Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

tierische Diebe…

Sonntag, Juli 2nd, 2017

niedliche Tierfotos

Weinbergschnecken – Liebe…

Sonntag, Juli 2nd, 2017

Hast Du einen Moment Zeit?

Genieß ihn!

Eine kleine Überraschung

Samstag, Juni 24th, 2017

Während meiner Reinigungsarbeit im Kaninchenstall entdeckte ich dieses Siebenschläferkind unter dem PVC.


Mehrmals am Tag muss ich an dieser Stelle entlang laufen, weil auch die Meerschweinchen versorgt werden müssen. Oder ich sie mit einer Transportbox auf die Wiese trage und abends zurück bringe.


Die Siebenschläfermama hat den Holzboden gut zernagt und ihr Kleines darin geboren. Ihr Kind genießt von oben her eine gut isolierte Wärme. An mehreren Stellen eingerissen oder zernagten PVC-Boden, bedeckt mit Holzspänen und Stroh für die Kaninchen.


Natürliche Fressfeinde braucht die Siebenschläfermami im Stall nicht zu befürchten. Ich verriegle jeden Abend alle Türen doppelt.

Viele herzliche Wochenendgrüße
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Aktuell wegen der extremen Hitze: Tierhaltung: das ist verboten!

Mittwoch, Juni 21st, 2017

Von: sg-dortmund

Hallo, liebe TS-Kollegen/innen,

ich habe wegen der aktuellen Hitzewelle eine wichtige Bitte an Euch:

wenn Ihr Schafe (oder Ziegen oder andere Tiere) seht, die irgendwo eingezäunt in der prallen Sonne stehen, dann schaut bitte genau nach, ob den Tieren Wasser/ausreichend Wasser zur Verfügung steht.

Schafe müssen ständig Wasser zur Verfügung haben!

Es reicht nicht aus, wenn z.B. gesagt wird, die Schafe würden morgens oder abends getränkt (was meistens gelogen ist). Aber selbst wenn es so wäre, dann ist sicher, daß nicht alle Tiere während der Wassergabe Zugang zum Wasser haben, denn bei großem Durst werden schwächere Tiere von dominanten Tieren verdrängt.

Wasser muß immer und in ausreichender Menge vorhanden sein.

Schafhalter sind in den meisten Fällen zu faul, ihre Tiere mit Wasser zu versorgen!

Die Tiere werden eingepfercht mittels dieser üblen Billig-Wanderzäune und müssen sehen, wie sie unversorgt überleben.

Ständig melde ich unversorgte Schafe (an vielen Orten) an die entsprechenden zuständigen Veterinäramter.

Dies mache ich stets schnellstens telefonisch und zeitnah zusätzlich schriftlich (wichtig).

Die Veterinärämter bestätigen erfreulicherweise, daß Schafe ständig Wasser zur Verfügung haben müssen und wurden bei meinen Fällen recht schnell tätig.

Ausnahmen von der Verpflichtung, daß Schafe ständig Wasser zur Verfügung haben müssen, gelten nur für echte Wanderschäfer, die mit ihren Tieren unterwegs sind. Sie haben nicht die Möglichkeit, Wasserkübel mitzuführen. Die Schafe von Wanderschäfern müssen allerdings 2 x täglich zu einer Wasser-Aufnahmestelle geführt werden, so daß sie Wasser aufnehmen können.

Des weiteren ist es verboten, Schafe bei großer Hitze/sengender Sonne auf einer eingezäunten Fläche zu halten, die keinen Sonnenschutz hat – also ohne daß die Tiere jederzeit einen Schattenplatz aufsuchen können.

Hierbei ist zu beachten, daß ein evtl. vermeintlich vorhandener Sonnenschutz auch bei wandernder Sonne ein Sonnenschutz bleibt! (Auch dies wurde von den Vet.ämtern bestätigt.)

Danke für Eure Hilfe für diese Tiere im voraus. Silvia

Details dazu auch im Link hier:

http://www.laves.niedersachsen.de/tiere/tierschutz/tierhaltung/empfehlungen-fuer-die-ganzjaehrige-und-saisonale-weidehaltung-von-schafen-89476.html

+++

…….und jeder der kann auch immer vor die Haustüre eine Schüssel mit Wasser stellen für Vögel, Igel
Etc. – oder auf Balkon

lg

Gesunde Pfingstfeiertage

Sonntag, Juni 4th, 2017

Liebe Tierfreunde!

Ich wünsche Euch zum Pfingstmontag ganz viele positive Momente der Entspannung.

Diese Bilder habe ich für Euch fotographiert. Viel Freude beim betrachten!

in dieses Hummelkind habe ich mich verliebt

Siebenschläfer “Clementine” wartet auf ihr Futter

Aurorafalter , seine Nektarplanze: Wiesen – Schaumkraut,
er gehört zu den betrohten Faltern

und

steht bereits auf der roten Liste!

junger Buntspecht


Pusteblumensamen gefangen im Spinnennetz

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber,
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Mein Freund Robbie…

Freitag, Mai 5th, 2017

Von: Hannelore Rodrian [mailto:harodseven@gmx.de]

Vor zwei Jahren ist mein Freund Robbie gegangen.

Er war ein kleiner, rabenschwarzer, krummbeiniger, knickohriger Straßenhund, geboren und aufgewachsen in Varna am Schwarzen Meer, wo er mindestens drei, vielleicht vier Jahre überlebt hatte – eine ziemliche Leistung in einem Land, in dem es von Isolatoren der übelsten Art nur so wimmelte.

Damals – und heute vermutlich wieder, mit oder ohne Tierschutzgesetz.

Er lief einer alten Tierfreundin über den Weg, die ihn erstmal gegen eine Horde Jugendlicher verteidigte und sodann beschloss ihn den Gefahren der Straße nicht länger auszusetzen, sondern in D ein Zuhause für ihn zu finden. Er landete zunächst in einem Brandenburger Tierheim, das seine Vermittlung als möglichen Lottosechser ansah – also als ziemlich unwahrscheinlich – dann bei mir, weil er im Zwinger fast verrückt wurde, und schließlich bei einer Oma und ihrem Sohn, Haus-und Großgartenbesitzer.

Dort blieb er fünf Jahre – bis Oma starb und der Sohn den mittlerweile grauschnäuzigen Hund kurzerhand in der Walachei aussetzte, weit weg von Haus und Großgarten.

Aber er hatte wieder Glück und wurde gefunden, landete erneut im selben Tierheim – und seine Aussichten dort jemals wieder herauszukommen standen nunmehr bei einem zweifachen Lottosechser.

Angesichts der unbestreitbaren Tatsache, dass es im Internet mittlerweile von Notnasen nur so wimmelte, er weder jung noch putzig und alles andere als fotogen war, und inzwischen sogar krank, muss man einfach annehmen, dass er einen Engel an seiner Seite hatte – oder einen ganzen Schwarm davon, denn in Stade – so einige Meterchen von Brandenburg entfernt – lebte eine Familie, die kurz  zuvor von einer bulgarischen Hundedame namens Suse adoptiert worden war, einer willensstarken Amazone mit Übergewicht und sperrigem Charakter, den sie sich als Herrin einer Bande Streuner, die von ihr eisenhart regiert wurde, angeeignet hatte.

Wer einen solchen Hund aufnimmt und über alles liebt, der nimmt vielleicht auch einen zweiten, (wobei Robbies Wesen zwar charakterfest aber von Herrschsucht weit entfernt als freundliche Ergänzung gelingen konnte)  und liebt ihn auch – so die Hoffnung.

Es gibt sie wirklich, diese Menschen.

Die Familie kam samt Suse nach Brandenburg, bezahlte die nicht unerhebliche – (und in meinen Augen anzweifelhafte) – Schutzgebühr und holte den kranken Hund, der dort nicht mehr lange überlebt hätte, nach Hause, versorgte ihn, ließ ihn behandeln, sogar operieren – und liebte ihn.

Und betrauerte ihn, als er am 3.Mai 2015 zum Regenbogen ging – zu Suse, die sich einige Monate zuvor dorthin begeben hatte.

Seine vollständige Geschichte kann hier nachgelesen werden –die Geschichte eines einzigartigen und bemerkenswerten Hundes: https://waisenseelen.jimdo.com/robbie-komm/

Das lebenslange Warten: die Alten in deutschen Tierheimen…

Mittwoch, April 19th, 2017

Von: Hannelore Rodrian

Ja, ich fürchte, die gehen unter.

Warum? Nicht unbedingt nur weil sie groß und schwarz und alt sind. Alt sind sie ja erst dort geworden, wo sie nun seit vielen Jahren sitzen – Flatcher seit 10 Jahren – sondern weil sie in einem deutschen TH sitzen. In Sicherheit. Sie werden nicht misshandelt, sie müssen nicht hungern und haben oftmals sogar Gassigänger. Kein Vergleich zu einem Isolator, einem Canile, einem Shelter, in Griechenland, in Bulgarien, in Italien, in Frankreich, Polen – in sonstwo.

Auch ihr Leben ist – in der Regel – nicht bedroht.

Sie warten nur einfach. Ihr Leben lang.

Kein Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn, wo jedem Tierfreund das Elend täglich ins Gesicht schreit.

Ich weiß es, ich kenne es  und ich verstehe es.

Ich wünschte mir nur, dass die Alten, Großen, Schwarzen (oder Blonden, Gescheckten und Gestromten) nicht so völlig aus dem Fokus geraten, wie es oft der Fall ist.

Dass auch sie nicht ein Leben lang in einem Zwinger warten müssen.

Und irgendwann – demnächst – eine „traurige“ Entwarnung herum geht.

 

http://www.tierheimbocholt.de/hunde.php

https://www.tierschutzverein-aschaffenburg.de/zuhause-gesucht/hunde/cindy-und-jonny/

http://www.tierheim-stendal-borstel.de/listenhunde-01.html#a2137

https://www.tierschutzverein-aschaffenburg.de/zuhause-gesucht/hunde/prinz/

Von: Hannelore Barke [mailto:hannelore.barke@t-online.de] Gesendet: Samstag, 25. Juni 2016

wartet und wartet und wartet………….. http://www.couch-gesucht.de/html/graue_schnauzen.html

Flatcher wurde mittlerweile aus der Vermittlung genommen – nachdem er fast zwei Jahre erfolglos durchlief…sein einziges Zuhause wird das TH bleiben.

Und Benji starb im Oktober 2016 im Tierheim Bocholt.

 

 Mit herzlichen Grüßen

Hannelore Barke
www.hundesenioren.de

 

“Mit Rosi in Amuuhrika” 2.Teil der Kindergeschichten ist nun fertig

Sonntag, April 16th, 2017

Ganz neu und jetzt endlich zu haben. Der zweite Teile von Rosis wunderbaren Abenteuern ist nun fertig und kann auch auf unserer Web-Site gekauft werden.

In diesem Teil erzählt uns die Regenbogenfrau eine Gute-Nacht-Geschichte, in der sich wieder eine kleine Botschaft zum glücklich werden versteckt hat. Na findet ihr sie?

Spendenaufruf: Waschmaschinen oder Spenden für Waschmaschinen such DRINGEND das Tierschutzligadorf

Donnerstag, April 13th, 2017

Wir brauchen dringend Hilfe! Zwei unserer Waschmaschinen im Tierschutzliga-Dorf (Neuhausen / Spree), sind kaputt gegangen und die anderen 2 sind völlig überlastet und haben Aussetzer. Wir brauchen dringend neue Waschmaschinen. Wir haben täglich für mehr als 300 Tiere zu waschen. Knuffeldecken, Handtücher, Putzlappen, Bettbezüge, Korbkissen und Stofftiere, usw. können nicht mehr gewaschen werden. Wir brauchen dringend Deine Hilfe! Bitte spende ein paar Euro für neue Maschinen! Zum spenden bitte hier klicken:
http://tierschutzliga.de/ich-helfe-dem-tierschutzliga-dorf/

Oder PayPal an stiftung@tierschutzliga.de
Konto 9838503 BLZ 700205000
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE83 7002 0500 0009 8385 03
BIC BFSWDE33MUE

Selbstverständlich nehmen wir auch Sachspenden an! Wir sind sogar sehr dankbar dafür. Wir können sie aber leider nicht abholen und wir sitzen in Neuhausen / Spree – Nahe Cottbus. Wer nicht spenden kann, kann durch teilen dieses Beitrags helfen. Vielen Dank an alle!
P.S. Eine steuerlich absetzbare Quittung bekommst Du in jedem Fall. Wir sind als gemeinnützig anerkannt und finanzieren und zu fast 100% aus Spenden. Deshalb sind wir auf Deine Hilfe angewiesen!

http://tierschutzliga.de/ich-helfe-dem-tierschutzliga-dorf/

 

Große Hühnerrettung im Januar in Niedersachsen erfolgreich

Dienstag, Februar 7th, 2017

Mitte Januar führten wir die 11. Rettungsaktion in der mit uns kooperierenden Freilandhaltung in Niedersachsen durch.

Nach der großen Bayernrettung im Dezember, die uns so viel Zeit, Aufregung und Nerven gekostet hatte, erschien uns nun der routinierte Einsatz im wohl bekannten Stall und die Zahl von “nur 800 Hennen” so beruhigend sicher zu planen, so leicht zu handhaben und durchzuführen.

Bereits Ende November hatten wir die Vermittlung fast abgeschlossen und genügend liebe Adoptanten für alle Hühner gefunden. Alles schien sicher und relativ einfach.

Morgens um 4 Uhr bei eisigen Minusgraden standen unsere treuen und zuverlässigen Helfer am Stall bereit.

Mit Schutzkleidung ging es in den Stall, Huhn um Huhn wurde hinaus getragen, aus dem Dunkel des Stalls in die Dunkelheit des kalten frühen Januarmorgens.

Zwei Stunden später war der Stall leer, alle Hühner sicher in unseren Transportboxen untergebracht.

Verteilt wurden sie auf die Transportfahrzeuge für die Übergaben in Wolfsburg, Bremen, Hamburg, Kiel und Berlin.

Besonders freute es uns, dass wir auch alle 6 Hähne, die in dem Bestand lebten, mitnehmen und in gute Hände vermitteln durften.

Und doch wurde es in den letzten Tagen vor der Rettung wieder aufregender und etwas komplizierter als wir erwartet hatten.

Die Stallpflicht machte uns einen Strich durch unsere gute und langfristige Vorplanung.

Immer mehr Sperr- und Beobachtungszonen wurden eingerichtet, insbesondere in West-und Nordniedersachsen und viele Adoptanten sagten uns relativ kurzfristig vor der Rettung ab.

Auch das Tierheim Hamburg Süderstraße, das uns normalerweise 20-30 Hühner abnehmen und so auch kurzfristige Absprünge ausgleichen kann, stand dieses mal nicht zur Verfügung – eben wegen der Stallpflicht.

So musste in den letzten Tagen vor dem Termin noch einiges umgelegt werden, Notfallplätze angefragt und neue Anfragen schleunigst bearbeitet werden, um die abgesprungenen Plätze zu ersetzen.

Mit unserem zuverlässigen Team und den vielen tierlieben Menschen im Rücken, die unsere Aktivitäten verfolgen und uns unterstützen, schafften wir es aber wie immer und hatten pünktlich zum Rettungstermin genügend sichere Lebensplätze für alle 818 Hennen und die 6 Hähne, die wir aus dem Betrieb übernehmen konnten.
Morgens um 4 Uhr bei eisigen Minusgraden standen unsere treuen und zuverlässigen Helfer am Stall bereit.

Mit Schutzkleidung ging es in den Stall, Huhn um Huhn wurde hinaus getragen, aus dem Dunkel des Stalls in die Dunkelheit des kalten frühen Januarmorgens.

Zwei Stunden später war der Stall leer, alle Hühner sicher in unseren Transportboxen untergebracht.

Verteilt wurden sie auf die Transportfahrzeuge für die Übergaben in Wolfsburg, Bremen, Hamburg, Kiel und Berlin.

Besonders freute es uns, dass wir auch alle 6 Hähne, die in dem Bestand lebten, mitnehmen und in gute Hände vermitteln durften.
Bei einsetzendem Schneefall und teils vereisten Straßen ging es dann los zu den Übergabeorten – und auch hier lief alles wir am Schnürchen.

Die Adoptanten standen bereit, nahmen ihre Hühnchen in Empfang und brachten sie in viele liebevoll hergerichtete neue Hühnerheime.
Wie wir es aus diesem Betrieb gewohnt sind, waren die Hühner in gutem Zustand, gut befiedert und vital.

Ein paar wenige Kümmerlinge brachten wir in Pflegestellen unter, wo auch sie sich nach einigen Tagen der Fürsorge und tierärztlichen Versorgung aufrappeln und genesen konnten.

Unser Dank gilt wieder allen Adoptanten, die unseren Hühnern ein Leben in artgerechter Haltung schenken, die sie umsorgen, achten und beschützen.
Unsere Laura glücklich – alle Hühner im neuen Zuhause, alle Boxen wieder sauber

Ebenso danken wir natürlich unseren treuen Helfern, die uns immer mit vollem Einsatz am Stall unterstützen, und unserem besten Team der Welt – unseren Vermittlern, die unermüdlich gute Plätze für unsere Hühner suchen und finden und sich auch geduldig mit allen bürokratischen Hürden herumschlagen, die unsere Arbeit mittlerweile mit sich bringt.

Danke für die Rettung von 818 Hennen und 6 Hähnen, die ohne euch niemals ein artgerechtes Leben kennen gelernt hätten und deren Weg ohne euch in den Schlachthof geführt hätte.

Liebe Grüße!

Eure Steffi, Ellen und Katja von

Rettet das Huhn e.V.

Spendenkonto: Rettet das Huhn e.V.

IBAN: DE 8046 0500 0100 0127 0040

BIC: WELADED1SIE
Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein.

Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden.