Tierschutzwelt und Little-Animals

home

Weihnachtsgeschenk für einen Tierfreund

Dezember 10th, 2019

Liebe Tierschutzkollegen, liebe Tierfreunde,

nun nähert sich das Jahr dem Ende und bald können wir ein wenig aufatmen und Ruhe finden. Zugleich sind wir wohl alle noch auf der Suche nach dem einen oder anderen Geschenk für unsere Lieben … Vielleicht kommt da mein neues Tierschutzgeschichtenbuch „Philya, der stolze kasachische Kater“ gerade recht? Es bietet Geschichten geretteter Tiere, die man quasi miterleben kann und deren Happy End eine tröstliche Botschaft vermittelt: Rettung ist möglich, auch für die Ärmsten der Armen unter den Tieren, wenn sich Menschen bemühen und gemeinsam handeln!

So gelang es u. a., Philya, trotz großer bürokratischer Hindernisse, nach Deutschland zu holen, wo er nach einem sehr eingeschränkten Leben sich zu einem stolzen Katzenkönig entwickelt hat, und Monty, den blinden und tauben Spaniel, vor dem Einschläfern zu retten und ihm ungebrochene Lebensfreude in unserer Familie zu ermöglichen. Senior Hoffnungslos, ein großer alter Mischling, der ein trostloses Dasein in einem Verschlag eines russischen Tierheims fristete und über ein deutsches Tierheim ein nobles Zuhause fand, und viele andere Tiere werden Ihr Herz erobern!

Die Darstellung der Arbeit einer bedeutenden Igelschützerin und deren nützliche Informationen zum Umgang mit Igeln runden den Inhalt ab.

Auch meine anderen Tierschutzgeschichtenbücher, „… und dann kam die Bardina Lou“, „Dingo, der australische Seelenhund“, „Connor, der sanfte irische Riese“, „Aslak, das Hundemodel“ und – last but not least – „Corazón heißt Herz“ (in umgekehrter Reihenfolge ihres Erscheinens) möchte ich Euch/Ihnen in Erinnerung rufen.

Eine unterhaltende, entspannende und doch auch tiefgründige Lektüre bietet Euch/Ihnen mein Schottlandroman „Der fehlende Teil meiner Seele“, in der die Protagonistin Tara vor dem Hintergrund der fast mystisch anmutenden Natur Schottlands überraschende Abenteuer erlebt, bis sie ihren verschollenen Jugendfreund wiederfindet. Meine Liebe zu diesem einzigartigen Land und seinen Menschen ist als Basis durchweg spürbar. Informationen zu mystischen Traditionen, Abbildungen sowie klassische schottische Rezepte ergänzen den Inhalt.

Für Liebhaber der Rasse „Bardino“ wie auch für interessierte Hundefreunde allgemein bietet sich mein umfangreiches Sachbuch „Bardino – Hütehund der Kanaren“ an, in dem, reich bebildert, neben umfassenden sachlichen Informationen auch persönliche Erfahrungen mit dieser außerordentlichen Rasse und Ratschläge zum Umgang mit ihr zu finden sind.

Erhältlich sind die Tierschutzgeschichtenbücher für je 14,99 Euro incl. Porto und Verpackung unter https://www.tierschutzgeschichten.de/buchbestellung/

Je 28 Geschichten, Softcover, viele Fotos, ca. 220 Seiten (Corazón 183 S.).

Der Schottlandroman „Der fehlende Teil meiner Seele“ (Softcover, 223 S.) ist erhältlich für ebenfalls 14,99 Euro einschließlich Porto und Verpackung unter https://www.schottland-roman.de/Ueber-den-Roman-und-Buchbestellung/

Das Sachbuch „Bardino – Hütehund der Kanaren“ (Hardcover, 332 S.) ist zu beziehen für 29,99 Euro einschließlich Porto und Verpackung über https://www.bardino.de/Bardino-Buchbestellung/

Nun wünsche ich Ihnen und Ihren zwei- und vierbeinigen Lieben eine friedliche Adventszeit, gesegnete Weihnachten und ein frohes neues Jahr in einem liebevollen Miteinander!

Herzliche Grüße

Anja Griesand

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür, endet aber nicht dort!

                          (© Anja Griesand

Ich freue mich, wenn Sie meiner Autorenseite auf Facebook  folgen und liken: https://www.facebook.com/AnjaGriesandAutorin/

Zum Wohl der Tiere: Erste Supermärkte verkaufen kein Feuerwerk mehr

Dezember 9th, 2019

  • Es soll ein Zeichen sein im Kampf für mehr Tierschutz und bessere Luft.
  • Mehrere Edeka-Märkte aus Schleswig-Holstein verzichten in diesem Jahr komplett auf den Verkauf von Silvesterfeuerwerk.
  • Auch eine große Baumarktkette nimmt Böller und Raketen aus dem Sortiment.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: RND

Buddy, Labrador-Mix , geb. 2014, su. hundeerfahrene Einzelperson mit Grundstück – mit Video

Dezember 9th, 2019

Video: https://www.youtube.com/watch?v=FA77D5Nv4WM

Rasse: Labrador-Mix
Farbe: schwarz
Geschlecht: männlich / kastriert
Geboren: 2014
Geeignet für:  nur an sehr hundeerfahrene Einzelperson mit Grundstück und Durchsetzungsvermögen Größe: 58 cm
Kurzbeschreibung: starker Hund sucht starkes Herrchen

Ausführliche Beschreibung:

Leider kam Buddy nach 2 Jahren aus der Vermittlung zurück, da sein Besitzer umzog und keine Möglichkeit mehr hatte Buddy weiter zu halten.

Buddy ist leider kein einfacher Hund. Er ist grundsätzlich ein freundlicher, aufgeschlossener und zum Teil respektloser Rüde.

Er hasst es, gestreichelt zu werden. Buddy testet Zweibeiner immer aus und neigt dann auch dazu sein Willen ernsthaft mit Zähnen durchzusetzen, wenn er Schwäche beim Menschen feststellt. Mit Ruhe, Souveränität, Konsequenz und klarem Durchsetzungvermögen lässt er sich aber gut lenken. Ein Hund für Hundeanfänger oder Menschen, die einen Hund betütteln möchten, ist Buddy nicht.

Bei uns im Haus neigt Buddy aus Langeweile dazu um zu dekorieren. Er liebt Wasser und planscht in der kleinsten Wasserschüssel. Für Buddy suchen wir Menschen mit Haus und Grundstück, wo sich Buddy viel frei bewegen kann und seinen Schlafplatz draußen in einer ordentlich isolierten Hundehütte hat. Buddy versteht sich gut mit Hündinnen und könnte als Zweithund gehalten werden. Kinder, Kleintiere oder liebe Rentner, die gerne einen Hund streicheln möchten, dürfen nicht zum neuen Zuhause gehören. Buddy ist sehr wachsam. Buddy muss außerhalb des Grundstückes mit Beißkorb und Leine gesichert geführt werden.

Mehr Bilder von Buddy und das Kontaktformular: https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=7675

Wir sind dankbar für jedes unserer Tiere, das öffentlich geteilt wird. Deswegen erteilen wir Datenfreigabe an alle – mit Tierschutz befassten – Personen.
Unsere Hunde, Katzen, Notrufe und Aktionen dürfen sowohl per Email (an weitere Verteiler), per Flyer, per Facebook und auf weiteren Wegen digital geteilt werden.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
Tierschutzligadorf
Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

 

Cooper, Deutscher Pinscher, geb. 30.8. 2017, junger, sportlicher, eigensinniger kleiner Kerl

Dezember 9th, 2019

Rasse: Deutscher Pinscher
Farbe: schwarz-braun
Geschlecht:  männlich
Geboren:    30.08.2017
Geeignet für:  hundeerfahrene, Pinscherfreunde
Größe:    42 cm
Kurzbeschreibung:  junger, sportlicher, eigensinniger kleiner Kerl

Ausführliche Beschreibung:

Geschichte:
Cooper wurde aus Zeitmangel bei uns im Tierheim abgegeben. Er lebt derzeit in einer Pflegefamilie.

Cooper ist ein Hund, der mit seinen 11 Monaten mitten in der Pubertät steckt und dementsprechend gerade versucht auszutesten, wie weit er mit bestimmten Verhaltensweisen kommt. Dabei benutzt er auch gerne mal seine Zähne. Er wird seine neuen Besitzer testen und daher sollte man kompetent genug sein, sein Verhalten in die richtigen Bahnen zu lenken, ansonsten wird er das Ruder übernehmen. Cooper kann sehr menschenbenutzend sein, wenn man es zulässt, wenn man ihm aber von Anfang an Grenzen aufzeigt, ist er nach kurzer Zeit ein angenehmer und lustiger Begleiter, mit den man definitiv auffällt.

Mit Hunden ist er verträglich, ist aber sehr aufdringlich und frech und kann auch dort sehr schlecht Grenzen akzeptieren. Das Zusammenleben mit einer Katze im Haushalt kennt Cooper aus seinem letzten Zuhause. Er lebte bisher als Wohnungshund, kann stundenweise alleine gelassen werden und ist stubenrein.

Cooper hat noch Probleme bei der Leinenführigkeit. Daraus resultiert Pöbelei gegenüber anderen Hunden und wenn er zuviel Langeweile hat auch gegenüber Menschen. Ein größeres Problem ist die bestehende Futteraggression, daran kann man aber noch arbeiten. Er verteidigt seinen Liegeplatz und wenn er schläft, sollte man ihn schlafen lassen und grundsätzlich sollten man ihn in seinem Korb nicht bedrängen. Ihn an eine Box zu gewöhnen wäre von Vorteil weil der kleine Kerl zurzeit noch keine Auszeiten kennt und daher schnell hochfährt, da sind festgelegte Ruhezeiten ein Muss. Auto fahren findet Cooper nicht so toll, er hat Stress und ist die erste Zeit sehr nervös. Dafür buddelt er gerne und falls Haus mit Grundstück zur Verfügung steht, sollte man darüber hinwegsehen können.

Er ist ein lieber Kerl, der Menschen sucht die Spaß daran haben diesen jungen Hund zu einen angenehmen und tollen Begleiter zu machen, die aber auch mit gewissen Verhaltensweisen leben können und bestimmte Situationen auch mit Maulkorb absichern, besonders in der Anfangszeit.  Männer haben es noch ein bisschen schwieriger. Cooper ist kein Hund für Hundeanfänger. Für einen Haushalt mit Kindern ist er nicht geeignet.

Wer sich für Cooper interessiert, kann sich gerne im Tierheim melden. Wir vereinbaren dann einen Besuchstermin in seiner Pflegefamilie.

Mehr Bilder von Cooper und das Kontaktformular:   https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=9391

Wir sind dankbar für jedes unserer Tiere, das öffentlich geteilt wird. Deswegen erteilen wir Datenfreigabe an alle – mit Tierschutz befassten – Personen.
Unsere Hunde, Katzen, Notrufe und Aktionen dürfen sowohl per Email (an weitere Verteiler), per Flyer, per Facebook und auf weiteren Wegen digital geteilt werden.

Vielen Dank für eure Unterstützung!!

Tierschutzligadorf
Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

 

Das tägliche Drama der Tauben in unseren Städten!​

Dezember 8th, 2019

Von: hans lutsch [mailto:stadttaubenprojekt[at]hotmail.com]
Betreff: Tägliches Drama für Tauben – und kein Weihnachtsfrieden

Weihnachten sollte doch besinnlich sein, und beseelt von Hoffnung und Hilfe für Andere. Doch Stadttauben haben da selten den Vorrang zu erwarten. Sie sind auch im allgemeinen Tierschutzranking immer noch an letzter Stelle, wenn es darum geht, Volieren zu bauen, sie unter zu bringen, und sie vor Unheil zu beschützen. Leider!

Weihnachten naht!

Die meisten Menschen sind in ihrer Freizeit immer mehr damit beschäftigt, Geschenke für das Fest des Friedens zu besorgen, an ihre Liebsten zu denken, und die Vorweihnacht einfach zu geniessen. Dabei übersehen viele aber, dass es Bedürftige gibt, die diese soziokulturellen Möglichkeiten nicht besitzen, und manche haben einfach auch nicht die artgerechten Rahmenbedingungen dafür. Sie haben keine Wohnung, keine Herberge, kein täglich ausreichendes Essen, keine Entspannung, keine Hoffnung, keinen Frieden!

Wir können hier von Menschen sprechen,

die obdachlos sind, die ihr tägliches Überleben zusammen betteln müssen, die frieren, ja, die sogar erfrieren, die wenig Hoffnung auf Hilfe bekommen. Und wir können auch über eine Tierart sprechen, der es genau so ergeht. Eine Tierart, die immer noch im Tierschutz am Krückstock geht, die immer noch im Tierschutz ihren Platz sucht. Jüngstes Beispiel dafür ist das Stuttgarter Drama um die Handicap-Voliere im Tierheim Böblingen. Da wurde behinderten Tauben einfach eine Kündigung ausgesprochen, und das bis Februar 2020, also in den kältesten Monaten des Jahres. Was für ein Skandal! Andere Tierheime nehmen Stadttauben einfach gar nicht auf in ihr Versorgungsprogramm.

Ja, Weihnachten treibt so manch komische Blüte,

auch im Tierschutz, aus. Viele Vereine stellen sich jetzt um Spenden an, nutzen das vorweihnachtliche Stimmungsparameter, und werben mit ihren meist im Tierschutz populären Schützlingen um eine milde Gabe. Auf den Postern, Flyern und Homepage Fotos sind sie zu sehen, die hilfsbedürftigen Hunde und Katzen, manchmal schaffen es auch Esel ins Bild, oder auch ein Papagei. Hasen, Feldhasen? Ohne Zweifel: Alle diese Tiere brauchen unsere Hilfe, unseren Beistand, unsere Spenden. Aber viele Tiere bleiben draußen, und dass nicht nur auf den Tierschutzseiten, sondern auch in der Realität. Sie warten ebenfalls täglich auf Einlass. Viele Tiere haben nichts zu erwarten. Sind ohne Aufmerksamkeit.

Ich spreche hier vor allem von den verwahrlosten Strassentieren

vor unserer Haustür, von den Stadttauben. Und weil wir ein Stadttaubenverein sind, möchte ich jetzt auch nur von den Stadttauben sprechen. Nicht, das ich die Anderen vergesse, NEIN, das tue ich nicht. Das tun wir alle nicht. Das weiß ich. Aber viele großartige Stadttaubenvereine, Stadttaubenprojekte, Stadttaubenhelfer/Innen schaffen es von der Zeit her garnicht, sich um Spendenaufrufe zu bemühen. Sie gehen einfach in der Arbeit unter. Müssen ohne öffentliche Zuschüsse das Überleben der Tauben in Not sichern. Müssen Rechnungen bezahlen. Müssen Futter kaufen. Müssen eine ordentliche Versorgung gewährleisten. Die Fahrten zum Tierarzt. Das Sichern der verletzten Tauben. Ein Stadttaubenmanagement für Städte aufrecht zu erhalten, ist ein großer Einsatz. Und dass alles mit viel privatem Aufwand. Und mit übermenschlichen Ergeiz. Die Sorgen, die Einen nicht loslassen, noch nicht einmal angesprochen.

Und so bleiben die Spenden aus.

Weil man so wenig Präsenz hat in den herkömmlichen Medien, positive Präsenz. Und auch so wenig Resonanz, auf das was man/frau tut. Man hat auch nicht so viel Geld, teure Spendenaufrufskarten drucken zu lassen. Das tun viele Tierschutzvereine zu bestimmten Zeiten. Offensichtlich geht es auch nicht anders im Tierschutz. Die Stadttaubenprojekte stecken alles Geld einfach in den Taubenschutz, koste es was es wolle. Deshalb möchte ich heute einen Aufruf starten, der für uns Taubenschützer ist, der die tägliche Not der Tauben als Hilferuf nimmt, um auch ein wenig von dem Spendenkuchen zu bekommen. Ja, wir benötigen auch Spenden. Wir kämpfen auch um jedes Überleben auf den Strassen, kämpfen auch täglich für die Rettung von unseren Tierschutztieren. Und wir bitten Euch da draußen: Vergesst nicht auf die Stadttauben, und auch nicht auf unsere so wertvolle Arbeit für den Tierschutz tagtäglich.

Der kleine Jens auf dem Foto,

ist unser jüngstes Beispiel, wie hart das Leben da draußen für eine junge Stadttaube sein kann. Jens irrte heute Nachmittag mit seiner Verletzung des linken Flügels durch eine Einkaufsgasse in der Salzburger Altstadt. Mit diesem Flügel kann eine Taube nicht mehr fliegen, ist also auf dem Boden der Realitäten angekommen. Und dass heißt in diesem fall nichts Gutes. Das vorweihnachtliche  Treiben auf der Strasse, die gestressten Menschen vor und in den Geschäften, haben nur Augen für den Konsum. Nur Augen für geschäftliche Freuden. Jens versuchte sich vor den großen eiligen Füssen der gehetzten Menschen in Sicherheit zu bringen. Einige Tritte hat er wohl auch abbekommen. Aber da war auch die von Autos befahrene Strasse, wohin Jens nicht ausweichen konnte. Glücklicher Weise bemerkte die kleine Tauben diese Gefahr, und versuchte hingegen immer bei einem gerade nicht frequentierten Eingang Unterschlupf zu suchen. Diese beruhigten Ecken gibt es in dieser Gasse aber kaum, und schon gar nicht jetzt vor Weihnachten.

So kauerte sich Jens in die Ecke des Einganges

eines Teppichladens. Aber der Geschäftsinhaber, oder auch Angestellte, hatte etwas dagegen, dass sich diese kleine verletzte Taube vor seinem Geschäft aufzuhalten versuchte. Er vertrieb mit dem Fuss die Jungtaube. Jens flüchtete also weiter, zum nächsten Eingang, und mußte wieder den vielen Füßen, ausweichen. Die Menschen schienen diese hilfsbedürftige Taube einfach nicht zu bemerken. Niemand wollte sie sehen, ihr helfen. Also begann hier eine dramatische Odyssee: Niemand wollte helfen, und die Not sehen. Aber wie sollte Jens mit seiner Verletzung die nächsten Tage überleben, wie die kalten Nächte. Das Federkleid ist noch nicht einmal geschlossen, die Wunde, das Blut, der Schmerz! Und die vielen FÜSSE!

Nein, für Jens gibt es auf der Strasse keinen Frieden,

kein Weihnachtsfest, keine warme Stube, keine friedlichen Lichter. Für ihn gibt es auch keine Voliere in einem Tierheim. Verzeihung, ganz ganz wenige nur bieten auch für Tauben eine Unterkunft, die will ich hier sehr wohl erwähnen. Aber die meisten Tierheime, schmeißen Tauben rauß, weil sie auch die Volieren für andere Tiere benötigen, niemals für Tauben. So mussten wir es vor kurzem wieder als Tatsache erfahren: Ein uns bekanntes Tierheim hat die Voliere für Tauben geschlossen, es sollten Hühner in die Voliere. Warum aber die Tauben dann immer wieder auf der Strasse landen? Ich verstehe es nicht. Das habe ich schon sehr oft erlebt. Und ich bin enttäuscht. Enttäuscht, dass es für Jens und die vielen anderen Tauben so wenig Platz im Tierschutz gibt. Das andere Tiere immer bevorzugt behandelt werden, wie in einer 2 Klassen Gesellschaft. Ich meine auch den Gnadenplatz, den Platz für Behinderte, auch denn gibt es nicht. Immer müssen Tauben fliegen können, ansonsten …. . Oder gibt es ihn doch, den Gnadenplatz im Tierschutz? Sollte ich mich da täuschen?

Eine Dame hat Jens bemerkt, hat sofort unsere Telefonnummer angerufen, und wir sind losgefahren. Es gibt scheinbar doch viele Menschen, die Tauben helfen möchten, die aber nicht wissen, wohin mit ihnen, die auch selten Vertrauen haben. Die Dame, die uns Jens als Notfall gemeldet hat, hat uns schon öfter angerufen. Nach ihrem Anruf hat Jens ein stilles Örtchen gefunden, weil sie ihn  icht bergen konnte. weil sie, wie sie sagt, arbeiten musste. Aber auch da hätter Jens die Nacht nicht überlebt. Nicht die Kälte, die Strasse. Verletzte Tauben/Tiere müssen immer sorfort geborgen werden. Jens wäre morgen vermutlich nicht mehr am Leben gewesen. Nun ist der kleine Jens in Sicherheit, die Wunde wird versorgt, der Schmerz beruhigt sich, er hat es warm, hat Futter, und kann sich auf seine Genesung und seine Entwicklung konzentrieren. In Ruhe! Jens, wir freuen uns, dass wir dich von der Strasse holen konnten.

Auch wir benötigen Spenden. Helfen Sie uns, Tauben wie dem kleinen Jens zu helfen. Helfen Sie mit einer Spende!

Danke

ARGE Stadttauben Salzburg

Grillparzerstr. 4/6

5020 Salzburg

Spendenkonto Oberbank SBG

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895

BIC: OBKLAT2L

Paypalkonto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Petitionen von Rettet den Regenwald e.V.

Dezember 8th, 2019

Ihre Stimme HILFT!
DANKE!!!

Brasilien: Bitte kein Zuckerrohr-Ethanol aus dem Regenwald
Gute Idee zu Weihnachten: Regenwald am Amazonas schützen

Jagdevents und Kommerzialisierung

Dezember 8th, 2019

Hallo liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, ­ ­
­ ­ ­
­ für den ein oder anderen mag die kommende Vorweihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres sein, für Tiere ist sie das nicht. Auch nicht für die Wildtiere. Landauf, landab laden jetzt vornehmlich Waldbesitzer oder -pächter – private und staatliche – zu großen Drückjagden ein. ..
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Wildtierschutz Deutschland e.V.

Ein Licht geht um die Welt…!

Dezember 6th, 2019

 

Opferfest: Zehntausende Tiere in Nepal niedergemetztelt – Blick

Der Winter kommt…Und sie haben nie ein eigenes Körbchen gefunden: die Babys von Buftea /Rumänien

Dezember 4th, 2019

Kontakt: Gerlinde Wimmer  HAR – Bukarest g.wimmer1949@gmail.com  

Wir finden immer wieder Hundebabys. Im Wald, im Park, auf Müllplätzen, auf den Straßen – überall!  Sicherlich sind einige davon Geschwister und andere haben sich dazu gesellt…

Nun sind sie bei uns im Tierheim. Zunächst einmal ist das für die Kleinen gut, denn die Straßen Rumäniens sind gefährlich für Hunde. Wissen wir alle.

Einen rumänischen Winter überleben auch die wenigsten von ihnen – wenn sie es überhaupt bis dahin schaffen.

Also haben sie zunächst einmal Glück gehabt. Aber nun sind sie in einer Station, die täglich voller wird – und sie werden schnell groß. Erst Junghunde, dann erwachsen.

Und irgendwann sind sie alt und haben nie ein eigenes Körbchen gehabt, sondern immer nur Zwinger und viel zu kleine Ausläufe.

Und nie Menschen, auf die sie – irgendwann – auf der anderen Seite des Regenbogens warten können.

Ihre Menschen.

Sie sind alle sehr liebenswert, verträglich mit den anderen, lieb und offen zu uns Menschen. Sie haben das Glück gehabt, dass wir sie gefunden haben. Nun sollen sie noch einmal Glück haben und ein eigenes Zuhause finden.

Alle suchen ein  liebevolles und hundegerechtes Heim, wo sie spielen, toben und kuscheln dürfen.

Und sie warten alle sehnsüchtig darauf!

Und noch viele mehr… http://www.helpinganimalsromania.de/hunde/welpen/  


Gerlinde Wimmer  HAR – Bukarest www.helpinganimalsromania.de

www.facebook.com/HAR.HELPING.ANIMALS.OF.ROMANIA

www.facebook.com/Har.Helping.Animals.of.Romania.har

www.facebook.com/Helping.Animals.of.Romania.Cats

paypal@helpinganimalsromania.de

 

https://waisenseelen.jimdo.com/

Ein Buch und seine Geschichten…

Bequemlichkeit….

Dezember 4th, 2019

Lieber eingequetscht,


als ausgestreckt über´n
Kratzbaum hängen!

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz