Kuhgeschichte
Mittwoch, Januar 16th, 2008Herr Lemmer ist ein großer Tierfreund. Er ist Journalist, war und ist dem
Tierschutz verbunden und hat mit vielen Artikeln zum Wohle der Tiere
beigetragen und die Anliegen der Tierschützer unterstützt. Aber außer Hund
- Katze – Maus hat Herr Lemmer vor einigen Jahren seine Liebe zu den Kühen
entdeckt. So entstand ein wunderschönes Büchlein für alle Freunde der
“Rindviehcher”. Für uns Tierschützer ein “Augenschmaus”! Wir müssen täglich
so viel Leid sehen- gerade im Umgang mit sog. Nutztieren, gequälte
Kreaturen auf barbarischen Transporten- sodass diese herrlichen Bilder der
im wahrsten Sinne des Wortes glücklichen Kühe geradezu erfrischend auf uns
einwirken. Es geht also auch anders! Die Homepage www.lemmerland.de zeigt,
wie Tiere leben können- auch wenn dieses Bild aus unserer Landschaft leider
immer mehr verschwinden. Der Titel des Buches:
Von wegen blöde Kuh
oder wie setze ich einem Therapeuten Hörner auf.
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Wir haben die Erlaubnis, von Patricia Isikci , diesen Brief zu veröffentlichen.

Einen Tag vor dem Heiligen Abend gingen wir, mein Mann Siegfried, gute Laune Hündin Susi und ich,
durch die Wälder von Steina spazieren.
Wir genossen die himmlische Ruhe, die uns um gab, das Knistern der Äste, die kalte Luft, die auf unser Gesicht haften blieb und
wir beobachteten
die Sonne,
die in einer Schnelligkeit durch die Wolken empor stieg. Es war ein Naturschauspiel, den
wir mit Hingabe über uns einwirken ließen.
Susi schnupperte jede Wildspur und zeigte uns, dass Fern in der Lichtung eine Rehgruppe ästen. Kurze Zeit später
verschwanden sie im Dickicht. Über uns kreiste lautstark ein Eichelhäher. Als wir nach 2 Stunden Waldwanderung wieder
in den Ort Steina kamen, erfreuten wir uns über
die weihnachtlichen
Zierden. Von Fern wurden wir neugierig
von einer Herde Ziegen beobachtet. Nun blies ein kräftiger, eiskalter Wind um unsere Mützen. Der Himmel verdunkelte sich schlagartig. Wir entschlossen uns, nach Hause zu wandern.
Der Fluss „Steina“ lief ruhige und unaufhaltsam weiter.
Gegen Nachmittag fing es an zu schneien.
Dicke Schneeflocken wirbelten lustig durch die Lüfte.
Nach einigen Stunden
war die Landschaft
mit einer
dicken Schneedecke
zugedeckt.
Weihnachten 2007





Ein alter Apfelbaum.
gemalt von Jutta Schmidt
Wie jeden Sonntag gehen
mein Mann Siegfried und ich, mit unserer Hündin Susi und
Kater Moritz, in der frischen, morgendlichen Dämmerung, gemütlich spazieren. Wir genießen die Ruhe, die saubere Luft und vereinzelt das leise zwitschern der Vögel.
Auch der Himmel verändert sichtlich seine Färbung, ins helle.
Moritz und Susi tollten lustig durch die Büsche.
Husch……, da rennt ein Mäuschen vor Susi´s Nase … und schon im gleichen Atemzug ist es unter einer Baumwurzel verschwunden. Gerettet…!!!!
Nun fing es an wie aus Kübeln zu regnen und zu stürmen. Wir entschließen uns, nach einer 3/4-stündigen Wanderung, gemütlich nach Hause zu gehen. Moritz mauzte, er will nicht mehr nass werden und so trug ich ihn unter meiner Jacke nach Hause. Wohlwollend schnurrte er.
Hugo,
Otto, Hanna,
Als am Wochenende hier im Harz der erste Schnee fiel, musste ich, um zu den Tierställen zu kommen Schnee schaufeln. Dies dauerte ca. eine ½ Stunde.
Die Meerschweinchen antworten mir immer mit lauten „quicken“ zurück. Die Kaninchen sprangen lustig in ihren Ausläufen herum,
nur Murmelchen saß in der Bratpfanne und schaute mich strafend an. So nach dem Motto: „Kommst ja eine ½ Stunde zu spät – ICH HABE HUNGER…..!!!!!“ Es war ein Bild für die Götter!
Murmelchen und seine Schwester Betty,
mit der ganzen Meerschweinchenoma-Mannschaft
freuten sich sehr über den bunten Obstteller. Natürlich wurde serviert in der Bratpfanne….





