Tierschutzwelt und Little-Animals

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Jäger lügen

Februar 3rd, 2019

Hallo lieber Tierfreund, ­
­ ­ ­­ ­ ­
­ Jäger lügen, weil das, was sie tun, ethisch häufig nicht vertretbar ist. Sie belügen nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch sich selbst….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Wildtierschutz Deutschland e.V.

Gnadengesuch für Cäsar: Nachdem es schien, dass er emotional die Kurve bekommt, nun der schlimme Rückschlag. Cäsar rennt die Zeit davon.

Februar 3rd, 2019

Liebe Tierfreunde,

leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen Cäsar nicht aufnehmen. Vielleicht findet sich ein anderes Menschenherz, der ihm ein warmes Plätzchen für immer geben kann.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber

Liebe Frau Weber,

sicherlich ist diese E-Mail eine von vielen – vermutlich schon alleine heute – mit Gesuchen, um einen Gnadenplatz. Dessen bin ich mir bewusst.

Vielleicht hab ich – oder besser gesagt unser besonderer Cäsar – Glück, und er berührt Ihr Herz. Er hat seit Jahren keine einzige Anfrage und das obwohl er sich so toll gemausert hat. Er ist vermutlich um die 8 Jahre, ca. 45 bis 50 cm groß und hat ca. 20 kg und braucht erfahrene Hände. Er sitzt, nein, er kauert, in Rumänien im Zwinger und gibt sich immer mehr auf. Wir machen uns große Sorgen um ihn.

Wie alles anfing: Er und seine junge Freundin Nugget wurden zusammen von Hundefängern nach Baia Mare (Rumänien) ins öffentliche Tierheim gebracht und schon bei Ankunft hätten sich die beiden am liebsten in Luft aufgelöst, so ängstlich waren sie. Das besserte sich in dem kleinem Zwinger mit anderen fremden und größeren Hunden natürlich keineswegs. Aber Nugget und Cäsar waren wenigstens zuammen. Das half ihnen beiden, so schien es. Aber so richtig klar, wie sehr Cäsar an Nugget hing, wurde es uns erst, als sie relativ schnell das große Glück hatte und schon vor sehr langer Zeit zu ihrer Familie nach Deutschland ausreisen durfte. Cäsar hat das nicht verkraftet und kauerte in der Ecke und wir hatten große Angst um ihn, dass er sich einfach komplett aufgibt. Deswegen haben wir ihn in eine rumänische Pension umsetzen lassen. Dort sind die Bedingungen zwar auch schlecht, aber immerhin besser als im Tierheim. Hier wird mit Cäsar ein bisschen gearbeitet und er läuft bereits toll an der Leine, zieht nicht und akzeptiert Halsband, Leine und Geschirr sehr gut. Er ist dort zu den Menschen sehr freundlich und machte sich sehr gut. So dachten wir. Weit gefehlt. Man merkte zwar, dass es ihm ohne den Stress und die Lautstärke im Shelter besser geht. Leider lebt er aber auch in der Pension in einem kleinen Zwinger und kommt nur 1x am Tag kurz heraus. Und nun die schreckliche Nachricht diese Woche: Er will nicht mehr raus. Er will nur wieder in der Ecke kauern und er gibt sich erneut auf. Wir finden einfach keine Familie für ihn und das schon seit Jahren. Wie soll es uns jetzt und zwar so schnell gelingen?

Cäsar ist ein toller Rüde, der leider noch nicht so viele gute Dinge auf dieser Welt erleben durfte. Er ist den Menschen gegenüber anfangs etwas skeptisch. Wenn er merkt, dass sie ihm nichts Böses wollen, dann kommt er gerne und lässt sich streicheln. Mit Futter und besonders mit kleinen Leckerein kommt man bei Cäsar sehr weit und kann schnell sein Herz erobern. Er ist verträglich mit anderen Hunden.

Die Alten, Kranken, Ungewollten und somit Langzeitinsassen haben mein Herz und meine gesamte Freizeit. Wir wissen, wir fragen um viel. Und, dass Gnadenhöfe, wir Ihrer aber alles alleine stemmen müssen. Nachdem der letzte Ausweg für diese Seelchen meist ein Lebenshof ist, haben wir uns als Verein dazu entschlossen, dass wir eine Patenschaft übernehmen für diese Hunde. Auf Lebenszeit, um so Ihre außerordentliche Arbeit ein bisschen zu unterstützen und weil wir auch an unseren Lebenshof-Kandidaten unglaublich hängen. So auch an Adriano. Ich weiß, Sie finanzieren alles oder einen Großteil aus Ihren privaten Geldern, neben der Freizeit, die sie zudem für die Tiere geben. Natürlich können wir das nicht mit Geld aufwiegen, aber zumindest z.B. das Futter übernehmen. Wir als Verein übernehmen die Patenschaft bis ans hoffentlich noch weit entfernte Lebensende von Cäsar, in Höhe von 50 Euro pro Monat. Die Schutzgebühr würde für Sie selbstverständlich auch nicht anfallen.

Vielleicht berührt Cäsar Sie so sehr, wie mich?

Fotos (auch anbei ein paar) vom stets Übergangenen, Zurückgelassenen und leider auch Einsamen:

https://www.einherzfuerstreuner.de/project/caesar/

Was meinen Sie?

Liebe Grüße
Bianca Eichner
E-Mail: beichner@we-worldwide.com

Ein Herz für Streuner e.V.

++++++++

Die Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes, Foto und Kontaktdaten von Frau Eichner liegt mir vor.

 

Nachrichten der IG Wild beim Wild

Januar 29th, 2019

Den ausführlichen Newsletter lesen Sie unter: Wild beim Wild

Petition von Rettet den Regenwald e.v.

Januar 29th, 2019

Ihre Stimme hilft!

Danke!

Stoppt die Regenwaldzerstörung für Schokolade!

Wir nehmen Abschied von einer großartigen Tierschützerin Frau Hannelore Barke

Januar 25th, 2019

Ich lernte Hannelore Barke über die WUFF-Liste kennen und schätzen. Manchmal telefonierten wir miteinander.

Mein Herz ist voller Trauer.

Ich versuche eine Antwort zu finden, warum wir so plötzlich von einem geliebten Menschen oder einem Tier Abschied nehmen müssen:

„Wisst Ihr, warum so viele LEBEN sterben müssen auf der Erde? Der liebe Gott braucht Seelen im Himmel. Jede kleine und große Seele wird ausgebildet zu einem Engel.
Sie werden wieder auf die Erde geschickt, um Hilfesuchenden, die unerträglichen Schmerzen, die Hoffnungslosigkeit die sie, durch ANDERE  täglich in sich spüren, ertragen zu können.
Die Welt schreit stumm nach Liebe, Hoffnung, Achtung voreinander und Vertrauen.
Solange der Mensch diese einfachen Regeln nicht beherrscht, wird das Leid auf der Erde zur Ewigkeit!“

Vielleicht hilft es uns, los zu lassen für immer. Es tut immer so unendlich weh!

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände,
und Erinnerungen Stufen hätten,
dann würden wir hinauf steigen
und EUCH zurück holen.

Mit stillem Gruß
Beatrix Weber,
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

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Weitere Tierfreunde schrieben: Ein letzter Gruss und ein Nachruf für Hannelore Barke

Von: Beatrice Lange
Gesendet: Mittwoch, 23. Januar 2019

Liebe Hannelore,

ich weiß nicht ob die Regenbogenbrücke auch für Menschen ist. Wenn sie vielleicht auch nur besondere Menschen überqueren dürfen, bist Du ganz sicher einer von ihnen. Ich stelle mir vor, dass auf der anderen Seite all die Tiere auf Dich warten, für die Du Dich eingesetzt hast. Das wird eine große bunte Schar.

Nun bist Du von uns gegangen, ganz schnell. Gegen den Krebs hattest Du keine Chance.

Wir sind froh, dass wir Dich gekannt haben. Das Du uns so viele Jahre mit Deinem Rat, mit Deinen Ideen zur Seite gestanden hast. Du wirst uns sehr fehlen. Du wirst auch allen Tieren fehlen, die mit Deiner Hilfe ein neues Zuhause oder Schutz gefunden haben. Danke an Dich für alle Deine guten Taten und lieben Worte.

In tiefer Trauer und Liebe für Dich, Hannelore, Du fehlst uns jetzt schon.

Beatrice, Corry und Christine

PS: Für die, die Hannelore einen letzten Gruß senden möchten bitten wir um eine Spende für Maria Baders Pferd *Amethyst*. Maria und Hannelore waren in Freundschaft verbunden und Hannelore hat sich gern an den Spendenaufrufen für Amethyst beteiligt.

Bitte Stichwort Amethyst nicht vergessen.

Netzwerk Finchens Spendenkonto

Sparkasse Dortmund | IBAN:  DE41 4405 0199 0351 0155 19 | BIC DORTDE33XXX

PayPal: vorstand@netzwerk-finchen.org

+++++

Von: “Anja Griesand”
Datum: 2019-01-25

Liebe Tierschutzkollegen,

wie sicher fast jeder Tierschützer mittlerweile weiß, ist Hannelore Barke, ein großartiger Mensch und engagierte Tierschützerin, verstorben. Ich bin sicher, an der Regenbogenbrücke gab es einen Stau, denn so viele Tiere, die ihr vorangegangen sind, die Hannelore gerettet hat oder bei deren Rettung sie beteiligt war, holten sie dort ab und freuten sich nun Hannelore bei sich zu haben.

Hannelore Barke und ich waren seit 20 Jahren befreundet und halfen uns gegenseitig, wo wir nur konnten. Sie fehlt mir sehr und ich weiß, sie würde es befürworten, wenn wir zu ihrem Gedenken eine Spende für den Unterhalt des Pferdes AMETHYST (er gehörte der leider auch viel zu früh verstorbenen Tierschützerin Maria Bader), machen würden, so wie es Christine, Beatrice und Corry bereits vorgeschlagen haben.

Spendenkonto:
Netzwerk Finchen
Sparkasse Dortmund
IBAN:  DE41 4405 0199 0351 0155 19
BIC DORTDE33XXX
Verwendungszwecke (Wichtig! Bitte dazu schreiben!): Amethyst

PayPal: vorstand@netzwerk-finchen.org

Traurige Grüße
Anja Griesand

Schon wieder ein Spenden-Aufruf für gerettete sogenannte “Nutztiere” !!!

Januar 24th, 2019

Schon wieder ein Spenden-Aufruf für gerettete sogenannte “Nutztiere”
Schon wieder handelt es sich um die zahlreichen Milchkühe, die kürzlich kurz von der Schlachtung freigekauft wurden und für die ich schon viele Male um Spenden “gebettelt” habe !

Bitte jetzt nicht gleich löschen! Sie haben es verdient, dass man sich wenigstens ein paar Gedanken über ihr Schicksal macht.
Ich kann nicht verstehen, warum Tierschützer für Katzen und vor allem für Hunde ein sooo grosses Herz haben und für Nutztiere nicht.
Vom ganzen Elend einmal abgesehen führen doch Millionen von Hunden und Katzen auf dieser Welt ein behütetes Leben, wogegen bei Nutztieren die Fakten eine andere Geschichte schreiben.

99% von ihnen führen ein qualvolles Leben von der Geburt bis zu ihrem Tod, das ist eine Tatsache.

Milchkühe werden ausgebeutet bis zum geht nicht mehr !
Sie werden gezwungen, jedes Jahr ein Kalb zu gebären. Dazu wird die grosse Masse durch den Besamer vergewaltigt, oder wenige durch einem Stier, den sie nicht auswählen dürfen.
Kommt das Kälbchen dann zur Welt, wird es gleich- oder kurz nach der Geburt der Mutter entrissen und meistens in Einzelhaft gehalten. Die Menschen stehlen die für das Kalb bestimmte Milch und füttern das Kalb mit einem Milchersatz. Viele der Tierkinder werden nur wenige Tage/Wochen alt per Tiertransport zur Mast gekarrt um später, noch als Tierkinder, auf den Tellern der Menschen zu landen. Männliche Kälber haben sowieso keine Daseinsberechtigung, denn sie geben ja keine Milch …. Nie konnten sie auf einer Wiese herumtollen und Kälbersprünge vollführen, bei der Mutter saugen, mit Artgenossen toben….

  Das sind die Kälbchen der geretteten, trächtigen Milchkühe, die inzwischen geboren wurden. Ihnen droht keine Ausbeutung und keine Schlachtung mehr !
Nach nur ca. 5 Jahren (älter werden sie kaum) sind die Milchkühe ausgelaugt, die Milchleistung lässt nach und der Bauer verkauft sie an den Schlachter (Kühe könnten aber 20-30 Jahre alt werden)
Was auf Tiertransporten und im Schlachthof mit den Tieren passiert wissen wir ! Viele erleben ihre Schlachtung, schlecht- oder unbetäubt, mit. In vielen Länden wird überhaupt nicht betäubt oder sie werden geschächtet. Der Horror ist unbeschreiblich !

Da gibt es nun eine couragierte Frau, die eine ganze Herde dieser ausgedienten Mutterkühe retten will und dies dank Spenden auch schafft.
Aber es sollte doch jedem klar sein, dass es mit der Auslöse allein nicht getan ist ! Die Tiere brauchen Nahrung, Stroh, Tierarztkosten, Blutuntersuchungen für das Landeslabor müssen bezahlt werden, die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft will Geld sehen, in die Tierseuchenkasse muss eingezahlt werden ….
Es geht nicht an, dass Priscillia Sandrina mit diesen Kosten allein gelassen wird.
Sie ist berufstätig, steht nach Feierabend noch stundenlang im Stall, beschäftigt mit ausmisten, füttern und pflegen der kranken Tiere. Ausserdem hat sie noch, ich glaube es sind über 20 Katzen, die sie aufgenommen hat, wie z.B. diese kleine Maus

Zuvor

 

 

 

 

 

 

Nach der Rettung

 

 

Heute

 

 

 

 

Priscillia Sandrina hat ein grosses Wissen, was Kühe betrifft. Schon seit vielen Jahren hilft sie bei der Betreuung der vielen Kühe des Bauern, um ihnen ihr Leben erträglicher zu machen und das alles, uneigennützig, ohne Bezahlung und neben ihrem Job.

Sie steht völlig alleine da, hat keinen Verein hinter sich, der für sie Spenden generiert, eine Homepage-Seite erstellt …. Auch Facebook kostet Zeit, von der nie genug da ist !
Ich glaube jede/r von uns, kann ohne, dass er/sie gleich verarmt, jeden Monat ein paar Euros oder Franken abzweigen. Es werden soviele unnütze Dinge gekauft ….

 Bitte lasst die Herde nicht im Stich, Paten werden dringend gesucht, auch Teilpatenschaften helfen !

Lebensfreude!

 

 

 

 

 

 

Paypal: liebekuhliebe@gmx. de

Oder:
PB Köln
IBAN DE05370100500863391500
Kto. Nr. 863391500
BLZ 37010050
BIC PBNKDEFFXXX
Bitte an all Eure Kontakte weiterleiten
Von Priscillia Sandrina’s Facebook-Seite

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😌Lilles- Geschichte und wie die Wirklichkeit ist❗️

Die Milchkuhhaltung wurde im Herbst 18 aufgegeben- es blieben aber welche zurück- die Krüppel die niemand will die nix bringen und was auch immer-,Kühe wie Lille aber auch die 919!
Füße Euter was auch immer…. egal …. laufen lassen …Ende ist da wo sie alle den Weg des Fleisches gehen – Hauptsache es kost nix ( woher soll das Geld auch kommen – Regen- Dürre ….)
Lille fand ich eines Abends auf den Spalten liegend dehydriert abgemagert sich nicht mehr bewegend , sie hatte solche Schmerzen möchte sich nicht mehr bewegen konnte nicht mehr stehen laufen schon gar nicht- sie hatte sich aufgegeben.
Das Todesurteil für eine Kuh❗️
Mit Radlader und Beckenzange hob ich sie hoch und fuhr sie in meinen Stall auf ein vorbereitetes Strohbett. Lille rührte sich nicht- ich dachte die bleibt tot😦
Dann DAS VOLLE PROGRAMM- außer vorne links und hinten rechts ein schweres Klauensohlengeschwür hätte sie schmerzhaften Limax und- eine schwerste eitrige Gelenksentzündung- Fieber und wollte nicht fressen- eigentlich wollte sie sterben.
Es war der 21. November und es folgten 3! Schwerste Wochen- Lille 2x täglich hinstellen dann behandeln- alle Wunden mit Essigsaurer Tonerde einreiben- Medikamente und Weiteres verabreichen und Kuh wieder hinlegen 😕half nix -sie wollte einfach nicht aufstehen – es war die Zeit gekommen und auch ich musste eine Entscheidung treffen……

Lillie steht mit Steh-Hilfe

 

und hier steht sie saogar wieder ohne Hilfe

 

 

 

 

LILLE sagt gute Nacht und wacht über den erholsame Schlaf Ihrer Kuh-Kolleginnen

 

 

 

 
Ich bin kurz vor Weihnachten zu ihr abends in Ruhe und wir haben alles besprochen.
Nach Weihnachten hätte ich sie gehen lassen.
Als ich sie Weihnachten mittels der Zange hinstellte blieb sie -DAS ERSTE MAL STEHEN-ALLEINE ❣️

Ich konnte es nicht glauben. Die folgenden Tage blieb ich am Ball und Lille machte nach 4!!! Wochen wieder die ersten Schritte. WAHNSINN 😊

Sie frisst und mistet gut ich dachte – jetzt ist sie über den Berg! Letzte Woche: Rücken rund- Bauchi hochgezogen – zwei große Hungerkuhlen—- ALARM‼️‼️ich habe ihr alle Klauen geschnitten Verbände hat sie bekommen und seit vorgestern geht es meinem Sorgen- Wunderkind wieder besser.
🐄🍀LILLE GIBT MIR HOFFNUNG UND DIE KRAFT WEITER ZU MACHEN UND NICHT AUFZUGEBEN🍀🐄

Lille gehört dem Bauern- ich wünsche mir das wir die Auslöse für diese tolle Kuh zusammenbekommen und auch Paten finden denn Lille hat mich 1388€ Arznei und Tierarzt gekostet-
Lille wird weiterhin den Futtertisch im Kuhstall zwischen ihren geretteten Kolleginnen bewohnen weil eine Liegebox ihr Ende wäre💚🐄🍀
P.S.
Gibt es jemanden unter den Tierschützern, die auf der Facebook-Seite einen Spendenbarometer einrichten könnte ? (Z.B. mit Heu-, Silage- und Strohballen, die man mit einer entsprechenden Spende finanzieren könnte, o.ä.) Kontakt mit:

Laura Priscillia Sandrina: xnasax@gmx.de
Mobil: 0152 / 37122196 jederzeit

 

Bitte lasst Euer Herz sprechen
Sylvia Laver / Schweiz

++++

Die Genehmigung zur Veröffentlichung für den Text, Bilder und Kontaktdaten liegen mir vor.

Gute Nacht!

Januar 22nd, 2019

Für heute wünsche ich euch einen gesunden und ausgefüllten, glücklichen Abend,

mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Petition von Rettet den Regenwald e.V.

Januar 20th, 2019

Ihre Stimme hilft!

Danke!!!!

Keine Touristenbahn im Regenwald der Maya!

Alt sein…

Januar 20th, 2019

Alt sein ist ein herrliches Ding,
wenn man nicht verlernt hat,
was anfangen heißt.
Martin Buber

Einen gemütlichen Sonntag
wünscht mit besten Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Wir nehmen Abschied von Mittelrassenkaninchen Harmonie

Januar 11th, 2019

Harmonie und ihre 6 Geschwister sind bei uns geboren. Sie wuchs in einer behüteten Kaninchengruppe mit ihrer Mami Ilka, Pflegepapa Stups (Kastrat) und viele andere Artgenossen auf.
Die Geschichte von Harmonie lesen Sie unter:
http://www.tierschutzwelt.de/?p=15107

http://www.tierschutzwelt.de/?p=18979

Schnell lernten die jungen Kaninchen, wie gut es tut, sich in einer überdachten großen Voliere ausgiebig wohl zu fühlen. Das graben ins Erdreich schauten sie sich von ihrer Mama ab. Den Zusammenhalt, gemeinsames fressen, gemütliches dösen, gegenseitige Fellpflege und das Familienglück in vollen Zügen ausleben, dies erlebte Harmonie und ihre Geschwister mit  Mama Ilka.
Leider erlebte sie, dass ihre liebe Mama viel zu zeitig starb.  Jahre später musste sie sich von ihrem Pflegepapa Stups und weiteren 5 Geschwister für immer verabschieden.
http://www.tierschutzwelt.de/?p=23621
http://www.tierschutzwelt.de/?p=33981
http://www.tierschutzwelt.de/?p=38043
http://www.tierschutzwelt.de/?p=42541
http://www.tierschutzwelt.de/?p=45081
http://www.tierschutzwelt.de/?p=43955

Kaninchentrauer ist sehr lang und ausgiebig. Manchmal bestraften sie mich tagelang mit Missachtung, weil ich eins ihrer Artgenossen zwischen ihnen tot entfernt hatte.

Alle Kaninchen erhielten ihre jährlichen RHD- und Myxomatoseimpfungen. Den Krallen- und Poscheck kannten sie. Dies fanden sie nicht nett. Die meisten versuchten mich auszutricksen, um in die Erdlöcher zu verschwinden. Ich brauchte auch nicht daran denken, dass sie eventuell nach ein paar Minuten wieder an die Oberfläche kommen. An den folgenden Tagen griff ich in einem Überraschungsmoment ein Kaninchen nach dem anderen. Manchmal dauerten die Aktionen 14 Tage. Aber danach hatte ich ein gutes Gefühl, allen Tieren den Gesundheitsscheck zu ermöglichen. Hinterher gab es immer besondere Kräuter zum fressen für alle Kaninchen.

Der letzte Sommer war für meine Kaninchen/Meerschweinchen sehr hart. Unter der extremen Wärme litten sie alle. Ich sah, dass ihr Bruder Sammy eine Eintrübung im Auge erhielt. Es ist die Vorstufe zum erblinden. Harmonie rutschte mit ihrer Körpergröße zusammen. Dies ist ein Zeichen, dass sie Alt wird. Ihr Appetit war weiterhin gut.
Das Ritual Obst und Gemüsecocktail bekommen sie jeden Tag. Sie liebte Bananenstückchen, gekochte Kartoffeln, Sellerie, Steckrüben, Futterrüben, Möhren, Äpfel aus dem Garten, Kohlrabi/ – Blätter, Kräuter, Tobinambur,  Apfelzweige mit und ohne Blätter, Fichtenzweige uvm. .
Im Sommer erhalten alle Kaninchen/Meerschweinchen gesenstes Wiesengrün. In dieser Zeit fühlen sie sich am Wohlsten.

Als ich die Voliere im dunklen gegen 6.00Uhr betrat rief ich die Kleinen mit ihren Namen und stellte den Futternapf ins Stroh. Ich merkte, dass sie mir nicht entgegen gehoppelt kamen.
Gegen 8.00Uhr wechselte ich das Wasser in der Schale. Nun sah ich die Traurigkeit. Harmonie lag tot zwischen ihrem Bruder Sammy und Freundin Mona. Beide versuchten sie  zu wärmen. Ganz still ging sie für immer.

Harmonie wurde am 27.07.2012 geboren.
Sie starb am 10.01.2019

Die voraus gegangenen Lieben stellen Lichter an die Himmelfenster. Unbeschwerlich siehst Du den Weg in den Himmel.

Hier auf Erden hatten wir dich alle sehr lieb! Wir vermissen dich jetzt schon!

Mit stillem Gruß
Beatrix Weber,
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz