Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

im Tierheim: Ronja, Schnauzer-Mischling, geb.2006

Freitag, Februar 27th, 2015

Ronja

  • Schnauzer-Mischling
  • Hündin, kastriert
  • geboren ca. 2006
  • Schulterhöhe: 47cm

Ronja hat eine sehr traurige Vergangenheit. Als Welpe kam sie zu einem alten Mann auf den Hof, der sich nicht um sie kümmerte. Als der Mann starb, blieb sich Ronja vollkommen allein überlassen. Sie lebte wie ein wilder Hund auf dem Grundstück ihres Besitzers. Und erst als die Hündin etwa ein Jahr später hochtragend war, konnte sie eingefangen und in die Obhut von Tierschützern übergeben werden.

Leider wurde Ronja anscheinend überhaupt nicht auf den Menschen geprägt. Sie ist extrem scheu und verkriecht sich sofort, wenn sich ein Mensch ihr nähert. Nur wenn sie sich unbeobachtet fühlt, kommt sie aus ihrem Versteck und spielt dann sogar mit den anderen Hunden in ihrem Rudel.

 Es wird sicher noch lange dauern, bis Ronja zu uns Vertrauen aufbaut. Wir würden uns daher über liebe Menschen freuen, die ihre Patenschaft übernehmen.

Aktuell: Inzwischen konnten wir Ronja wenigstens an Halsband und Leine gewöhnen. Auch wenn sie auf den Spaziergängen noch sehr viel Angst zeigt, wird sie doch von mal zu mal entspannter und läuft schön an der Leine mit.

Streicheleinheiten kann Ronja dennoch bisher nicht genießen, sie lässt eher alles über sich ergehen. In unbeobachteten Momenten spielt sie äußerst ausgelassen mit ihrem Zimmerkumpel Spiky. Doch sobald sie bemerkt, dass ein Mensch sie anschaut, versteckt sie sich sofort wieder.

 Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

im Tierheim: Bisquit, Hütehund-Mix-Hündin, geb. ca. 2005

Freitag, Februar 27th, 2015

Bisquit (mittelgroßer Hütehund)

Hütehund-Mix

Hündin, kastriert

Geboren ca. 2005

Schulterhöhe ca. 55cm

 Zusammen mit ihrer Schwester Vivaldi kam Bisquit im Februar 2013 aus einem italienischen Canile zu uns. Die Schwestern waren dort bereits als Welpen eingeliefert worden. 8 Jahre kannten sie nur den kleinen, schmutzigen Betonzwinger und sonst nichts. Menschen waren ganz schrecklich für sie, denn niemals hatte ein Mensch auch nur ein gutes Wort oder gar eine Streicheleinheit für sie übrig. Als die beiden bei uns ankamen, waren sie unglaublich scheu.

 Inzwischen konnten wir Bisquit allerdings an das Laufen an der Leine gewöhnen. Gassigänge findet sich jetzt absolut Klasse und würde am liebsten immer hüpfend und rennend ihre Runde absolvieren. Doch frei laufen lassen, können wir Bisquit nicht, da sie immer noch große Angst vor der Hand des Menschen hat und sich im Freilauf nicht freiwillig wieder anleinen lassen würde. Bei uns muss sie daher auch im Haus immer mit einer kurzen Leine herumlaufen.

 Aber Bisquit ist eine ganz liebe Hündin. Nicht einmal hat sie bisher versucht aus Angst zu schnappen. Eher setzt sie sich wie versteinert in die Ecke und haart der Dinge, die da auf sie zu kommen. Ob Bisquit jemals aber ein „normaler“ Hund wird, ist fraglich. Die lange Zeit im italienischen Canile ist einfach nicht spurlos an ihr vorbei gegangen.

 Es wird schwer werden für Bisquit die passenden Zweibeiner zu finden, denn Bisquit braucht Menschen mit einer unglaublichen Geduld, mit Haus und eingezäunten Garten, mit mindestens einem souveränen Hund und vor allem die nicht erwarten, dass Bisquit sich innerhalb kurzer Zeit wie jeder andere normal sozialisierte Hund verhält. Bisquit wird glücklich sein, wenn sie irgendwo bei einer Familie an Haus und Hof leben kann, vielleicht immer mal wieder abseits von Straßen und Lärm spazieren gehen kann und ansonsten in Ruhe gelassen wird.

 Für Bisquit würden wir uns sehr freuen, wenn sich Paten

http://www.tierschutzligadorf.de/patenschaft.php?lang=de

finden, die Bisquits Unterbringung und optimale Versorgung bei uns im Tierschutzliga-Dorf finanziell unterstützen.

 Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Spendenaufruf: Immer nur ausgebeutet und benutzt – nun soll sie es gut habe n: Hilfe für Margie erbeten

Sonntag, Februar 15th, 2015

MARGIE wurde trächtig gefunden, landete in einer Tötungsstation. Man ließ die 8 Jahre alte Hündin in der Tötungsstation die Welpen gebären, ohne warme Decke, ohne menschlichen Zuspruch und dann verkloppte man die Babys.
Von dem Erlös blieb nicht ein Cent für MARGIE über, nicht für eine Impfung, geschweige denn für eine dringend notwendige Operation.Sie hat einen seitlichen Tumor, der gut verkapselt ist, muss kastriert werden und die Milchleiste muss entfernt werden. Diese niederträchtigen Unmenschen in der Tötungsstation haben sich nicht geschämt, Tierschützer zu fragen, ob sie nicht Mitleid mit der armen Hündin hätten, man müsse ihr doch helfen, sonst würden sie sie abspritzen müssen.

Jeder kann unschwer erraten, was ich diesen Leuten an den Hals wünsche !

Die Tötungsstation schreibt selbst, das MARGIE 45 kg wog, als sie dort war (Fotos 1-3). Und nun schauen Sie sich den dünnen Hund an, den wir zu uns holten (Fotos 4+5). Noch nicht mal Futter hat man ihr in ausreichender Menge gegönnt.

Aber MARGIE haben wir übernommen, denn sie kann nichts dafür, dass sie das Schicksal zum Opfer solch hirn- und herzlosen Packs gemacht hat.

Glücklicherweise haben wir nun eine bezahlte private Pflegestelle gefunden (nicht teurer als die Pension) und nun steht schon der OP-Termin.

Für Impfung, 2 Monate Pension, Kastration und Tumor-Operation rechnen wir mit Kosten von ca. Euro 750,-, die wir nicht allein aufbringen können. Wir bitten dringend um Unterstützung. Hier unsere Bankverbindung:

Empfänger: JOSHI die 2. Chance, Tierschutzverein e.V.
Konto-Nr. 9008848 – BLZ 230 707 00, Deutsche Bank, Lübeck
IBAN: DE 29 230 707 000 9008848 00
BIC: DEUT DE DB 237.

MARGIE macht sich gut auf der Pflegestelle, verträgt sich auch mit der vorhandenen leicht dominanten Jack Russel-Hündin, ist sauber und liebt ihre Decke. Sie ist ein toller Familienhund, der vermutlich entsorgt wurde, nachdem sie versehentlich gedeckt wurde.

Nach Abschluss der medizinischen Behandlung suchen wir für diese freundliche, große Hündin den Platz fürs Leben. Sie ist ein Beauceron-Mischling, hat nur wenig Jagdtrieb, dafür beschützt sie ihre Menschen und geht für sie durch Dick und Dünn.

Mit entsprechendem Auslauf kann man eine Beuceronne auch in einer Wohnung halten, sogar in einer 1-Zimmer-Wohnung, aber am schönsten wäre es, wenn es auch einen Garten gäbe. MARGIE ist mit ihren 8 Jahren nicht mehr die Jüngste, aber sie ist keine Schlaftablette, möchte gerne lange Spaziergänge machen und danach eine weiche Decke genießen. Sicherlich kann sie einen halben Tag alleine bleiben, wenn sie dann in der restlichen Zeit des Tages sehr engen Kontakt zu ihren Menschen hat.

Ingrid Belz – www.joshi2.de – email: Ingrid.Belz@live.de – Tel. 0172-45 55 033

Eine Patenschaft gesucht für: Stadttauben – Schutz der Tiere 2015 am Beispiel der Taube Hannelore

Mittwoch, Januar 28th, 2015

Von: Hans Lutsch
E-Mail: stadttaubenprojekt@hotmail.com

S C H U T Z L O S !

Hannelore wurde vor 4 Wochen in einer Einkauspassage in Salzburg gefunden, zusammengekauert, und mit verletztem Flügel. Sie war ängstlich und hilflos. Die großen Füße der Menschen kamen ihr manchmal bedrohlich nahe. Ihre kleinen Füße trugen sie nicht so schnell. Sie musste von einer Ecke in die andere laufen.

Die Passanten schauten meist mit Abscheu auf das Tier, niemand wollte sie angreifen, niemand wollte sie mitnehmen, und versorgen, oder einfach nur zur Versorgung in ein Tierheim bringen. Die Hetze gegen diese Tiere blockiert viele Menschen in ihrem Handeln. Der soziale Reflex funktioniert nicht mehr. Und die Solidarität mit Tieren in Not, greift dann bei Stadttauben auch nicht.

Zuhause haben wir dann auch bemerkt, dass Hannelore zusätzlich eine bakterielle Gehirnhautentzündung hat. Sie konnte lange Zeit kein Korn selbstständig aufnehmen, musste also mit der Hand gefüttert werden. Hannelore wäre nicht nur schutzlos den Gefahren auf der Straße ausgeliefert gewesen. Nein, sie wäre auch einfach verhungert.

Heute geht es Hannelore gut. Ihre Flügelverletzung ist bald ganz ausgeheilt. Ihre bakterielle Gehirnhautentzündung ist weitgehend zurück gedrängt. Auch diese wird bald ausgestanden sein. Hannelore kann jetzt selbstständig Essen. Für einige Minuten darf sie auch schon in unserer Voliere ihre Flügel trainieren.

Die ARGE Stadttauben Salzburg kämpft für das Recht der Stadttauben auf ein würdiges Leben. Kämpfen auch Sie, das Stadttauben eine ordentliche Herberge und eine ordentliche Versorgung erhalten. Das in Zukunft kein Mensch mehr an einer verletzten und erkrankten Taube vorbei geht.

Danke!

ARGE Stadttauben Salzburg

ARGE-Stadttauben-Salzburg e.V., ZVR 191424915 · Salzburg, Spendenkonto: Institut Oberbank SBG.,

Kontonummer: 371-1088.95,
Bankleitzahl 15090,
IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895,
BIC: OBKLAT2L

Dobimädchen Mary Lu , die nun allein ist… TH Zweibrücken…

Freitag, Januar 16th, 2015

Kontakt: info@tierheimzweibruecken.de

Notfall:

Mary Lu

Dobermann-Mischling
Hündin, nicht kastriert, geb. 22.03.2004

Wir benötigen dringend verschiedene Sorten Spezialfutter, wie Nieren-Diätfutter für unsere Notfall-Hündin Mary Lou und die beiden Katzen Lennox und Tammi sowie Nassfutter für Katzen (Erwachsene und Babys).

Mary Lu wartet leider schon seit März 2014 auf ein neues Zuhause. Sie wurde gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrem Vater bei uns abgegeben. Die Rüden konnten bereits erfolgreich aus dem Tierheim ausziehen.

Leider hat Mary Lu in ihrem Alltag außer dem Leben in der Wohnung und dem Garten nicht sehr viel kennengelernt. Zumindest zeigt ihr Verhalten draußen, dass Spaziergänge nicht unbedingt ihr tägliches Brot waren. Es fällt oft schwer sie zum Gassi gehen zu überreden. Man muss oftmals schon viel Überzeugungsarbeit leisten, damit sie einem folgt. Oftmals will sie einfach nur flüchten.

Allerdings sind wir sicher, dass sich diese „Unlust“ gibt, wenn sie dem Tierheimstress entfliehen kann und in ein ruhiges Zuhause umziehen kann und jemand gefunden hat, der ihr Halt gibt. In der Vergangenheit hat sie immer in einem großen Hunderudel gelebt. Sie ist zwar etwas zickig und hat gerne das Sagen, aber vermutlich wäre eine Vermittlung zu anderen Hunden auch wieder möglich.

Was wir halt leider nicht wissen ist, ob sie alleine bleiben kann. Denn so richtig alleine war sie eigentlich nie in ihrem Leben. Kaputt machen wird sie in ihrem gesetzten Alter sicher nichts mehr, aber vielleicht bellen.

Gegen ruhige, größere Kinder hat Mary nichts einzuwenden. Sie sollten eben nicht zu laut sein und sie nicht bedrängen, da sie ansonsten wohl das Weite suchen und sich zurückziehen würde.
Weihnachtswunsch für MaryLu: Über Spenden von Nierendiätfutter würden wir uns freuen (z.B. Royal Canin Renal oder Reddy Canine Diet).
Update: 12.07.2014

Bitte, bitte liebe Leser: Fassen Sie sich ein Herz, geben Sie einem Senior ein Zuhause! Lassen sie den Gedanken „der stirbt aber schon bald wieder“ beiseite. Leben Sie den Moment mit diesen wunderbaren Oldie´s und tun sie etwas Gutes. Es macht uns Pfleger, ehrenamtliche Helfer und Vorstandsmitglieder fix und fertig diese armen Kreaturen im Zwinger abbauen zu sehen. Wir können sie leider nicht alle mit nach Hause nehmen, wenn wir auch gerne würden. Aber wir können unser Bestes geben, dass diese einen ruhigen Lebensabend voller Liebe inmitten einer Familie verbringen dürfen! Dies tun wir hiermit und bitten darum sich über diese gelesenen Zeilen Gedanken zu machen!

http://www.tierheimzweibruecken.de/  Kontakt: info@tierheimzweibruecken.de

Auch nicht zu Weihnachten… Lotta, 12 Jahre alt; die alte Staffdame, die seit 6 Jahren im TH Wuppertal wartet…

Freitag, Januar 16th, 2015

Liebe Tierfreunde, seit 2011 wird nun schon über die Verteiler nach einem Platz für Lotta gesucht – s. unten. Bitte sorgen Sie dafür, dass Lotta nicht im Tierheim sterben wird, sondern dass sie das Leben außerhalb des Tierheimes noch einmal erleben kann.

 Mit herzlichen Grüßen Hannelore Barke www.hundesenioren.de

 

Kontakt: eMail:tiere42@aol.com 

Seit August 2008 wartet die anhängliche Staffordshire-Mix-Hündin Lotta auf ein neues Zuhause.

Sie wurde in Wuppertal-Barmen von skrupellosen Menschen ausgesetzt.

 Lotta ist eine sehr selbstbewusste ältere Dame,  die wir gerne an eine verantwortungsbewusste, hundeerfahrene und sachkundige Besitzerin vermitteln, die noch einiges mit der 12 Jahre alten, kastrierten Hündin unternehmen möchte. Lotta braucht eine starke Hand und konsequente Führung. Mit dem männlichen Geschlecht hat Lotta leider so ihre Probleme. Auch Kinder sollten nicht zur Familie gehören und als Zweithund ist die sehr wachsame Lotta, die auf alles Fremde zunächst „misstrauisch“ reagiert, nicht geeignet. Wir wünschen ihr einen schönen Lebensabend mit einer tierfreundlichen und geduldigen Partnerin an ihrer Seite.

Vielleicht sind Sie ja genau die richtige Vertrauensperson für unsere Lotta?!

Unsere Hunde sind geimpft, gechipt und entwurmt!

Pflegepartnerschaft für Lotta: Wenn Sie Lotta in „Pflege“ nehmen möchten, sie in Ihren eigenen vier Wänden kennen lernen möchten, mit ihr spazieren gehen und mit ihr partnerschaftlich Ihren Alltag teilen wollen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Pflegepartnerschaft an.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Rasse Staffordshire-Mix
geboren ca. 2002
kastriert ja
Verhalten anhänglich, gehorsam
Artgenossen bedingt verträglich

 

Tierheim Wuppertal
Zur Waldkampfbahn 42
42327 Wuppertal
Telefon 02 02 – 73 51 36

Spendenaufruf für: Wir bitten um Spenden für den Transport des alten Jagdhundes Edjaah! Die Transportkosten betragen 840 Euro.

Mittwoch, Januar 14th, 2015

Edjaah ist ein alter Jagdhund, Rasse Ariegeois, aus einem Tierheim in Südfrankreich. Niemand wollte ihn haben, vielleicht auch weil er eine Augen-Operation braucht, da er ein Roll-Lid hat. Als ihm die Tötung drohte haben wir uns bereit erklärt ihn aufzunehmen. Er sollte zusammen mit vielen anderen Hunden am vergangenen Wochenende von Frankreich  nach Deutschland transportiert werden. Doch er brach einen Tag vor der Abreise im Zwinger zusammen, war zu schwach wieder aufzustehen und durfte nicht mitfahren. Jetzt ist er auf einer Pflegestelle in Frankreich. Es hat sich herausgestellt, dass Edjaah nicht alleine bleibt und dann ständig bellt. Die Pflegestelle kann ihn deshalb nicht länger behalten und in das Tierheim soll er auf keinen Fall zurück.

Edjaah könnte bereits dieses Wochenende direkt zu uns ohne mehrmaliges Umsteigen transportiert werden durch die S.T.I.A.C. SARL, Internationaler Transport für Haustiere.

http://tieroaseamregenbogen.de/302-transportkosten-alte-jagdhund-edjaah (SPENDENBUTTON – Link)

Liebe Grüße

Beate Busse
Tieroase am Regenbogen e.V.

Tel: +49-33703 – 68987

Email: busse@tieroaseamregenbogen.de

HP: www.tieroaseamregenbogen.de

facebook.com/tieroaseamregenbogen

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Wir danken von ganzem Herzen allen, die spontan für Edjaah gespendet haben!

Es war eine lange Fahrt von Poitiers, Süd-West-Frankreich bis zu uns, 1440 km. Der Internationale Transport für Haustiere, S.T.I.A.C. SARL, hatte sich innerhalb weniger Tage bereit erklärt, einen Sondertransport für Edjaah zu machen. Niemand sonst war bereit diese lange Fahrt zu machen. Er hat den Transport zu uns schlafend und stressfrei gut überstanden.

im Tierheim – Spendenaufruf für: Bernhard, Berner Sennenhund, geb. ca. 2009, su. angsthundeerfahrenes Zuhause

Mittwoch, Januar 14th, 2015

Berner Sennenhund

Rüde, kastriert

geboren ca. 2009

Schulterhöhe: 58cm

Bernhard kam zusammen mit zwei weiteren Hunden aus einer schlechten Hundehaltung zu uns. Die Hunde lebten bei ihrem Vorbesitzer unter unwürdigen Bedingungen und ohne Kontakt zu Mensch und Umwelt. Bernhard ist vermutlich sogar bei dem Vermehrer geboren. Als der große Rüde Anfang März 2014 bei uns ankam, war er wahnsinnig ängstlich, ja regelrecht erstarrt vor Angst. Bernhard kannte weder Leine noch Halsband, noch Gassigehen oder gestreichelt werden. Wochenlang saß er auf der gleichen Stelle, bewegte sich nur in der Nacht und war überhaupt nicht ansprechbar vor Angst.

Hinzu kam, dass Bernhard vermutlich wahnsinnige Schmerzen hatte, denn seine Ohren waren völlig vereitert, aufgrund einer vermutlich schon sehr lange bestehenden Entzündung.

Seit seiner Ankunft bei uns macht Bernhard winzig kleine Fortschritte. Inzwischen lässt er sich von vertrauten Personen anleinen und geht mit Gassi, macht sogar sein Geschäft draußen. Er lässt das Gestreichelt werden über sich ergehen und sich bereitwillig sein immer noch kranken Ohr behandeln. Aber bis heute kann er sich über uns Zweibeiner nicht freuen. Wir glauben, er versteht uns nicht – da nur unter Hunden aufgewachsen ist und nie etwas Gutes vom Menschen erfahren hat.

Für Bernhard ein neues Zuhause zu finden, wird eine große Herausforderung – wenn es nicht gar unmöglich ist. Hier sind absolut Angsthunde-erfahrene Menschen gefragt, die über ein Haus mit ausbruchsicher eingezäunten Garten im ländlichen Raum verfügen. Menschen, die von ihrem Hund nichts erwarten, nicht mit ihm in den Urlaub fahren oder täglich neue Spazierwege gehen wollen. Hier sind Menschen gefragt, die bereits über ein kleines, gut funktionierendes Hunderudel verfügen und Bernhard mit ins Rudel aufnehmen – ohne von ihm zu verlangen, dass er sich irgendwann dem Menschen anschließt, denn eventuell wird Bernhard dies nie tun.

Bernhard braucht weiterhin tägliche Ohrenpflege und eine Getreidefreie Ernährung aufgrund seiner Ohrenproblematik.

Wir würden uns riesig freuen, wenn wir liebe Menschen finden, die Bernhard mit einer Patenschaft unterstützen, damit wir dem armen Rüden auch hier bei uns im Tierheim die bestmögliche Versorgung bieten können.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)
Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree
Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Spendenaufruf für: Promitheas: der Weg ins Leben…

Samstag, Januar 10th, 2015

Promitheas geht ihn mit großer Geduld und Sanftmut, obwohl dieser Weg nicht leicht für ihn sein kann. Er spürt wohl genau, dass man ihm helfen will und erträgt jede Prozedur willig und langmütig.

Nachdem man ihm den Gestank und den Ruß aus dem Fell gewaschen hatte fühlte er sich deutlich wohler – der Brandgeruch muss entsetzlich für ihn gewesen sein.

Auch seine Augen – obwohl das linke noch sehr entzündet aussieht – scheinen keinen dauerhaften Schaden genommen zu haben, was allein schon ein kleines Wunder ist. Der griechische Arzt steht in Verbindung mit einer Münchener Tierklinik, denn Promi soll ausreisen.

Aber noch fehlt ihm ein geeigneter Platz.

Auch Spenden/Patenschaften werden noch immer benötigt.

Es lohnt sich – der kleine Mann kämpft tapfer um seine Genesung, auch wenn er nie wissen wird, was er eigentlich getan hat um so grausam misshandelt zu werden – so wenig wie ich das weiß, aber auch gar nicht wissen will.

Er vertraut den Menschen noch immer.

Unbedingt und bedingungslos.

Kontakt: Mail: s.becic@gmx.net www.griechischefellnasen.de
Kontoinhaber: griechische Fellnasen e.V.
Bank: Sparkasse Niederbayern-Mitte
IBAN: DE22 7425 0000 0040 5100 75
BIC: BYLADEM1SRG
Verwendungszweck: Xanthi – Promitheas

Spendenbescheinigung kann erstellt werden

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Die Welt ist voll von stummen Bitten, die nicht gehört werden. Es sind Menschen, die nicht hören. Es scheint unmöglich, diese stummen Bitten zu zählen. Aber sie werden alle gezählt.

Sie werden gebucht im Buche des Lebens. Über allem, was atmet, halte schirmend, Geweihter des Grals, deinen Schild.

In allem was atmet, bis du und dein Leben und Gottes Ebenbild.

Wer für Wehrlose eintritt, darf kein Feigling sein.

Manfred Kyber
Schriftsteller

Spendenaufruf für: Musik – Hilfe für das Tierheim Haselnuss

Sonntag, Januar 4th, 2015

Liebe Tierschutzkollegen,

Die österreichische Sängerin  Petra Chiba (www.petra-chiba.at) verwaltet und koordiniert als Obfrau des  Vereins Mentor4Dogs das Projekt: Aufbau und Betreibung des Tierheim „Haselnuss“ in Szentes (Ungarn. Die alleinige Betreibung durch Mentor4Dogs e.V.  ist  seit 2013 vertraglich festgehalten.

Seither hat sich für die Tiere dort vieles zum Positiven verändert- neuer Brunnen mit guter Wasserqualität, Zwinger neu gebaut und renoviert, Hundehütten gekauft und noch vieles mehr.

Ihre persönliche Mitarbeit im Tierheim vor Ort, Administration, Logistik, Betreuung der Homepage, Vermittlung, – wir fragen uns immer wieder, wie Petra das schafft.

Da sich das Engagement von Petra auch in Ungarn schon herumgesprochen hat, häufen sich Anfragen von Tötungsstationen und die Tiere, die von Mentor4dogs, oft von Petra persönlich, herausgeholt werden, werden immer mehr. Mentor4Dogs bemüht sich nach Kräften, zu helfen. Doch eine  Versorgung  nach den Standards , die qualitativen Tierschutz ausmachen, zu gewährleisten, wird  immer schwieriger, wenn die Hundeanzahl steigt – und neben gesetzten nötigen Limits wird natürlich alles versucht, vielen unschuldigen Wesen ein Überleben zu schenken.

An dieser Stelle ein großes Danke an alle unsere lieben Freunde und Tierfreunde,  die mit Patenschaften und Spenden für Impfkosten, tierärztliche Versorgung den Tieren der Haselnuss geholfen haben  – und einige auch noch immer helfen.

Wir als Marchfelder Tiernothilfe versuchen natürlich auch Petra ein wenig zu unterstützen, leider sind unsere Möglichkeiten beschränkt.

Derzeit haben wir keine Flohmärkte, keine Events (ist zwar in Planung, aber es scheiterte bis jetzt an der Zeit und den Lokalitäten), daher ist in der Vereinskasse sozusagen Ebbe.

Wir ihr alle wisst, bitten wir nicht gerne um Spenden ohne eine Gegenleistung zu erbringen.

Als Gegenleistung für eine Spende von EUR 15,– gibt’s unsere Petra. Natürlich nicht sie als Person, sondern ihre Stimme auf einer CD.

Wenn ihr euch diese CD anhört, dann habt ihr nicht nur einen Hörgenuss, sondern auch das wunderbare Gefühl, etwas für die Tiere der Haselnuss getan zu haben.

Zu den EUR 15,– kommen noch die Versandspesen . Wir würden uns über eine Bestellung von euch und für die Weiterleitung dieses Mails an eure Freunde und Bekannte sehr freuen.

Reinhören in die CD, die extra nur für die Hunde der Haselnuss aufgenommen wurde, hier:

Mit lieben Grüßen

Friederike Radax-Auner
www.marchfeldertiernothilfe.at