Hündin mit ihren Jungen lebendig begraben
Montag, Januar 14th, 2008Wo immer ihr mit ELEND konfrontiert seid, seid ihr nicht vorbereitet!!! DAs geht einfach nicht.
TROTZDEM: geht hin und tut was, geht niemals daran vorbei, holt hilfe und handelt und versichert euch, dass es echte hilfe ist!!!
Diese hundemama hat gekämpft ums nackte überleben und nicht nur für sich!!
und was tun wir……….
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Mag. Katharina Wirnitzer
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Von: von Holdt – Tierschutz Spanien [ mailto:marionvonholdt@yahoo.de]
Nina wurde lebendig zusammen mit ihren fünf Jungen begraben.
Seit kurzem erhalte ich haarsträubende Geschichten in meiner Post.
Die von gestern ist besonders schrecklich. Es ist in Cuenca
geschehen. Die kleine Nina war vier Tage lebendig begraben Im
Winter hat sie sich einsam und schwanger zum Gebähren in eine
Höhle begeben. Einige Männer, die das Gebiet vermessen haben, haben
die Hündin gesehen, aber entschieden, dass die Höhle zugeschüttet
wird, damit die Mutter und ihre Welpen sterben.
Glücklicherweise hat sich eine Luftkammer gebildet, so dass sie
überlebten. Nina konnte sich nach vier Tagen total entkräftet selbst
befreien. Unter großer Anstrengung ist es ihr gelungen,
herauszukommen und so sich und ihre fünf Welpen zu retten. Sie kam
voller Blut und mit Fleischwunden an den Pfoten heraus.
Jetzt ist sie in einem Tierheim (
http://cuencanimal2.blogspot.com/ ) in Sicherheit, aber sie ist
misstrauisch und voller Angst den Menschen gegenüber. Mit etwas
Geduld wird sie wieder Vertrauen fassen.
So viel Mut, Kraft und Anstrengung in so einem kleinen Körper
verdienen belohnt zu werden. Sie und ihre Babys, die jetzt etwa
eineinhalb Monate alt sind, brauchen Familien, die für immer für
sie sorgen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie an:
Cuenpuri@telefonica.net oder rufen Sie an unter Tel. 685 905 777.

Einen Tag vor dem Heiligen Abend gingen wir, mein Mann Siegfried, gute Laune Hündin Susi und ich,
durch die Wälder von Steina spazieren.
Wir genossen die himmlische Ruhe, die uns um gab, das Knistern der Äste, die kalte Luft, die auf unser Gesicht haften blieb und
wir beobachteten
die Sonne,
die in einer Schnelligkeit durch die Wolken empor stieg. Es war ein Naturschauspiel, den
wir mit Hingabe über uns einwirken ließen.
Susi schnupperte jede Wildspur und zeigte uns, dass Fern in der Lichtung eine Rehgruppe ästen. Kurze Zeit später
verschwanden sie im Dickicht. Über uns kreiste lautstark ein Eichelhäher. Als wir nach 2 Stunden Waldwanderung wieder
in den Ort Steina kamen, erfreuten wir uns über
die weihnachtlichen
Zierden. Von Fern wurden wir neugierig
von einer Herde Ziegen beobachtet. Nun blies ein kräftiger, eiskalter Wind um unsere Mützen. Der Himmel verdunkelte sich schlagartig. Wir entschlossen uns, nach Hause zu wandern.
Der Fluss „Steina“ lief ruhige und unaufhaltsam weiter.
Gegen Nachmittag fing es an zu schneien.
Dicke Schneeflocken wirbelten lustig durch die Lüfte.
Nach einigen Stunden
war die Landschaft
mit einer
dicken Schneedecke
zugedeckt.
Weihnachten 2007





Ein alter Apfelbaum.
gemalt von Jutta Schmidt
Wie jeden Sonntag gehen
mein Mann Siegfried und ich, mit unserer Hündin Susi und
Kater Moritz, in der frischen, morgendlichen Dämmerung, gemütlich spazieren. Wir genießen die Ruhe, die saubere Luft und vereinzelt das leise zwitschern der Vögel.
Auch der Himmel verändert sichtlich seine Färbung, ins helle.
Moritz und Susi tollten lustig durch die Büsche.
Husch……, da rennt ein Mäuschen vor Susi´s Nase … und schon im gleichen Atemzug ist es unter einer Baumwurzel verschwunden. Gerettet…!!!!
Nun fing es an wie aus Kübeln zu regnen und zu stürmen. Wir entschließen uns, nach einer 3/4-stündigen Wanderung, gemütlich nach Hause zu gehen. Moritz mauzte, er will nicht mehr nass werden und so trug ich ihn unter meiner Jacke nach Hause. Wohlwollend schnurrte er.
Hugo,
Otto, Hanna,
Als am Wochenende hier im Harz der erste Schnee fiel, musste ich, um zu den Tierställen zu kommen Schnee schaufeln. Dies dauerte ca. eine ½ Stunde.
Die Meerschweinchen antworten mir immer mit lauten „quicken“ zurück. Die Kaninchen sprangen lustig in ihren Ausläufen herum,
nur Murmelchen saß in der Bratpfanne und schaute mich strafend an. So nach dem Motto: „Kommst ja eine ½ Stunde zu spät – ICH HABE HUNGER…..!!!!!“ Es war ein Bild für die Götter!
Murmelchen und seine Schwester Betty,
mit der ganzen Meerschweinchenoma-Mannschaft
freuten sich sehr über den bunten Obstteller. Natürlich wurde serviert in der Bratpfanne….






