Tierschutzwelt und Little-Animals

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Nager/Kleintiere-Vermittlungsstelle, 37441 Steina/a. Harz sagt DANKE bei:

Februar 26th, 2012

Glücksgefühl
Stellt sich wie ein alter Freund
Gern unerwartet ein, -
Wenn man gerade intensiv
Mit etwas anderem beschäftigt ist.
Ray Imman

Völlig vertieft in meine Hausarbeit klingelte es an der Tür. Felix unser Pflegehund schlief tief und fest in seinem Körbchen. Er gab kein Laut von sich, als der Postbote mir zwei große schwere Pakete überreichte. Mit einem strahlenden Gesicht schloss ich die Tür. „Wer mag an uns denken?“ dachte ich vor mich hin. Nun kam Siegfried mir entgegen gelaufen.
Die Freude von uns Beiden war überwältigend. Familie Szastak aus Gera sendete für unsere Schützlinge Obst, Gemüse und Körnerfutter. Diese herzensgute Überraschung ist Ihnen sehr geglückt! Vielen herzlichen Dank dafür!


Mit lieben Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber

Nager/Kleintiere-Vermittlungsstelle, 37441 Steina/a. Harz sagt DANKE bei:

Februar 16th, 2012

Tierschutzarbeit bedeutet:

Wir müssen viel Liebe, eigene Initiative, Zeit, Kraft, Nerven und privates Geld, zu den einzelnen Tieren, investieren. Die tägliche Arbeit die wir leisten, können nur Menschen nach voll ziehen, die selbst im ständigen Dauereinsatz für Tiere da sind und sie aufnehmen. Auch ich fühle mich oft ausgelaucht und fertig. Die Sprüche von Unwissenden hören wir uns oft an: „ Ihr seid doch dafür da, die Viecher SOFORT aufzunehmen!“ „Ihr bekommt für eure Arbeit Geld!“ „Seid doch froh, wenn ihr die Tiere los bekommt….“ Diese Aussagen stimmen mich traurig. Keiner von uns ehrenamtlichen Helfern, bekommen eine staatliche Unterstützung.

Tierfreunde, die auf einer „Wellenlänge“ mit uns sind, motivieren uns, durch liebenswerten Telefongesprächen und unterstützen uns mit Futterspenden. Sie sind das Licht im Dunkeln!

 

Conni Kroschel aus Herzberg strickte für mich einen langen Schal, den ich mir zwei Mal um den Hals wickeln kann. Connis Kreativität kennt keine Grenzen. Sie steckt voll hübschen, niedlichen Einfällen, die sie mit viel Herz und Verstand verwirklicht. Die Handarbeit ist eine Kunst, die mich ins staunen und bewundern bringt. Vielen herzlichen Dank dafür!

Frau Zimmermann aus Hohlbach/Thüringen überreichte uns eine Tüte voll mit Roter Beete für unsere Nagetiere. Die Tieraugen leuchten, wenn es u.a. die rote Knolle gibt. Vielen Dank!

Familie Kielholz aus Bad Sachsa/am Harz, Geschäftsführer von einem Fachmarkt für Haus, Garten und Tier, spendete für unsere Freundin und Tierschützerin aus Ellrich hochwertiges Hunde- und Katzentrockenfutter. Weiterhin konnte sie sich über die großzügige Zuwendung von  Katzenfeuchtfutter, Knabberstangen für Hunde und Vitamin Tropfen für Hund/Katze freuen.
Unsere Kleintiere wurden ebenfalls mit Körnerfutter verwöhnt.

Der Tierschutzverein Südharz e.V. dankt Herrn Kielholz für die großzügige Papageienfutter-Spende. Ebenfalls freuten sich private Tierschützer über das Wellensittichfutter. Das Dankbarkeitsgefühl der einzelnen Empfänger strahlt wie eine Sonne über die Gesichter.
Für dieses lieben Gaben möchten wir uns recht herzliche bedanken.

Ihr Vertrauen und die Offenheit uns gegenüber geben uns die innere Kraft nach vorn zu sehen und immer wieder weiter zu machen.

Viele herzliche Grüße
Beatrix und Siegfried Weber

WARUM ????? Geboren um zu sterben …..

Februar 14th, 2012

In unserer Tierschutzarbeit erleben wir immer wieder, dass Tiere sich unkontrolliert bei ihren ehemaligen Besitzern vermehren. Es wird geduldet, dass die Mutter mit dem Sohn, der Vater mit der Tochter und die Geschwister untereinander sich verpaaren. Geboren werden Innenzuchttiere, die ein viel zu kurzes und oft krankes Leben haben.
Das Licht erblickten am 07.02.2012 vier Meerschweinchenbabys. Ein kleines Purzelchen wurde blind geboren. Alle anderen Geschwister öffneten die Augen. Der Geruchs- und Gehörsinn war vorhanden, denn es fand im Dunkeln, die Milchquelle von Frau Mama und die Kuscheleinheiten der Geschwister. Im Wachstum blieb es stehen.

Am 13.02.2012 lag es plötzlich tot im Käfig.
Es wurde 6 Tage alt!

Am 04.03.2012 lag seine Schwester tot im Stall.
Ich weiß, dass eure  kleinen Seelen zu einem Stern werden.

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Wir nehmen Abschied von Meerschweinchen Heidi

Februar 10th, 2012

80 % unserer Tiere hatten ein trauriges Leben, bevor sie bei uns eine Aufnahme fanden.
Ein großer Teil der Nager erhält ihr Gnadenbrot bei uns.
Unsere fröhliche Oma-/Opa-Meerschweinchengruppe sind ein super tolles Team. Gemeinsam wird gekuschelt, gefressen und erzählt. Heidi und ihre Mami, mit der „dicken“ Berta, Sternchen und Sabine hatten bei mir einen Fotoshooting. Für eine Sekunde gaben alle Omis ihr Bestes. Bei diesem Anblick leuchtet jedem Tierfreund (-in)  das Herz .
Nach einigen Monaten verstarb Heidis Mami. Es war für sie eine unfassbare Trauer. Ihre Freundinnen gaben ihre den Beistand. Ab diesem Zeitpunkt baute sie körperlich sichtbar ab. Der Appetit war bis zum Schluss groß.

Heidi verstarb am 07.02.2012.
Sie lebte 2 Jahre bei uns.
Ihr genaues Alter ist uns nicht bekannt!

Heidi hat ihre große Reise in den Himmel zu ihrer Mami angetreten. Gemeinsam werden ihre Seelen von Wolke zu Wolke schweben.
Machs gut kleine Heidi. Wir und deine Freunde hatten dich ganz doll lieb!

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Der Alltag in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Februar 9th, 2012

Opa-Rüde Felix benötigt von uns seine 150%ige Aufmerksamkeit. Um 5.00Uhr ist die Nacht für uns zu Ende. 5.30 Uhr beginnt die erste Gassi-Runde mit ihm. In den letzten Tagen zeigte das Thermometer – 20°C. Bei jedem Atemzug hatte ich den Eindruck, dass die Nasenlöcher zu frieren. Der eiskalte Ostwind, erstarte mir jegliche Gesichtsmuskulatur. Die Augen fangen nach 10 Minuten zu brennen und tränen an. Trotz unangenehmer Witterung muss sich Felix lösen können. Der Kleine hat so eine Lebensfreude in sich. Freut sich über jeden großen Hund. Er lernte einen großen Doggenrüden, größere Mischlinge und Huskyrüden kennen. Mit ihnen will er alle spielen. Mit Nachbars „Fußhupen“, die ihn schon von weitem anbellen, zeigt er eine überlegende Art. Mit einem Ausdruck im Gesicht: „Kein Interesse…“.
Meine abendliche letzte Runde mit Felix endet 21.30Uhr. Jeden Tag laufe ich bis 8 x mit ihm.
Unsere Nagetiere kommen nicht zu kurz. Auch hier schaue ich nach 20 Minuten nach, ob sie alles Feuchtfutter im Schnelltempo aufgemümmelt haben. Liegt ein Stück unberührt im Stroh, nehme ich das Gemüse wieder heraus. Gegen Nachmittag erhalten alle Tiere ihr Trockenfutter und meine getrockneten Gartenkräuter. Das Wasser wird erneut nachgefüllt.
Heute stellte ich fest, dass eine Wärmeplatte ihren „Geist“ aufgegeben hat. Die Finger starr vor Kälte, baute ich das kaputte Gerät aus und eine neue Wärmeplatte erhielt die Kaninchengruppe. Gerade im Winter benötigen die Tiere Wasser zum trinken.

Geplant war auch, dass wir heute Stroh und Heu von Martin angeliefert bekommen. Der Traktor sprang nicht an. Wir haben die Aktion auf das nächste Wochenende verschoben.

Meine Zeit ist durch Felix sehr begrenzt. Die körperliche Kraft schwindet in Mattigkeit…..
Früh habe ich das Empfinden einen Magnet am Po kleben zu haben und ihn wie ein lästiges Kaugummi den ganzen Tag mit mir herum zu tragen bis ich mit ach und krach und den K.O. Tropfen, die wie Blei in den Füßen wirken, endlich wieder Abends ins Bett fallen kann — ja, so fühle ich mich zur Zeit.

In der Hoffnung, dass es Ihnen, liebe Tierfreunde /-innen gesundheitlich und seelisch besser geht, verbleibe ich mit vielen herzlichen Grüßen

Beatrix Weber

Wir nehmen Abschied von Mittelrassenkaninchen Paulchen und Meerschweinchen Mecky

Februar 1st, 2012

Vor vielen Jahren war ein ganzer Kaninchenwurf ausgesetzt auf der Straße gefunden wurden. Ein Kaninchen verstarb auf der befahrenen Straße. Die anderen 3 Tiere (Bruno, Pauli, Irmchen) konnten gerettet und zu uns gebracht werden.

Paulchen und sein Bruder Bruno litten an einem chronischen Schnupfen. Deshalb wurde wahrscheinlich der ganze Kaninchenwurf vor 6 Jahren rücksichtslos entsorgt. Ich versuchte damals mit Medikamenten vom Tierarzt gegen den Schnupfen zu behandeln. Auch hatte ich ein Labor beauftragt, das Sekret des Nasenausflusses untersuchen zu lassen. Das Ergebnis brachte uns nichts, da ich Wochen vorher, dieses Medikament – ohne Erfolg – an gewandt hatte. Mir war auch sehr bewusst, dass Schnupfenerkrankung bei Kaninchen ansteckend ist. Sollte ich sie deshalb allein halten? Für mich kam dieser Gedanke nicht in Frage. Die Deutsche Riesen Dame „Heidi“ und später das Mittelrassenkaninchen “Fine“ steckten sich nicht an.
Als Paulchen seinen Bruder Bruno und kurze Zeit später Heidi durch den Tod verlor, brach eine Welt für ihn zusammen. Kurze Zeit später lernte er seine späte Liebe Fine kennen. Sie waren ein Traumpaar. Gemeinsam wurde gefressen, geputzt, eng gekuschelt und erzählt. Leider duldeten beide Tiere keine Artgenossen um sich.
Ich spürte, dass Paulchen in den letzten Monaten viel schlief. Seine „Speckpolsterchen“ am Po nahmen sichtlich ab. Er signalisierte uns allen, dass seine Zeit zum Abschied nehmen gekommen ist.
Am 26.01.2012 verstarb Paulchen.
Er wurde ca. 6 Jahre alt.

Fine und wir vermissen dich sehr. Deine Fine trauerte so sehr um dich, dass ich sie zu Teddy und den Meerschweinchenomis/-Opis umgesetzt habe. Nun ist sie nicht mehr allein. Und Du kannst ihr jede Nacht als Stern durch das Fenster leuchten.
Der Gedanke, dass Du Deine Geschwister im Himmel wieder gefunden hast – macht uns glücklich!

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Meerschweinchen Mecky kam vor vielen Jahren zu uns. Sie hatte kaum eine Chance ein neues Zuhause zu finden, da sie rote Augen hatte. Also entschloss ich mich, sie als ein sehr scheues Meerschweinchenmädel zu unseren Omis/Opis in die Gruppe zu setzen. Das Gefühl in Sicherheit und in einer großen Gemeinschaft zu leben, fing sie an auch mir langsam zu vertrauen.
Mecky lernte im Sommer die saftigen Wiesen zum fressen kennen. Abends wurden sie alle wieder in ihren Stall gebracht. Reichlich Cocktail-Futter und stets einen sauberen, trockenen Po fühlte sie sich wohl.
Vor einem halben Jahr schrumpfte ihre Körpergröße, sodass sie optisch aussah, wie ein  ½-jähriges Tier. Ihr Fell wurde licht. Der Appetit bei allen älteren Senioren ist einmalig gut. Unter der großen Ponyheuraufe liegen eng zusammen gekuschelt im dicken Strohpolster die mageren Tiere. Mecky legte sich oft zu Teddy unserem Mittelrassenkaninchen. Er und seine damalige Frau Fine (Löwenkopfzwergkaninchen) nahmen Mecky und andere Omis neben sich, putzten sie ab oder kuschelten mit ihnen.
Mecky verstarb ruhig zwischen ihren Artgenossen am 27.01.2012 .
Sie lebte bei uns 5 Jahre.
Ihr genaues Alter ist uns leider nicht bekannt.

Liebe Mecky, im Himmel warten viele vorausgegangene Meerschweinchen auf dich. Du wirst mit ihnen gemeinsam über den Wolken schweben.
Eine gute Reise …..

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Kleiner Rüde Felix in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Januar 30th, 2012

Mein Frauchen wohnt in einem Seniorenheim. Vor 1 ½ Wochen ist sie unglücklich gestürzt. Ich musste mit ansehen, als sie ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Angst, dass sie nicht wieder kommt, steckte mir in die Glieder bis die „neuen“ Pflegeeltern von mir, mich aus der Wohnung von meiner Mami holten. Meine Blase war übervoll. Onkel Siegfried und Tante Trixi kenne ich vom letzten Jahr, als meine Mama auch ins Krankenhaus musste.
Der erste Tag war sehr aufregend, denn es erwarteten mich 4 Katzen in dem Haushalt. Alle Hauskatzen sahen wie reinrassige Perser aus, als ich die Wohnung betrat. Schnell merkten sie, dass ich ein ganz ruhiger Zeitgenosse bin. Ich bin schon 16 Jahre und 4 Monate alt. Meine Zipperlein sind, ich muss Herz- und Blasenmedikamente nehmen. Das heißt, dass ich am Tag gut verteilt 7 bis 8 Gassi Runden erhalte. Tante Trixi stand heute Früh 5.00Uhr auf und hatte ab 5.30 Uhr Zeit für mich. Danach versorgte sie 2 Stunden lang die Kleintiere in den Ställen. Die Kaninchen sind sehr interessant für mich. Aber DIE finden mich total doof.
In der Nachbarschaft gibt es zwei „Fußhupen“, die kläffen mich immer an, wenn die mich sehen. Dabei laufe ich elegant und gelassen an denen vorbei. 12 Minuten Fußweg entfernt, von meinem jetzigen Zuhause gibt es ein Hotel/Pension/Cafe. Dort wohnt ein großer schwarzer Mischlingsrüde Charly. Den finde ich Klasse! Dass ist ein stattlicher Jungopa – na ja 3 Jahre jünger als ich. Wenn ich Charly sehe, fange ich zu spielen an. Eigentlich ist der Weg zu Charly viel kürzer, aber ich als Rüde muss meine Straßenzeitung sehr intensiv lesen.
Am Anfang des Weges kommen die Lokalseiten, bei Charly die Sportseiten und nach einer ½ Stunde Fußmarsch, die Wirtschaftseiten. Meine Nase riecht im Wald die vielen anderen Wildtiere sehr intensiv. Ich sage Euch, obwohl ich meine Mama sehr vermisse, sind die ausgedehnten Spaziergänge immer toll. Zuhause angekommen, muss ich mein Mäntelchen aus ziehen. Danach erhalte ich ein kleines Leckerli oder um die Mittagszeit mein Feuchtfutter mit den Tabletten.
Meine Mama ist seit ein paar Tagen wieder zu Hause. Sie muss sich noch erholen. Ihr ganzer Körper sieht grün, blau-lila aus. Da sie sich nur in einem elektrischen Rollstuhl fortbewegen kann, muss ich nun ganz geduldig sein und warten bis es ihr wieder gut geht. Tante Trixi und Onkel Siegfried haben sie heute besucht im Seniorenheim. Sie haben besprochen, solange dass Wetter so eisig, winterlich kalt ist, bleibe ich weiterhin bei den Beiden und den Katzen.
Die Zeit wird kommen, dann bin ich der glücklichste Hund, wenn ich bei meiner allerliebsten Mami zu Hause bin.
Viele liebe Grüße
Eurer Felix

Wie man echten von unechtem Pelz unterscheidet

Januar 23rd, 2012

Ein wunderschönes Video ….

Januar 21st, 2012

Hallo Ihr Lieben,
trotz meiner aktuellen Tierschutzpause sende ich Euch anbei mal was ganz tolles, was ich Euch auf keinen Fall vorenthalten möchte:
Ein wahnsinnig tolles Video mit Bildern, die so sicher noch keiner von Euch gesehen oder erlebt hat!
Die Natur ist einfach nur unbeschreiblich schön!

DIE WIEDERGEBURT DES POLIZISTEN !

Januar 10th, 2012

Mal was zum Schmunzeln

DIE WIEDERGEBURT DES POLIZISTEN !

“Mit welchem Recht füttern Sie Katzen?”
hat er gefragt,
als er mich damals verhaftet hat.
“Mit dem Recht der Menschlichkeit!”
war ich gern zur Antwort bereit.
Das sei verboten
gab er mir zu versteh´n.
Doch unverrichteter Dinge
woll´t ich nicht geh´n.

Trotz Geraufe blieb ich Sieger
und stellte am Platz
das Futter nieder.

“An Wiedergeburt glaube ich schon,”
sagte ich im schroffen Ton.
“Und wenn Sie gestorben sind
- glauben Sie mir -
wünsch´ ich,
Sie erscheinen als Katze hier!
Auch Sie dürfen dann
mein Futter probieren.
Doch ich lasse Sie
mit Wonne kastrieren!”

Die Zeit verging;
er starb bald darauf.
Da tauchte am Futterplatz
dieser Kater auf.
Ein schwarzer Kater;
Er hat ein weißes Bein.
Er kann nur die Wiedergeburt
des Polizisten sein!

Sobald er mich sieht
ist er verschwunden.
Meine Worte hat er wohl
noch nicht verwunden…

Von Trudi Straeten

Aus: Tier-Paradies?
Der Kater aus dem Abtei-Park heißt übrigens Oschi (nach dem Polizist Oschmann), ist ca. 19 Jahre alt und lebt seit Oktober 2005 mit weiteren psychisch gestörten Katzen bei uns, die alle eine traurige Vergangenheit haben.

Herzliche Grüße

Gerd und Trudi

Tierversuchsgegner Rhein-Erft -
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE e.V.
D – 52457 Aldenhoven
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
Mail-Adresse: Tierinfo@gmx.de
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