll durch Verbrennen!!!
Schon wieder!!! Wie viele 10.000/100.000/Millionen Tiere müssen so einen furchtbaren Tod zukünftig noch sterben? Diese traurige Nachricht, die uns traurig und wütend macht, weil wir es nicht schaffen, diese Tierqual zu beenden, wird garantiert keinen einzigen Bundestagsabgeordneten interessieren! Das ist sicher!
Silvia

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: t-online