Tierschutzwelt und Little-Animals

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Abschied nehmen von Kater Moritz

Januar 10th, 2007

From: “Christoph Oehl”
Moritz – Eine wahre Geschichte

Gestern nachmittag schellte es und meine Nachbarin kam. Sie fragte mich, ob ich noch Katzenfutter gebrauchen kann und erst dann kam ein Tränchen.
Moritz ist tot!
Der Vater hatte Geburtstag und Moritz wollte entgegen seinen Gewohnheiten nicht nach draußen. Er war kein großer Schmusekater, An dem Tag gab er Köpfchen und schmuste schnurrend.
Wenige Stunden später wurde er tot (nicht verletzt) vor der Haustür gefunden. Er wollte zuhause sein im Sterben. Daß es so weit war, war niemandem bewußt. Er war ca. 16, fraß noch gut, alles war bis dahin normal.
Meine Gedanken gingen viele Jahre zurück.
Als ich auf dem Weg in die Stadt war, sah ich auf dem Gehweg etwas liegen. ich stoppte und dachte einen toten Katzenwelpen gefunden zu haben. Nun, ich wollte ihn in die Hecke legen, damit nicht noch draufgetreten oder er in die Gosse getreten u. überfahren wird.
Da – ein winziges Geräusch! Mein Wagen blieb stehen mit offener Tür, ein Nachbar fuhr ihn an den Rand. Ich sauste nach Hause mit dem Winzling (wenige Meter) Meine Tochter kam an die Tür; Mutter, was willst du mit der toten Katze?
Sie lebt!
Quatsch!
Ich sauste in den Keller, Ja, wirklich, was lebte, waren fast ausschließlich ihre Flöhe u. Zecken. Zuerst bekam sie eine für ihre Verhältnisse große Menge an Elektrolythen gespritzt und eine lauwarme Wärmflasche.
Nach Telefonat mit meiner Tierärztin ein Antibiotikum.u. ein Kreislaufmittel. Zunächst mußte ich meinen Weg machen, Als ich heimkam, erwartete ich, daß die Katze, die zu keiner Reaktion fähig war, wohl gestorben war. Nein, sie versuchte ihre eingesunkenen Augen einen Spalt zu öffnen, Der Atem ging etwas kräftiger.
Nun, die Wärmflasche wurde erneuert. In der tierärztlichen Sprechstunde wurde das arme Wesen in seinem Kästchen liegend vorgestellt. Die Tierärztin war entsetzt, sie glaubte nicht, sie durchzubekommen, die Augen vereitert, die Nase zu.
Die Ärztin gab sich unendliche Mühe und der winzige Kater bekam noch Einiges gespritzt.
Die Nacht verbrachte ich im Keller in einem bequemen Stuhl, eingehüllt in eine Wolldecke, das Käterchen an mich gehalten, damit er warm blieb, aber nicht austrocknete.
Morgens um 4 erwachte ich, weil ein Bächlein an meinem Bauch lang rann. Hurra! Da kam wieder etwas in Gang.
Ich hatte blitzschnell gekochte Hühnerherzen u. Brühe aufgewärmt, durch den Mixer gejagt.
Noch mit wackeligem Köpfchen nahm Moritz die ersten Häppchen. Von da an ging es nur noch bergauf.
Er bekam eine große Kiste, gedieh prächtig , wurde entfloht, entwurmt, geimpft, die Kiste wurde geöffnet, er hatte das Bad zum Spielen für sich.
Mein Mann wollte zu dem Zeitpunkt keine Katze haben, weil Hunde im Haus waren. (Heute haben wir 4 Katzen und 2 Hunde)
Zufällig im Gespräch mit dieser Nachbarin erfuhr ich, daß ihre Tocher eine Katze wollte. So zog Moritz in die Nachbarschaft. Er wurde kastriert und wenn es um Tierarztgeschichten ging, war ich immer zuständig. Ich kann nicht behaupten, daß er mich über alles liebte. Aber so nahm ich an seiner Entwicklung und seinem Leben immer ein wenig teil.Er wurde geliebt, gut versorgt, konnte als Freigänger leben.
Nun mit 16 Jahren ging dieses Katzenleben zuende.
Ich bin ein wenig mit traurig und kann es doch auch akzeptieren.
Moritz war pechschwarz, hatte dunkle Augen, 3 weiße Häärchen auf der Brust und er war sehr selbstbewußt, kommunikativ, ein wunderschönes Tier.
Nein, eine neue freie Stelle für eine Katze gibt es dort nicht, denn die alten Herrrschaften sind pflegebedürftig, die Tochter voll berufstätig, deren Tochter ausgezogen und hat eine neue Katze.
Wollen wir nicht doch zufrieden sein – Moritz hatte ein gutes Zuhause.

traurige, liebe Grüße Eure Karin

Trauer

Januar 10th, 2007

Botschaft aus dem Himmel

Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
“Ich bin’s, ich hab’ Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier.”

Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
“Ich bin’s.”

Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
“Ich bin nie fortgegangen.”

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest…. in der Stille des Abends…,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei…,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag’ zu dir:
“Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh’ dich morgen früh.”

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort…,
dann komm…,
komm heim zu mir.

(Autor unbekannt)

Trauer um eine Katze/ Kater

Januar 10th, 2007

Wir trafen uns nur,
um Abschied zu nehmen.
Kleiner Tiger.
Ein Lieferwagen kreuzte deinen Lebensweg
Und schnitt ihn einfach ab.
Den Menschen am Steuer hat es nicht interessiert.
Hielt nicht an, fuhr einfach weiter.
Ließ dich liegen, in deinem letzten aussichtslosen Kampf,
einfach so auf dem nassen Fahrbahndamm im Regen…
Als ich dich aufnahm, um dich “in Sicherheit” zu bringen,
spürte ich so unendlich meine Hilflosigkeit dir gegenüber
und meine Wut dem gegenüber
der dir das angetan hatte.
Vielleicht konnte er dir ja gar nicht mehr ausweichen,
als du plötzlich auf die Strasse ranntest.
Aber anhalten hätte er können, nach dir sehen
und dir den Respekt und die Achtung zollen
die jedem Lebewesen gebührt.
Als ich Dich ansah, in deine Augen sah
wusste ich, dass unser Weg nur sehr kurz sein würde.
Bis zur Regenbogenbrücke würde ich dich noch begleiten können,
dann müsstest du alleine weiter gehen…
In diesen Augenblicken waren sich unsere Seelen so nah…
…hab deinen Schmerz gespürt.
Es wurde meiner.
Deine Wehmut, deine Trauer, deine Angst.
Auch das blieb bei mir.
Hab dich gehalten,
bis du nicht mehr bleiben konntest.
Musste dich loslassen.
Ich kannte Dich bis zu diesen schlimmen Momenten nicht.
Und doch hast du mein Herz berührt,
und ein Stück von dir ist hier geblieben.
Bei mir.
Jetzt tat es so weh, dass du gehen musstest.
Dabei weiß ich eigentlich fast nichts von dir, kleiner Tiger.
Und Du nicht von mir.
Und doch..
…wenn wir uns einmal wieder begegnen,
werden wir uns erkennen.

Von Christiane (Juni 2002)

Trauer um Kaninchen Möhrchen

Januar 10th, 2007

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Am 13.11.2006, nahmen wir in tiefer Trauer Abschied von Möhrchen. Wir alle vermissen ihn sehr!
Seine Seele lebt im Himmel ohne Kaninchenlähmung und Schmerzen
weiter. Dort kann er mit seiner Mama und seinem Bruder Stupsi und mit vielen anderen Kaninchen und Meerschweinchen von einer Wolke auf die andere Wolke springen. Leb´wohl !

Trauer – Gedanken…..

Januar 10th, 2007

Lebendige Liebe

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst…

Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich für eine Rasse zu entscheiden. Du hast möglicherweise unzählige Meinungen verschiedener Tierärzte eingeholt oder lange gesucht, um einen Züchter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem flüchtigen Moment für den dümmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden – weil irgend etwas in seinen Augen Dein Herz berührt hat.

Aber wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen – und wenn Du das erste Mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift – dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe, dass Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich.

Aber für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen – und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsam überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen – und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt.

Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag – wenn sich Dein Freund und Gott gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst – zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich verlassen wird – Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht.

Wenn Du weise bist, wirst Du die Tränen so frei und so oft fließen lassen, wie sie müssen.

Und wenn es Dir typisch ergeht, wirst Du erkennen, dass nicht viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu trösten.

Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, für das Du die vielen, von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele – nur ein wenig kleiner als Deine eigene – anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden.

Und in den Momenten, in denen Du darauf wartest, dass Dir all unser gewöhnliches passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlang streichen spüren – nur ganz leicht.

Und wenn Du auf den Platz runterschaust, an dem Dein lieber – vielleicht liebster – Freund gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und eine gähnende Leere in Deinem Herzen hinterlassen.

Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er sich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben – entlang mit Erinnerungen Deines Haustieres – und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden. Da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jenem Tier, das wir geliebt – und verloren haben.

Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an – wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrig bleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen – und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unserem geliebten Tiere anzuschließen – ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.

Frei übersetzt aus dem Englischen von Lutz Schneider

liebe Grüße Manuela und Bullis

Wenn mein Tier zu Hause stirbt

Januar 10th, 2007

Wenn mein Tier zu Hause stirbt

Immer wieder erleben wir, dass Menschen weinend am Telefon sitzen und schluchzend durch den Hörer ihre Leidensgeschichte von ihrem Lieblingstier erzählen.
Die Hoffnungslosigkeit in dem der trauernde Mensch sich befindet, versuchen wir psychisch etwas aufzubauen.
Immer wieder hören wir durch das Gespräch, „ich möchte mich nicht trennen von dem Tier“. Es wird tot weitergestreichelt oder es liegt im beheizten Raum oder sogar im Bett.
Behutsam müssen wir, oft mit Engelszungen reden, dass dieses verstorbene Tier, so schnell wie möglich beerdigt werden muss.
Die Hautbakterien zersetzen das Tier in wenigen Stunden und es entsteht das Leichengift, was man sehr gut riechen kann. Nach ca. 20 min. treten bereits die Bakterien aus dem Darmlumen in den Körper und beginnen mit der Zerstörung.
Hat man nicht gleich die Möglichkeit sein totes Tier zu begraben, bitte das Tier im Karton kühl lagern, aber noch am gleichen Tag dem Tier die erwünschte Ruhe gönnen und im Garten oder bei Freunden auf dem Grundstück beerdigen. Vielleicht ist auch bei Ihnen ganz in der Nähe ein Tierfriedhof. Aber auch hier sollte man sich vorher genausten erkundigen.
Wir sind nicht nur Tierretter, sondern auch oft Seelsorger für Menschen.

B .Weber

Abschied nehmen – Gedanken von uns

Januar 10th, 2007

Wir, mein Mann und ich, arbeiten seit vielen Jahren ehrenamtlich Bundesweit im Tierschutznetzwerk mit. Wir betreuen und vermitteln Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Mäuse und Vögel.
Viele der Tiere sind leider Innenzucht-, Abgabe- oder Fundtiere. Die „Problemtiere“ erhalten das Gnadenbrot. Sie leben viele Jahre bei uns, bis sie sterben.
Auch wir können uns mit dem Tod nur sehr schlecht auseinander setzen. In manchen Fällen fast gar nicht. Zum Bsp. verstarb vor 5 Jahren Katze Elsa, die bei uns fast vor dem Haus von einem flüchteten Autofahrer überfahren wurde. ( Wir wohnen fast am Ende an einer Sackgasse.) Den Todesschrei werden wir niemals vergessen. Mein Mann begrub sie im Garten. Im Sommer wachsen viele Wildblumen auf ihrem Grab.
Sie lebt in unseren Gedanken und Herzen weiter.

Auch durch die Tierschutzarbeit kommt man sehr oft mit dem Tod in Berührung. Besonders tragisch ist es, wenn Tiere halb verhungert gefunden oder abgegeben werden. Wir kämpfen um jedes kleine Wesen. Einige Tiere haben sich selbst aufgegeben.
Auch sie erhalten ein Grab bei uns im Garten. Auch bei ihnen wachsen Wildblumen und Farne auf den Gräbern.

Wichtig ist es, dass man mit Tierfreunden über den Tier-Tod sprechen kann. Vieles kann man dann dadurch besser verarbeiten.

Viele herzliche Grüße aus dem Harz
Beatrix und Siegfried Weber

Unsere Tiere von der Nager/Kleintiere-Vermittlungsstelle, 37441 Steina/a. Harz stellen sich vor:

Januar 10th, 2007

Unsere großen Stallkaninchen: Deutsche Riesen, Chinchilla Kaninchen, Riesen Schecken, Rex-Kaninchen bekommen auch ihr Gnadenbrot bei uns. Sie stehen nicht zur Vermittlung.

kangruppe25.jpgFred 3 Jahre alt


kangruppe26.jpgFred und Wölkchen , 2 1/2 Jahre
kangruppe27.jpgWilly, 2 1/2 Jahre
kangruppe28.jpgKrümel 2 1/2 Jahre
kangruppe29.jpgKan. Gruppe
kangruppe30.jpgüberdachter Kaninchen Auslauf
kangruppe31.jpg