Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Die tierischen Sportler

Freitag, Juni 8th, 2018

Elegant, gut gebaut, geschickt und flink bewegen sich die Siebenschläfer auf Balken, an Wänden, im Geäst und am Boden.

 

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Die tierischen Weitwurfkämpfer…

Freitag, Juni 8th, 2018

Jeden Tag schleudern mit Vorliebe das Siebenschläfertaempaar „Clements und Clementine“
ihren leeren Plastikteller von 2m Volierenhöhe auf die Erde

Übersetzt heißt es: „Wir haben HUNGER!!!“

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Winzis Lebenslauf

Montag, Juni 4th, 2018

Ins Leben gerufen in lauschiger Nacht
meine Eltern sich fanden –haben das gemacht
was die Art erhält – auf ihre Weise.

Wir waren zu dritt, ganz winzig und leise,
warm behütet, versorgt, es fehlte an nichts.
Der Mutter Stimme, ihr wiegender Gang
Wir fühlten uns wohl –einen Monat lang.

Wurden größer und stärker, die Mutter spürt es genau,
sie sorgte für uns – eine Igelfrau
Sie baute ein Nest, schafft´s zur rechten Zeit
Sie spürte es sicher –bald ist es so weit.

Es ist an der Zeit, wir zu allem bereit
neugierig auf die kommende Zeit
Alles dran, noch winzig und noch so klein
Es muß ja nicht alles gleich riesig sein.

Der Tag kam –eng war es , der Druck war groß
so verließen wir der Mutter Schoß.
Im Nest war es wohlig, so kuschelig warm
Mama war da, sie nahm uns fast in den Arm,
Ihr Bauch war so herrlich weich und so duftig
ihr Quell ist gefunden, wir waren so durstig.

Oh Mama so gut ist das, was du uns schenkst
so sanft du uns hin zu den Quellen lenkst.
Wir schlafen dann friedlich, seelig und satt
Wohl dem , der so eine Mama hat.

Noch sind unsre Augen und Ohren geschlossen
Die Milchquelle haben wir dennoch gerochen
den Duft von Mama und unser Nest,
Wir fühlen uns sicher und schlafen ganz fest.

Noch sind unsre Beinchen so winzig und schwach
aber die Kraft wird kommen – so nach und nach.
Unsre Stacheln , erst weiß, sind schon richtig grau
Wie bei Mama, einer so tollen Igelfrau
Die Welt um uns könnte nicht schöner sein
Keine Sorgen, kein Hunger, es ist alles so fein.

Da bricht es herein über uns geschwind
Das Nest ist offen, wir spüren den Wind
Kalt ist es und so fürchterlich nass.
Wo ist unsre Mama ? Allein sind wir schwach!

Wir zwitschern und rufen
Wir sind viel zu klein, um sie zu suchen
Ob sie uns hört, unser zartes Rufen?

Da, eine Stimme so dunkel und laut!
Nein, Mama ist es nicht, wir spüren`s ,uns graut
Wir werden gehoben, bestaunt und bewegt
dann werden wir in fremde Hände gelegt

Wir haben doch Angst , die ist doch so groß
-da nimmt uns der Mann auch noch auf den Schoß
legt Tücher zum Wärmen über uns drei.
Was wird nur aus uns –oh Herr steh uns bei.

Der Mann spricht viel, wohl ins Telefon.
Wir wissen gar nicht was werden soll.
Wo ist Mama? Sie hört uns wohl einfach nicht.

Wir Kleinen liegen dicht an dicht.
Wir atmen ganz sacht und nun rufen wir nicht
Ein neuer Mensch, eine neues Stimme, die zu uns spricht.

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Ein Kasten!

Und wieder ein drehen und hasten!
Wieder Tücher, die noch einmal  anders riechen
Aber Wärme ist da, die wir dankbar genießen.

Schon wieder gerüttelt und es ist so laut!
Was sich da um uns wohl zusammen braut?
Und wieder ein Mensch, wieder neue Tücher
Und Wärme und Ruhe, wir armen kleinen Viecher!

Wo bist du nur Mama, wir haben nur Angst!
Der Hunger meldet sich, wir werden fast krank
Da kommt etwas Warmes, wie Milch an unser Mäulchen
wir greifen danach, es füllt unsere Bäuche.

Nein, Mama ist es nicht, die schmeckte viel besser.
Egal, wir sind keine verwöhnten Esser.
Dann endlich Ruhe, wir schlafen ein.
Soll es das alles gewesen sein?

Die neue Milch, das Bauchweh kommt
Unser Mensch hat`s gemerkt er leise summt.
Die Finger so weich und warm fast wie bei Mama
Zum Bäuchlein streicheln sind sie da.

Das tut so gut, es erscheint das Bächlein
Es kommt das Häufchen, das erleichtert mächtig
Unserem Kleinsten war das wohl alles zuviel
Er rollt aus dem Nest, wird merklich kühl.

Der Mensch will helfen, er nimmt seine Hand
die wohl warm und weich, hat doch nicht erkannt
dass ein kleines Leben zum Himmel reist.

Die Kraft reicht nicht mehr, wir sind nur zu zweit
Der arme Kleine zum Leben geboren,
das Licht nicht gesehen, nicht offen die Ohren
Nie die Wiese gerochen, die Blumen dazu.

Mensch weint Tränen, unser Kleinstes hat Ruh.
Wäre Mutter da, sie könnte es schaffen.
So müssen wir zwei Großen uns zusammen raffen
Wir wollen leben, das ist unser Ziel

Die Äuglein öffnen sich bald, dann erleben wir viel
Mit Mama wäre alles viel schöner und leichter
Sie ist nicht da, ein Mensch hilft da weiter.

Noch ist er traurig und glücklich zugleich
Seine Hände sind ja auch zärtlich und weich.
Wir werden es schaffen, und Mensch hat versprochen
So bald wie möglich wird die Freiheit gerochen.

Zur Freiheit geboren, geleitet respektvoll
Nie so gut, wie Natur, doch mit Wissen und Können
eine Chance uns gebend   die wir nutzen können
Was ein Mensch zerstört, weil nicht nachgedacht,
ein Mensch hat auch viel wieder gut gemacht.

Diese Zwei gingen als gesunde kräftige Igel gut vorbereitet in die Freiheit
Lebt wohl, meine Ziehkinder und werdet mehr und kräftig.

Trennlinie 15

© K.Oehl

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Die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Gedichte liegt mir von Frau Karin Oehl vor.

Die kostenlose Sonderfahrt…

Samstag, Juni 2nd, 2018

… zum Komposthaufen

 

 Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Mai / Juni

Samstag, Juni 2nd, 2018

Sonne pur!

30°C im Schatten ….

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Der erste Flug…

Samstag, Juni 2nd, 2018

… ups, falsche Richtung…

Mamas piepsen zeigt ihm den richtigen Weg.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Der Monat Mai

Montag, Mai 28th, 2018

Die Blütenpracht in unserem Garten ist voll von kleinen Freuden.
Die Kunst besteht nur darin sie zu sehen.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Der morgendliche Besuch

Montag, Mai 28th, 2018

Nachbarskatze Luci und der scheue Kater Hermann kommen regelmäßig zum Frühstück.

Luci genießt die Streicheleinheiten. Die ältere, schwarze, zierliche Katzendame schaut auch am Tag mehrmals zu mir.

Ab und zu kaufe ich Katzenmilch.


Vor meiner Tür steht 24 h frisches Wasser und am Tag bis Abend hochwertiges Katzentrockenfutter. Die Kleinen sollen sich wohl fühlen.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Frohe Osterfeiertage

Freitag, März 30th, 2018

Ostern in der Natur

Winter ist dahin geschwunden,
milde Frühlingslüfte weh´n,
da gibt´s  neues, frisches Leben
und ein fröhlich Aufersteh´n.

Alle Blumen froh erwachen,
an den Rainen, in dem Tal,
aufgeweckt aus langem Tode
durch der Frühlingssonne Strahl.

Und die Vöglein, die so lange
schwiegen in des Winters Leid,
wachen auf und singen wieder
voller Lust und Seligkeit.

 Alle Bäume in den Wäldern
sind aus starrem Tod erwacht,
treiben neue, frische Knospen
in der lauen Frühlingsnacht.

Ostern, frohe Ostern feiert
mit den Menschen die Natur,
aus dem Tode auferstanden,
grünt und blüht die ganze Flur.

Aus einem alten Kinderbuch ca. 1900,
Deutscher Verlag: Friedrich Andreas Perthes
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Andreas_Perthes#Literatur

Liebe Tierfreunde!

Bunte, erholsame, sonnige Begegnungen an den Osterfeiertagen
und ein dankbares Lächeln im Herzen
wünscht mit herzlichen Grüßen

Beatrix Weber,
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Tierheim Essen bietet warme Schlafplätze für Hunde von Obdachlosen an.

Sonntag, Februar 25th, 2018

Auch dieses Jahr möchten wir wieder helfen und bieten warme Schlafplätze für Hunde von Obdachlosen an. Die Wettervorhersage für die nächsten Nächte ist bitter kalt.

Damit obdachlose Menschen mit Hund nicht draußen schlafen müssen, in den offiziellen Schlafstellen darf man keine Hunde mitnehmen, können die Hunde bis 20 Uhr (ab 17 Uhr bitte anschellen) zu uns gebracht werden und sollten am nächsten Morgen bis ca. 10 Uhr abgeholt werden.

Ja, wir wissen, dass die Hunde das Ein und Alles für ihre Menschen sind und eine Trennung schwer fällt. Aber, es ist ja keine Trennung auf Dauer, nur für die Nacht, damit Mensch und Hund einen warmen Schlafplatz nutzen können.

Vielleicht können wir dadurch ja auch helfen!!?? Falls Ihr bei der Kälte einen Obdachlosen mit Hund seht, schlagt ihm doch diese Option vor, damit er nicht draußen schlafen muss.

Einen lieben Gruß aus dem warmen Essener Tierheim.