Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Ein Fundkaninchen mit Happy End …. in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Freitag, Juni 27th, 2014

Eine Hundebesitzerin ging spät Abends mit ihrem Liebling am Waldesrand spazieren. Als plötzlich neben ihr sich etwas bewegte und seinen Kopf tief ins hohe Gras steckte.
Es war ein schwarzes Widder-Kaninchen. Sie lies sofort ihren Hund „Platz“ machen. Um das Tier nicht panikartig zu erschrecken, bewegte sie sich nur langsam, Richtung Boden.
Mit einem festen Griff, hatte sie das Kaninchen im Nacken und verstaute es sofort unter ihrer Jacke. Ihr Hund ging bei Fuß und unter der Jacke tragend das Kaninchen ging es flotten Schrittes nach Hause.
Zuhause bereitete die tierliebende Frau in einer Transportbox eine Unterbringung für das Kaninchen. Eine Möhre und etwas Gras und Löwenzahn mit einer Schale Wasser stellte sie ihr zum fressen hin.

Am nächsten Tag nahmen wir die Kleine auf.

Ich taufte sie Motti. Und schätzte sie auf ca. 2 Jahre. Ihre Krallen musste ich schneiden. Auch eine Baycox – Behandlung verabreichte ich ihr, da ihr Kot etwas Schmierig war. Wer weiß, wie lange sie bei dieser verregneten Witterung schon unter freiem Himmel saß.
Motti musste nun mich kennen lernen, die neuen Geräusche um sie einordnen und sich daran gewöhnen, dass unser Kater Hermann sie ab und zu im Stall besuchte. Beobachten konnte sie ihn durch ihre Gitter. Ich bedauerte es sehr, dass Motti kein anderes Kaninchen sah.

An wärmeren, nicht regnerischen Tagen kam Motti auf die Wiese. Dort sah sie unsere Mittelrassen Kaninchen im Nachbar-Außengehege herum hoppeln. Interessiert schaute sie allen hinter her. Friederike und Sternchen unterhielten sich leise mit ihr.

Jeden Morgen stellte ich Motti eine gefüllte Futterschale mit Möhren, Fenchel, Petersilie, Chicoree und einem Stück Apfel hin. Nichts war angerührt. Sie kannte es nicht! Aber Trockenfutter und Löwenzahn mümmelte sie vor meinen Augen weg.  An Heu sah ich sie nicht fressen. Mein Gedanke war: „Wieder ein Tier ohne Herz und Verstand angeschafft. Keine Gedanken gemacht, was für Bedürfnisse so ein kleines Wesen hat. Und den miesen Charakter gezeigt, so ein Tier an die frische Luft zu setzen. Das Widerlichste ist, dass die Person hin genommen hat, dass das Tier schnelle Beute für Greifvögel, Fuchs und Jagdhunde werden kann.“  Ob diese Menschen noch Nachts ruhig schlafen können…???
Ein paar Tage nach ihrer Aufnahme bei uns, versetzte sie mich etwas in schrecken. Sie rupfte sich das Fell aus und baute unter dem Stroh ein Nest. Bei dieser Arbeit wollte sie nicht gestört werden. Grunzend und mit den beiden Vorderbeinen nach meinen Händen hauend, versuchte sie mich aus ihrem neuen Revier zu vertreiben. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf:
“ Tragend?????? oder  Hormone!!!!!“ Ich stellte sie einen Tag später dem Tierarzt vor. Er konnte nichts fühlen. Gott-sei-Dank, es waren die Hormone, die die Schlechtlaunigkeit in ihr hervor rief !!!!

Nach weiteren zwei Tagen war sie wie ausgewechselt, als ich sie in das Außengehege setzte.

Mottchen wusste nicht, dass ein lieber kastrierter Kaninchenbock seit über einer Woche geduldig auf sie wartet. Die menschliche Familie freute sich auf Motti und das ihr Kleiner nun nicht mehr allein ist. Sie wird ein Wohnungskaninchen mit Durchstart durch die ganze Wohnung bekommen. Kaninchen sind Nagetiere und wenn Blödsinn  gemacht wird, dann im Doppelpack!
Nun hoffe ich, dass bei beiden Tieren die „Chemie“ der Liebe mit einem Amor – Pfeil versiegelt wird.

Eine Happy End Geschichte: die unwirtschaftliche Kuh Mali ist jetzt Pflegemama…

Dienstag, Juni 10th, 2014

Mali hat einen Stall mit Stroh unter den Hufen und einen kleinen Bullen zum bemuttern. Er heißt Milo und ihm wurde das Mastschicksal erspart…

Dafür hat er nun Mali….

….

Malis früherer Notruf lesen Sie unter: Tiernotteam

 

Gesunde Pfingstfeiertage wünscht die Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Sonntag, Juni 8th, 2014

Unsere vielen Kleintiere wünschen Ihnen/Euch gemütliche und erholsame Pfingsten.

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber

Ein Küchenchef bereitet ein Menü nur ….

Samstag, Mai 10th, 2014

…  für einen einzigen Gast….  Das niedliche Video sehen Sie unter:   heftig

Es sah aus wie ein großer Müllberg …

Samstag, Mai 10th, 2014

…. Was sich darauf befand, erschreckte jeden…

Das Video sehen Sie unter :  heftig

Gemütliche Osterfeiertage wünscht die Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Sonntag, April 20th, 2014

Unterm Baum
Autor unbekannt

Unterm Baum im grünen Gras
Sitzt ein kleiner Osterhas’!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.
Springt dann fort mit einem Satz
Und ein kleiner frecher Spatz
Schaut jetzt nach, was denn dort sei.
Und was ist’s? Ein Osterei!

Auf dem Baum im kahlen Ast
hockt die Amsel und hat Knast.
Sie hat zuerst gesehen den Has’
wie er saß im grünen Gras.
Nun kommt ihr der Spatz zuvor,
klaut das Ei, fliegt durch das Tor,
setzt sich mit dem Ei ins Nest
und brütet es aus fürs Osterfest.

Unterm Baum im großen Haufen
hört man einen Maulwurf schnaufen:
so ein Mist – verdammte Sauerei -
wo ist jetzt das Osterei?
Das hät´ ich gerne in meinen Bau gerollt.
Streckt alle Viere von sich und schmollt,
als es plötzlich von oben macht “Tropf”
und der Hofhund ihm pinkelt auf den Kopf.

Unterm Baum im grünen Gras
schnüffelt jetzt Wölfi einen Has’.
Riecht auch bald das Osterei.
Wem soll er folgen – eins, zwei, drei,
zählt er an seinen Krallen ab
und rennt durch das Gartentor im Trab.
Sieht dort den Spatz in seinem Nest
und bellt bis der Spatz das Osterei fallen lässt.

Im gleichen Moment kommt der Has vorbei
und denkt für sich: das ist doch mein Ei!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
nimmt das Ei und rennt durch das Tor.
Unter den Baum ins grüne Gras
versteckt das Ei der Osterhas.
Vom Baum herunter macht die Amsel einen Satz
und hat das Osterei gefressen ratzfatz!

Liebe Tierfreunde/-innen!
Ein frohes und gesundes Osterfest mit viel
Sonnenschein, bunten Eiern und viel Freude
wünschen Ihnen / Euch mit herzlichen Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber

Weißes Mini-Mammut entdeckt

Dienstag, April 1st, 2014

In Eisenhüttenstadt wurde an diesem Wochenende ein bisher völlig unbekanntes Tier entdeckt….

Den ausführlichen Bericht lesen und sehen Sie unter: Kraftfuttermischwerk

Wir wünschen ….

Donnerstag, März 27th, 2014

….  allen Tierfreundinnen und Tierfreunden eine angenehme und erfolgreiche Rest-Woche.

http://www.dreamies.de/show.php?grp=1563&grppage=14&img=ppqdgqqfpb9.jpg

Der Wecker kommt hier auf Samtpfoten

Donnerstag, März 27th, 2014

Das Video sehen Sie bei:  t-online

“Diese Tiere sind meine beste “BANK”

Sonntag, März 23rd, 2014

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diesen Text weiträumig verteilten, denn wenn wir nur einen Menschen mit der Botschaft erreichen und zum Umdenken bewegen, dann haben wir viel erreicht.

Botschaft an alle tierliebenden Menschen!

Diese Tiere sind meine beste “BANK”. Sie kosten ein Vermögen in Form von Tierarztrechnungen, aber die emotionale “Rendite” ist so unermesslich hoch, das kann kein so genanntes Kreditinstitut überbieten. Mein Leben lang versuche ich schon, diese Botschaft so weit gestreut wie möglich zu verbreiten, damit die Menschen sich von dem Vorurteil verabschieden können, keinen alten Hund oder keine alte Katze zu sich nehmen zu wollen, weil der Abschiedsschmerz im Falle eines früh bevorstehenden Todes sie so sehr trifft.

Dieser Schmerz ist immer überwältigend schwer, aber die schöne Zeit, die man dem Tier noch geben konnte, wiegt alles auf. Gerade im März habe ich nach knapp vier gemeinsamen Monaten so eine kleine Prinzessin verloren, aber ihre letzten Monate waren ihr Himmel auf Erden, nach allem, was sie hat hinter sich bringen müssen.

Und diese alten Tiere sind meine mir selbst gestellte Lebensaufgabe. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, meine kleine Botschaft weit gefächert zu kommunizieren. Ich würde mich schon freuen, wenn ich auch nur einen Menschen damit erreichen könnte.

Wenn wir alle ab und an ein altes und/ oder krankes Tier bei uns aufnähmen, könnten wir schon so viel Leid lindern und unermeßlich viel Gutes tun.

Herzliche Grüße!

Ihre Helga Seidel