Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

SCHÜLER FÜR TIERE – 1. Januar 2018

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Den Newsletter lesen Sie unter:  Schüler für Tiere e.V.

Salzburg: Deine Spende HILFT Leben retten! Die viel mißachteten Tauben

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Ohne Spenden ist vieles nicht möglich!

Wenn es eine Adresse zur Abgabe gibt, dann gibt es auch viele Menschen, die den Tauben in Not helfen wollen. Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg bietet in der Stadt Salzburg diese Adresse an; und so mehren sich auch die Hilferufe der Menschen, die eine Taube in Not gefunden haben, und eine Abgabeadresse für die verletzte oder auch erkrankte Taube suchen. Die Hilfsbereitschaft der Menschen erstreckt sich quer durch die sozialen Schichten. Grafikagenturen rufen an, und melden einen Taubennotfall; Menschen, die in der Bank am Schalter arbeiten; Hotelbedienstete; StudentInnen; Altenheime; Immobilienbüros; TanzlehrerInnen; Menschen, die in Büros arbeiten… . Die Liste liese sich endlos fortführen. Und somit auch die Liste der Taubennotfälle. Die Abgabe der Tauben läuft meist einfach und mit viel Mitgefühl bei den Findern: Hoffentlich kommt sie durch; hoffentlich könnt ihr sie retten.

Ob wir die Taube retten können, hängt von viele Bedingungen ab.

Wir können viele von den Tauben retten; es bedarf aber einer gehörigen Portion Anstrengung. Die ordentliche Versorgung muss finanziert werden, der Tierarzt, die Unterbringung, die tägliche Pflege und Nachsorge, Medikamente, Verbandsmaterial, die sauberen Einlagen der Pflegeboxen, entsprechendes Futter in verschiedenen Variationen, und vor allem muss dies jemand täglich mit seinem Einsatz, seiner Pflegekompetenz, seinem Engagement leisten. Es bedarf einer kontinuierlichen Beobachtung vom Therapieverlauf, denn, auf Veränderungen muss sofort reagiert werden. Dabei sind Aufregungen um das Wohlergehen der Tauben genauso zu nennen, wie die vielen Stunden für all diese Leistungen. Jede Taube benötigt in ihrer individuellen Situation auch eine eigene individuelle Aufmerksamkeit. Das fachliche Arbeiten paart sich hier mit der sensiblen Seite zum Tierschutz.

Und, wie schaffen wir das?

Wir sind oft an unseren Grenzen angelangt, und verzweifeln, auch weil das Geld und die vielen HelferInnen, die notwendig wären, fehlen. Die Aufgaben für den Taubenschutz sind vielfältig, und Gabriela, die Projektleiterin für das Salzburger-Stadttauben-Projekt vom Verein arbeitet täglich viele Stunden, auch auf der Strasse. Ein bemerkenswertes Pensum, ein lobenswertes Engagement bei jedem Wetter, an jedem Wochenende, auch an den Feiertagen, und mit dem unbedingten Verzicht auf Urlaub.

Wie schaffen wir das wirklich?

Die einzelnen Geschichten, die uns die Tauben in ihrer Not erzählen, sind bedrückend und demütigend zugleich. An den Verletzungen und Erkrankungen lassen sich viele leidvolle erfahrungen, die die Tiere gemacht haben, ablesen. Und an ihren zutraulichen Blicken können wir erkennen, dass sie einst Haustiere waren, und sich auch die Nähe und die Hilfe von den Menschen erhoffen. Diese Tiere leben in Armut, ohne ordentlichem Futter und selten mit sauberem Wasser. Ihre schlechten Begausungen entsprechen selten einer tierartgerechten Form. Da die Stadttauben ja bekanntlich die verwilderten Nachkommen von Haustauben sind, entsprechen zügige Dachböden, Brücken, überdachte Häuserbalken, Nischen an Wohnblocks, verwaiste Balkone, … nicht unbedingt einer fachgerechten und ordentlichen Unterbringung. Und auch die permanente Verdrängung von einmal okupierten Plätzen entspricht nicht einer tierartgerechten Umgangsform mit den leidgeprüften Stadttauben. Dazu kommt dann auch das fehlende Futter, der schlechte Ernährungszustand, die Schwächungen, der Stress mit der Futtersuche, die Aufnahme von wenig verwertbarem Müll von den Strassen, usw. noch dazu.

Ist Veränderung möglich?

Diese Lebensumstände, unter denen die Stadttauben zu leiden haben, gilt es zu verändern. Und dafür brauchen wir EURE Unterstützung. Eine bemerkenswerte Versorgungsleistung gelingt nur dank EURER Spenden, Eurer treuen Unterstützung, EURER trostspendenden Zustimmung, EURER Mitgliedsbeiträge.

EURE Hilfe!

Bitte helft uns weiterhin mit Spenden, das Unmögliche für den Stadttaubenschutz möglich zu machen. Derzeit haben wir Tierarztkosten von 212.-Euro. Es wurden drei Tauben von der Strasse mit dieser Tierarztleistung versorgt, sie bekommen weiterhin Medikamente und ein Spezialfutter. Derzeit geht es diesen drei Tauben gut, aber sie benötigen noch eine längere Nachsorge, bis sie ganz genesen sind. Weitere Tauben, die wir gerade aufgenommen haben, müssen tierärztlich versorgt werden, und in weiterer Form auch mit der nötigen Therapie gepflegt werden. Dafür, und für die nächste Futterrechnung benötigen wir weitere 300.- Euro.

Bitte helft mit Eurer Spende!


Für den Verein

Obmann Hans Lutsch

Grillparzer Str. 4

ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Rettet das Huhn e.V. im Jahr 2017!

Dienstag, Januar 2nd, 2018

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V. !

2017 war für die Tiere und uns wieder ein erfolgreiches Jahr!

Wir konnten rund 8000 Hühner vor dem Tod im Schlachthaus bewahren und für alle wunderbare Lebensplätze in Euren Gärten und Ställen finden.
Besonders freuten wir uns, dass wir kurz vor Jahresende noch sehr kurzfristig einem Bodenhaltungsbetrieb die Übernahme von 1700 Hennen zusagen und diese Rettung kurz vor Weihnachten Dank vieler toller Adoptanten realisieren konnten. Außerdem nahmen wir über 70 Hähne aus Betrieben, Tierheimen und Privathaushalten und zahlreiche Hennen aus unterschiedlichen Notsituationen auf und vermittelten sie ebenso in Eure liebevollen Hände! Fundtiere, ausgesetzte oder zurückgelassene Tiere, Tiere aus Beschlagnahmungen, Tiere, deren Halter sie aus persönlichen oder Altersgründen abgeben mussten – so viele unterschiedliche Notrufe erreichen uns übers Jahr und wir sind glücklich, dass wir auch neben unserer eigentlichen „Kernaufgabe“, der Rettung ausgedienter Legehennen aus der Massentierhaltung, in diesen Fällen helfen konnten.

Außerdem gab es ein doppeltes Jubiläum zu feiern:
10 JAHRE RETTET DAS HUHN, 50.000 GERETTETE HÜHNER – WIR SAGEN DANKE!

Mit diesem Video-Gruß bedanken wir uns bei allen Unterstützern & Freunden von Rettet das Huhn e.V. und freuen uns auf ein tierliebes Jahr 2018:
https://www.youtube.com/watch?v=cBVG_4YriZk

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V.
Postfach 100 827
38408 Wolfsburg

Spendenkonto: Rettet das Huhn e.V.
IBAN: DE​ ​8046​ ​0500​ ​0100​ ​0127​ ​0040
BIC: WELADED1SIE
Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein.
Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden.

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​Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt -
aber die ganze Welt​ ​
verändert sich für dieses eine Tier​!
​www.rettetdashuhn.de

Weihnachten 2017: 215 Familien retten 1700 ausgediente Legehennen

Mittwoch, Dezember 27th, 2017

Weihnachtsrettung 2017  -  Vom Schenken und Beschenktwerden

215 Familien retten 1700 ausgediente Legehennen„Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt – aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.“
Dieser Leitsatz begleitet unsere Tierschutzarbeit von Beginn an… Obwohl er manchmal fast ein wenig abgedroschen wirkt, beschreibt er doch treffend den Kern unserer Arbeit, so dass wir ihn nie ändern mochten.
Kürzlich lasen wir im Gästebuch auf unserer Homepage einen interessanten Eintrag von einem User namens Micha. Er schrieb, dass dieses Zitat irgendwie nur halb zutreffe:
„… wenn sich jemand entschließt, ein Mitgefühl für ein Mitwesen zuzulassen, dann verändert sich auch die Welt für diesen Menschen. Er bekommt auch etwas von den Hühnchen zurück.“Natürlich hat er recht. Es ist ein Geschenk, das die Rettung eines Tieres dem Menschen bringt, der sein Herz und seine Hände für eben dieses Tier öffnet. Beschenkt wird er mit dem unvergleichlichen Glück, das er spürt, wenn er ein anfangs verängstigtes, abgemagertes, zerrupftes kleines Huhn in einem liebevoll hergerichteten Stall zum ersten Mal zur Ruhe kommen, dann neugierig die Umgebung erkunden und schließlich wohlig in einem Strohnest einschlummern sieht, wenn er es zum ersten Mal und von da an jeden Tag aufs neue voller Tatendrang in der Erde scharren und voller Hingabe im Sand baden sieht… Beschenkt wird er auch mit dem Glauben ans Gute, mit der Zuneigung und dem rührenden Vertrauen, das einem diese kleinen Tiere schenken, die bisher nur Leid und Gefangenschaft in ihrem Leben erfahren haben.Heute heißt unser Bericht nicht „RdH rettet 1700 Hennen“, sondern „215 Familien retten 1700 Hennen“. Denn heute möchten wir diesen Bericht den Menschen widmen, die unsere Arbeit tragen : Den ganz besonderen Menschen, die sich bei uns melden, um ausgediente Legehennen aufzunehmen. Ohne unsere Hühneradoptanten könnten wir kein einziges Leben retten. Sie wollen genauso wie wir nur, dass diese Tiere leben. Dass sie durch Deutschlands Gärten laufen, gackern und GESEHEN werden. Jeder Hühneradoptant leistet automatisch wertvolle Aufklärungsarbeit in seinem sozialen Umfeld. Sie sind das, was wir auch sind: Lebensretter.
Sie schenken unseren Hühnern das Leben. Sie schenken uns und vielen anderen Menschen Hoffnung und Zuversicht, weil es tröstend und heilend ist zu sehen, dass es genau diese Menschen gibt, die „Mitgefühl für ein Mitwesen zulassen“ und tätig werden.
Für das gesamte RdH-Team ist es ein enormer Kraftakt, eine Rettung zu organisieren und die vielen Hennen zu vermitteln. Im Falle unserer sehr kurzfristigen Weihnachtsrettung galt es, innerhalb von 6 Wochen, Lebensplätze für 1700 Hühner bei Menschen zu finden, die bereit waren, sich am Abend oder in der Nacht vor Heilig Abend auf den Weg zu machen, um ihre Hühner abzuholen, die bereit waren, sich auch während der Feiertage mit besonderem Augenmerk um die Eingewöhnung und Pflege der Hühnchen zu kümmern, auch Tierarztbesuche während der Festtage in Kauf zu nehmen – sprich, Menschen, die ihr Weihnachten den Hühnern zu schenken würden.
Der Rettungstag selbst ist extrem stressig , mit viel Vorbereitung und Planung verbunden und aus jedem Einsatz gehen wir erschöpft, aber überglücklich heraus. Für unser Team war es die sinnvollste vorweihnachtliche Beschäftigung und wir wurden reich beschenkt mit vielen wunderbaren Momenten, als wir mit den Transportern an den Übergabepunkten eintrafen:Dort standen sie schon: Insgesamt 209 Familien, die mit ihren Transportboxen und klopfendem Herzen auf „ihre Schützlinge“ warteten. Am 23.12.2017 – mitten in vorweihnachtlicher Hektik waren sie da – zuverlässig, aufgeregt und dankbar, ein Teil der Rettung sein zu dürfen. Viele waren schon früh losgefahren und warteten schon länger am Treffpunkt, weil sie auf keinen Fall zu spät kommen wollten und waren miteinander im Gespräch. Am letzten Übergabeort in Hannover trafen wir erst nach Mitternacht ein – und auch das nahmen diese tollen Menschen ohne Nachfrage oder Zweifel in Kauf. Viele von ihnen sind „Wiederholungstäter“, haben bereits einmal Hennen von uns übernommen, sind uns bekannt und vertraut.
„Ich kann auch ein oder zwei Hühner mehr nehmen, wenn ihr noch Plätze braucht.“
„Wir bleiben bis zum Ende, damit auch ja kein Huhn übrig bleibt.“
Manche Hühnereltern erzählen uns, dass sie vor Aufregung kaum schlafen konnten oder wie sie bereits liebevoll den Stall eingerichtet und kuschelig gemacht haben. Andere begrüßen ihre Hühner schon bei der Übergabe mit Namen und immer wieder sehen wir auch in strahlende Kinderaugen, wenn wir die Hühner an die Familien übergeben.
Diese wunderbare positive Stimmung voller Wohlwollen und Zuneigung für unsere Hühner, atmen wir sofort ein, sobald wir einen Treffpunkt erreichen, und Stress und Erschöpfung werden einfach weggepustet.

Jeder einzelne dieser Hühneradoptanten steht fest auf der Seite der geretteten Hühner – und jedes gerettete Huhn hat somit die Welt seines Menschen verändert.

Die Rettungsberichte, die wir auf unserer facebook-Seite veröffentlichen, erreichen sehr hohe Klickzahlen und werden immer positiv kommentiert.
Wenn wir solche schönen Rückmeldungen bekommen, dann geht das nicht nur „runter wie Öl“, sondern gibt uns auch unheimlich viel Kraft und Mut, weiterzumachen.

Doch heute heißt der Bericht nicht „RdH rettet 1700 Hennen“, sondern „215 Familien retten 1700 Hennen“ !
Wir sagen DANKE für dieses Weihnachtsmärchen:
- IHR seid wertvoll,
- IHR verändert die Welt
- es ist schön, dass es Menschen wie EUCH gibt!

Frohe Weihnachten !

Euer Team von
Rettet das Huhn e.V. 

Postfach 100 827
38408 Wolfsburg

Spendenkonto: Rettet das Huhn e.V.
IBAN: DE​ ​8046​ ​0500​ ​0100​ ​0127​ ​0040
BIC: WELADED1SIE
Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein.
Spenden fließen zu 100% in unsere Arbeit für die Tiere und können steuerlich abgesetzt werden.

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​Ein Tier zu retten verändert nicht die ganze Welt -
aber die ganze Welt​ ​
verändert sich für dieses eine Tier​!
​www.rettetdashuhn.de

Spendenkonto für Maria

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
wir haben einen schönen Platz gefunden, wo alle drei Hunde gemeinsam in Marias Sinn gut und vor allem auch sicher versorgt werden..

An alle Freunde von Maria, die sie und ihre Arbeit schätzen mein herzlicher Weihnachtswunsch -
Wir benötigen eure Hilfe für die Unterbringung der dre
i Hunde sie werden heute umziehen und niemand hat dort nach finanzieller Unterstützung gefragt.
Dennoch wäre es schön, wenn wir dauerhaft unterstützen könnten mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.  Eine Patin beteiligt sich schon mal mit 5o,00€ im Monat.

Für diesen Zweck habe ich eine PayPal me Seite angelegt und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr die Treue des Menschen, der alles für die Hunde tat und opferte mit einer guten Tat unterstützt.

Bitte gebt als Zweck “Hunde Maria Bader” ein

Manchmal werden besonders Weihnachtswunder wahr.
Ich danke euch von Herzen 
<3

Regina

Hunde von Maria Bader – Yaban hat sich still für immer verabschiedet

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
magst du das noch mal über den Verteiler schicken?
Ganz liebe Grüße
Regina

Ihr Lieben, wir brauchen Hilfe – und ein Weihnachtswunder!

Noch stehen wir unter Schock und können nur langsam realisieren, dass Maria nicht mehr bei uns ist. Aber trotz der entsetzlichen Trauer müssen wir genau deshalb schnell das perfekte neue Heim für ihre 3 Lieblinge finden.

Wir suchen vorrangig einen Privathaushalt, der bestenfalls die Hunde noch kennt und ihnen bis zu ihrem Lebensende eine Ecke in seinem Wohnzimmer mit Garten zur Verfügung stellt. Tierheime und Pensionen, die die 3 Hunde einzeln weitervermitteln möchten, sowie städtische Gebiete sind unsere letzte Wahl.
Besonders in diesem Fall, in dem es sich um ehemalige echte Angsthunde handelt.

Die Hunde sind die Zwillinge Maske (w,k,) und Yaban (m,k) ca 14 Jahre alt und Arki (m,k) ca. 11 Jahre alt). Alle Hunde sind mehr oder weniger schwerhörig. Maske hat mittlerweile Hinterhandschwäche, uriniert gerne auf Handtüchern und ist eine lustige Nase, wenn sie Vertrauen gefasst hat. Yaban ist eigentlich “nie da” und verkrümelt sich in seinem Bett. Aber auch ihn kann man aus der Reserve locken, wenn Maske dabei ist. Evtl hat er einen Knubbel am Bauch entwickelt.
Arki ist ein ehemals menschen- und umweltungewohnter Hund, der Dank Marias Körpersprache gelernt hat, ein Hund zu sein. Er ist eher scheu, bellt erstmal, lässt sich aber körpersprachlich einladen. Seine Sicherheit sind die beiden anderen Hunde, alleine würde er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen. Männer braucht er nicht.
Es sind ganz besondere Hunde und absolutz keine Anfängerhunde, mit denen man mal eben durchs Dorf Gassi geht. Und in dem Alter wäre ein schöner kleiner Garten völlig ausreichend, der aber hoch und zu 100% sicher eingezäunt sein muss. Die 3 wohnen gerne in Erdhöhlen und sind Meister im
Graben. Ausgang nur mit M-Arki Sicherheitsgeschirr.
Wir versuchen schnellstmöglich das Unmögliche.
(Die Fotos sind leider alle nicht aktuell. Neue können wir erst bei Abholung machen.)
Bitte helft, es wäre so wichtig.
Kontakt per mail: dangerdogs-fotografie@gmx.de
Kontakt per WhatsApp: 0151-74103084Vielen Dank, Birgit Fischer, Regina Buchhop, Silke WIngen
+++++++++++

Update 3.1.2018

Inzwischen sind sichtbar drei Pfoten von Yaban befallen und eitern zwischen den Zehen.
Ich fahre nachher mit Yaban zum TA, das eine Bein ist komplett geschwollen. Wenn er eine Chance sieht, werden wir Yaban auf jeden Fall weiter pflegen und hoffen, dass auch die TA Kosten durch eure Spenden beglichen werden können, denn Erben, die da einspringen, gibt es keine.

YABAN hat sich still für immer verabschiedet.

Als ich vorhin bei Yaban ankam, begrüßten mich Maske und Arki, doch Yaban lag still n seinem Bett und war teilnahmslos. Er atmete zwar noch, hatte aber längst seine Reise ins Regenbogenland angetreten, das war Natalie so klar, wie mir. Ohne auch nur einen Widerstand zu spüren, trugen wir ihn ins Auto und entschlossen uns, dass ich ihn dennoch zum TA mitnehme. Während der Fahrt ist er friedlich eingeschlafen
Yaban bekommt nun einen schönen Platz auf dem kleinen privaten Friedhof eines Vorstandsmitgliedes unseres Vereins.

Florian lebt!

Montag, Dezember 25th, 2017

Hallo lieber Tierfreund,

wenigstens zur Weihnachtszeit wollen wir Sie nicht mit dem unsäglichen Jagdgeschehen konfrontieren. Stattdessen heute eine Geschichte mit Happy End aus einer von uns unterstützten Wildtierstation. Von Sabine Gallenberger, Eichhörnchen Schutz e.V.: ….

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Wildtierschutz Deutschland e.V.

Gesegnete Weihnachtsfeiertage

Freitag, Dezember 22nd, 2017

Die schönste Zeit, das schönste Fest,
der schönste Baum

Der Winter ist im ganzen Jahr
die schönste Zeit,
er bringt uns Eis und Schlittenbahn
und Weihnachtsherrlichkeit.

Das Christfest ist das schönste Fest, -
da stimmt ihr sicher bei, -
bringt Äpfel, Nüsse, Zuckerwerk
und Gaben mancherlei.

Der Christbaum ist der schönste Baum,
er strahlt im hellen Licht,
trägt Früchte gut und wunderbar,
wie and´re Bäume nicht.

Drum sei gelobt der heil´ge Christ,
der einst in stiller Nacht
als Kindlein auf die Erde kam
und Segen uns gebracht.

Aus einem alten Kinderbuch ca. 1900,
Deutscher Verlag: Friedrich Andreas Perthes
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Andreas_Perthes#Literatur

Liebe Tierfreunde /-innen!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien gesegnete und gesunde Weihnachtsfeiertage mit vielen schönen harmonischen Überraschungen.

Für das neue Jahr glückliche Lebensmomente, viel Elan und drei gute Wünsche:

Die Gelassenheit, alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, die Kraft, zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

 Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit vielen Gnadenbrottieren, in
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Ist denn heut´ schon Weihnachten….?

Mittwoch, Dezember 20th, 2017

Bei der unbekannten Gemüse- und Verwöhn-Pralinenkasten Spenderin, mit den liebevollen Zeilen, möchte ich mich im Namen von meinen Gnadenbrottieren, recht herzlich bedanken!

Ihnen ist Ihre Überraschung sehr gelungen!

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
in 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Am Tor zur Kirche….

Dienstag, Dezember 12th, 2017

Jungtaube Leni am Tor zur Kirche erfroren

Es ist nicht wahr, das Stadttauben die Kälte mögen. Sie leiden darunter, vor allem, weil sie ausgesetzte Haustiere sind, die andere Lebensbedingungen gewöhnt waren

Die Kälte klirrrrrt an der Haut. Alles scheint erstarrt zu sein. Die Bewegungen draußen fallen uns Menschen schwer; auch wir reduzieren den Energieverbrauch mit unserem Körper auf ein Minimum, zumindes bei diesen ungemütlichen Außentemperaturen. Ohne den feinen Winterutensilien, die hoffentlich jeder Mensch als Schutz vor der unnachgiebigen Kälte in Besitz hat, gehen wir keinen Schritt hinaus. Die warme Jacke, eine Haube und Handschuhe hängen an der Garderobe. Und natürlich wärmen wir uns auch immer wieder in unseren beheizten Wohnungen auf, trinken heiße Getränke, und haben auch immer genug zu essen.

Auch die Vögel benötigen diese Annehmlichkeiten im Winter: Ein gesundes Federkleid, ausreichend Wasser, und artgerechtes Essen. Und vor allem auch eine artgerechte Unterkunft, zum Schutz vor Kälte und Nässe. Stadttauben haben es da nicht leicht. Nur selten dürfen sie ihre einmal gefundenen Plätze, die nach biologischen Maßstäben oft nur als Notbehausungen  zu verstehen sind, auch für längere Zeit bewohnen. Immer wieder werden sie vertrieben, und müssen sich neue Plätze suchen. Und dies auch in den Wintermonaten. Der Lebensraum der Stadttauben wird durch die Vertreibungsmaßnahmen empfindlich eingeengt. Es gibt keine artgerechten Alternativen. Ein Taubenhaus wäre so eine artgerechte Alternative zu diesem jämmerlichen Dasein einer Stadttaube.

Die Natur der Stadttaube ist ein betreutes Taubenhaus!

Leni hat diese Annehmlichkeiten nicht gehabt, kein Taubenhaus zum aufwärmen, mit ausreichend Nahrung. Leni ist erfroren. Still und leise auf kaltem Beton. Regungslos saß Leni vor dem Holztor, nahe einer großen Salzburger Kirche. Sie saß da wohl schon die ganze Nacht, ohne Hoffnung auf Wärme und dem notwendigen Verständnis, als Taube Beachtung zu finden. Beachtung und Respekt in einer Welt, in der der Mensch den Tieren allgemein den Lebensraum streitig macht, diesen empfindlich einengt und imperialistisch all die Ressourcen auf unserer gemeinsamen Erde  für sich allein in Anspruch nimmt. Ein ungeheurerlicher Vorgang.

Leni ist auf dem kalten Beton erfroren, nahe einer Kirche, die ihre Tore für die gläubigen Menschen öffnet, und für Touristen, die sich an der vergänglichen Geschichte alter Gemäuer erfreuen. Stadttauben finden da selten eine Aufnahme in die sonst so häufig bereitgestellte Führsorge für Bedürftige. Diese Führsorge wird selten für eine Stadttaube aufgebracht. Oder täusche ich mich, und es gibt sie doch, die Hilfe für die Tauben?

Niemand hat Leni in dieser letzten nacht ihrem Sterben gesehen. Niemand hat den kleinsten Herzschlag unter uns wahrgenommen. Das vergängliche Pulsieren eines kleinen Lebens auf der Strasse. Diesen Herzschlag einer noch so jungen Taube. Auch in Leni war Wärme, war ein wenig Leben noch vor einigen Tagen unter dem zarten Federkleid vorhanden. In einem Körper, der geplagt von Hunger und Trostlosigkeit, und auf kleinen zarten Füsschen, immer nach ein wenig Eßbarem gesucht hat, war noch ein junges Lebensgefühl. Etwas Eßbares, dass den Körper wärmt, und am Leben erhält, hat Leni mit der Bestimmtheit zum Überleben gesucht. Und auf der Suche nach einem Zuhause, das Schutz vor Kälte und Nässe bietet, blieb ihr nur der nackte kalte Beton zum Sterben.

Lenis Suche nach Leben war vergeblich in einer Stadt ohne Taubenhaus.

Ja, füttert nur alle die Vögel, denn sie finden kaum ausreichendes Futter im Winter. So sagt es der Naturschutzverbundene, und ruft zu dieser respektvollen Handlung den Vögeln gegenüber auf. Aber warum müssen Tauben hungern, warum behautet ihr dass Tauben genugt artgerechtes Futter in unseren Städten im Winter finden können? Und wo finden sie dieses Futter? Zeigt es mir, und zeigt es den Tauben! Zeigt es all den Lenis, die hungrig durch unsere Städte streifen, und nichts von all dem, was da Behauptet wird finden können. Wie heuchlerisch klingt dass, wenn man die Einen füttert, weil es eben nichts zu finden gibt, und bei den Anderen wird das Gegenteil behauptet, dass es eh genug artgerechtes Futter gibt.? Also füttern wir doch ALLE Vögel, und dazu zählen auch die Stadttauben. Weil auch sie nichts haben.

Schluss mit der Ausgrenzung. Schluss mit der Diskriminierung einer Tierart.

Leni ist das Opfer dieser Ausgrenzung, und dieser Fehlinformation. Leni hätte auch leben können, und diesen, und vielleicht auch noch andere Winter überleben können. Sie hat ein so friedsames Antlitz in ihren geschlossenen Augen gehabt, als wir sie gefunden haben. Wir konnten Leni nicht mehr retten. Nicht mehr helfen. Wir haben sie zu spät gefunden.

Aber Leni hat eine Stimme in dieser so kalten Zeit. Unsere Stimme. Sie ist für uns nicht umsonst gestorben. Sie ist unbemerkt und lautlos von dieser Welt gegangen. Und so sanft in ihrem Federkleid, dass sie nicht vor dem Tod bewahren konnte,  gestorben. Wir tragen Leni in unseren Händen, mit Respekt weg von diesem kalten Fleck Erde.

Tschüss Leni.

Bitte spendet für das Leben der Stadttauben, damit der ungerechte Tod der kleinen Leni nicht umsonst war!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915;

5020 Salzburg,

Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com