Tierschutzwelt und Little-Animals

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Trauer um Kater TARAN

Januar 10th, 2007

Vier Füße im Himmel

Dein Lieblingssessel ist nun leer,
kein Schnurren kündet von Behagen,
kein Samtgetrippel grüßt mich mehr,
und niemand will mein Schuhband jagen.

Kein Schmieren und kein Maunzgeschrei
sagt mehr: wo bleibt denn nur mein Freßchen?
Wo Spielzeug war und Katzenbrei
ist jetzt ein einsam leeres Gäßchen.

Dein bißchen Habe steht im Schrank,
du kommst ja doch nie mehr zurück,
und ewig schulde ich dir Dank
für Freude, Trost und Spaß und Glück.

Von Gott hast du das Katzenrecht,
das dir nach irdischem Getümmel,
nach Sorgen, Zärtlichkeit, Gefecht
ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.

Autor unbekannt.

Das heutige Gedicht, zum sehr traurigen Tod des Katers TARAN, wurde uns von Astrid Krämer zugesandt. Vielen Dank dafür.

Astrid schreibt dazu:

So gehen Jäger mit Katzen um – in memoriam TARAN

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

der nachfolgende Fall ist darum besonders tragisch für mich, weil Andrea eine gute Freundin von mir ist. Taran war mir so lieb wie meine eigenen Katzen. Es ist eine Qual, wenn man kurz nach dem Abschuss ein Tier fotografieren muss, das man kurz zuvor noch streicheln durfte.

Andrea hat mit unserer Hilfe alles in die Wege geleitet. Hoffen wir, dass es endlich einmal gelingt, einen Haustiermörder zur Rechenschaft zu ziehen.
Auch die Presse ist informiert – da hier aber bei allen Tageszeitungen Jäger in den Chefredaktionen sitzen, ist es fraglich, ob sie mitziehen dürfen.

Wir trauern mit Andrea und wünschen Taran eine gute Reise über die Regenbogenbrücke.

Initiative jagdgefährdeter Haustiere
www.ijh.de

Astrid Krämer

Ich wurde über die Regenbogenbrücke geschickt Sad((

“Iman”
Betreff: Taran – Opfer eines Katzenmörders
Datum: Wed, 10 May 2006 14:11:50 +0200

liebe Tierfreunde,

am 8. Mai abends gegen 21 Uhr 30 hat ein Jäger meinen Kater Taran erschossen, ihm einfach den Schädel weggeblasen.
Taran war genau 205 Meter von meinem Haus entfernt, (Landkreisgrenze Emsland/Osnabrück), als der Schütze mit dem Auto und Jagdhund hinten drin auf seiner Höhe hielt und draufhielt.

Damit auch noch innerhalb der 300Meter-Schutzzone zum Haus !

Ich war grade von einem Hundegang zurückgekommen, von meinem anderen Kater Laurin begleitet, als ich einen lauten Schuß hörte, alle meine Hunde zu bellen begannen.
Warum ich von gerade diesem Schuß magisch angezogen wurde und sofort rausrannte, auf den noch in Schussposition verharrenden Katzenmörder zu, scheint eine Ahnung gewesen sein.
Auf meine Frage, auf was er denn da schieße, doch hoffentlich nicht auf Katzen? sagte er ungerührt : “Doch”.

Und wenige Meter von der Straße entfernt lag Taran, mit explodiertem Schädel.

Viele von euch können sich vielleicht vorstellen, was in einem vorgehen kann, wenn man sieht, mit welcher Achtlosigkeit so ein ……. (ich erspare es uns) ein Tierleben auslöscht, für ihn nicht mehr Wert als der Dreck unter seinen Nägeln.
Ich habe geschrieen bis ich keine Stimme mehr hatte .
Niemand kann mir Taran wiedergeben, der als Abgabetier vor 4 Jahren zu mir kam und durch sein unendlich liebes Wesen sofort Einzug in meine Tierfamilie hielt. Im August wäre er 10 Jahre alt geworden.

Was aber möglich ist, werde ich tun, damit der Unmensch nicht ungestraft davonkommt.

Sehr traurige Grüße
Andrea

Liebe Andrea, Deine Freunde sind über Deinen Verlust sehr, sehr traurig und wir fühlen mit Dir.

Liebe Andrea,
auch wir sind erschüttert über die grausame und kaltblütige Tat eines herzlosen und verantwortungslosen Jägers.
Leider macht es den Tod Deines geliebten TARAN nicht ungeschehen, aber wir hoffen sehr, dass diese Bestie dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Wir fühlen mit Dir und sind in Gedanken bei Dir,

Gerd und Trudi

Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
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Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
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Trauer um Kater Timmy

Januar 10th, 2007

Timmy vom Abtei-Park ist heute friedlich eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen.

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
bestimmte lang mein Leben.
Drum wird dies´ eine Blatt allein
mir immer wieder fehlen.

Timmy, war etwa 18 Jahre alt, davon hat sie circa 17 Jahre im Park gelebt. Seit gut einem halben Jahr lebte sie bei uns und fühlte sich offensichtlich sehr wohl. Zuerst hatte sie sich im Heizungskeller einquartiert. Nach und nach kam sie zu uns ins Haus. Zunächst fürchtete sie sich vor den Möbeln und auf Teppiche mochte sie keine Pfote setzen, bis sie sich schließlich im Gästezimmer ihren Platz auf dem Gästebett auswählte. Oft saß sie abends zwischen Gerd und mir auf der Couch und schaute mit uns fern. Die anderen Katzen hatten großen Respekt vor der kleinen Omi, deren Toben sie meist sehr schnell Einhalt gebot.

Timmy hat in den letzten Wochen rapide an Gewicht verloren. Sie war zum Schluß gänzlich taub aber ihre Augen nahmen noch alles, was um sie herum passierte, interessiert wahr. Die tierärztliche Behandlung schien ihr auch gestern noch gut getan zu haben, denn sie legte sich anschließend in den Katzenauslauf zufrieden blinzelnd in die Sonne.

Heute morgen – 16. April – ist sie gegen 11.00 Uhr friedlich eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht …

Timmy-Mäuschen, nun wirst Du Deine Mama Minki und Deine Geschwisterchen Niki, Freddy und Benni wieder sehen.

In unseren Herzen lebst Du weiter; dennoch sind wir sehr traurig und vermissen Dich sehr …

Gerd und Trudi

Trauer um Siron

Januar 10th, 2007

Kleine Seele ich lasse Dich geh’n
denn ich weiß, wir werden uns wiederseh’n.
Dein Leben hier auf Erden
war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.

Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe, dass Du gut über den Regenbogen gehst…
Kleine Seele, ich lasse Dich geh’n
denn ich weiß, wir werden uns wiederseh’n.

From: “Dogangel”

Alle Tierfreunde wünschen Dir einen liebevollen, lichtbringenden Heimgang, lieber Siron. Möge Gott Deiner kleinen Seele Frieden und ganz viele Liebe schenken. Wir werden Dich vermissen, es ist wirklich schön, dass es Dich auf Erden gab.

Alles Liebe für Dich auf Deinem letzen Weg, wünschen Dir alle Tierfreunde, Heike-Ingeborg

Trauer um Bronko

Januar 10th, 2007

Ich bin über die Regenbogenbrücke gegangen

Ich muss Euch die leider die Mitteilung machen, dass unser lieber alter Bronko verstorben ist.

Kleine Seele ich lasse Dich geh’n
denn ich weiß, wir werden uns wiederseh’n.
Dein Leben hier auf Erden
war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe, dass Du gut über den Regenbogen gehst…
Kleine Seele, ich lasse Dich geh’n
denn ich weiß, wir werden uns wiederseh’n.

gute reise Bronko

Trauer – Gedanken….

Januar 10th, 2007

Du kannst…

Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen ist
oder Du kannst lächeln, weil sie gelebt hat.
Du kannst Deine Augen schließen und beten dass sie zurückkommen wird
oder Du kannst Deine Augen öffnen und sehen was von ihr geblieben ist.
Dein Herz kann leer sein weil Du sie nicht mehr sehen kannst
oder es ist voll von der Liebe die sie mit Dir geteilt hat.
Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein, eben weil Du das Gestern gehabt
hast.
Du kannst immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an sie pflegen und sie in Dir weiterleben
lassen.
Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden
oder Du kannst tun was sie wünschen würde: Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen…

(Autor unbekannt)

Trauer um Alf

Januar 10th, 2007

Ich bin über die Regenbogenbrücke gegangen

Alf ist gestern mittag über die Regenbogenbrücke gegangen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich bin immer noch da!
Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer nah,
ich bin alles was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden -
ich bin der hellste Stern in einer Sommernacht.
Ich werde niemals ausserhalb deiner Reichweite sein -
ich bin der warme weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weisse Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervollen Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, das dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heissen, salzigen Tränen, die fliessen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall!

(Unbekannter Autor)

Trauer um Hündin Jose

Januar 10th, 2007

Ich bin über die Regenbogenbrücke gegangen

Die kleine “Puppe” von José ist gestorben

Von Dogangel übersandt:

Gute Reise

Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden
kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste
Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten.
Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach.
Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde
in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund
benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche
Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt
hatten.

Was IST Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde
zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren
zu werden.
Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen
herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab.
Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte
nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und
stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein
wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.

Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und
zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist.
Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen
werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste um dort zu kämpfen
und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein
Hund zu sein. dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel
immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und
er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen
hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch
noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der
Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war
noch so klein und schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er
zu schreien.
Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da
und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und
vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem
Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu
lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die
letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem
warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften
Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke
zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So
wurde er für einige Stunden ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja
nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine
Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem
Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er
den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke
zurück zu kommen?
Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen
lassen wollte und zu weinen begann.
Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die
Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in
Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der
Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim eintreffen zu sagen,
dass ich sie auch geliebt habe.

Trauer um Rüde Nero

Januar 10th, 2007

In stillem Gedenken an Nero:
NERO wurde am 15. 3. 2006 getötet !!!

Ein alter Mann und sein Hund liefen eine unbefestigte Straße mit Zäunen an
beiden Seiten entlang. In einem der Zäune war ein Tor. Sie blickten hinein
und sahen eine schöne Landschaft mit Wiesen und Wäldern. Es war genau das,
was ein Hund, der gerne lebt, und sein Herrchen sich vorstellen. Aber neben
dem Tor stand ein Schild: “kein Durchgang³ und so gingen sie weiter. Sie
kamen schließlich zu einem schönen Tor, in dem in weiß gekleideter Mann
stand. “Willkommen im Himmel!³ sagte er. Der alte Mann war glücklich und
wollte mit seinem Hund durch das Tor gehen.
Der Torwärter hielt ihn auf: ³Zutritt von Hunden ist nicht erlaubt, tut mir
leid, aber er kann nicht mit reinkommen.²
“Was ist denn das für ein Himmel, der Hunden den Zutritt verwehrt? Wenn er
nicht mit kann, bleibe ich mit ihm draußen. Sein ganzes Leben lang war er
mein treuer Begleiter. Ich werde ihn jetzt nicht verlassen.³
” Machen sie es, wie sie meinen, aber ich warne sie, der Teufel befindet
sich auch auf diesem Weg und er wird versuchen, sie mit schönen Worten in
sein Reich zu locken. Er wird ihnen alles versprechen, aber der Hund wird
auch nicht mit dürfen. Wenn Sie den Hund nicht zurücklassen, werden Sie für
alle Ewigkeit auf dieser Straße bleiben müssen.³
Trotz dieser Aussichten ging der Mann mit seinem Hund weiter.
Sie kamen zu einem verfallenen Zaun mit einer Lücke darin, es war kein Tor,
nur so etwas wie ein Loch im Zaun. Ein anderer alter Mann stand dort.
“Entschuldigen sie bitte, mein Hund und ich sind ziemlich müde, dürfen wir
reinkommen und ein bißchen im Schatten sitzen?³ “Natürlich unter dem Baum
dort finden sie kaltes Wasser. Machen sie es sich gemütlich.³ “Kann ich denn
meinem Hund mit hierein nehmen? Der Mann dahinten sagte, Hunde wären hier
nirgends erlaubt.³ “Würden Sie denn hereinkommen, wenn sie ihren Hund
draußen lassen müßten?³, “Nein, das würde ich nicht und das ist auch der
Grund, warum wir nicht in den Himmel gegangen sind.
Wir werden für alle Ewigkeit auf dieser Straße bleiben. Ein Glas kaltes
Wasser und etwas Schatten würden für´s Erste reichen. Aber ich werde nicht
reinkommen, wenn mein Kamerad nicht mit hinein kann, das steht fest.³
Der Mann hinter dem Zaun lachte und sagte: “Willkommen im Himmel!³ “Was, sie
meinen, das hier ist der Himmel? Und Hunde SIND erlaubt? Wie kann es sein,
daß der da unten an der Straße sagte, sie wären es nicht?³ ” Das war der
Teufel und er bekommt alle Leute, die bereit sind, das Tier, das sie sein
Leben lang begleitet hat, aufzugeben, solange sie nur in den angeblichen
Himmel dürfen. Sie merken bald, daß sie einen Fehler gemacht haben, aber
dann ist es zu spät. Die Hunde kommen hierher und ihre wankelmütigen
Besitzer bleiben dort.
GOTT würde nicht zulassen, daß die Hunde aus dem Himmel verbannt werden.
Schließlich hat ER sie als lebenslange Begleiter für ihre Menschen
geschaffen, warum sollte er sie im Tod von ihnen trennen?³

Quelle: http://20six.de/carmenstaebler/cat/12430/0

Gute Reise Nero

Traurige Grüsse Ulla

“Dogangel”

TESTAMENT EINES HUNDES

Januar 10th, 2007

TESTAMENT EINES HUNDES

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles,
was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebenden Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:
“Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!”
Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles was ich geben kann.

Das “Testament eines Hundes” wurde uns von Sabine Quast www.tierschutzverein-hilchenbach.de zugesandt. Vielen Dank dafür.

für Alle, die einen vierbeinigen Freund verloren haben

Januar 10th, 2007

From: “Christine Nickel”
To:
Subject: für Alle, die einen vierbeinigen Freund verloren haben
Date: 05 Feb 2006 12:30 GMT

Hallo an Alle,

normalerweise sende ich keine Mails quer durch die
Weltgeschichte, aber diese hier hat mich sehr berührt – lest
doch mal was ein kleines Kind da von sich gegeben hat -ich
glaube, es hat recht

Liebe Grüße Christine

—Ursprüngliche Nachricht—

Absender:

Betreff: FAR FROM FEAR – für Alle, die einen vierbeinigen
Freund verloren haben

——————————–

Warum Tiere nicht so lange leben
Von Sue Beasley

Ich bin Tierärztin und wurde gebeten, den 10jährigen
Irish Wolfhound Belker zu untersuchen. Die Besitzer,
Ron, Lisa und ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker
und hofften auf ein Wunder.
Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er Krebs
im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, dass es kein
Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund
bei ihnen zuhause einzuschläfern.

Während wir den Termin absprachen, erzählten mir Ron
und Lisa, dass sie glaubten, der 4jährige Shane solle dabei
bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung
lernen.

Am nächsten Tag fuhr ich zum Haus der Familie, und spürte
die gedrückte Stimmung, als Belker’s Familie sich versammelte.
Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes Mal
streichelte,
und ich fragte mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb
weniger Minuten war Belker friedlich gestorben. Der kleine
Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten
zu akzeptieren.

Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten uns, warum
Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen.
Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. “Ich weiß,
warum.” Wir alle waren überrascht. Was er als nächstes sagte
überraschte mich noch mehr. Noch nie hatte ich so eine tröstende Erklärung gehört.

Er sagte, “Wir werden geboren, damit wir
lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle
lieben und nett zu ihnen sein, stimmt’s? Na ja,Tiere wissen
doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier
bleiben wie wir.”