Tierschutzwelt und Little-Animals

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Für ein kleines Tier, die große Rettung!

Mai 16th, 2026


Am Sonntag rettete ich an dieser Stelle des Stafforter Baggersee’s mit einem Zweig eine Hummelkönigin aus verzweifelter Lage vorm Ertrinken. Ich fühlte mich als göttliche Gesandte.


Anschließend wies sie uns den Weg in ihr Streuobstwiesenreich, alles wirkte wie verzaubert.🪄


Die Apfelbäume blühen, es ist eine Freude sie anzuschauen.

Liebe Grüße
Gabi

Die Natur genießen …

Mai 16th, 2026


Zur kleinen Aufmunterung sende ich dir einen lieben Gruß aus dem Weingartner Moor. Die Vögel singen und tirilieren, es ist wunderschön.

Liebe Grüße
Gabi

Ein aufregender Tag im Leben von uns zwei Hunden.

Mai 16th, 2026

Ein aufregender Tag aus Sicht von zwei Hunden

Nun, der Tag ging eigentlich normal los. Löserunde, Frühstück und dann
Verdauungsschläfchen.
Frauchen war etwas sehr agil und flott unterwegs, und sie packte Taschen und an mit Essen und Trinken für sie und Herrchen . Wir wurden nicht vergessen, Faltbare Näpfe, unsere Trinkflasche mit Wasser, Kotbeutel, Haushaltsrolle, alles wurde in eine Hundetasche gepackt und dann ging es schon morgens mit dem Auto los.
Haben die es nicht gehört, der Ton unseres Autos war etwas anders. Es „nadelte“ so. Nicht so schlimm, aber wir Hunde haben es eher wahr genommen, als unsere Leute.
Und während der Fahrt ging die Öl – Kontroll Leuchte an. Herrchen war gerade in einem langen Stau auf einer viel  befahrenen Umleitungsstrecke. Nix mit umkehren…! Aber er hat sich Sorgen gemacht. Das haben wir aus seinem Ton gehört. Irgendwo an einer Tankstelle kaufte Herrchen fürs Auto Öl, goss es nach und dann? Nein, die Leuchte ging nicht aus! Was sollte das wohl geben?
Angekommen sind wir dort, wohin wir wollten noch gut. Wir bekamen unser Trinkwasser. Während Frauchen mit einigen Leuten am Tisch einen Quatsch in, gehalten hat, ist Herrchen mit uns spazieren gegangen, Wir konnten uns lösen. Später, es war sehr warm ist Herrchen mit uns in den Raum gegangen, wo auch Frauchen war. Weit ab haben wir uns hingesetzt. Es war schön kühl und Herrchen hat seine Zeitung gelesen und etwas gegessen. Wir bekamen unser Wasser.

Früher als erwartet, war die Sitzung mit Frauchen beendet. Herrchen hatte im Auto an einem schönen Schattenplatz noch ein Nickerchen gemacht und wir waren auf dem Heimweg.
Herrchen war besorgt, denn obwohl er dem Auto Öl gegeben hatte, ging die Lampe nicht aus.
Später merkte Herrchen, daß der Wagen nicht mehr so zog, wie sonst. Und dann geschah es: noch ein komischer Ton und es rollte aus und nichts ging mehr. Verdammt wir waren doch erst auf halbem Wege auf der Autobahn.
Herrchen und Frauchen machten das Blinklicht an, zogen sich so komische bunte Westen an und Herrchen kramte das Warndreieck raus. Frauchen telefonierte. Es war schrecklich laut um uns herum und stank. Neiin das war kein Stopp in unserem Wald! Wir mußten im Käfig im Auto bleiben. Dann stiegen die auch noch hinter die Leitplanke und es kam die Polizei. Wir konnten sie vor Lärm nicht hören und sehen.

Tja, und wir konnten nicht mal mit denen allen reden Es war so aufregend. Und dann kam ein ganz großes Lastauto. Unser Käfig wurde zugemacht und die Klappe im Auto auch. Wir haben gemerkt, daß wir hoch gezogen wurden.
Wir haben Angst gehabt und nix mehr gesagt,  nur gehechelt . Frauchen und Herrchen mußten  hoch in das große Auto steigen und dann ging es ab.
Herrje, was das nun wieder war!
Irgendwann hielt das große Auto, nachdem es noch ein paar Mal hin und her geschaukelt ist,  die Rampe wurde runter gemacht und da stand unser Auto.
Herrchen mußte mit in ein Büro. Frauchen räumte das Auto aus. Wir waren so aufgeregt. Sie gab uns erst mal in unserem Näpfchen Wasser. Das war gut so. Dann gingen wir auf ein angrenzendes Feld, da konnten wir unsere Angstbächlein erst mal los werden.  Es roch alles so anders als auf den uns bekannten Spazierwegen. Es sah so ganz anders aus. Dann  kam ein fremdes Auto, lud Frauchens Rollator und unsere Taschen ein und wir mußten mit Frauchen hinten einsteigen Unser Käfig und unser vertrautes Auto blieben zurück.
Im Auto war es warm, Ein fremder Mann mit ruhiger Stimme sprach mit Herrchen. Der stieg vorne mit ihm ein und dann ging es wieder kreuz und quer irgendwo hin. Da sollte Herrchen ein Auto bekommen und mit uns nach Hause fahren. Pustekuchen !Der Laden war zu ! Es war ja ein Samstag Nachmittag. Unser Fahrer rief dort an und wir hätten irgendwo im Nirgendwo ohne Schatten mehr als eine Stunde stehen und warten müssen.
Herrchen und Frauchen waren so fertig und wir auch. Herrchen entschied, auch wenn es teuer wird, das Taxi sollte uns ganz nach Hause bringen.
Zwar war es in dem Auto nicht so bequem, wie in unserem Hundekäfig. Der dicke Timo hat es wieder geschafft, sich auf Frauchens Schoß zu setzen und damit einen Fensterplatz zu haben. Ich, der liebe kleine Spitzemann lag im Fußraum, unbequem, sage ich euch. Dies Auto roch auch nicht so wie unser Auto.
Irgendwann habe ich es auch noch geschafft, auf Frauchens Schoß zu kommen. Da lagen wir dann zu zweit und haben aus dem Fenster geschaut.
Der Fahrer fuhr ruhig und irgendwann waren wir zuhause. Puh, das war was! Zuhause bekamen wir erst mal unser Futter und dann sind wir schlafen gegangen Wir haben noch im Traum gezuckt und von dem Abenteuer geträumt.
Nee, das brauchen wir alten Hunde nicht noch mal und ich glaube auch unsere Leute nicht. Wer weiß ob und wie und wo wir unser Auto wieder sehen und ob wir noch einmal damit fahren können in unseren geliebten Wald. Herrchen wird viel Geld bezahlen müssen und nun viele Wege besorgen müssen ohne Auto, sicher dürfen wir dorthin nicht mit.
Vielleicht bekommt er noch ein wenig  Geld  zurück  was er dem Fahrer geben mußte.
Und ob wir für eine Weile einen geliehenen Wagen bekommen????? Herrchens Gesicht  hat sich fast in Dackelfalten gelegt. Das von Frauchen sah auch zerknittert aus.
Mensch sein, kann so anstrengend sein und Hund sein auch!

Karin Oehl

Macht schön “SITZ” – verliebt in die Leckerlis!

Mai 16th, 2026

Wir lieben Dich Frauchen!


Liebe Grüße
Sandra

Auch heute noch die Realität für Igelhelfer….

Mai 13th, 2026

Guten Morgen zusammen !

Dies  ist  immer mehr die Realität  für Igelhelfer  heute, wie ich sie  schon am frühen Morgen auf die Kiste bekomme.
Die ersten verwaisten Igelbabys werden gemeldet und verletzte hochschwangere Igeldamen, die ihre Kinder wohl nicht in der Natur bekommen können, sondern in einer Igelstation.
Nein nicht in meiner geschlossenen Station, aber im nahen Umfeld.
Und noch immer ist das Thema für die Allgemeinheit so  unatraktiv, vor allem möchte man die Mediennutzer davor schützen , diese Bilder zu sehen.
Leider  führen die süßen Igelbildchen nicht dazu, daß achtsamer mit den elektr. Gartengeräten umgegangen wird.
Unsere Erfahrungen sprechen Bände….!!!!

Vielleicht  würden auch diese Bilder genau so wenig helfen, wie die Schockbilder auf den Zigarrettenpackungen. Dennoch. halte ich verstärkte Information auch die Konfrontation mit der Realität für mehr als dringend geboten und bitte, auch in meiner Stadt darum,  mehr zu veröffentlichen .

Mit freundlichem Gruß
Karin Oehl

Rettet das Huhn e.V.: Lebensplätze gesucht!

Mai 13th, 2026

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

unsere nächsten Rettungstermine für den Sommer 2026 stehen fest:

Rund 1.300 Hennen möchten wir mit euch gemeinsam ins Leben holen.

1.300 Tiere, die in der Industrie einzig dafür gezüchtet wurden, Eier zu produzieren und die nach etwa 18 Monaten systematischer Ausbeutung als „verbraucht“ gelten und getötet werden sollen. 1.300 fühlende Individuen, die Todesangst empfinden und an ihrem Leben hängen – wie du und ich. 🐔💔

Wir haben die Möglichkeit, genau diese Tiere aus diesem Kreislauf herauszuholen.
Aber wir können das nicht allein.

Jede einzelne Zusage zählt. Jeder Platz rettet Leben.

Bitte meldet euch dringend, wenn ihr zwei oder mehr Hennen aufnehmen könnt und ihnen einen Ort schenkt, an dem sie erstmals erfahren dürfen, was ein Leben außerhalb von Gefangenschaft und Ausbeutung bedeutet:

Ein Für-immer-Zuhause, in dem sie zur Ruhe kommen dürfen.
In dem sie einfach sein dürfen. Ein Ort mit Licht, Sonne, Freude und Liebe. ….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Rettet das Huhn e.V.: Dringend! 400 Hühner in Gefahr!

Mai 13th, 2026

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

wir haben absolut kurzfristig die Anfrage eines Biobetriebs bekommen:

Der Betrieb wird Ende Mai geschlossen – alle Hennen werden geschlachtet!

Es handelt sich um circa 330 braune und 70 weiße Legehennen, 1 und 2 Jahre alt.

Für sie gibt es im System der Tierausbeutung keinerlei Lebensberechtigung außerhalb der “Nutzung” . Der Betrieb wird geschlossen -> die Mobilställe, Stalleinrichtung, Produktionsmittel werden verkauft, entsorgt, geräumt … alle noch verbliebenen Hennen getötet.

Es gibt NUR EINE Chance für sie:

Wir können diese Tiere (natürlich kostenlos, wie es immer unsere Bedingung ist) übernehmen und ihnen das Leben retten, wenn wir nun absolut kurzfristig Lebensplätze für sie finden!

Zeit dafür bleibt uns nur bis zum 23. Mai 2026!

Also nicht einmal mehr 2 Wochen!

Lebensplätze für 400 Hennen in nur 2 Wochen zu finden, erscheint uns fast unmöglich, zumal wir gerade erst im April über 1000 Hennen in eure liebevollen Hände vermittelt haben und außerdem mitten in der Vermittlung für unsere Rettungen im Juni und August mit weiteren 1300 Hennen stecken…

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

FRIDOLIN, ROXI & KAY – Drei wuschelige, super Hunde auf der Suche nach ihrem Glück: Fridolin (ca. 3,5 J.), Roxi (ca. 2,5 J.) und Kay (ca. 1 J.) suchen EUCH!

Mai 13th, 2026

Drei wuschelige Hunde auf der Suche nach ihrem Glück!
Aktiv, liebenswert und bereit, endlich die Welt gemeinsam mit ihren Menschen zu entdecken.

Fridolin – großer Herzenshund mit viel Potenzial!

Der wunderschöne Fridolin, geboren ca. im September 2022, wartet leider schon viel zu lange auf seine Menschen. Mit seinen ca. 57 cm Schulterhöhe ist er ein eindrucksvoller, sportlicher Rüde, der nicht nur optisch etwas hermacht, sondern auch mit seinem offenen und freundlichen Wesen begeistert.

Fridolin mag Menschen sehr, orientiert sich draußen eng an seinen Bezugspersonen und zeigt sich bei Ausflügen souverän und neugierig. Er ist bestens mit anderen Hunden sozialisiert, verspielt, lernfreudig und möchte endlich mehr vom Leben kennenlernen als nur den Tierheimalltag.

Für aktive Menschen, die Lust auf gemeinsame Abenteuer, Bewegung und Beschäftigung haben, wäre Fridolin ein absoluter Traumhund.

Weitere Infos: https://www.grund-zur-hoffnung.org/hunde/r%C3%BCden/fridolin/

Roxi – liebt Menschen sehr und ist stets freundlich

Roxi, geboren ca. im September 2023, ist eine besonders liebe und menschenbezogene Hündin, die sich im Tierheim leider gar nicht wohlfühlt. Die hübsche Hündin mit den wuscheligen Locken und ca. 44 cm Schulterhöhe sucht aktiv die Nähe zum Menschen und genießt Aufmerksamkeit und Zuwendung sehr.

Trotz ihrer schwierigen Situation zeigt sie sich freundlich, anhänglich und bei ersten Ausflügen fröhlich und interessiert. Roxi ist verträglich mit anderen Hunden, braucht aber vor allem Menschen, bei denen sie ankommen und zur Ruhe kommen darf. Wer einer sensiblen, loyalen und absolut liebenswerten Hündin eine Chance gibt, bekommt eine wunderbare Begleiterin an seine Seite.

Kay – offener, fröhlicher Jungspund, der gerne kuschelt!

Der junge Kay, geboren ca. im April 2025, ist ein offener, freundlicher und absolut menschenzugewandter Junghund, der mit seiner fröhlichen Art sofort gute Laune verbreitet. Aktuell misst er etwa 48 cm Schulterhöhe und wird vermutlich noch etwas wachsen. Kay ist sehr gut sozialisiert, liebt den Kontakt zu Menschen und hat seinen ersten Ausflug an der Leine mit Bravour gemeistert – inklusive Kuscheleinheiten mit seinem Gassigänger. Er bringt beste Voraussetzungen mit, um sich zu einem tollen Familienhund zu entwickeln: neugierig, lernbereit, verspielt und voller Lebensfreude. Gesucht werden aktive Menschen, die Lust haben, gemeinsam mit ihm die Welt zu entdecken
und einem jungen Hund liebevoll das Hunde-ABC beizubringen.

Kontaktdaten:

Grund zur Hoffnung e.V.
Verena Albert

0176-20752489

verenaalbert@hotmail.com
info@grund-zur-hoffnung.org
www.grund-zur-hoffnung.org

MALIKO neurologischer Notfall – Gnadenplatz gesucht!!!

Mai 2nd, 2026

*** Rettungspatenschaften vorhanden ***

MALIKO MIT VIDEO

https://prodogromania.de/alle-hunde/maliko/

UPDATE September 2025:

Bei unseren Besuchen zeigte sich MALIKO weiterhin neugierig und interessiert, er nahm zurückhaltend und zaghaft Kontakt mit uns auf, dabei half ihm sein Interesse an unseren Leckerlis.
Wir haben ihn in der Hütte dann auch sanft streicheln können, vielleicht hat er es sogar ein klein wenig genossen?

MALIKO sollte dringend ein eigenes Zuhause finden, in welchem auf seine speziellen Bedürfnisse eingegangen werden kann.
Dieser so sanfte, wunderschöne Bub wird sicherlich schnell auftauen und mit der richtigen Anleitung schnell lernen, dass das Leben mit einem Menschen alles bedeuten kann.

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UPDATE April 2025:

Unser Notfellchen MALIKO wartet immer noch im Shelter, leider hat sich seine Situation bislang nicht verbessert.
Bei unserem letzten Besuch zeigte er sich weiterhin neugierig und aufmerksam, doch der Mut für den nächsten Schritt fehlt ihm noch. Menschenkontakt ist für ihn nach wie vor eine große Herausforderung.

Für MALIKO wäre es so wichtig, endlich eine Chance zu bekommen und das Shelter hinter sich zu lassen. Eine ruhige, sichere Umgebung und geduldige Menschen könnten ihm helfen, Vertrauen zu fassen und langsam aufzublühen.
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UPDATE September 2024:

Es ist wirklich traurig, dass der schneeweiße MALIKO seit zwei Jahren im Shelter sitzen muss. Dabei ist MALIKO ein toller, tapferer Hund, der trotz seiner neurologischen Probleme sein Bestes gibt, um im stressigen Shelteralltag zu bestehen. Er hat teilweise Schwierigkeiten mit der Koordination und manchmal auch mit dem Gleichgewicht der Hinterhand, doch das hält ihn nicht davon ab, den Kennel um ihn herum zu erkunden. Durch den wenigen Kontakt zum Menschen wirkt er weiterhin schüchtern.

MALIKO braucht eine sichere Umgebung und sucht dringend ein Gnadenplätzchen wo er die Pflege erhält, die er braucht.

Rüde
geb. ca. September 2021
Größe: ca. 50-55cm
Hautprobleme, Lahmheit und ggf. neurologische Hinterhandprobleme

Ort: Rumänien

KONTAKT: Prodogromania e.V.

info@prodogromania.de

Werden und Vergehen…

Mai 1st, 2026

… ist es nur mir so? Die Zeit scheint immer schneller voran zu gehen.
Wir gehen täglich in die Natur, sehen, fühlen, Riechen, hören die Veränderungen in den Jahreszeiten hautnah.
Inzwischen beginnen die Gräser zu blühen. Meine armen Augen und Nase!
Die Bilder zeigen, wie Blüte und Vermehrung durch Samen in einer Pflanze förmlich vereint sind.
Der Löwenzahn ! Wunderbares Insektenleben auf den Blüten und ehe man es sich versieht, ist die Pusteblume da, Der Wind weht und die kleinen Fallschirmchen  mit den Samenkörnern werden weit herum geschickt.
Inzwischen ist das Laubdach der Bäume im Wald dichter geworden, Noch ist es hellgrün. In kurzer Zeit wird es nachdunkeln. Schon jetzt hat die Sonne viel Kraft, Es ist sehr trocken und warm. Wie mag es meinen Froschkindern in den immer kleiner werdenden Pfützen gehen wenn das so weiter geht?
Noch haben sie keine Beinchen und können nicht in feuchtes Moos , um Schutz zu suchen.Inzwischen beginnen hier im Umfeld die Maiglöckchen zu blühen, Um wirklich  blühende Glöckchen zu sehen, muß man schon vom Weg abgehen, Schon wieder sehe ich Menschen mit Sträußen im Wald laufen, die Blumen lassen schon die Köpfe hängen ,so durstig sind sie und weggeworfene Blumen habe ich auch schon gesehen.
Ich könnte solche Leute – - – - – - Für ein paar Cent gibt es so was im Blumenladen.
Natürlich dazwischen immer wieder Müll, benutzte Papiertaschentücher, und bes. an den Bänken Zigarettenkippen. ( im Wald ist ohne diese Dinger die Luft so rein und klar.Leer getrunkene Dosen, Bonbonpapier , überall findet man die Hinterlassenschaften und wenn man nicht aufpasst und vom Weg etwas abgeht, noch viel mehr Unappetitliches.
Ärgere ich mich allein über so was?  Ist es voll leichter als wenn es leer ist, daß man es nicht mehr heim tragen kann?
Nun, ich habe keine Lust mich nur zu ärgern und unsere vierbeinigen Begleiter auch nicht,
Wir genießen die Sonne, der Wind ist noch kühl. Ich habe heute erstmals Trinkwasser für die kleinen bodennahen Schnüffler mitgenommen.
Morgen ist ein neuer Tag – Maifeiertag,
Als wir unser kleines Wochenendhaus an einem See noch hatten, war dort am 1 .Mai der Teufel  los.
Später noch mal am Vatertag (Himmelfahrt) Ja die Emsländer sind trinkfest und gottesfürchtig und leider auch etwas laut, wenn sie genügend getankt haben.
Aber es ist ja nicht jedes Wochenende so und wir sind nicht mehr im Emsland.
Auch dort hatten wir immer Wege gefunden abseits der Rennbahnen, wo wir in Ruhe mit unseren Vierbeinern, damals noch ne Nummer größer – weit laufen konnten
Ja, die Gehstrecken sind kleiner geworden mit mehr Pausen, die Hunde sind kleiner geworden, aber dennoch – Auch olle Lüde brukt dat, nämlich frische Luft, Natur und Sonnenschein. Und noch gibt es das und war kostenlos. nur der Weg dort hin- na ja der Sprit – das Auto – das ist natürlich nicht kostenlos. Aber auf die Freiheit , die es schenkt möchten wir Vier noch lange nicht verzichten.
Karin Oehl