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Neue Hunde im Tierheim Hagen: Julius, Sammy, Davy und Luna

April 24th, 2018

Julius

Julius – “Rohdiamant” mit besten Anlagen sucht Zuhause

Unser Julius ist im Juni 2017 geboren und jetzt schon ein recht kräftiges Kerlchen. Der lackschwarze Rüde mit der “weißen Weste” ist nun schon ein Weilchen bei uns, da er leider illegal eingeführt wurde und hier außerdem erst einmal noch entsprechende Quarantänezeit absitzen musste. Nun ist Julius bereit für die große weite Welt und sucht Menschen, die dem ab und an ziemlich ungestümen Junghund kräftemäßig und mental gewachsen sind.
Julius ist sehr freundlich und bisher mit allen Artgenossen verträglich. Seine Gassigeherin lobt ihn in höchsten Tönen. Unser Julius ist lernwillig und hätte sicher viel Spaß an dem Besuch einer Hundeschule und weiteren Aktivitäten.
Wir suchen für Julius ein Zuhause bei sportlich aktiven Menschen, die ihn sowohl geistig, als auch körperlich fordern und fördern.

Das Kerlchen hat leider viel zu viel Zeit seines jungen Lebens bereits im Tierheim verbracht und möchte nun endlich was sehen von der Welt.

In NRW fällt Julius unter § 3 LHundG, aber natürlich wird Julius auch in andere Bundesländer vermittelt.

Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

info@tierschutzverein-hagen.de

02331-406661

http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/

Sammy

Sammy – ein Traum von Hund

Hier möchten wir unseren Sammy vorstellen. Sammy ist ein etwa 2 jähriger, kleinerer, Schäferhund-Mix und ein absoluter Traumhund. Er ist superfreundlich und aufgeschlossen und ein sehr pfiffiges Kerlchen, das jede Familie bereichern würde.
Sammy ist völlig unverschuldet zu uns gekommen, weil er einfach nicht mehr gewollt war. Wir können absolut nicht verstehen, wie man so einen tollen Hund abgeben kann, aber dies ist nun die Chance für alle, die auf der Suche nach einem unkomplizierten Hausgenossen sind.
Sammy fährt problemlos im Auto mit und ist sehr lernfreudig. Er nimmt seine Umwelt bewusst war und zeigt sich ziemlich interessiert. Über Sammys Vorgeschichte wissen wir nichts, aber wer das Kerlchen kennenlernt ist in “Nullkommanix” von ihm überzeugt.
Bisher zeigt sich Sammy bei uns verträglich mit Artgenossen. Selbst an pöbelnden Hunden geht er “kommentarlos” vorbei.
Weglaufende Rehe wecken natürlich sein Interesse, aber er macht derzeit keinerlei Anstalten hinterher laufen zu wollen.
Sammy ist der absolute Allrounder und sicher ein toller Begleiter für Menschen, die sich gern in der Natur bewegen.

Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

info@tierschutzverein-hagen.de

02331-406661

Davy

Davy – supernetter Staff-Mix sucht seine Menschen

Davy wurde im Januar 2013 von uns vermittelt. Nachdem sich das Paar im vergangenen Jahr trennte, blieb er bei der Halterin, die leider versäumte sich um eine Halteerlaubnis zu kümmern. Nach einem Vorfall mit einem Hund, wurde er von den dortigen Behörden sichergestellt und im örtlichen Tierheim untergebracht.
Wir hielten mit den dortigen Mitarbeitern Rücksprache und kamen gemeinsam zu dem Ergebnis, dass es besser ist, wenn Davy zu uns zurück kommt und wir von hier aus nach einem neuen Zuhause suchen. So fuhren wir also  dort hin um Davy abzuholen. Davy ist ein absolut freundlicher Hund, der im Erstkontakt ein wenig unsicher ist, dabei aber keinerlei Aggression zeigt, sondern einfach nur einen Moment braucht und erst mal “unterwürfig lächelnd” auf Abstand geht. Ist das Eis einmal gebrochen, was bereits nach ein paar Minuten passiert ist, ist Davy ein absolut lustiger, verschmuster Kerl, der es liebt “durchgeknetet” zu werden und dabei vollen Körpereinsatz zeigt. ;-)
Davy hat alle Sympathien auf seiner Seite, denn er überzeugt durch sein unkompliziertes, lustiges Wesen und verbreitet stets gute Laune.
Laut Vorbesitzer ist er gut mit Artgenossen verträglich, nur den einen Hund (Nachbarhund), mochte er eben nicht.
Davy hat sicherlich ein paar gesundheitliche Beeinträchtigungen, aber das sollte kein großes Problem sein.
Fazit: Davy ist ein toller unkomplizierter Hund, der nun leider im Tierheim auf seine zweite Chance wartet. Wer schenkt dem Burschen ein liebevolles Zuhause?
Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

info@tierschutzverein-hagen.de

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Luna

Luna – bitte lasst die Sonne für sie scheinen!
Luna stand bisher leider nicht auf der Sonnenseite des Lebens. Die Staffordshire Bullterrier-Mischlingsdame ist etwa im August 2017 geboren und hat unter katastrophalen Haltungsbedingungen leben müssen.
Angebunden in einem Hinterhof ohne ausreichenden Witterungsschutz fristete sie ihr Dasein, bis man sie entdeckte und sie sichergestellt werden konnte.
Leider hat die Maus einen alten Bruch im Oberarm der unversorgt blieb. Wir haben Luna röntgen lassen und nach der Untersuchung in der Tierklinik steht fest, dass man da leider nicht wirklich was dran machen kann. Luna ist ein absolut lebenslustiger, verspielter Hund, der mit seiner leichten Behinderung gut zurecht kommt.
Sie hat leider bisher nicht viel kennen gelernt und ist entsprechend auch in ihrem Alter noch wie ein Welpe, der einfach alles von Anfang an lernen muss.
Luna ist sehr quirlig und freundlich zu jedem. Mit Artgenossen versteht sie sich gut, jedoch kann ihr gegenüber nicht immer mit ihrer stürmischen Art umgehen.
Wir hoffen, dass die arme Luna, die schon so viel Schlimmes durchleiden musste, nun endlich Menschen findet, die sie so nehmen wie sie ist und entsprechend Zeit und Muße haben, ihr das “Hundeeinmaleins” beizubringen.
Luna sucht Menschen, die sich nicht an ihrem Handicap stören und ihr all die Liebe und Zuneigung schenken, die sie bisher missen musste.
PS: Luna ist deutlich kleiner als sie auf den Fotos wirkt.

Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

info@tierschutzverein-hagen.de

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Vielen Dank für die Veröffentlichung auf Ihrer Seite!

Viele Grüße

Cornelia Nowicki

Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

Tierheim Hagen: SH-Mix Brutus und die kleine Luna suchen jeder ein eigenes Zuhause

April 24th, 2018

Brutus, toller Schäferhundmix sucht Zuhause

Brutus wurde uns gemeldet, weil er stundenlamg angebunden vor einem Supermarkt saß, nachdem er nach dem Einkaufen einfach “vergessen” wurde. Brutus trug zu diesem Zeitpunkt ein Stachelhalsband (Stacheln nach innen) und war so kurz angebunden, dass er sich nicht bewegen konnte,

Brutus Besitzer hat das Eigentum an ihm aufgegeben, so dass wir nun ein neues Zuhause für ihn suchen können.
Leider haben wir bisher keine weiteren Infos über sein Vorleben und auch sein Alter können wir nur schätzen (7-9 Jahre?), da die Tierarztpraxis, die uns vom Halter genannt wurde, “aus Datenschutzgründen” das Alter des Hundes nicht nennt. Ist bisher auch noch nie vorgekommen, aber nun denn…Das genaue Alter sollte bei diesem tollen Burschen auch nicht von so großer Bedeutung sein, denn Brutus überzeugt durch sein freundliches Wesen.
Es ist echt erstaunlich zu sehen, wie aus dem zitternden Etwas, dass er letzte Woche noch war, ein fröhlicher, aufgeschlossener Hund wurde.
Dennoch, bei schnellen Armbewegungen schreckt Brutus zurück, so dass die Vermutung nahe liegt, dass er nicht nur gute Erfahrungen in seinem bisherigen Leben gemacht hat.
Brutus ist ein richtiger “Kumpeltyp”, der mit und für seine Menschen durch dick und dünn gehen würde. Andere Hunde mag er offensichtlich und lässt sich problemlos daran vorbei führen. Hündinnen liebt er.
Brutus passt eigentlich überall hin und wäre auch als “Einsteigermodell” geeignet. Wer zeigt ihm die Sonnenseite des Lebens?

Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen udn Umgebung e.V.   info@tierschutzverein-hagen.de     02331-406661

Foto und Text zu Brutus auch unter:

http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=45&Itemid=58
Luna sucht ein Zuhause bei besonderen Menschen

Die kleine Luna (geb. 3/2006) wurde wegen “Bissigkeit” bei uns abgegeben. Man hatte Sorge, dass sie eines der Besucherkinder verletzten könnte und sah in der Abgabe die einzige Möglichkeit für sie.
Luna ist mit der Situation verständlicherweise im Moment überfordert und dadurch recht unsicher und nicht gerade freundlich gestimmt. (Wir hoffen, dass sich das bald ändert und werden entsprechendes Update machen.)
Mit anderen Hunden soll sie nicht gut verträglich sein, aber auch hier scheint sie einfach ihre Ruhe haben zu wollen.
Die Omi braucht einfach ein ruhiges Plätzchen bei erfahrenen Jackyfans, die ihr noch einen schönen Lebensabend bereiten.
Wir werden sehen, wie sie sich weiter entwickelt, aber vielleicht gibt es ja jetzt bereits jemanden, der die Herausforderung annimmt und Luna eine Zukunft geben will.

Kontakt: Städt. Tierheim Hagen 02331-2072545 oder Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.   info@tierschutzverein-hagen.de   02331-406661

Foto und Text zu Luna auch unter:

http://www.tierschutzverein-hagen.de/go/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=45&Itemid=58&limitstart=4

Fotos sind ist im Anhang :-)

Vielen lieben Dank für Ihre Mühe!

Viele Grüße aus Hagen

Cornelia Nowicki

Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.

Cindy oder “Wenn alte Hunde im Tierheim sterben”

April 24th, 2018

“Wen Cindy mit ihren großen runden Augen ansieht, dem schmilzt das Herz. Wenn das noch nicht ausreicht, dann stupst sie ihren Menschen sanft mit Schnauze oder Pfote an, um ihre Streicheleinheiten einzufordern. Die ca. 2005 geborene Cindy, genießt die Zeit die sie so mit ihren Bezugspersonen verbringen darf. Fressen und Kuscheln mit ihr vertrauten Personen sind ihre Lieblingsbeschäftigung…”, so beschreiben Cindys Pfleger und Gassigänger (kurzum: ihre Fans) die betagte Spitzhündin, die sich seit Jahre um sie bemühen und um sie kümmern.

Und doch sieht es so aus, als sollte Cindy im Tierheim sterben…
Einfach, weil sich trotz unfassbar vieler Versuche: Internet, Tierschutzverteiler, TV “Tiere suchen ein Zuhause”, Zeitungsauftritte….niemand gemeldet hat, der ihr das bieten könnte und möchte, was sie braucht um die verbleibene Zeit glücklich zu werden.
Es ist so traurig, denn Cindy ist zu ihren Menschen eine ganz reizende Hündin.
Aber sie ist alt geworden, sie ist müde und ihre Zeit geht zuende.
Ihre Wünsche sind klein geworden und ihre Kraft schwindet und doch bleiben ein paar ihrer Wünsche, die man respektieren sollte:

Zu Cindy:
Cindy ist von Anfang an ein Hund, der sich an seine Leute unglaublich doll bindet.
Ihre Menschen, ihre Gassigänger, ihre Bezugspersonen liebt sie abgöttisch, ist unendlich verschmust und unendlich dankbar.
Da sie Besucher im neuen Zuhause und fremde Menschen dann jedoch nicht mehr braucht, sollte man einfach die Möglichkeit haben, sie für diese Zeit zu separieren. Auch wünscht sie sich einen Prinzessinenplatz wo man sie mit Liebe nur so überschüttet und den sie mit keinem anderen Hund/Tier teilen möchte. Ein Zuhause mit 1-2 Personen – ohne Kinder – sollte es sein, ein Haus (möglichst ebenerdig) mit einem (sehr gerne) großen und eingezäunten Garten – das wäre ihr Traum.

Sie liebt ihren Garten und passt (sofern sie es noch kann) auch gut auf diesen auf. Spaziergänge im Grünen werden eher klein und sehr gemütlich ausfallen, das kann sie nicht mehr. Besonders in den Sommermonaten werden diese recht reduziert sein – weshalb ein Garten unabdingbar ist.

Da Cindy sehr alt geworden ist, ihr Tempo langsam und ihre Uhr tickt, sind ihre Wünsche sehr überschaubar geworden.

Gibt es noch eine Chance für Cindy, die im Tierheim im Kreis Gütersloh wartet?
Falls es doch jemanden gibt, der ihren doch sehr überschaubaren Wünschen nach kommen kann und ihr die letzten Monate noch die Chance auf ein Leben bieten möchte. Meldet euch bitte bei mir, ich stelle umgehend Kontakt her.

Es gibt nichts schlimmeres, als ein Tier was im Tierheim sterben muss, obwohl es offen, frei und bereit für ein Zuhause ist, aber einfach keine Chance bekommt, weil niemand diesen einen Platz hat.
Dabei ist sie eine Hündin mit unendlich viel Liebe, lediglich ein paar kleinen Wünsche möchte sie auch im Alter noch haben… nicht mehr und nicht weniger.

In Hoffnung noch ein letztes Mal:
….für Cindy!

Kontakt:
Sandra Reker:
sanre87@aol.com
01704080166

Aktion: Rettet eine Taube

April 18th, 2018

Sehr geehrte Freunde der Tier- und Stadttauben-Hilfe!

Der Verein ARGE Stadttauben ist täglich bemüht, die Leiden der Stadttauben auf den Straßen zu lindern. Die Not abzufangen. Und das Schlimmste zu verhindern. Die Lebensbedingungen der Tauben auf unseren Straßen ist nicht artgerecht, umso häufiger müssen wir uns um Notfälle kümmern: Verletzte Beine, verletzte Flügel, Durchfälle, Kopfverletzungen, Augenverletzungen, Jungtaubenkrankheiten, usw., die Liste ist lang. Wir versorgen all diese Beeinträchtigungen um das Leben der Tauben zu retten. Und dies tun wir mit unseren bescheidenen Mitteln. Leider können wir die derzeitigen Tierarztrechnungen von insgesamt 300 Euro nicht bezahlen; und weitere Tierarztrechnungen folgen. Wir müssen Medikamente kaufen, und Zusatzfutter. Auch das artgerechte Taubenfutter muss bezahlt werden. Unsere Pflegestelle für unsere Langzeittauben benötigt ebenso finanzielle Unterstützung. Auch hier muss der tägliche Bedarf gedeckt werden. Es gibt täglich verletzte und erkrankte Taubennotfälle, die uns gemeldet werden. Wir versuchen, keine Taube abzuweisen. Die Menschen sind uns dafür dankbar. Und die Tauben, die den Überlebenskampf draußen auf den Straßen nicht mehr leisten können, bleiben bei uns.

Bitte helfen SIE; es ist derzeit dringend. Wir wollen den Kampf für die Tauben nicht verlieren. Wir wollen weiterhin unsere wertvolle Arbeit leisten können.

Danke für Ihre Hilfe, für Ihre Spende!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Petitionen von Rettet den Regenwald e.V.

April 18th, 2018

Schluss mit dem Kahlschlag für Schokolade!

Alarm: Montag soll Raubbau-Holz verbaut werden!

Mögen Sie es blutig? EU forciert Freihandel mit Steaks aus Übersee

Ihre Stimme hilft!

DANKE!

Jessy, Schäferhund-Mix , geb. 2007, freundliche, noch agile Familienhündin

April 18th, 2018

Rasse: Schäferhund-Mix
Farbe: schwarz-braun
Geschlecht: weiblich
Geboren: 2007
Geeignet für: Familie, Ehepaar, rüstige Rentner
Größe: 55 cm
Kurzbeschreibung: freundliche, noch agile Familienhündin

Ausführliche Beschreibung:

Jessy kam im März 2018 auf Anweisung der Behörden völlig verwahrlost und abgemagert zu uns ins Tierheim. Ihr Halter war völlig überfordert mit der Hundehaltung und hatte Jessy einfach nicht mehr richtig versorgt. Parasitenbefall und Futtermangel sorgten dafür, dass Jessy in einem desolaten Zustand war.

Doch Jessy erholt sich nun mit der richtigen Behandlung und gutem Futter. Noch muss ihr Fell richtig nachwachsen. Jessy ist ein wundervoller, treuer, anhänglicher und sehr liebenswerter Familienhund. Sie hat noch ordentlich Power und liebt es Bällchen zu apportieren oder stundenlang spazieren zu gehen. So agil, wie sie draußen ist, dafür ist sie super artig im Haus. Jessy ist stubenrein und bleibt problemlos mehrere Stunden brav alleine Zuhause.

Jessy kennt aus ihrem alten Zuhause Katzen. Nur mit anderen Hunden möchte sie ihr neues Heim nicht teilen müssen.

Für Jessy wünschen wir uns ein neues Heim als richtiger Familienhund.

Mehr Bilder von Jessy und das Kontaktformular:  https://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=8016

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Chico ist tot…

April 17th, 2018

From: Hannelore Rodrian

Akte geschlossen, der Täter ermittelt – und – da es sich um einen Vierbeiner handelt, der seine Interessen nicht selbst vertreten kann – eliminiert.

Akte geschlossen.

Hurra.

 

Vorangegangen war eine Untersuchung, bei der festgestellt wurde: Der Hund wurde heute Vormittag in der Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover umfassend untersucht. Beide Eckzähne im Oberkiefer waren gelöst bzw. aus dem Zahnfach herausgebrochen. Die entsprechenden Verletzungen waren frisch und sind vermutlich in der Zeit um den Beißvorfall am 3. April entstanden. Beidseitig besteht eine offene Verbindung zur Nasenhöhle.

Angesichts der Schwere der Befunde, deren weitere Behandlung und Nachsorge aufgrund der Aggressivität des Hundes jeweils nur unter Vollnarkose hätte erfolgen können, und der Tatsache, dass der Hund aufgrund einer fehlenden Sozialisation nur isoliert von anderen Hunden hätte gehalten werden können, sowie dem Umstand, dass aufgrund der gesteigerten Aggressivität im konkreten Fall Menschen nicht mehr als Sozialpartner in Frage gekommen wären, wurde unter Einbindung von Sachverständigen die Entscheidung getroffen, den Hund noch in der Narkose zu euthanasieren.

Ich schätze mal dass man bei diesem Befund auch ein Meerschweinchen nur unter Vollnarkose würde operieren können. Dass nur nebenbei.

  Gesteigerte Aggressivität? Wo? Wann? Die Tierheimmitarbeiter sagen nichts darüber. Der Hund sei brav gewesen, selbst beim Gassigang, mit Journalisten vor der Schnauze.

Und der sog. Tathergang ist mir nach wie vor ein Rätsel. Der Hund hatte weder am Fell noch an der Schnauze Blut.

Hat er sich gewaschen? Oder hat die Feuerwehr es getan – nachdem sie ihn per Schlinge dingfest gemacht haben?

Und er hat zwei Menschen totgebissen? Auf einen Schlag? Ohne Geschrei, ohne Hilferufe? Beide gleichzeitig per gezieltem Todesbiss?

Aber Stern-TV hat ja Profis zu Tisch gebeten, die alles ganz genau erklären konnten, auch ohne den Hund oder das Umfeld je gesehen zu haben. Dafür sind sie schließlich Profis. Mit entsprechend aufgeblähtem Ego. Ebenso die Tierärztin der TiHO Hannover, die sofort nach dem Unglück erklärt hatte der Hund sei nicht „resozialisierbar“ und einzuschläfern. Gesehen hat sie ihn auch nicht. Die Sendung Brisant am 9.4.18 auf MDR trug ebenfalls ihr Scherflein bei und berichtete ausführlich über die Gefährlichkeit des Hundes. Ohne ihn zu kennen.

Hätte er noch eine Zukunft gehabt, ein Leben in Würde und – vielleicht – sogar Liebe?

Ich glaube nicht.

Nicht in dieser Welt.

Ihm blieben ein paar Tage, die er nicht im Käfig verbringen musste.

Sondern nur im Zwinger.

Und 10 Minuten Gassigang.

Es gibt einen Gedenkstein, wo man Kerzen für ihn anzünden kann. https://www.mournium.de/tierfriedhof/virtueller_friedhof_grab_35166.html

Hr

Salzburger Stadttauben Hilfe: Spenden dringend notwendig

April 7th, 2018

Von: hans lutsch

Abgelegt

Die Willkür bei der Beseitigung von Taubennestern kennt keine Grenzen. Beobachtungen ergeben, dass viele Taubenabwehrfirmen hier einen regelrechten Bedarf an einer Nachschulung haben.Und nur selten werden Verstösse gegen das Tierschutzgesetz rechtzeitig bemerkt.

Cesar saß auf einem Mülltonendeckel, zusammengekauert und schutzlos. Das Nest musste einer Taubenabwehrmaßnahme weichen. Es wurde gänzlich entfernt. Und so hatte Cesar nur den nackten Mülltonendeckel als Tragfläche für sein unterernährtes Gewicht. Zusammengekauert und auf Schutz wartend hielt die kleine Stadttaube ihre Augen offen, obwohl die Müdigkeit die Lider schon schwer machte. Der gelbe Flaum auf dem Kopf und das noch unfertige Federkleid konnten kaum die notwendige Wärme speichern. Deshalb war Cesar auch unterkühlt, als ihn Gabriela so in einem Hinterhof der Salzburger Altstadt gefunden hat. Einfach abgelegt.

Es mag ja sein, dass es ein legitiemes Schutzbedürfnis von Hausbesitzern vor der Verschmutzung ihrer Mauern gibt. Dieses Schutzbedürfnis rechtfertigt aber nicht die oft zu beobachtende Willkür im Umgang mit dem Leben einer Stadttaube. Hier wird vergessen, dass auch Stadttauben eine geschützte Tierart sind, und nicht jede Maßnahme seine Berechtigung hat, vor allem dann nicht, wenn das Leben dadurch gefährdet ist und Verletzungen nicht auszuschliessen sind. Cesar war hier offenstichtlich dieser Unachtsamkeit und Willkür ausgeliefert gewesen. Und so landete er ohne Nestunterbau auf dem nackten Mülltonendeckel in einem Hinterhof in der Salzburger Altstadt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn Cesar nicht rechtzeitig von Garbiela in dieser Notlage entdeckt worden wäre. Was hätte ein Hausmeister, oder ein Bewohner, der gerade den Müll in dieser Tonne entsorgen wollte, mit der kleinen Taube getan. Wäre es hier ebenso zu einer tierartgerechten Handlungsweise gekommen? Oder wäre dieser Tag für Cesar ganz anders ausgegangen. Außerdem war Cesar völlig ungeschützt, hatte kein Dach mehr über dem Kopf, kein wärmendes Nest; und auch die Taubeneltern konnten so ihr Taubenkind so nicht weiter beschützen. Auch jede Katze hätte diesen Mülltonendeckel erreicht. Und ohne Dach wäre die kleine Taube Wind, Regen und Schnee völlig schutzlos ausgesetzt gewesen.

Gabriela sucht tagtäglich derartig neuralgische Plätze in der Salzburger Altstadt nach gefährdeten Tauben, und Jungtauben ab. Nicht immer kann sie rechtzeitig helfen. Dazu sind die Gefahrenbereiche auch nicht immer zugänglich, so dass der taubenschutz und die Arbeit von Garbriela erschwert ist. Aber viele Tauben konnten wir durch diese konsequente Arbeit schon vor dem sicheren Tod bewahren. Gerade am vergangenen Sonntag konnten wir drei Stadttauben, die durch ein taubenabwehr-Netz eingeschlossen wurden, mit der zu Hilfe gerufenen Feuerwehr vor dem so sicheren Tod retten. Eine Grazer Taubenabwehrfirma hatte dieses Netz vier Tage davor angebracht und die Tauben eingeschlossen.

Cesar genießt jetzt seine Ruhe. Er erholt sich langsam von der Unterkühlung und dem Mangel an Futter. Er hat in den ersten Tagen viel geschlafen, hat aber zwischendurch aufmerksam die anderen Tauben beobachtet. Gabriela kümmert sich tagtäglich fürsorglich und mit ihrer Pflegerischen Kompetenz herzlich um die pflegebedürftigen Tauben, auch Jungtauben. wenn Sie helfen wollen, so können Sie dies mit einer Spende tun. Mit den Spenden können wir das Aufzuchtsfutter und das Hartkörnerfutter für unsere Pflegeeinrichtung kaufen. Weiters können wir auch die Tierarztrechnungen und die Ausstattung der Pflegeboxen damit bezahlen.

Die Salzburger Stadttauben Hilfe bedankt sich bei allen Spendern für Ihre Hilfe.

 

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Kira – Tierschutzverein Oberhavel

April 7th, 2018

Kira, Rottweiler, ca. 5 Jahre…kam zu uns ins Tierheim, weil ihr Herrchen verstorben ist. Kira ist sehr freundlich und anhänglich. Sie geht sehr gerne im Wald spazieren und geht sehr gut an der Leine. Sie beherrscht auch die Grundkommandos. Mit Artgenossen kommt sie gut zurecht.

Kira hat aufgrund ihrer Rasse in einigen Bundesländern bestimmt Haltungsauflagen, die bei Interesse an Kira berücksichtigt werden müssen.

Kira wird entwurmt, geimpft und gechipt abgegeben.

Verantwortlich:

Tierschutzverein Oberhavel e.V.
Ellen Schütze
Blumenower Str. 3
16798 Fürstenberg/Havel

Kontakt:
Telefon: 033080 40808
Telefax: 033080 40441
E-Mail: info@tierschutzverein-ohv.de

Sunny-Boy – Tierschutzverein Oberhavel

April 7th, 2018

Sunny-Boy, Mischling, ca. 2 Jahre, ist ein sehr freundlicher und aktiver Hund. Sunny Boy kommt gut mit anderen Artgenossen zurecht. Er ist sehr leinenführig und bleibt allerdings nicht gerne alleine. Er sucht immer wieder den Kontakt zum Menschen.

Sunny Boy wird entwurmt, geimpft und gechipt abgegeben.

Verantwortlich:

Tierschutzverein Oberhavel e.V.
Ellen Schütze
Blumenower Str. 3
16798 Fürstenberg/Havel

Kontakt:
Telefon: 033080 40808
Telefax: 033080 40441
E-Mail: info@tierschutzverein-ohv.de