Zwei Videos über die Wichtigkeit der Katzen-Kastrationen
Mittwoch, April 23rd, 2008Hier sind zwei Videos über die Wichtigkeit der Kastrationen:
Sehr schön
www.youtube.com/watch?v=CMzW3LIkNLA
www.youtube.com/watch?v=4HTkOfyN4ac&NR=1
von sabine
Hier sind zwei Videos über die Wichtigkeit der Kastrationen:
Sehr schön
www.youtube.com/watch?v=CMzW3LIkNLA
www.youtube.com/watch?v=4HTkOfyN4ac&NR=1
von sabine
Das große Trauwetter hier im Harz hatte begonnen.
Mensch und Tier sehnen sich nach dem Frühling.
Tannen benötigen im Frühjahr besonders viel Feuchtigkeit. Deshalb ist der Schnee unter den Nadelbäumen zu erst versickert im Boden, als bei
den Laubbäumen.
Mit der Kamera versuchte ich heute einige Vögel zu fotografieren. Es ist mir leider nicht gelungen.
Einen Tag später beobachteten wir,
zwischen Laub viele Waldameisen.
Viele Ameisen sammelten sich wie eine “Traube” zusammen. Ob sie die ersten warmen Sonnenstrahlen tankten; ich weiß es nicht.
Diese nützlichen Waldbewohner zeigten uns, dass nun der Frühling hier in Steina, Einzug hält.

Viele Sonntagsabendgrüße
Beatrix und Siegfried Weber
Gestern , am 1. Ostertag fiel unser morgendlicher Blick auf den Garten auf eine weiße Decke, Den ganzen Winter hatten wir nicht eine Schneeflocke und zu Ostern – alles weiß.
Nun , das währte nicht lange, der Himmel war gegen alle Voraussagen blau, kaum Schönwetterwolken zu sehen und ratz-fatz war der Schnee weg. Wir haben nicht lange gefackelt und sind nach einem herrlichen österlichen Frühstück mit unseren Hunden nach Mönchengladbach gefahren, in der Meinung es wäre an Schloß Dyk der österliche Pflanzenmarkt. Nun, das war ein
Versehen, der ist erst heute. – So haben wir mehrere schöne Spaziergänge hintereinander gemacht.
Zuerst ging es in einen alten eigentlich unbekannten Ort, viele Fachwerkhäuser u. eine richtige Trutzburg, aber der Wald war schon ein Genuß. Schnell war diese alte Ansiedlung umrundet u. weiter ging es nach Schloß Rheydt, auch bei Mönchengladbach. Wir waren schon einmal da und kriegten den plötzlichen Einfall – ein paar Meter zurück – dort gibt es gangbare Wege, wir laufen noch mal. Der Tag war einfach zu schön und es war Mittagszeit – nicht so viele Ausflügler unterwegs.
Es ging an der Niers entlang einem leider begradigten kleinen Flüßchen, aber der umgebende Auwald zeigte noch deutlich die sumpfige Vergangenheit des Rheindeltas an.
Es war ein Traum, blauer Himmel, Sonne, der Boden voller Buschwindröschen und Scharbockskraut u. zwischendurch Himmelschlüsselchen, Veilchen.
An einer kleinen Bachbiegung glaubten wir unseren Augen nicht zu traun – ganz ruhig u. gelassen, weil er sich sicher glaubte, ein Bisam bei der Morgentoilette. Wir konnten ihn lange beobachten u. auch noch andere Spaziergänger freuten sich an dem Hinweis.
Heute morgen ist wieder alles weiß, aber im Gegensatz zu gestern verspricht der Himmel, heute die Sonne nicht hindurchzulassen durch die Wolkendecke u. mein Osterstrauß draußen ist weiß, die Eier tragen eine weiße Kappe.
Nun , wir müssen es nehmen, wie es ist, aber diese Osterfreude des gestrigen Tages, die wiedererwachende Natur mit aller Schönheit – das war ein Geschenk
Wie heißt es in dem Gedicht?
Und dräut der Winter noch so sehr
mit heftiger Gebärden
und kommt mit Eis und Schnee daher
es muß doch Frühling werden
In diesem Sinne Euch allen noch einen wunderschönen Ostertag, auch wenn er im Schnee versinkt.
Euch allen eine gute Zeit und freundliche Grüße
Eure Karin Oehl
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Uns liegt eine Erlaubnis, zum veröffentlichen, dieser wunderbar beschriebenen Geschichte von Karin vor.
Man möchte diese Augenblicke tief in seinem Herzen verankern. Und bei Bedarf, immer wieder an die Oberfläche bringen, wenn man sich über andere Menschen geärgert hat.
Heute Früh zeigte das Außenthermometer – 9°C an.
Kater Moritz hatte bei dieser Kälte keine richtige Meinung einen Waldspaziergang mit uns zu machen. Stattdessen blieb er schön gewärmt in seinem Schlafsofa liegen. Auch mein Mann Siegfried musste durch eine schmerzhafte Venenentzündung im Haus bleiben.
Susi freute sich dagegen wieder an die frische Luft zu kommen.
Schnell stellten wir Beide fest, dass die Straße spiegelglatt war.
Also entschlossen wir uns, hinter unserem Grundstück, den Waldweg zu benutzen.
Wir gingen der langsam hoch steigenden Sonne entgegen. Es war herrlich und wir tankten beide die Sonne.
Der verschneite Waldweg war durch viele Spuren schon
krumm und schief getreten. Susi und ich hatten oft den Blick nach unten gerichtet, denn ich hatte oftmals eine „Schieflage“ im Schuh und für Susi war es auch kein schönes laufen.
Trotzdem genossen wir die zwitschernden Vögel um uns,
das hämmern eines Spechtes,
das leise rinnen einiger Bachläufe.
Wir schauten auf Pferde,
die eine Offenstallhaltung genießen dürfen.
All diese Eindrücke um uns,
waren in dieser Sekunde,
ein Teil von uns.
Susi, unsere kleine treue Hundeseele, stupste mich vorsichtig an und erklärte mir, dass sie, trotz Sonne, nach Hause möchte.
Beim Rückweg schien die Sonne wie eine kleine Solarzelle auf Susi´s schwarzen Rücken.

Viele Grüße
Beatrix Weber mit Susi
Immer wieder bin ich gezwungen neue Kaninchengruppen zusammen zu führen. Denn wir bemühen uns, dass kein Kaninchen lange allein sitzt. Natürlich müssen unkastrierte Böcke, die sehr oft abgegeben werden, vor und nach der Kastration allein sitzen. Aber wir geben ihnen die Möglichkeit mit anderen Kaninchen durch die Gitterstäbe sich zu unterhalten. Wenn ihre Zeit “abgesessen” ist, gliedern wir sie langsam in Mädchengruppen ein. Nach anfänglicher “Jagerei” sitzen sie schon nach ein paar Tagen friedlich zusammen.
Kaninchen Merlin, welches eine fürchterliche Zahnfehlstellung hat, bekommt sein Fressen täglich klein gerieben. Natürlich bedienen sich auch die gesunden Kaninchen am Futter.
Kaninchen Lotte und Merlin
Kaninchen Knuddel
Knuddel ist ein fröhliches Kaninchen. Sie liebt es mit Molli, der Chefin und Hauskaninchen Teddy zu schmusen.
Heute gab es Möhren, Rote Beete, Kartoffelschale und einige Stücken Futterrüben.
Das gut duftende Heu, Körnerfutter und ihr Wasser schmecken allen Tieren gut!

Die Oster-Kaninchen-Versammlung
von Beatrix Weber
Schon am frühen Morgen diskutierten, die vielen Kaninchen bei Webers, ob dieses Jahr das Osterfest, für die Menschheit, einfach ausfallen lassen sollten. Sie hatten gehofft, dass die Menschen in der Welt, sich einwenig bessern würden gegenüber den Tieren. Stattdessen werden sie immer grausamer, auch den Kaninchen gegenüber.
Schon einige Wochen vorher hatten sie sich mit den Hühnern bei einem lieben Bauern, der gegenüber von ihnen wohnt, besprochen, ob sie wie jedes Jahr, pünktlich zur Osterzeit, die Eier bemalen und verstecken können. Aber die Hühner sprachen: „Wir machen einen Sitzstreik! Wir legen keine Eier mehr für diese grausamen Menschen!”
Der Deutsche Riese „Fred“ sprach mit tiefer Stimme: „Mich und meine Brüder wollten die Menschen schlachten. Nur durch Zufall, kam ich mit meinem Bruder zu meinen menschlichen neuen Eltern“. Die Deutschen Riesen „Heidi, Willy und Krümel“ sprachen: „Uns wollten die Menschen für Laborzwecke missbrauchen. Auch wir kamen durch Umwege zu Familie Weber. Wieviele Kaninchen sterben jährlich in den Laboren!“ Nun sprachen Kaninchen „Merlin, Paulchen und Irmchen“: „Uns haben die Menschen einfach ausgesetzt! Wir mussten zuschauen, wie sich ein Raubvogel eine Schwester geholt hat und ein Bruder verloren wir durch einen Autofahrer, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Wir hatten nur noch große Angst. Auch wir sind gefunden worden und sind hier her gekommen.“ Jetzt sprach Kaninchen „Evi“: „Meine Geschwister und ich sind angeblich durch Allergie, der Menschen abgegeben wurden. Aber in Wirklichkeit sah der Grund ganz anders aus. Der Mensch hatte keine `Lust` mehr auf uns, ewig das viele Saubermachen und das regelmäßige füttern war schon zu viel! Auch wir sind hier her gekommen und freuen uns nun über das viele Futter und den Auslauf!“
„Ich bin gekauft wurden, mit einem Meerschweinchen im Zoogeschäft“, sagte Kaninchen Flecki. „In diesen Zoogeschäften leiden die Tiere“ Schaut Euch das Video an und schaltet den Lautsprecher an!“ http://veg-tv.info/Zoohandel_-_Die_Ware_Tier
Unsere ältesten Kaninchen sehen die “Neuen” völlig gelassen an. Molli (rechts) ist die Chefin in dieser Gruppe. Ihr großer Beschützer ist Teddy (links). Polly dagegen (mitte) ist das älteste Kaninchen (8 Jahre alt).
Polly
Merlin (Zahnfehlstellung im Ober- und Unterkiefer)

Unsere „gute Laune“ Hündin Susi bringt so viel Freude bei uns ins Haus. Sie wurde, als sie 6 Jahre alt war, mitten im Wald, angebunden gefunden. Danach in ein Tierheim gebracht. Es wollte ihr keiner ein neues Zuhause geben. Ihr Fell ist schwarz, ihre Figur sah aus, als ob sie tragend gewesen wäre – rund und unförmig. Wir nahmen sie damals mit, um ihr eine Chance vor Ort zu ermöglichen, ihr ein gemütliches Zuhause zu suchen.
Mein Mann und ich hatten nach 3 Tagen für sie ein Zuhause! Nämlich unseres!
Sie war lieb zu unseren Katzen. 2 Jahre brauchte sie, um zu lernen, dass die Kaninchen und Meerschweinchen nichts zu fressen sind. Sie ist jetzt 11 Jahre alt und ihre Schönheit kommt täglich von innen.
Susi ist eine liebenswerte, anhängliche und drollige Hündin, die man einfach LIEB haben muss. Kater Moritz begleitet sie oft während der Spaziergänge. Jeden Morgen begrüßt sie die Deutschen Riesen Fred, Krümel und Willy, die freudig aus ihren Ställen in den Freilauf uns entgegen springen.
Herr Lemmer ist ein großer Tierfreund. Er ist Journalist, war und ist dem
Tierschutz verbunden und hat mit vielen Artikeln zum Wohle der Tiere
beigetragen und die Anliegen der Tierschützer unterstützt. Aber außer Hund
- Katze – Maus hat Herr Lemmer vor einigen Jahren seine Liebe zu den Kühen
entdeckt. So entstand ein wunderschönes Büchlein für alle Freunde der
“Rindviehcher”. Für uns Tierschützer ein “Augenschmaus”! Wir müssen täglich
so viel Leid sehen- gerade im Umgang mit sog. Nutztieren, gequälte
Kreaturen auf barbarischen Transporten- sodass diese herrlichen Bilder der
im wahrsten Sinne des Wortes glücklichen Kühe geradezu erfrischend auf uns
einwirken. Es geht also auch anders! Die Homepage www.lemmerland.de zeigt,
wie Tiere leben können- auch wenn dieses Bild aus unserer Landschaft leider
immer mehr verschwinden. Der Titel des Buches:
Von wegen blöde Kuh
oder wie setze ich einem Therapeuten Hörner auf.
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Wir haben die Erlaubnis, von Patricia Isikci , diesen Brief zu veröffentlichen.