Mimi: Katze hinter schwedischen Gardinen
April 5th, 2011
Manche Geschichten unserer vierbeinigen Freunde sind wirklich unglaublich, doch sie passieren. ….
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter : TASSO
April 5th, 2011
Manche Geschichten unserer vierbeinigen Freunde sind wirklich unglaublich, doch sie passieren. ….
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter : TASSO
März 26th, 2011
Eine wunderschöne Stute, erst 11 Jahre alt, ausgezehrt und abgemagert…
und dann noch hochtragend. So kam Emmi zur Tierhilfe Seesen u.U.e.V. .
Es ist eine Schande, was man dieser süßen Maus angetan hat. Erst wurde sie zur Zucht missbraucht, dann vernachlässigt und abgeschoben.
Hoffentlich ist sie in der Lage die Geburt unbeschadet zu überstehen. Und hoffentlich hat das Fohlen in ihrem Bauch eine Chance auf ein gesundes, unbeschwertes Leben. Emmi und ihr Baby müssen leben und für alles entschädigt werden, was man ihnen angetan hat.
Ein kleines Video von Emmi sehen Sie:
http://www.youtube.com/watch?v=jlujNy30N-I
Liebe Grüße
Silvi
———————————————-
Tierhilfe Seesen und Umgebung e. V.
1. Vorsitzende: Silvia Quittkat
Thüringer Straße 34
38723 Seesen / Münchehof
Tel.: 0 53 81 / 94 25 35
Handy: 01 72 / 1 01 17 76
www.tierhilfe-seesen.de
tierhilfe-seesen@web.de
März 26th, 2011
Frühling, endlich !!!
Bayrischer Himmel – weiß blau!
ein Froschpärchen versucht sein Laichgewässer zu erreichen -es ist noch weit.
Ich nehme es vorsichtig auf und bringe es hin – es läßt sich nicht los – es ist wunderschön!
Kröten sind noch nicht auszumachen, man würde ihre Laichschnüre in Bächen und Teichen finden.
Der noch so lichte Mischwald ist voller Buschwindröschen und gelegentlich Scharbockskraut.
Versteckt blühen ‘Veilchen, sogar weiße . Etwas ganz seltenes .
Hoffentlich findet sie niemand und reißt sie aus.
Die Knospen an den Bäumen schwellen jeden Tag ein wenig mehr.
Gelegentlich sind schon Blättchen zu sehen.
Wunderbar diese filigranen Knospen und einzelne Blüten der Schlehen!
Einzelne Hummeln brummeln
Die Vögel singen , wie sonst nie im Jahr
Der Specht klopft emsig überall.
Verschwiegene Wege- tiefe Pfützen voller Frosch-Laich das bedeutet neues Leben .
und dann endlich sehe ich sie -
Schlüsselblumen – nicht so viele wie im vorigen Jahr, aber wunderschön.
Sie sind so selten geworden hier und ich hoffe nur, daß ich nicht wie im vorigen Jahr
Menschen begegnen muss, die sie ausgegraben und weggeschleppt haben.
Und Hochsitze – alle paar Meter – neue und alte
Es macht mich traurig, es erinnert an Verfolgung und Tod!
Es riecht nach Wildschweinen, die Spuren sind überall.
Da, ganz eben habe ich es noch gesehen, ein Reh!
wie scheu es ist, so gehetzt und es rennt ins Dickicht!.
Neulich waren wir im Emsland und haben sie am Tag frei als Rudel auf dem Feld stehen sehen -
Wir hielten die Distanz ein und sie blieben ruhig äsend stehen.
Traumhaft, der Anblick!
In den Gärten sind die Winterlinge verblüht.
Schneeglöckchen werden auch schon müde.
Aber Krokusse sind noch da und vor allem Narzissen,
In allen Größen sieht man sie
Eifrige Gärtner haben schon Primeln und Stiefmütterchen gepflanzt
Noch blühen Christrosen
Die Frosythien versprühen ein Feuerwerk in Gelb.
Kräuter wagen sich hervor, bes. der Schnittlauch.
Meinen Mann hält es nicht mehr drin.
Rosen schneiden, das welke Zeug , was am Boden liegt, entfernen, damit die frischen
Schößlinge nicht ersticken und ans Tageslicht kommen können.
Jeden Tag entdecken wir Neues, Blühendes, Lebendes
Die Meisen bauen eifrig am Nest im Kasten
Noch friert es nachts.
Stachelige Gäste spüren in ihren Unterkünften den Frühling und sie sind unzufrieden u. randalieren.
Aus dem Wald mitgebrachte alte bemooste Hölzer werden fachgerecht und begierig auseinandergenommen.
Vielleicht hat sich noch ein Insekt darin vesteckt?
Nach der langen Zeit der Ersatznahrung und des Winterschlafes vielleicht ein Ahnen , eine Delikatesse, die die Freiheit ahnen läßt.
Am Tag wärmt die Sonne so angenehm.
Draußen fliegen die Mücken und sogar einzelne Falter , zu schnell, um richtig zu erkennen, welche es sind.
Die Hunde laufen und schnüffeln so deutlich interessierter
Der Boden riecht nach Frühling.
Eine ganz andere Stimmung macht sich bei Mensch und Tier bemerkbar – ein Aufatmen, ein Aufleben, wunderbar!
Man geht offener und freundlich aufeinander zu.
Endlich Frühling!!!!
L.G:Karin Oehl
++++++++++
Eine Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes von Frau Oehl liegt uns vor.
März 22nd, 2011
Seitdem die Tage etwas wärmer werden, drängelt unser Kater Hermann, dass er nach draußen möchte.
Am ersten Tag hatte ich mehr Herzklopfen, als Hermann. Der Ausflug dauerte für uns Beide eine ½ Stunde, danach war ich „Koch-Leder- Gar“. Hermann blieb total locker, schaute sich jedes Zweiglein und Ecke an, rannte Zielstrebig zum Vogelhäuschen, um alle schimpfenden Vögelchen mit seiner Anwesenheit zu erschrecken
, stolzierte durch den Garten
bis an die Zäune
und mit einer Eleganz überwindete er einem Zaunsprung ,
um mit schnellen Schritten, den Waldhang empor zu laufen.
Mit einem Hechtsprung hinter Hermann, versuchte ich seinen Schwanz fest zu halten. Diesmal meckerte er mit mir lautstark. Völlig glücklich hatte ich unseren Hermann auf den Arm genommen und hielt ihn fest, bis ich wieder im Haus war.
An den kommenden Tagen nahm ich meinen Mann Siegfried mit in den Garten. Hermann schaute wieder sein neues Revier „Garten“ an,
stromerte durch die Ställe, wo die Kaninchen und Meerschweinchen ihr Zuhause haben, lautstark wurde dieser Rundgang von ihm kommentiert, dann ging es über die Straße zur Nachbarin in den Garten. Siegfried und ich standen am Zaun und beobachteten ihn.
Den Weg zurück zu uns fand er ohne Umwege. Wir lobten ihn mit vielen Streicheleinheiten.
Am Nachmittag zeigte er uns, dass er wieder raus wollte. Da ich unsere Nagetiere alle füttern musste, begleitete er mich in den Stall. Nach einer Sekunde war er noch in meinem Blickwinkel, dann war er verschwunden. Nach meiner getanen Arbeit machte ich mir nun doch Sorgen, wo Hermann ist. Ich rief mehrmals seinen Namen, aber er antwortete nicht. Als ich das vierte Mal ums Haus ging, hörte ich ein energisches „Miau“.
Hermann stand vor der Terrassentür und wollte rein.
Er wurde mit viel Freude von seinen 3 Katzenfreunden „Fridolin“, „Molli“ und „Josephine“ empfangen.
Siegfried und ich waren glücklich, dass er ein selbständiger Kater ist und sein neues Zuhause bei uns voll akzeptiert hat. 10 Jahre hat Hermann als „Obdachloser Kater“ leben müssen, weil der Mensch ihm keine Chance der Zufriedenheit und Zuwendung ermöglicht hat.
Neue Eindrücke und frische Luft haut den stärksten „ Freiheitsliebenden Kater“ um…..:-) !
März 19th, 2011
Wir haben hier im Ort z.B. einen Gartenmarkt der seit ca. 2 Jahren zur Hoch-Zeit, also April bis Herbst, Kaninchen und Meerschweinchen verscherbelt. Sie sind zwar nach Geschlecht getrennt und die Kaninchen sind auch geimpft, aber ansonsten ist das absolut daneben.
Ich habe dort selber Weihnachten vor 2 Jahren ein alleine zurückgebliebenes Meerschweinchen gekauft das viel (VIEL!!!) zu klein war und Milbenprobleme hatte. Milben holen sie sich immer mal wieder, auch bei bester Haltung kann man sich die Untermieter z.B. über Heu holen. Aber die Kleine wog nur 161g – jeder der sich halbwegs mit Meerschweinchen auskennt weiß, daß das ein nogo ist. Sie müssen mindestens 250-300g wiegen bevor sie von der Mutter weg dürfen.
Hier zwei Fotos von der Kleinen nachdem ich sie medizinisch versorgt hatte:

Seitdem dort Nager verkauft werden erhalten wir viele Rückmeldungen, daß dort kranke oder zu junge Schweinchen verkauft werden. Die Kaninchen sind in Glaskisten. Geschätzt 2mx1,5m pro Geschlecht, Besatzdichte kann schon mal zu hoch sein, was ja auch in normalen Zooläden leider oft so ist. Die Schweinchen sind in “Luxusvillen” untergebracht. Ihr wisst schon, diese ca. 40cmx1m Dinger auf Stelzen. Oft fehlt Heu, hingegen haben sie immer Trockenfutter bis zum Abwinken dort – beides mahne ich immer wieder an, aber es interessiert bei der “Ware Tier” eben nicht.
Gartenmärkte sollen vernünftiges Zubehör verkaufen, aber keine Tiere.
Und kommt mir jetzt nicht mit dem Vetamt. Wir hatten hier im Ort einen Privatmann der in seinem Gartenschuppen Tauben, Hühner, Wellensittiche, Kanarienvögel, Meerschweinchen und Kaninchen produziert hatte. Jahrzehntelang, schon als ich damals noch zur Schule ging. Er hatte keine Genehmigung, Krummschnäbel zu züchten. Die Tiere waren in verletzungsträchtigen Unterkünften untergebracht, die Streu war ständig pekig, immer wieder sind ihm Tiere entwischt, im Schuppen war das blanke Chaos, Gammelfutter überall, die Nager waren nicht nach Geschlecht getrennt, ständig gab es Nachwuchs. Teilweise war Männlein, Weiblein und Nachwuchs in einer Obstkiste (!!) eingepfercht. Diverse TSVe und Tierfreunde haben das immer wieder dem Amt gemeldet und die waren auch öfters vor Ort. Einzige Reaktion: was sollen wir denn gegen den alten Mann unternehmen?? Auf die Idee, die Laden dicht zu machen, sind sie nie gekommen
Ich habe natürlich schon mit dem Leiter des Gartenmarktes gesprochen, aber der Befehlt Kaninchen und Meerschweinchen zu verscherbeln kommt von oben, da wäre er machtlos.
LG
Anne
Anne Melchior
1. Vorsitzende
TSV Scotty’s Freunde e.V.
& Igelstation Meißendorf
PRO Katzenschutzverordnung
Scotty’s Pfötchenschule
Geschäftsstelle
Storchenweg 10
29308 Meißendorf
05056 – 97 12 63
0175 – 755 03 58
www.annemelchior.de
www.igelstation-meissendorf.de
mail@annemelchior.de
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Eine Genehmigung zur Veröffentlichung des Textes mit Fotos liegt uns von Frau Anne Melchior vor.
März 17th, 2011
Kann man gar nicht oft genug hören ….
http://www.youtube.com/watch?v=2tyS9WGpsJQ&feature=watch_response
März 12th, 2011
Von: christine.l.ulrich
Datum: 6. März 2011 08:44
Wir trauern um unsere Cemile.
Schlimme Nachricht aus der Türkei : Lichtblicke-fuer-Tiere
März 12th, 2011
Im Dezember 2010 tauchte eine verwahrloste Katze in Kirchhain auf, sie war sehr scheu und ließ sich nicht anfassen- nahm aber dankbar das Futter an, dass die …..
Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Myheimat-marburg
März 12th, 2011
Wir nehmen Abschied
Am 17.02.„11 starb Anke Mielenz kurz vor Vollendung ihres 57. Lebensjahres.
Wir sind auf dem Stück des Weges, auf dem wir sie begleitet haben, einer kleinen, kraftvollen Frau mit einem großen Herzen begegnet, die voller Lebensfreude, voller Tatendrang und großem Staunen über die Schönheit unseres Heimatplaneten Mutter Erde war. Und sie hat dieses immer gerne mit Anderen geteilt. “Ich liebe die Erde so sehr.” Um so trauriger machte es sie, immer wieder zu erleben, wie stark die Macht der Zerstörung der Menschen überall auf der Erde ist.
“Mutter Erde ist es, die dich nährt. Sie ist es, aus der du neue Kraft schöpfst. Sie gibt dir Liebe und Geborgenheit. Nur durch sie kannst du sein. Höre auf, sie zu zerstören und alles, was auf ihr lebt, denn damit zerstörst du dich selbst. Söhne dich mit ihr aus, nur so kannst du deinen inneren Frieden finden.”
Dieser großen Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit, die wir Menschen in uns tragen, hat sie ein klares Bild gegeben und dieses lebendig werden lassen. Auf einem kleinen Resthof im Herzen Schleswig-Holsteins hat sie eine Oase des inneren Friedens geschaffen. Diese gilt es nun zu erhalten und zu wahren.
Hierzu sind alle aufgerufen mitzuhelfen.
Am 19.03.„11 um 14.30 Uhr findet in Hamburg Altona im Lotsenhaus von Hamburg Leuchtfeuer (Museumstraße, Nähe Bahnhof Altona) eine kleine Feierstunde statt – Zeit zum Abschiednehmen. Im kleinen Kreis werden wir die Urne in aller Stille in einem Ruheforst in Schleswig-Holstein der Erde übergeben. Wir bitten darum, keine Kränze oder Blumengestecke zu kaufen, sondern stattdessen um Geldspenden, damit es auf dem Hof weitergehen kann. (Spendenkonto: Landsparkasse Schenefeld, Blz 222 515 80, Kto 40 000 119)
In stillem Gedenken
ihre letzten Wegbegleiterinnen Astrid Dreger und Imke Sauer