Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Wieder Stallbrand! 7.000 Hennen in Flammen!

Samstag, Mai 30th, 2026

Rettet das Huhn e.V.

STALLBRAND!

5000 Hennen sterben!

2000 Überlebende brauchen Hilfe! ES EILT!

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn .V.,

schon wieder ein verheerender Stallbrand!

Pfingstmontag, 25.05.2026:

In einem Legehennenbetrieb im Saarland bricht ein Feuer aus.

7.000 junge braune Legehennen (7 Monate jung) befinden sich darin.

Circa 5.000 von ihnen sterben in den Flammen!

5.000 Leben – jedes einzelne ein Individuum, empfindsam wie du und ich, qualvoll gestorben in Flammen, Panik und Todesangst, schutzlos in einem System der Ausbeutung, in dem es noch immer kaum gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutzmaßnahmen gibt.

Dienstag, 26.05.2026

Circa 2.000 Hennen haben das Inferno überlebt – ihre Zukunft ist ungewiss. Die Hennen laufen zwischen Trümmern und verbrannten Tieren umher und trinken das Löschwasser… Eine weitere “Nutzung” der Tiere zur Lebensmittelproduktion ist ausgeschlossen. Im Normalfall werden überlebende Tiere solcher Katastrophen getötet.

Wir schalten uns ein, führen Gespräche mit dem Besitzer des Betriebs und

mit dem Veterinäramt – und wir schaffen es:

Wir dürfen die überlebenden Tiere übernehmen, sie als nicht mehr lebensmittelliefernde Haustiere vermitteln und können somit ihre Tötung abwenden! …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Das nächtliche Gewitter …

Samstag, Mai 30th, 2026

Letzte Nacht gab es hier ein schweres Gewitter. Billy kam zu mir ins Bett und legte sich sanft auf die Zudecke. Er schlief fest ein. Ich war munter. Draußen hörte ich wie das Tote Fichtenholz durch den Sturm brach. Mit einem lauten Krach hallte es durch die Stille des Waldes. Ein Blitz nachdem anderen folgte. Es war fast unheimlich. Einmal stand ich auf, um zu sehen was gepoltert hat. Es war ein Holzladen, der sich von seinem Mangnet gelöst hatte. Er schloss sich zum Fenster hin.
Als ich in aller Frühe aufstand, hörte ich die Vögel zwitschern. So, als ob die unruhige Nacht niemals gegeben hat.

Liebe Grüße
Beatrix Weber mit Billy

Wenn die Sonne lacht, wird man übermütig…

Montag, Mai 25th, 2026

Mexx und Molli sind zwei Kasper Köpfe, die gern miteinander spielen.

Billy bekommt Besuch …

Montag, Mai 25th, 2026

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl Billy blind ist, kann er mit seinen 19 Jahren sehr gut riechen.  Relax und freundlich begegnen die Nachbarschafts Katzen auf ihre Art Billy. Er dagegen ist angespannt. Er spürt,  daß sie ihn nicht angreifen oder sogar verletzen.
Billy genießt auf der Terrasse die Sonne.

Liebe Grüße
Beatrix Weber

Wir suchen Verstärkung für unser Online-Team

Mittwoch, Mai 20th, 2026

Hallo,

Du liebst Social Media, erkennst Trends bevor sie alle anderen sehen und willst mit Deinem Content wirklich etwas bewegen?

Dann haben wir vielleicht genau das Richtige für Dich: Wir suchen aktuell eine kreative Person für unser Online-Team, die TikTok und Instagram mit starken Ideen, gutem Storytelling und jeder Menge Herz für Tierrechte aufmischt….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: ANINOVA e.V.

Junger Kernbeisser – Die bunte Vogelwelt bei mir im Garten

Mittwoch, Mai 20th, 2026

In der Nacht war es wieder ziemlich regnerisch und kalt. Für Jungvögel endet diese Witterung oft tödlich! Ich füttere die Vögel ganzjährig mit 4 verschiedenen Futter Sorten. Die Vögel nehmen es gerne an. Somit unterstütze ich, daß ein Teil der Jungvögel am Leben bleibt.


Liebe Grüße
Beatrix Weber

Für ein kleines Tier, die große Rettung!

Samstag, Mai 16th, 2026


Am Sonntag rettete ich an dieser Stelle des Stafforter Baggersee’s mit einem Zweig eine Hummelkönigin aus verzweifelter Lage vorm Ertrinken. Ich fühlte mich als göttliche Gesandte.


Anschließend wies sie uns den Weg in ihr Streuobstwiesenreich, alles wirkte wie verzaubert.🪄


Die Apfelbäume blühen, es ist eine Freude sie anzuschauen.

Liebe Grüße
Gabi

Die Natur genießen …

Samstag, Mai 16th, 2026


Zur kleinen Aufmunterung sende ich dir einen lieben Gruß aus dem Weingartner Moor. Die Vögel singen und tirilieren, es ist wunderschön.

Liebe Grüße
Gabi

Ein aufregender Tag im Leben von uns zwei Hunden.

Samstag, Mai 16th, 2026

Ein aufregender Tag aus Sicht von zwei Hunden

Nun, der Tag ging eigentlich normal los. Löserunde, Frühstück und dann
Verdauungsschläfchen.
Frauchen war etwas sehr agil und flott unterwegs, und sie packte Taschen und an mit Essen und Trinken für sie und Herrchen . Wir wurden nicht vergessen, Faltbare Näpfe, unsere Trinkflasche mit Wasser, Kotbeutel, Haushaltsrolle, alles wurde in eine Hundetasche gepackt und dann ging es schon morgens mit dem Auto los.
Haben die es nicht gehört, der Ton unseres Autos war etwas anders. Es „nadelte“ so. Nicht so schlimm, aber wir Hunde haben es eher wahr genommen, als unsere Leute.
Und während der Fahrt ging die Öl – Kontroll Leuchte an. Herrchen war gerade in einem langen Stau auf einer viel  befahrenen Umleitungsstrecke. Nix mit umkehren…! Aber er hat sich Sorgen gemacht. Das haben wir aus seinem Ton gehört. Irgendwo an einer Tankstelle kaufte Herrchen fürs Auto Öl, goss es nach und dann? Nein, die Leuchte ging nicht aus! Was sollte das wohl geben?
Angekommen sind wir dort, wohin wir wollten noch gut. Wir bekamen unser Trinkwasser. Während Frauchen mit einigen Leuten am Tisch einen Quatsch in, gehalten hat, ist Herrchen mit uns spazieren gegangen, Wir konnten uns lösen. Später, es war sehr warm ist Herrchen mit uns in den Raum gegangen, wo auch Frauchen war. Weit ab haben wir uns hingesetzt. Es war schön kühl und Herrchen hat seine Zeitung gelesen und etwas gegessen. Wir bekamen unser Wasser.

Früher als erwartet, war die Sitzung mit Frauchen beendet. Herrchen hatte im Auto an einem schönen Schattenplatz noch ein Nickerchen gemacht und wir waren auf dem Heimweg.
Herrchen war besorgt, denn obwohl er dem Auto Öl gegeben hatte, ging die Lampe nicht aus.
Später merkte Herrchen, daß der Wagen nicht mehr so zog, wie sonst. Und dann geschah es: noch ein komischer Ton und es rollte aus und nichts ging mehr. Verdammt wir waren doch erst auf halbem Wege auf der Autobahn.
Herrchen und Frauchen machten das Blinklicht an, zogen sich so komische bunte Westen an und Herrchen kramte das Warndreieck raus. Frauchen telefonierte. Es war schrecklich laut um uns herum und stank. Neiin das war kein Stopp in unserem Wald! Wir mußten im Käfig im Auto bleiben. Dann stiegen die auch noch hinter die Leitplanke und es kam die Polizei. Wir konnten sie vor Lärm nicht hören und sehen.

Tja, und wir konnten nicht mal mit denen allen reden Es war so aufregend. Und dann kam ein ganz großes Lastauto. Unser Käfig wurde zugemacht und die Klappe im Auto auch. Wir haben gemerkt, daß wir hoch gezogen wurden.
Wir haben Angst gehabt und nix mehr gesagt,  nur gehechelt . Frauchen und Herrchen mußten  hoch in das große Auto steigen und dann ging es ab.
Herrje, was das nun wieder war!
Irgendwann hielt das große Auto, nachdem es noch ein paar Mal hin und her geschaukelt ist,  die Rampe wurde runter gemacht und da stand unser Auto.
Herrchen mußte mit in ein Büro. Frauchen räumte das Auto aus. Wir waren so aufgeregt. Sie gab uns erst mal in unserem Näpfchen Wasser. Das war gut so. Dann gingen wir auf ein angrenzendes Feld, da konnten wir unsere Angstbächlein erst mal los werden.  Es roch alles so anders als auf den uns bekannten Spazierwegen. Es sah so ganz anders aus. Dann  kam ein fremdes Auto, lud Frauchens Rollator und unsere Taschen ein und wir mußten mit Frauchen hinten einsteigen Unser Käfig und unser vertrautes Auto blieben zurück.
Im Auto war es warm, Ein fremder Mann mit ruhiger Stimme sprach mit Herrchen. Der stieg vorne mit ihm ein und dann ging es wieder kreuz und quer irgendwo hin. Da sollte Herrchen ein Auto bekommen und mit uns nach Hause fahren. Pustekuchen !Der Laden war zu ! Es war ja ein Samstag Nachmittag. Unser Fahrer rief dort an und wir hätten irgendwo im Nirgendwo ohne Schatten mehr als eine Stunde stehen und warten müssen.
Herrchen und Frauchen waren so fertig und wir auch. Herrchen entschied, auch wenn es teuer wird, das Taxi sollte uns ganz nach Hause bringen.
Zwar war es in dem Auto nicht so bequem, wie in unserem Hundekäfig. Der dicke Timo hat es wieder geschafft, sich auf Frauchens Schoß zu setzen und damit einen Fensterplatz zu haben. Ich, der liebe kleine Spitzemann lag im Fußraum, unbequem, sage ich euch. Dies Auto roch auch nicht so wie unser Auto.
Irgendwann habe ich es auch noch geschafft, auf Frauchens Schoß zu kommen. Da lagen wir dann zu zweit und haben aus dem Fenster geschaut.
Der Fahrer fuhr ruhig und irgendwann waren wir zuhause. Puh, das war was! Zuhause bekamen wir erst mal unser Futter und dann sind wir schlafen gegangen Wir haben noch im Traum gezuckt und von dem Abenteuer geträumt.
Nee, das brauchen wir alten Hunde nicht noch mal und ich glaube auch unsere Leute nicht. Wer weiß ob und wie und wo wir unser Auto wieder sehen und ob wir noch einmal damit fahren können in unseren geliebten Wald. Herrchen wird viel Geld bezahlen müssen und nun viele Wege besorgen müssen ohne Auto, sicher dürfen wir dorthin nicht mit.
Vielleicht bekommt er noch ein wenig  Geld  zurück  was er dem Fahrer geben mußte.
Und ob wir für eine Weile einen geliehenen Wagen bekommen????? Herrchens Gesicht  hat sich fast in Dackelfalten gelegt. Das von Frauchen sah auch zerknittert aus.
Mensch sein, kann so anstrengend sein und Hund sein auch!

Karin Oehl

Macht schön “SITZ” – verliebt in die Leckerlis!

Samstag, Mai 16th, 2026

Wir lieben Dich Frauchen!


Liebe Grüße
Sandra