Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Unser Film: Open-End-Rettung 2021

Donnerstag, September 30th, 2021

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

heute zeigen wir euch unseren Film über die Open-End-Rettung.
Wir zeigen euch unsere Arbeit und die Geretteten.
Wir zeigen auch die Zustände, in denen Legehennen in einer normalen, deutschen, zugelassenenen Bodenhaltung leben und wir zeigen, was “Reste” sind.

Wir zeigen euch, was JEDER, der Eier oder eienthaltende Produkte kauft, wissen muss!

Bitte schaut euch den Film an! Bitte helft uns, ihn ….

Den ausführlichen Bericht lesen und den Film sehen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Geschlossene Igelstation – was ist das`?

Donnerstag, September 30th, 2021

Es stimmt, mir geht es schon lange nicht mehr gut….

Igelstation offiziell geschlossen!

Aber einmal Igelhelfer – immer Igelhelfer

Die Leute nehmen es nicht ernst, wenn ich sage es geht nicht mehr so weiter

Wenn sie keine andere Hilfe finden stehen sie vor der Tür und ich fühle mich wieder in die Pflicht genommen

An diesem Samstag morgen mußte ich zu einer wichtigen Untersuchung in ein Krankenhaus.

War es dieser Magnet oder ????

Jedenfalls wollte ich mir meinem Mann und den Hunden die gewohnte Waldrunde gehen

Pustekuchen – ein Schwächeanfall ließ mich den nächsten umgefallenen Baum aufsuchen  Die Hunder haben es wohl auch gemerkt, wollten nicht mit meinem Mann allein weiter gehen. Nachdem ich mich mühsam erholt hatte, gingen  wir zum Auto zurück. Puh, war ich froh, zu sitzen. Mein Mann wollte das nächste Krankenhaus anfahren, ich wollte nicht. Zuhause habe ich mich erst mal hingelegt, bin eingeschlafen. Wie könnte es anders sein – Telefon! Ich habe es ignoriert, Mein Mann war los, noch ein paar Besorgungen machen und kam gerade, als eine Frau Sturm schellend vor der Tür stand -natürlich mit einem kleinen Igel

Er stank wie eine ganze Jauchegrube. Das verheißt nichts Gutes und so war es auch.

Sie hatte es nicht gesehen , nur erkannt, daß der Igel tagaktiv war.

Der ganze Hinterkörper war eine einzige wimmelnde Madenmasse.

Im Grunde hätte ich sie weiter schicken müssen, den Kleinen erlösen lassen.

Ich kenne die übersensible und auch kranke Frau, also habe ich das Kerlchen vorgenommen und nach und nach die Maden entfernt. Sie hatten sich den Rücken entlang durch das Bindegewebe gefressen, die Muskeln lagen frei, der Igel konnte noch laufen.

Es war ein mühsames Geschäft, auch stressig für den kleinen Igel, Die Maden sind raus, die Wunden desinfiziert, ein antibiotisches Gel und ein  gegen Bakterien wirkendes Bändchen sind in die tiefen Löcher eingelegt, Der Igel in ein winziges Gehege gelegt, ein Handtuch darüber, daß er nicht auskühlt und er bekam ein Antibiotikum u. Elektrolythe.

Der Frau mußte ich sagen, daß ich nicht daran glaube, daß der kleine kaum 100 g schwere Igel überlebt.

Nun, ich gab auf einem Schraubdeckel etwas Wasser und Futter ins Gehege und man glaubt es nicht -am Morgen hatte das Tierchen gefressen, schien vital und munter.

Die Drainage habe ich gewechselt, die Wunden sind rein, Es ist nekrotisches  (totes)  Gewebe zu sehen, aber darum wird sich später gekümmert, wenn er stabiler werden sollte ????

Hoffnung keimt auf.

Auch das Frühstücksrührei wurde verputzt und der kleine Igel schläft.

Ob er je so bestachelt wird, wenn er überlebt. dass er sich in Freiheit schützen kann?

Würdet Ihr bitte alle mit Daumen drücken?

L.G Karin

+++++++++++

Liebe Karin!

So sind wir … Wir arbeiten immer über die eigenen Kräfte ….. Und spüren erst den Hammer Schlag, wenn der eigene Körper die Keule wirft und uns so Schwindelig wird, dass wir keine klaren Bilder sehen können!

Liebe Grüße
Trixi

Die vergessenen Opfer der Eierindustrie

Sonntag, August 8th, 2021

Eierkonsum bedeutet Tierleid und Tod!

45 Millionen Legehennen -ganz gleich ob aus Bodenhaltung, Freiland- oder Biohaltung- werden allein in Deutschland nach jeweils einem „Nutzungs“jahr ausgestallt – sie werden also nach 12 Monaten der Ausbeutung wie Abfall aus den Ställen gerissen und zur Entsorgung in Schlachthöfe oftmals nach Polen oder Holland gebracht.

Wusstest du, dass bei jeder dieser Ausstallungen einzelne Tiere in den Ställen zurückbleiben?

Tiere, die in Todesangst in Ritzen und Winkeln versteckt den Fängern entgehen,
Tiere, die am Ende in den riesigen leeren Ställen nicht mehr gefangen werden können,
Tiere, die während der Ausstallung aus dem Stallgebäude aufs Betriebsgelände flüchten und sich dort verängstigt verstecken. Sie verhungern und verdursten in den folgenden Tagen, geraten auf die Straße und werden überfahren, werden bei den Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten, die der Ausstallung folgen, getötet…
Diese Tiere sind ungezählte Opfer, die es bei jeder Ausstallung gibt und über die niemand spricht. Die Existenz und das Schicksal dieser Tiere ist jedem Farmbetreiber, jedem Verantwortlichen der Eierindustrie bekannt. Ihre Leben sind wertlos – nicht einmal die Handgriffe wert, die es benötigen würde, sie zu fangen und schnell zu töten.
Die Unwirtschaftlichkeit des Suchens und Fangens einzelner Tiere legitimiert im abscheulichen System der industriellen Tierhaltung die Todesangst und das langsame, qualvolle Verhungern und Verdursten dieser Tiere.

Zwei solcher Hühner – Brownie und Snow- konnten wir kürzlich von einer Tierfreundin abholen, die sie in einer ausgestallten Bodenhaltungsanlage entdeckt und eingefangen hatte. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Gedanken, die das Herz öffnen

Donnerstag, Juli 1st, 2021

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit Fellnasen

Neee war das eine Nacht meinen Timo, Gustel und Charly

Dienstag, Juni 22nd, 2021

Von: C. Oehl [mailto:nc-oehlch@netcologne.de]
Gesendet: Sonntag, 20. Juni 2021 09:04

Die Hitze der vorigen Tage hat uns alle geschafft. Es war nicht auszuhalten,

Herrchen hat uns morgens, wenn es noch kühl war, rausgefürht wie immer. Da ging es noch richtig gut.
Aber dann kam bald die Sonne.

Frauchen hat im Haus alles dunkel gemacht. Sie hat früh gelüftet. Wir haben im Haus so viele Bettchen und kuschelige Stellen, aber wir haben es vorgezogen, uns auf die Fliesen im Haus zu legen und uns wenig zubewegen. Genau so haben es Herrchen und Frauchen gemacht – morgens ihre Arbeit und dann Ruhe .

Natürlich müssen wir zwischendurch mal, also ab in den Garten, Das geht. Unsere Waufenrunde sind wir erst spät nachmittags gegangen.

Im Auo haben unsere Leute es kühl gemacht, das Auto in den Schatten so gestellt, daß wir vom Parkplatz aus gleich  auf Naturboden im Waldschatten laufen konnten.

Unsere Runde war nun angemessen, nicht so weit. Gerade olle Gustel und der herzkranke Peki, bei dem man immer mehr spürt, daß sein Herzchen nicht besser geworden ist, sollten nicht mehr überanstrengt werden und unsere Herrchen und Frauchen sind auch nicht mehr taufrisch.

Ja und dann diese Nacht! Es war warm in unserem Zimmer, zu warm, Gustel hat viel gehechelt, Charly gehustet, ich bin auch von einer Ecke zur anderen gelaufen, um eine kühle Stelle zu finden, wo ich mich hinlegen kann. Frauchen mußte heute Nacht sowieso wieder raus, weil sie Igelbabys hat, die haben gepiept und wollten ihre Pipette.

Kaum war Frauchen wieder im Bett, ging es los, so laut, und unsere Panik – Gustel hechelte und lief durchs Haus und wußte nicht, wo sie es suchen sollte –  reagierte auch nicht mehr auf Frauchen, die sich ins Wohnzimmer zu ihr legen wollte.

Charly verzog sich unser Herrchens Bett. Ich bin cool geblieben, und bei  Herrchen im Arm passiert mir ja nichts, aber zugedeckt wollte ich heute nacht auch nicht sein.

Es hat lange gegrummelt, immer wieder, und wir hörten den Regen prasseln. Der Regen war ja nötig , sehr sogar. Aber das Donnerwetter hätte es nicht zu geben brauchen. Nun ist es vorbei, es war schön frisch heute morgen. Jetzt scheint wieder die Sonne, und hoffentlich wird es nicht mehr so verrückt heiß.

Das wollte ich Euch nur schnell mal erzählen.

Euer Timo

Tausendschön!

Donnerstag, Juni 17th, 2021

Liebe Freund*innen von Rettet das Huhn e.V.,

Knapp zweieinhalb Jahre nach Beginn unserer „Junghennen-Rettungsschleuse“ haben wir das 1000. Huhn aus der Anlage geholt und gerettet!

Am 24.Mai war es so weit und gemeinsam mit Nummer 999 (Oberschenkelfraktur), Nummer 1001 (Unterschenkelfraktur) und Nummer 1002 (Oberschenkelfraktur) holten wir sie aus dem Stall ab : Die Nummer 1000! Ihr Kopf war übersät mit Pickwunden und Hämatomen, ihr Körper abgemagert und schwach, ihr linkes Bein schmerzhaft und nicht belastbar. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Rettet das Huhn e.V.

Erneut Tierquälerei aufgedeckt! ��🐷

Samstag, Mai 29th, 2021

Liebe*r Tierfreund*in,

Apathische Tiere mit blutigen Verletzungen an Beinen und Schwänzen sowie handballgroßen Abszessen. Wieder einmal deckt das Deutsche Tierschutzbüro massive Tierquälerei in einer Schweinemastanlage auf.

Das Ausmaß des …
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Gemütliche Pfingstfeiertage…

Sonntag, Mai 23rd, 2021

…wünschen
mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit Fellnasen

Freiland -Kaninchen – Spass im Schnee

Freitag, Mai 7th, 2021

Bei Steffi fühlen sich die Kaninchen mehr als Wohl:

https://www.youtube.com/watch?v=oc9h8SXF-hE

https://www.youtube.com/watch?v=MlHHO5TJ7tY

 

Schnappschüsse…

Freitag, Mai 7th, 2021

Bei genauer Betrachtung, laden uns die Tiere für einen bezaubernden Moment, in ihre Welt ein.


Billy ist 15 Jahre alt und blind. Er und Molli leben bei mir.
Sein Freund Fridolin verstarb in diesem
Jahr. Er lebt in unserem Herzen weiter!


Lola passt gern, auf die vielen freilebenden Notfall Kaninchen die in mehreren großen Ausläufen
leben, auf. Alle Tiere dürfen bei Steffi wie im Paradies leben. Die Tiere sind geimpft und kastriert!


Belle ist eine 5-jährige, sehr Angstvolle Hündin. Fanny ist 9 Jahre jung und hat ein chronisches
Ohrenleiden. Ist ständig beim Tierarzt in Behandlung. Von beiden Hunden ist das Herrchen
verstorben. Sie kamen sofort in die Pflegestelle des Tierschutzvereins, zu meiner Freundin.

Schumi ist jetzt 30 Jahre jung. Er sollte zum Schlachter. Meine Freundin nahm ihn auf, als er
28 Jahre alt war.


Lissy ist eine junge Lady. Inzwischen ist sie kastriert und darf jetzt in den Garten bei meinen
Freunden. Lebendige “Geschenke” bringt sie fast täglich mit ins Haus! Maus wird eingefangen
und erhält die Freiheit wieder!


Ami hat ein stolzes Alter von 18 Jahren. Er kommt ursprünglich aus Spanien, über eine
Tierschutzorganisation.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
mit Fellnasen