Tierschutzwelt und Little-Animals

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NOTFALL OMI IVY SEIT 6 JAHREN IM WINZIGEN ZWINGER WEGGESPERRT!!!SIE KANN NICHT MEHR UND GIBT SICH AUF!!!

August 2nd, 2026

Hündin IVY, ca.10 Jahre (geb. ca. 2016), mittlere Größe

Am 19. Juni 2026 hat Ivy einen traurigen Jahrestag. Seit genau sechs Jahren ist die heute 10 Jahre alte Hündin im öffentlichen Shelter eingesperrt!!

Mehr als die Hälfte ihres Lebens verbringt Ivy bereits auf vier Quadratmetern hinter Gittern. Direkt vor ihrem Zwinger liegt eine Wiese.

Seit sechs langen Jahren schaut sie Tag für Tag auf dieses Stück Freiheit, doch Ivy durfte in all den Jahren ihren engen Zwinger niemals verlassen, um dort zu laufen, zu spielen oder einfach nur in der Sonne zu liegen.

In dieser Zeit hat Ivy viele Hunde kommen und gehen sehen. Einige hatten das Glück, ein Zuhause zu finden, die meisten jedoch sind im Shelter verstorben. Ivy hat durchgehalten.

Sie hat die eisigen Winter ertragen, die unerträgliche Sommerhitze ausgehalten und immer darauf geachtet, keinen Konflikt mit anderen Hunden zu provozieren, um nicht gemobbt oder gebissen zu werden.

Doch die Jahre des Wartens haben ihre Spuren hinterlassen.

Das endlose, scheinbar sinnlose Hoffen hat die alte Hündin zermürbt.

Ivy beginnt sich aufzugeben. Ihre Augen wirken müde, ihre Hoffnung schwindet von Tag zu Tag.

Den Tierschützern gegenüber zeigt sich Ivy freundlich, wenn auch zurückhaltend.

Sie hat nie viel verlangt. Dabei wünscht sie sich nur das, was für andere Hunde selbstverständlich ist:eine liebevolle Hand, ein wenig Geborgenheit und die Freiheit, endlich einmal über eine Wiese zu laufen.

Wer schenkt Ivy nach sechs verlorenen Jahren endlich ein Zuhause? Wer zeigt ihr, dass das Leben noch mehr bereithält als Gitterstäbe und Beton?

Ivy verdient die Chance, noch einmal in der Sonne zu dösen, Gras unter ihren Pfoten zu spüren und zu erfahren, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden.

Verträglichkeit mit Hunden: ja, verträglich
Verträglichkeit mit Katzen: nicht bekannt
Charakter:  schüchtern bei Menschen
Ivy ist geimpft, entwurmt, kastriert und tierärztlich untersucht
Aufenthaltsort: öffentliches Shelter in Valcea, Rumänien

Verein : Herzenshunde und friends e.V.

ABSOLUTER NOTFALL CEVANTE WURDE ABGESAGT, ER LEIDET SEELISCH UND KÖRPERLICH!

August 2nd, 2026

**Rettungspatenschaften vorhanden **

Ticketangebot vorhanden

Mehr zu Cevante Mit Videos!!

CEVANTE (♂) – med. Notfall – hat Epilepsie (02/26) – ProDog Romania e.V.

CEVANTE ist ein super sensibler, lieber ,gutmütiger, sanfter und verträglicher Bär, seine Seele ist die eines kleinen Häschens. ❤️

Als er wieder gebissen wurde, wehrte er sich nicht, er stand nur entsetzt und still da und ließ es über sich ergehen. 😓

UPDATE Mitte Febr 2026

Trotzdem sein Zustand sich in den letzten Tagen deutlich verbessert hat, braucht er weiterhin dringend einen Platz! Dank der Behandlung seiner Epilepsie macht er spürbare Fortschritte. Er erkennt die Tierschützer wieder und zuckt bei Berührungen nicht mehr zusammen. Auch sein Augenlicht scheint zurückgekehrt zu sein, er nimmt seine Umgebung bewusst wahr und macht bereits einige Schritte.

Auf seinen Beinen steht er inzwischen deutlich stabiler. Er beginnt wieder, gut zu fressen und nimmt auch seine Medikamente problemlos mit dem Futter auf.

Mit dem nächsten Transport wäre er ausreisebereit und wir hoffen sehr, dass er schnell gesehen wird.

Er muss dringend ausreisen, dort ist es zu gefährlich für ihn!! ———————————————-

UPDATE Anfang Februar 2026:

Von dem einst fröhlichen CEVANTE ist kaum noch etwas zu sehen. Bereits im Oktober letzten Jahres wurde er zum Notfall, nachdem er von anderen Hunden gebissen wurde. CEVANTE ist ein äußerst sensibler, sanfter Hund, der schnell zum Opfer wird. Die Tierschützer beschreiben ihn als großen Hund mit der Seele eines Häschens.

Das Shelter setzt ihm sehr zu. Inzwischen leidet CEVANTE zusätzlich unter epileptischen Anfällen. Nachdem sich sein Zustand zwischenzeitlich gebessert hatte, werden die Anfälle nun wieder häufiger, teilweise bis zu zweimal täglich. Zudem besteht der Verdacht, dass er sein Augenlicht verloren haben könnte.

Ob dies vorübergehend oder dauerhaft ist, lässt sich derzeit nicht sagen. Bei einem Besuch erschrak er bei Berührungen und zeigte keine Reaktion auf eine Handbewegung vor seinem Auge. Er wird behandelt, doch das Shelter ist kein Ort, an dem er zur Ruhe kommen kann.

Wir suchen dringend einen Platz für CEVANTE. Er muss raus aus dem Shelter, in eine ruhige, liebevolle Umgebung, in der er Schutz, Geborgenheit und die medizinische Fürsorge bekommt, die er so dringend braucht.________________________

UPDATE Oktober 2025:

CEVANTE ist inzwischen zu einem Notfall geworden. Am Vormittag unseres Besuchs im Oktober hatte er uns noch fröhlich am Kennelgitter begrüßt, doch nur wenige Stunden später stand er wie erstarrt und unter Schock in seiner Hütte, er wurde von einer Hündin gebissen. Der sanfte, gutmütige Rüde hat sich nicht gewehrt und lässt alles still über sich ergehen. Er wurde medizinisch versorgt und vorerst in einen Einzelkennel umgesetzt, damit er sich erholen kann.

CEVANTE braucht dringend einen sicheren Platz, bevor noch Schlimmeres passiert.

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UPDATE September 2025:

CEVANTE ist ein absolut lieber und freundlicher Rüde: Er lässt sich gerne anfassen, sucht aktiv den Kontakt zum Menschen und zeigt sich einfach als toller Kerl. Er hat etwas an Gewicht zugelegt. Zudem hat er eine vollständig verheilte Bisswunde.

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Update 09/24:

Der große, liebenswerte CEVANTE fristet seit zwei Jahren sein Dasein im Shelter. Dabei ist er so menschenbezogen und eine echte Schmusebacke. Er genießte die seltenen Besuche und die Streicheleinheiten sehr.
Wir hoffen sehr, dass der große Bub endlich gesehen wird und eine eigene Familie findet.

Rüde
geb. 2020
Größe: ca. 65cm
verkürzte Rute, kastriert, absolut lieb und verträglich
Hat epileptische Anfälle (02/26)

Ort: Rumänien, Baile
BITTE MELDE DICH WENN CEVANTE DEIN HERZ BERÜHRT!!❤️

Wenn das Personal mal wieder nicht schnell genug ist….

August 2nd, 2026

Eigentlich ist Ginger eine ganz normale Straßen Katze gewesen. Als sie gefunden wurde, war sie tragend. Inzwischen sind ihre Kids alle gut vermittelt. Ginger wurde kastriert, gechipt, entwurmt und geimpft. Zur Krönung erhielt sie im Hotel Tannenpark ein tolles und fürsorgliches Zuhause!

Ihr Frauchen nennt sie oft liebevoll: ” Lady Ginger vom Tannenpark”,
wenn die Leckerlis nicht schnell genug aus der Verpackung genommen werden.


Dann heißt es für Ginger:
“SELBSTBEDIENUNG!”

Ein Spaziergang im Harzer Wald …

Juli 19th, 2026

mit Moni, Fee, Akehla und ich

Liebe Grüße
Beatrix Weber

NOTFALL !14 jähriger BUBI – ins öffentl.Lager entsorgt!!! Für seine Treue wurde er hart bestraft!!

Juli 19th, 2026

Ein extrem harter Schlag für die treue, liebe Seele!!
An diesem schrecklichen Ort wird er nicht lange überleben!

Bubi wurde von seinem eigenen Besitzer persönlich im öffentlichen Lager abgeschoben. Jahrelang hat er seinem Menschen die Treue gehalten und nun, im hohen Alter, wurde er einfach abgeschoben.

Bubi befindet sich in einem sehr schlechten körperlichen Zustand. Nicht, weil er alt ist, sondern weil sich sein Besitzer nie richtig um ihn gekümmert hat. Das Halsband war mit Draht viel zu eng zugebunden, dies hat zu Abschürfungen auf seiner Haut gesorgt.
Außerdem leidet Bubi an einer Demodex-Erkrankung, einer Hautkrankheit, die heftigen Juckreiz verursacht. Auch diese blieb über lange Zeit unbehandelt. Erst jetzt kümmern sich die Tierschützer um ihn und haben mit der Behandlung begonnen. Doch Demodex braucht Zeit, Geduld und gute Pflege, bis die Haut wieder heilen kann.

Besonders erschütternd ist der Blick auf Bubis Gebiss: Seine Vorderzähne sind nahezu komplett abgeschliffen. Das ist oft ein Hinweis darauf, dass ein Hund über längere Zeit großen Hunger leiden musste und aus Verzweiflung auf Steinen oder anderen harten Gegenständen gekaut hat. 

Trotz allem hat Bubi seine Freundlichkeit nicht verloren. Er begegnet den Menschen liebevoll und hofft noch immer auf das, was er vermutlich nie wirklich kennenlernen durfte: ein Zuhause, in dem er umsorgt, geliebt und geachtet wird.

Nach einem langen, entbehrungsreichen Leben hat Bubi endlich die Chance auf Glück verdient. Ein weiches Körbchen, gutes Futter, medizinische Versorgung und Menschen, die ihn einfach liebhaben – mehr braucht dieser alte Hund nicht.

Rüde, ca.14 Jahre (geb. ca. 2012), mittlere Größe
Verträglichkeit mit Hunden: ja, verträglich
Verträglichkeit mit Katzen: nicht bekannt
Charakter: freundlich, lieb bei Menschen
Bubi ist geimpft, entwurmt, kastriert und tierärztlich untersucht

Aufenthaltsort: öffentliches Shelter bei Valcea, Rumänien

Bitte melde dich, wenn Bubi dein Herz berührt hat.

Kontakt: herzenshundeundfriends@gmail.com

Ein Paradies für Kaninchen und Hündin Lola

Juli 19th, 2026

Jeder Tierfreund freut sich über so einen ansprechenden Willkommensgruß am Gartenzaun von Steffi, Timo und Hündin Lola.

Nur noch wenig Zeit!! 3560 Hennen warten auf Rettung!

Juli 19th, 2026

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.!

Die Sommerrettungen kommen näher und näher, die Zeit rennt und wir sind weit davon entfernt, genügend Plätze für diese Hennen zu haben!

Es ist Urlaubszeit, und wir haben durch die Vermittlung der Stallbrandhennen gerade erst 2.000 Plätze außer der Reihe belegt – das erklärt, warum die Vermittlung so schleppend läuft… Aber das darf so nicht bleiben!

3500 Hennen warten auf ihre Rettung und uns fehlen noch 2522 Plätze!!

Die erste Rettung steht schon am 1.August an! Dafür fehlen heute noch 120 Plätze! Und danach geht es Schlag auf Schlag weiter:  ….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

3560 Hennen warten auf Rettung!

Juli 8th, 2026

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

wir haben in den letzten drei Wochen mit eurer phänomenalen Hilfe die Rettung der 2150 überlebenden Hennen aus dem Stallbrand im Saarland wahr gemacht.

Sie alle sind heute schon in ihrem Forever-Home – in euren Gärten und wunderschönen Ställen! (Einen ausführlichen Bericht über diese einmalige Rettung senden wir euch bald.)

Innerhalb von 3 Wochen haben wir 2150 Leben gerettet – habt ihr 2150 Hühner adoptiert! Völlig außer Plan und außer der Reihe!

Das bedeutet aber auch, dass wir 2000 Lebensplätze bei euch besetzt haben, die wir planmäßig eigentlich für die Vermittlung der Hennen aus unseren regulären Sommerrettungen gebraucht hätten!

Denn diese Termine stehen fest.

Wenn wir die Hennen abholen, sind es die Termine ihrer Lebensrettung.

Wenn nicht, sind es die Termine ihrer Tötung – nach einem verlorenen Leben in der Tierindustrie ohne einen einzigen lebenswerten Tag. ….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unger: Rettet das Huhn e.V.

Missverstandener Hahn sucht sein Glück!

Juli 8th, 2026

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

hier seht ihr Uwe. Er kommt aus einer Beschlagnahmung, e.r wuchs unter schlechtesten Bedingungen auf. Wenig Platz, Futter- und Wassermangel, eine Herde mit über 100 Tieren, davon 12 Gockel.

Bei Rettung saß er im Stall mit einigen Hennen, vermutlich traute er sich nicht in das Gehege zu den anderen Hähnen. In seinem Zuhause kam er zunächst gut an, er freute sich über ausreichend Wasser und Futter. Doch leider entwickelte er ein schwieriges Sozialverhalten. Er begann seine Besitzerin anzugreifen, die Angriffe wurden über die Monate immer vehementer. Inzwischen darf niemand mehr das Gehege betreten, sogar die eigenen Hennen treibt er manchmal vom Futter weg. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Aus dem Leben eines Hundes mit dem Namen Timo

Juli 8th, 2026

Ja, Leute, ich bin der Timo.
Als ich mit meinen Geschwistern noch bei meiner Mama war, war alles gut. Irgendwann wurden meine Geschwister und ich von der Mama getrennt, So ist es bei Hundes und anderen Tieren wohl immer.
Später kam ich mit meinem Frauchen aufs Land und wie es im Osten so üblich ist -morgens Tür auf, wer Hunger hat , kommt schon wieder. Und so habe ich mich eben selbst beschäftigt, war ohne Aufsicht unerzogen, nicht überall willkommen und ich habe mir nichts gefallen lassen und mich nach menschlichem Verständnis auch daneben benommen, Wenn man mich wegjagte, habe ich gebissen und so kam es, daß ich von Amts wegen meinem Frauchen weggenommen wurde. Man wollte mich töten. Aber da kamen Tierschützer auf den Plan, die das gerade noch verhindert haben.
Dennoch, ich wanderte durch mehrere Pflegestellen . Niemand wollte mich. Zu unruhig, zu unberechenbar, zu anstrengend. Die Tierschützerin wusste nicht mehr, in welche Pflegestelle sie mich noch stecken sollte. Mein Ruf eilte mir voraus und ich war ja auch schon über 8 Jahre alt.

Und dann kam dieses Telefonat mit Freunden meiner Tierschutzdame: “” Wir holen ihn und versuchen ihn hier gut zu vermitteln und ansonsten bleibt er hier, Wo zwei satt werden, wird auch noch der 3. satt!”
Und dann kamen sie mit ihrem Auto und einem Pekinesen. , Charly riefen sie ihn. Hören konnte der nix, der hatte seine Ohren nur zur Zierde. Ich mochte die Plattnase von vorneherein nicht sonderlich. Und da war Gustel eine gelungene Mischung aus Shitsu u. Beagle. Eine in sich ruhende Hundepersönlichkeit. Eigentlich wäre ich gern Einzelprinz gewesen, aber so war es nun mal.
In diesem Hause lief alles anders. Morgens früh raus in den Garten und wenn meine neuen Leute sich mal zurecht gemacht und gefrühstückt hatten, fuhr Herrchen mit seinen gesammelten Werken ins Grüne – Morgenrunde hieß das. Anfangs war Frauchen noch mit dabei, denn drei sind schwieriger zu regeln als zwei. Einer schnüffelt hier einer muß am Nachrichtenbaum seine Zeitung lesen, einer muß gerade sein Geschäft machen, der andere nur sein Bein heben, einer zieht voraus einer will noch trödeln.
Aktion am Morgen eben. Inzwischen hat sich alles angeglichen.
Dann ging es zurück ins Auto und zum Frühstück. Danach konnten wir in Ruhe verdauen. Jeder hat sein Plätzchen in dem Hause.
Und klar haben sie mich nicht weiter vermittelt, Sie meinten,: ,, Junge, du warst lange genug ein Wanderpokal und weißt gar nicht richtig, was ein Zuhause ist und wo man zur Ruhe kommen kann!” wir versprechen dir, Deine Wanderung ist zu Ende!” Und so ist es bis heute.
Meine Leute sind jeden Tag nachmittags ausgiebig mit uns gelaufen, Immer mal neue Wege haben wir erkundet und ich dankte es ihnen mit excellentem Gehorsam . Mann kann sich auf mich verlassen. Mit anderen Hunden war ich immer verträglich, denn ich habe früh die Hundesprache gelernt und eifersüchtig mußte ich nicht sein. Weder auf den plattnasigen Pekinesen, der ja auch seine Geschichte hinter sich hatte, noch auf die ruhige Hundedame. Alle konnten wir von einem Schicksal erzählen. Der Peki kam aus Kroatien von einer Familie mit 4 Kindern, Wegen Umzug konnten sie ihn nicht mitnehmen (Haben sie erzählt , aber da war ganz was Anderes. Die 4 Kinder haben ihn gequält und er hat gebissen. So kam er in ein Tötungslager, wurde aber sofort von deutschen Tierschützern mitgenommen. Die Hundedame, Gustel,(eigentlich Gucci, aber mein Herrchen wollte nicht mit einer Luxushandtasche spazieren gehen) hieß sie, wurde als Spielhündchen für ein Mädchen angeschafft und war dann lästig geworden, man wollte sie nicht mehr. Als sie zu meinen Leuten kam, war sie auch schon 8 Jahre alt. Gelernt hatte sie nie was. Meine Leute haben uns alle gleich lieb gehabt. Kein Tierchen kam zu kurz und da waren noch zwei Kater, die dachten, sie wären Hunde. Denn sie kamen schon als kleine Kätzchen und waren es gewohnt, daß es Hunde im Haus gab.
Ja ,unsere tollen Spaziergänge und Fahrten mit Herrchen und Frauchen und Urlaube. Wir waren immer alle dabei! Der Peki hatte ein krankes Herz und in einem heißen Sommer wurde er sehr sehr krank. Herrchen und Frauchen fuhren mit im weg und kamen wieder und der Peki war so ruhig und schlaff. Er war so anders, reagierte gar nicht mehr. Frauchen und Herrchen weinten und waren sehr traurig . Er lag bis zum Morgen in seinem Körbchen und regte sich nicht mehr. Morgens hat Herrchen ihn im Garten begraben. Gustelchen wurde 17 1/2 Jahr alt. Sie konnte nicht mehr so weit laufen und bekam einen Hundewagen, Da wollte sie auch immer rein und schaute vergnügt ringsherum.
Irgendwann konnte sie gar nicht mehr hinten hoch. Sie saß auf ihrem Häufchen und schaute ganz hilflos und traurig. Mittags kam die Tierärztin und dann – — lag sie noch eine Weile im Körbchen bis Herrchen auch sie begraben hat.
Nun war ich Einzelprinz. Und sollte es bleiben. Herrchen wurde zwischenzeitlich auch krank. Frauchen und er sind nicht mehr die Jüngsten. Die Spaziergänge wurden kürzer, Pausen mußten sein. Aber insgesamt hat sich nichts geändert. Bis – ja bis zum November 2025. Da wurde wieder mit der Tierschutzstelle telefoniert. Wieder ein kleiner Notfall, der dort gar nicht zur Gesellschaft paßte. Auch der wieder mit bitterer Vorgeschichte und sehr krank.
Da konnten meine Leute doch nicht wegsehen, und ehe ich Einspruch erheben konnte, waren wir wieder im Auto zu Besuch dort. Woher ich auch komme und da war er der kleine Spitz: Auf der Heimfahrt war Jeder von uns in einer Einzelbox. Aber das hat sich schnell geändert. Wir haben begriffen, daß die große Box für zwei Hunde reicht. Das Einsteigen wurde uns mit einem Leckerli schmackhaft gemacht und jetzt reicht eine Box. Der Neue hat sich auch sehr schnell an unser Leben gewöhnt. Zuerst mußte er, weil er operiert war, noch nachts häufiger raus. Frauchen hat sich immer flott eine Jacke angezogen und uns raus gelassen. Das ist inzwischen besser.
Und ich bin nun auch schon fast 17 Jahr alt. Neulich war ich sehr krank. Husten, der quälte und kein Mittel halft und dann stellte sich raus, ich habe ein krankes Herz und hatte Wasser in der Lunge.
Das hieß Medizin u. a.. Wassertabletten nehmen da hieß weiter, auch ich muß nun nachts raus. Und wieder ist es Frauchen, die mich hört und mich dann raus lässt. Herrchen ist nicht so gesund und er schläft wie ein Bär.
Früher war ich immer bei den beiden mit im Bett. Das will ich gar nicht mehr. Also darf jetzt der Spitz zu den Beiden. Ich springe auch nicht mehr so gut und gerne und meine Augen sind trüb geworden und naja, ich höre auch nicht mehr so gut. Aber meine Nase funktioniert noch einwandfrei.
Neulich habe ich mich erschreckt und Frauchen wollte mir nur gut sein. Da habe ich sie ins Gesicht gebissen. Mehr eine Schreckhandlung, die hat geblutet und mußte dann zum Arzt. Aber ich glaube, sie hat mir längst verziehen.
Durch meine Erkrankung und die meines Kumpels Sunny und inzwischen auch unserem alten Kater, sind wir unseren Leuten lieb und teuer. Aber unsere Leute helfen uns, sonst wäre ich schon qualvoll von der Welt gegangen. So laufe ich noch jeden Tag mit und niemand sieht mir meine fast 17 Jahr an.

Das musste ich Euch mal eben erzählen, Als es so heiß war, sind wir nicht auf die heiße Straße gegangen, sondern ins gekühlte Auto gestiegen. Wir haben im Wald, im Schatten und auf natürlichem Boden, wo man sich nicht die Pfoten verbrennen musste verkürzt gelaufen. Wir haben immer frisches Trinkwasser bekommen.

Ich habe ein Zuhause, Sunny und der Kater Poco haben ein Zuhause und unsere Leute mögen uns mit unseren Altersmacken immer noch und sie sorgen für uns. Für uns ist es selbstverständlich für unsere Leute auch. Hundeleben, Katzenleben, die ziemlich hakelig begannen, haben doch noch eine verdammt gute lange Zeit erwischt.
Wir sind Hunde ( und der Kater) aus dem Tierschutz, also mit Vorgeschichte, nicht gekauft sondern adoptiert. Herkunft unwichtig Rasse egal, Zukunft gesichert!!!
Das Schild hängt im Auto unserer Leute, die nie nach einem Stammbaum gefragt haben, denn den führen sie nicht aus, aber uns, und wie! Derweil bewacht noch ein Kater das Haus. Der zweite ist auch inzwischen im Himmel.
Und wenn es einen Himmel gibt, wollen wir uns darin alle wieder sehen.
Euer Timo
von Oehl“s