Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

Spendentransport ist unterwegs zu uns nach Buftea

Mittwoch, Mai 8th, 2019

Von: Gerlinde Wimmer <g.wimmer1949@gmail.com>
Gesendet: Dienstag, 7. Mai 2019

Liebe Freunde/Freundinnen von HAR,

der Spendentransport fuer HAR ist seit heute unterwegs zu uns nach Buftea .🐕🐕
und wir muesen dafuer  1.650 ,00 Euro inkl. MWST  bezahlen.
Durch meinen ersten Aufruf haben wir insgesamt 636,00 Euro an Spenden eingenommen aber leider fehlen uns noch immer 1.014,00 Euro um die Rechnung bezahlen zu koennen.

Gott sei Dank haben wir noch 3 Wochen Zeit bis die Rechnung kommen wird  und hier kommt wieder ihr / Sie ins Spiel!

Bitte helft uns damit wir die Rechnung bezahlen koennen! DANKE!!🍀💐

Bitte Ueberweisung mit dem Vermerk : Spendentransport an:

Förderverein

Treue-Pfötchen e.V.
Sparkasse Schweinfurt-Haßberge

IBAN:

DE76 7935 0101 0009 1059 66

BIC: BYLADEM1KSW

Warum zu den Treuen Pfoetchen??..desswegen, damit wir uns die Gebuehr sparen koennen, die nicht gerade wenig ist, wenn wir eine Eurorechnung von Rumaenien aus bezahlen muessen.

Vielen Dank und wir zaehlen auf Euch/ Sie!

🍀👍🐕🐈💝

Wir erteilen Datenfreigabe an alle –  mit Tierschutz befaßten – Personen. Gerne auch FACEBOOK

Gerlinde / Gerlinde Wimmer

Asociatia Helping Animals Romania HAR

www.helpinganimalsromania.de

www.island-of-hope.org/de

www.facebook.com/HAR.HELPING.ANIMALS.OF.ROMANIA

https://www.facebook.com/har.island.of.hope

paypal@helpinganimalsromania.de

Paten für Kruba, Hütehund-Mix, geb. 2005, gesucht

Sonntag, Mai 5th, 2019

  Rasse: Hütehund-Mix
Farbe: grau-braun
Geschlecht: männlich / kastriert
Geboren: 2005
Größe: 55 cm
Kurzbeschreibung:
Kruba ist derzeit nicht vermittelbar. Er wünscht sich Paten.

Ausführliche Beschreibung:

Kruba wurde von seiner Familie bei uns abgegeben, da sie von Haus und Grundstück in eine Stadtwohnung zogen. Sie selbst hatten Kruba vor vielen Jahren aus einer schlimmen Kettenhaltung in Polen gerettet.
Leider ist Kruba kein einfacher Hund. Fremden Menschen gegenüber ist er sehr misstrauisch und vor allem wenn er seine Bezugsperson hat, meint er immer diese beschützen zu müssen. Gegenüber seiner Familie ist Kruba freundlich, aber dennoch nicht umgänglich. Er geht gerne spazieren, lässt sich auch streicheln, doch akzeptiert keine Fellpflege oder sonstigen Einschränkungen.
Kruba ist ein Ausbruchskünstler und springt mühelos über 2 Meter hohe Zäune. Erst wenn er sich wirklich eingewöhnt hat, bleibt er auch auf dem Hof. Kruba versteht sich gut mit Hunden.
Derzeit ist Kruba nicht vermittelbar, wir müssen mit ihm erst einmal ein paar Grundregeln trainieren. Er freut sich allerdings über ehrenamtliche, regelmäßige, erfahrene Gassigeher, sowie Paten, die seinen Aufenthalt bei uns unterstützen.

Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 83 7002 0500 0009 8385 03
BIC: BFSWDE33MUE
Verwendungszweck: Notfellchen-Fonds
PayPal: stiftung@tierschutzliga.de

Wir sind dankbar für jedes unserer Tiere, das öffentlich geteilt wird. Deswegen erteilen wir Datenfreigabe an alle – mit Tierschutz befassten – Personen.
Unsere Hunde, Katzen, Notrufe und Aktionen dürfen sowohl per Email (an weitere Verteiler), per Flyer, per Facebook und auf weiteren Wegen digital geteilt werden.
Vielen Dank für eure Unterstützung!!

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Spendenaufruf: Einbruch in die Finca von Kanarenhunde e. V.

Samstag, März 9th, 2019

Nichts ist verschlossen genug, nichts zu hoch,
nichts zu dunkel für Diebe und Räuber.

Francesco Petrarca (1304 – 1374)

 

Liebe Tierfreunde,

mit Fassungslosigkeit und großer Wut teilen wir Ihnen mit, dass unsere noch nicht bewohnte, aber fast fertig eingerichtete Finca vor wenigen Tagen auf Fuerteventura ausgeraubt wurde.

Langfinger hebelten unsere Haustür auf, brachen in unsere Finca ein und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Die Finca ist verwüstet!

Man glaubt es kaum, aber auch alle Leinen, Halsbänder, Hundegeschirre, große nagelneue Aluschüsseln für Hunde, zahlreiche Hundeleckerchen, das komplette Hundefutter – alles ist weg! Aber auch vor Haushaltsartikeln wie Teller, Tassen, Gläser, Stabmixer, Grill usw., sogar angefangene Gewürze, auch der Duschkopf mit Schlauch, die Toilettenbrille und das Toilettenpapier, ja sogar Briefumschläge, Kleidung und Cola-Flaschen hat man entwendet. Es ist so gut wie alles weg, was die Diebe tragen konnten. Der Großteil war von lieben Tierfreunden gespendet! Wir sind entsetzt!

Wir haben kein einziges Handwerkzeug wie Bohrmaschine, Akkuschrauber, Hammer etc. mehr auf der Insel! Auch angefangene Putzmittel, alte Handfeger und Badeutensilien fanden ihren Weg ins Auto der Diebe.

Photovoltaikbatterien (sie sind durch unseren Vermieter versichert), ein großes Stromaggregat, Stereoanlage, Fernseher usw.:  Die Diebe haben den Großteil der Einrichtung mitgenommen.

Für uns sieht es aus, als wolle sich jemand eine Finca mit Hunden neu oder besser einrichten, denn wer braucht so viele Hundenäpfe, Leinen und Unmengen an Hundeleckerchen und Hundefutter? Die Liste der gestohlenen Gegenstände ist sehr lang!

Frau Beyer und Frau Ehlers sind heute auf der Insel angekommen, um den zweiten Container mit Hilfsgütern und Zaunelementen auszuräumen. Auch davon mussten die Diebe gewusst haben, denn die Ankunft der beiden war schon lange angekündigt, da wir auch für andere Tierschutzorganisationen auf Lanzarote und Fuerteventura Flugboxen etc. mit unserem Container transportiert haben – Tierschützer müssen sich schließlich immer gegenseitig helfen und unterstützen!

Wir wurden bereits vor zwei Tagen über dem Diebstahl informiert. Die Polizei war vor Ort und hat auch Fingerabdrücke gefunden, die sie nun auswertet. Wir wollten uns aber erst persönlich ein Bild von der Lage machen, bevor wir an die Öffentlichkeit treten. Schon Freidank sagte um 1170: „Angst erfasst des Diebs Gemüt, wenn er viel Leute flüstern sieht.

Eine Hausratversicherung sollte erst abgeschlossen werden, wenn das Haus bezogen wird, denn wer rechnet damit, dass in die Finca eins Tierschutzvereins eingebrochen wird?

Wir müssen erst mal den Schock des Geschehenen verarbeiten, bitten aber jetzt schon um finanzielle Unterstützung, um wenigstens einen Teil der nicht versicherten Sachen neu anschaffen zu können. Einen dritten Container mit Hilfsgütern können wir nicht auch noch nach Fuerteventura schicken, das sprengt unseren finanziellen Rahmen, daher brauchen wir aktuell keine Sachspenden!

Schämen sollen sich diese Diebe! Wie kann man Tierschützer beklauen? Wo führt das nur alles hin?

In dieser unerwarteten Notlage sind wir dankbar für jede finanzielle Unterstützung! Unser Spendenkonto lautet:

Kanarenhunde e.V.
Bank: Sparkasse Bensheim
Betreff: Aufbau Finca
IBAN: DE85 5095 0068 0002 1110 78
SWIFT-BIC: HELADEF1BEN

Sie können auch über PayPal Spenden an uns senden: https://kanarenhunde.org/unterstuetzung/spenden.html

Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte Ihre komplette Anschrift zu Ihrer Spende dazu.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,
Kanarenhunde e.V.
Im Aufrag des Vorstands

Anja Griesand

www.kanarenhunde.org

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür, endet aber nicht dort!

                          (© Anja Griesand)

Ich freue mich, wenn Sie meiner Autorenseite auf Facebook  folgen: https://www.facebook.com/AnjaGriesandAutorin/

 

Schon wieder ein Spenden-Aufruf für gerettete sogenannte “Nutztiere” !!!

Donnerstag, Januar 24th, 2019

Schon wieder ein Spenden-Aufruf für gerettete sogenannte “Nutztiere”
Schon wieder handelt es sich um die zahlreichen Milchkühe, die kürzlich kurz von der Schlachtung freigekauft wurden und für die ich schon viele Male um Spenden “gebettelt” habe !

Bitte jetzt nicht gleich löschen! Sie haben es verdient, dass man sich wenigstens ein paar Gedanken über ihr Schicksal macht.
Ich kann nicht verstehen, warum Tierschützer für Katzen und vor allem für Hunde ein sooo grosses Herz haben und für Nutztiere nicht.
Vom ganzen Elend einmal abgesehen führen doch Millionen von Hunden und Katzen auf dieser Welt ein behütetes Leben, wogegen bei Nutztieren die Fakten eine andere Geschichte schreiben.

99% von ihnen führen ein qualvolles Leben von der Geburt bis zu ihrem Tod, das ist eine Tatsache.

Milchkühe werden ausgebeutet bis zum geht nicht mehr !
Sie werden gezwungen, jedes Jahr ein Kalb zu gebären. Dazu wird die grosse Masse durch den Besamer vergewaltigt, oder wenige durch einem Stier, den sie nicht auswählen dürfen.
Kommt das Kälbchen dann zur Welt, wird es gleich- oder kurz nach der Geburt der Mutter entrissen und meistens in Einzelhaft gehalten. Die Menschen stehlen die für das Kalb bestimmte Milch und füttern das Kalb mit einem Milchersatz. Viele der Tierkinder werden nur wenige Tage/Wochen alt per Tiertransport zur Mast gekarrt um später, noch als Tierkinder, auf den Tellern der Menschen zu landen. Männliche Kälber haben sowieso keine Daseinsberechtigung, denn sie geben ja keine Milch …. Nie konnten sie auf einer Wiese herumtollen und Kälbersprünge vollführen, bei der Mutter saugen, mit Artgenossen toben….

  Das sind die Kälbchen der geretteten, trächtigen Milchkühe, die inzwischen geboren wurden. Ihnen droht keine Ausbeutung und keine Schlachtung mehr !
Nach nur ca. 5 Jahren (älter werden sie kaum) sind die Milchkühe ausgelaugt, die Milchleistung lässt nach und der Bauer verkauft sie an den Schlachter (Kühe könnten aber 20-30 Jahre alt werden)
Was auf Tiertransporten und im Schlachthof mit den Tieren passiert wissen wir ! Viele erleben ihre Schlachtung, schlecht- oder unbetäubt, mit. In vielen Länden wird überhaupt nicht betäubt oder sie werden geschächtet. Der Horror ist unbeschreiblich !

Da gibt es nun eine couragierte Frau, die eine ganze Herde dieser ausgedienten Mutterkühe retten will und dies dank Spenden auch schafft.
Aber es sollte doch jedem klar sein, dass es mit der Auslöse allein nicht getan ist ! Die Tiere brauchen Nahrung, Stroh, Tierarztkosten, Blutuntersuchungen für das Landeslabor müssen bezahlt werden, die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft will Geld sehen, in die Tierseuchenkasse muss eingezahlt werden ….
Es geht nicht an, dass Priscillia Sandrina mit diesen Kosten allein gelassen wird.
Sie ist berufstätig, steht nach Feierabend noch stundenlang im Stall, beschäftigt mit ausmisten, füttern und pflegen der kranken Tiere. Ausserdem hat sie noch, ich glaube es sind über 20 Katzen, die sie aufgenommen hat, wie z.B. diese kleine Maus

Zuvor

 

 

 

 

 

 

Nach der Rettung

 

 

Heute

 

 

 

 

Priscillia Sandrina hat ein grosses Wissen, was Kühe betrifft. Schon seit vielen Jahren hilft sie bei der Betreuung der vielen Kühe des Bauern, um ihnen ihr Leben erträglicher zu machen und das alles, uneigennützig, ohne Bezahlung und neben ihrem Job.

Sie steht völlig alleine da, hat keinen Verein hinter sich, der für sie Spenden generiert, eine Homepage-Seite erstellt …. Auch Facebook kostet Zeit, von der nie genug da ist !
Ich glaube jede/r von uns, kann ohne, dass er/sie gleich verarmt, jeden Monat ein paar Euros oder Franken abzweigen. Es werden soviele unnütze Dinge gekauft ….

 Bitte lasst die Herde nicht im Stich, Paten werden dringend gesucht, auch Teilpatenschaften helfen !

Lebensfreude!

 

 

 

 

 

 

Paypal: liebekuhliebe@gmx. de

Oder:
PB Köln
IBAN DE05370100500863391500
Kto. Nr. 863391500
BLZ 37010050
BIC PBNKDEFFXXX
Bitte an all Eure Kontakte weiterleiten
Von Priscillia Sandrina’s Facebook-Seite

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😌Lilles- Geschichte und wie die Wirklichkeit ist❗️

Die Milchkuhhaltung wurde im Herbst 18 aufgegeben- es blieben aber welche zurück- die Krüppel die niemand will die nix bringen und was auch immer-,Kühe wie Lille aber auch die 919!
Füße Euter was auch immer…. egal …. laufen lassen …Ende ist da wo sie alle den Weg des Fleisches gehen – Hauptsache es kost nix ( woher soll das Geld auch kommen – Regen- Dürre ….)
Lille fand ich eines Abends auf den Spalten liegend dehydriert abgemagert sich nicht mehr bewegend , sie hatte solche Schmerzen möchte sich nicht mehr bewegen konnte nicht mehr stehen laufen schon gar nicht- sie hatte sich aufgegeben.
Das Todesurteil für eine Kuh❗️
Mit Radlader und Beckenzange hob ich sie hoch und fuhr sie in meinen Stall auf ein vorbereitetes Strohbett. Lille rührte sich nicht- ich dachte die bleibt tot😦
Dann DAS VOLLE PROGRAMM- außer vorne links und hinten rechts ein schweres Klauensohlengeschwür hätte sie schmerzhaften Limax und- eine schwerste eitrige Gelenksentzündung- Fieber und wollte nicht fressen- eigentlich wollte sie sterben.
Es war der 21. November und es folgten 3! Schwerste Wochen- Lille 2x täglich hinstellen dann behandeln- alle Wunden mit Essigsaurer Tonerde einreiben- Medikamente und Weiteres verabreichen und Kuh wieder hinlegen 😕half nix -sie wollte einfach nicht aufstehen – es war die Zeit gekommen und auch ich musste eine Entscheidung treffen……

Lillie steht mit Steh-Hilfe

 

und hier steht sie saogar wieder ohne Hilfe

 

 

 

 

LILLE sagt gute Nacht und wacht über den erholsame Schlaf Ihrer Kuh-Kolleginnen

 

 

 

 
Ich bin kurz vor Weihnachten zu ihr abends in Ruhe und wir haben alles besprochen.
Nach Weihnachten hätte ich sie gehen lassen.
Als ich sie Weihnachten mittels der Zange hinstellte blieb sie -DAS ERSTE MAL STEHEN-ALLEINE ❣️

Ich konnte es nicht glauben. Die folgenden Tage blieb ich am Ball und Lille machte nach 4!!! Wochen wieder die ersten Schritte. WAHNSINN 😊

Sie frisst und mistet gut ich dachte – jetzt ist sie über den Berg! Letzte Woche: Rücken rund- Bauchi hochgezogen – zwei große Hungerkuhlen—- ALARM‼️‼️ich habe ihr alle Klauen geschnitten Verbände hat sie bekommen und seit vorgestern geht es meinem Sorgen- Wunderkind wieder besser.
🐄🍀LILLE GIBT MIR HOFFNUNG UND DIE KRAFT WEITER ZU MACHEN UND NICHT AUFZUGEBEN🍀🐄

Lille gehört dem Bauern- ich wünsche mir das wir die Auslöse für diese tolle Kuh zusammenbekommen und auch Paten finden denn Lille hat mich 1388€ Arznei und Tierarzt gekostet-
Lille wird weiterhin den Futtertisch im Kuhstall zwischen ihren geretteten Kolleginnen bewohnen weil eine Liegebox ihr Ende wäre💚🐄🍀
P.S.
Gibt es jemanden unter den Tierschützern, die auf der Facebook-Seite einen Spendenbarometer einrichten könnte ? (Z.B. mit Heu-, Silage- und Strohballen, die man mit einer entsprechenden Spende finanzieren könnte, o.ä.) Kontakt mit:

Laura Priscillia Sandrina: xnasax@gmx.de
Mobil: 0152 / 37122196 jederzeit

 

Bitte lasst Euer Herz sprechen
Sylvia Laver / Schweiz

++++

Die Genehmigung zur Veröffentlichung für den Text, Bilder und Kontaktdaten liegen mir vor.

UPDATE NEUE FINCA KANARENHUNDE E.V.

Dienstag, November 13th, 2018

Der schönste Endeffekt ist ein Neuanfang.
(Brigitte Fuchs)

Der eine oder andere Tierfreund hat sich bestimmt schon gewundert, dass wir schon lange nichts mehr von unserer neuen Finca berichtet haben, aber wie ihr euch denken könnt, war mal wieder viel los! Wir sind Kanaren-Tierschützer und nicht nur Fuerteventura-Hunde-Tierschützer, und so haben wir auch einige Hunde von anderen Inseln unterbringen müssen, aktuell einen ausgesetzten und beinah überfahrenen Hund auf Teneriffa, einen alten Hund aus Lanzarote usw. … Im Tierschutz gibt es immer viel zu tun!

Am Wochenende schrieb mich ein Tierfreund an und fragte mich, wie der Stand der Dinge auf Fuerteventura sei. Ehrlich gesagt, ich habe schon mehrere Wochen nicht mehr bei unserem Vorstand nachgefragt, denn mich interessiert nicht der steinige Weg, mich interessiert nur das Endergebnis, und ich kann aus der Ferne kaum etwas bewirken wie z. B. Behördengänge, Besorgungen usw.

Die Bürokratie auf Fuerteventura sollte man nicht unterschätzten! Die Zeiten, in denen man einfach ein Gebäude baute und es dann aussaß, bis es genehmigt wurde, sind auch auf Fuerteventura längst vorbei. Für alles muss man eine Genehmigung haben und eine Stange Geld in die Hand nehmen. Jeder Antrag kostet auch dort Geld!

Mittlerweile sind wir ein großes Stück weiter. Unsere Finca sieht endlich wie ein Haus aus! Sie wurde zum Großteil von Sandra und Justin Ehlers während ihres Sommerurlaubs gestrichen und eingerichtet. Danke an Sandra und Justin von uns allen! In vier Wochen zweimal am Strand zu sein, ist eine reife Leistung und für die meisten unter uns sicher unvorstellbar, aber es gab so viel zu tun!

Unsere Finca ist nun komplett mit Sachspenden eingerichtet. Auch Fenster und eine Haustür wurden gespendet.

Nächste Woche kommt die lang ersehnte Küche, die wir ebenfalls von netten Menschen gespendet bekommen haben.

Der Antrag auf Genehmigung der Mauer mit Zaun läuft, sie müsste uns in den nächsten drei bis vier Wochen erteilt werden. Es dauert etwas länger, da der Architekt den Antrag überarbeiten musste.

Die Gemeinde möchte nun auch einen Zufahrtsweg bauen, der dann zu den drei bebauten Grundstücken führt. Ob es in der Form, wie sich die Gemeinde das vorstellt, umsetzbar ist, wird gerade geprüft. Uns berührt es nicht, wir haben jetzt schon eine normale Zufahrt zu unserer Finca.

Auf unserer alten Finca leben nur noch zwei Vermittlungshunde von Kanarenhunde: Negro und Isco. Für Isco suchen wir einen Endplatz oder eine Pflegestelle: https://kanarenhunde.org/unsere-fellnasen/hunde/isco-1270.html

Negro, unser vierbeiniger Ladenhüter, hat eine Pflegestelle und fliegt in Kürze aus.

Secreto, unser heimliches Vereinsmaskottchen, wird, wenn die Finca bezugsfertig ist, selbstverständlich mit uns umziehen.

Wie ihr seht, geht es voran, langsam, aber stetig – und nur das zählt. Wenn wir nicht immer sofort antworten, wenn jemand fragt, wie der Stand der Dinge sei, so seid nicht böse, wir tun, was wir können, und wissen, dass alles in unserem Sinne seinen Weg auf Fuerteventura geht.

Falls ihr uns noch etwas unterstützen möchtet, sind wir euch sehr dankbar. Jeder Euro hilft, es den Hunden so angenehm wie möglich zu machen!

Die Finca wird toll und wir sind jetzt schon sehr stolz darauf, endlich einen Ort zu haben, wo für Mensch und Tier Frieden herrscht und wo beide zur Ruhe kommen können.

Oscar Wilde soll einmal gesagt haben: „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende.“

In diesem Sinne

herzliche Grüße,
Anja Griesand
Kanarenhunde e.V.

Bankverbindung/Spendenkonto
Kontoinhaber: Kanarenhunde e.V.
Bank: Sparkasse Bensheim
Konto-Nr.: 2111078
BLZ: 50950068
IBAN: DE85 5095 0068 0002 1110 78
SWIFT-BI

Facebook: https://www.facebook.com/AnjaGriesandAutorin/

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür, endet aber nicht dort!

                                                                  (© Anja Griesand)

 

Aktion: Rettet eine Taube

Mittwoch, April 18th, 2018

Sehr geehrte Freunde der Tier- und Stadttauben-Hilfe!

Der Verein ARGE Stadttauben ist täglich bemüht, die Leiden der Stadttauben auf den Straßen zu lindern. Die Not abzufangen. Und das Schlimmste zu verhindern. Die Lebensbedingungen der Tauben auf unseren Straßen ist nicht artgerecht, umso häufiger müssen wir uns um Notfälle kümmern: Verletzte Beine, verletzte Flügel, Durchfälle, Kopfverletzungen, Augenverletzungen, Jungtaubenkrankheiten, usw., die Liste ist lang. Wir versorgen all diese Beeinträchtigungen um das Leben der Tauben zu retten. Und dies tun wir mit unseren bescheidenen Mitteln. Leider können wir die derzeitigen Tierarztrechnungen von insgesamt 300 Euro nicht bezahlen; und weitere Tierarztrechnungen folgen. Wir müssen Medikamente kaufen, und Zusatzfutter. Auch das artgerechte Taubenfutter muss bezahlt werden. Unsere Pflegestelle für unsere Langzeittauben benötigt ebenso finanzielle Unterstützung. Auch hier muss der tägliche Bedarf gedeckt werden. Es gibt täglich verletzte und erkrankte Taubennotfälle, die uns gemeldet werden. Wir versuchen, keine Taube abzuweisen. Die Menschen sind uns dafür dankbar. Und die Tauben, die den Überlebenskampf draußen auf den Straßen nicht mehr leisten können, bleiben bei uns.

Bitte helfen SIE; es ist derzeit dringend. Wir wollen den Kampf für die Tauben nicht verlieren. Wir wollen weiterhin unsere wertvolle Arbeit leisten können.

Danke für Ihre Hilfe, für Ihre Spende!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Salzburger Stadttauben Hilfe: Spenden dringend notwendig

Samstag, April 7th, 2018

Von: hans lutsch

Abgelegt

Die Willkür bei der Beseitigung von Taubennestern kennt keine Grenzen. Beobachtungen ergeben, dass viele Taubenabwehrfirmen hier einen regelrechten Bedarf an einer Nachschulung haben.Und nur selten werden Verstösse gegen das Tierschutzgesetz rechtzeitig bemerkt.

Cesar saß auf einem Mülltonendeckel, zusammengekauert und schutzlos. Das Nest musste einer Taubenabwehrmaßnahme weichen. Es wurde gänzlich entfernt. Und so hatte Cesar nur den nackten Mülltonendeckel als Tragfläche für sein unterernährtes Gewicht. Zusammengekauert und auf Schutz wartend hielt die kleine Stadttaube ihre Augen offen, obwohl die Müdigkeit die Lider schon schwer machte. Der gelbe Flaum auf dem Kopf und das noch unfertige Federkleid konnten kaum die notwendige Wärme speichern. Deshalb war Cesar auch unterkühlt, als ihn Gabriela so in einem Hinterhof der Salzburger Altstadt gefunden hat. Einfach abgelegt.

Es mag ja sein, dass es ein legitiemes Schutzbedürfnis von Hausbesitzern vor der Verschmutzung ihrer Mauern gibt. Dieses Schutzbedürfnis rechtfertigt aber nicht die oft zu beobachtende Willkür im Umgang mit dem Leben einer Stadttaube. Hier wird vergessen, dass auch Stadttauben eine geschützte Tierart sind, und nicht jede Maßnahme seine Berechtigung hat, vor allem dann nicht, wenn das Leben dadurch gefährdet ist und Verletzungen nicht auszuschliessen sind. Cesar war hier offenstichtlich dieser Unachtsamkeit und Willkür ausgeliefert gewesen. Und so landete er ohne Nestunterbau auf dem nackten Mülltonendeckel in einem Hinterhof in der Salzburger Altstadt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn Cesar nicht rechtzeitig von Garbiela in dieser Notlage entdeckt worden wäre. Was hätte ein Hausmeister, oder ein Bewohner, der gerade den Müll in dieser Tonne entsorgen wollte, mit der kleinen Taube getan. Wäre es hier ebenso zu einer tierartgerechten Handlungsweise gekommen? Oder wäre dieser Tag für Cesar ganz anders ausgegangen. Außerdem war Cesar völlig ungeschützt, hatte kein Dach mehr über dem Kopf, kein wärmendes Nest; und auch die Taubeneltern konnten so ihr Taubenkind so nicht weiter beschützen. Auch jede Katze hätte diesen Mülltonendeckel erreicht. Und ohne Dach wäre die kleine Taube Wind, Regen und Schnee völlig schutzlos ausgesetzt gewesen.

Gabriela sucht tagtäglich derartig neuralgische Plätze in der Salzburger Altstadt nach gefährdeten Tauben, und Jungtauben ab. Nicht immer kann sie rechtzeitig helfen. Dazu sind die Gefahrenbereiche auch nicht immer zugänglich, so dass der taubenschutz und die Arbeit von Garbriela erschwert ist. Aber viele Tauben konnten wir durch diese konsequente Arbeit schon vor dem sicheren Tod bewahren. Gerade am vergangenen Sonntag konnten wir drei Stadttauben, die durch ein taubenabwehr-Netz eingeschlossen wurden, mit der zu Hilfe gerufenen Feuerwehr vor dem so sicheren Tod retten. Eine Grazer Taubenabwehrfirma hatte dieses Netz vier Tage davor angebracht und die Tauben eingeschlossen.

Cesar genießt jetzt seine Ruhe. Er erholt sich langsam von der Unterkühlung und dem Mangel an Futter. Er hat in den ersten Tagen viel geschlafen, hat aber zwischendurch aufmerksam die anderen Tauben beobachtet. Gabriela kümmert sich tagtäglich fürsorglich und mit ihrer Pflegerischen Kompetenz herzlich um die pflegebedürftigen Tauben, auch Jungtauben. wenn Sie helfen wollen, so können Sie dies mit einer Spende tun. Mit den Spenden können wir das Aufzuchtsfutter und das Hartkörnerfutter für unsere Pflegeeinrichtung kaufen. Weiters können wir auch die Tierarztrechnungen und die Ausstattung der Pflegeboxen damit bezahlen.

Die Salzburger Stadttauben Hilfe bedankt sich bei allen Spendern für Ihre Hilfe.

 

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Tierschutz für Stadttauben

Dienstag, Februar 20th, 2018

Sehr geehrte Stadttauben- und Tierschutzfreundinnen und -Freunde!

Tierschutz geht uns alle an!

Wir vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg setzen uns für eine ganzheitliche Tierschutz-Ethik, und gegen die Ausgrenzung von Stadttauben aus dem Tierschutz ein. Stadttauben sind verwilderte Haustauben, sie stammen von Brief- und Zuchttauben ab. Ihre Verwilderung in unseren Städten ist vom Menschen verursacht, und schadet vor allem den Tauben selbst. Und deshalb hat auch der Mensch eine historisch gewachsene Verantwortung für diese Tiere.

Das Leiden der Stadttauben ist vergleichbar mit dem Leiden der Strassentiere (Strassenhunde) in Rumänien, Bulgarien, Albanien, und in vielen anderen Ländern.

Deshalb bitten WIR EUCH ALLE: Setzt EUCH für die Tierschutzrechte von Stadttauben ein; verbreitet dieses Foto auf EUREN Vereinsseiten, bei EUREN Freunden und Bekannten, und überall dort, wo es um den Tierschutz geht. Weil, Tierschutz geht uns ALLE an, auch das Leiden der Stadttauben in unseren Städten. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür!

Mit solidarischen Grüßen

Hans Lutsch, Obmann

vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Weihnachten hatte er es warm – zum ersten Mal… Marcel, ein kleiner Alter

Freitag, Februar 16th, 2018

ARCEL ist ein alter Schäferhund, der am 12.November 12 Jahre alt geworden ist. Niemand hat mit ihm diesen Tag gefeiert – er saß in einer besonders schlimmen Tötungsstation und fror.

Ende des Monats haben wir ihn übernehmen können und haben ihn in einer Privat-Pension untergebracht. Die tierärztliche Untersuchung hat keine Probleme gezeigt, aber MARCEL läuft immer noch unsicher, er hat überhaupt keine Muskeln. Vermutlich lag er schon lange in einer Hofecke oder einer Garage.

Nun genießt er die Wärme und eine weiche Decke.

Wir suchen Paten für die Pensionskosten von Euro 8,- pro Tag und natürlich suchen wir nach einem Plätzchen für ihn. Er macht keine großen Spaziergänge mehr, er schläft viel, aber er sucht die Nähe von Menschen.

MARCEL wird mit Schutzvertrag, aber ohne Schutzgebühr vermittelt.

 Wenn Sie uns als Paten unterstützen wollen, hier die Bankverbindung:

Empfänger:    JOSHI die 2. Chance

IBAN:            DE29 230707000900 8848 00

Bank:              Deutsche Bank, Lübeck.

www.joshi2.de - email: Ingrid.Belz@live.de

 

https://waisenseelen.jimdo.com/

Ein Buch und seine Geschichten…

Projekt: Taubenrettung! – ARGE Stadttauben Salzburg

Sonntag, Januar 28th, 2018

Tierleid bewegt Menschen!

Es gibt unzähliges Tierleid! Und ebenso gibt es unzählige Initiativen um Tiere in Not zu helfen. All die Menschen, die sich für Tierrechte einsetzen, benötigen Unterstützung, auch in finanzieller Hinsicht. Ohne Spenden können diese Initiativen nicht überleben. Ohne diesen großartigen Beitrag von Menschen, die für Projekte spenden, wären viele Tierschutzprojekte erst gar nicht realisierbar.

Und es sind die Tiere, die uns bewegen, die uns ihre Geschichten erzählen. Von Leid, Not und großen Entbehrungen. Da sind einmal die gequälten Bären aus Ländern wie Albanien, die uns mit ihren Geschichten, ihren Bildern, ihren traurigen Augen bewegen. Es sind die Bilder einer Robbenjagd, die uns verstören, und die uns zum Widerstand aufrufen. Auch die Straßenhunde aus Ländern wie Rumänien lassen uns nur schlecht schlafen. Und wir spenden für all die Vereine, die sich um diese Tierschutzrechte annehmen.

Und dass ist gut so! Aber bei all diesen Tierschutzinitiativen fehlen meist die Projekte für die verwilderten Haustauben, sprich Stadttauben auf unseren Strassen. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür. Sie begegnen uns tagtäglich, und wenn wir hinschauen, so sehen wir auch ihre größte Not: Der quälende Hunger, die Obdachlosigkeit, und die tägliche Vertreibung!

Diese Tierart leidet still. Leidet unter Intoleranz und Unverständnis. Und stirbt leise und unbemerkt an den Folgen einer brutalen Informationspolitik der Ausgrenzung. Stadttauben sterben, ohne dass die Gründe ihres massiven Sterbens in unseren Städten ordentlich untersucht wird. Man verleugnet auch gerne, dass Stadttauben nachweislich verwilderte Haustauben sind, deren Überlebenschancen auf der Strasse vom Wohlwollen der Menschen in den Städten abhängig sind.

Die Gründe für diese Abhängigkeit sind einfach erklärt: Verwilderte Haustiere, seien es Katzen, Hunde, und auch Tauben, sind auch in ihrer Verwilderung auf die Versorgungsstruktur durch den Menschen angewiesen. Dies bedeutet, dass die Bausteine des Überlebens für diese Tiere in einem Abhängigkeitsmodus zum menschlichen Versorgungswillen beinhaltet sind. Deshalb suchen die Stadttauben kontinuierlich und unausweichlich die Nähe zum Menschen, den er ist es, der ihnen eine Herberge und eine lebenserhaltende Futtergabe versprochen hat. Und das schon über viele 1000 Jahre hinweg.

Es gibt keinen Ausweg für die Tauben. Sie müssen überleben. Und all die belegbaren Gründe einer nicht artgerechten Lebensweise auf den Strassen stellen für die Stadttauben ein unvergleichlich großes Leid dar. Dieses Leid ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenhunde in Rumänien, ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenkatzen in Spanien, und ist auch vergleichbar mit dem Leiden von Bären in Albanien. Weil: Es geht um das Tierleid, dass der Mensch verursacht hat.

Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg kämpft tagtäglich gegen dieses große Leiden der verwilderten Haustauben auf unseren Strassen. Und wir helfen und retten mit unseren bescheidenen Mitteln Tauben, die anderswo keinen Platz mehr finden. Aber dazu benötigen wir Raum, Zeit und Mitteln. Ein Stadttaubenprojekt kann ebenfalls nur durch die Unterstützung engagierter Menschen überleben: Durch zahlreiche Spenden.

Wir haben wieder einmal Tauben vor dem sicheren Tod gerettet: Eine ältere Dame, die sich lange Zeit um Stadttauben gekümmert hat, ist selbst in Not geraten. Deshalb sind auch die Tauben, die sie noch in Pflege hatte, durch einen richterlichen Bescheid Gefahr gelaufen, eingeschläfert zu werden. Um dies zu verhindern, haben sich verschiedene kleinere Taubenvereine angeboten, einige Tauben von der alten Dame zu übernehmen. Aber es konnten bis kurz vo Ablauf der Frist für 8 tauben kein Platz mehr gefunden werden, und so drohte das Drama für die alte dame und ihre Pfleglinge. Also hat der Verein ARGE Stadttauben Salzburg diese 8 Tauben, die z.B. ein Handicap haben, übernommen, damit diese armen Tiere nicht einfach nur durch einen richterlichen Beschluss sterben müssen. Und wir haben auch der alten Dame damit geholfen.

Das Schicksal dieser Tiere ist vor allem durch den Mangel an ausreichenden Pflegestellen, sowie auch Plätzen mit entsprechender Unterbringungsmöglichkeit bestimmt. Und deshalb bemüht sich der Verein ARGE Stadttauben Salzburg entsprechende Einrichtungen zu organisieren, zu betreuen und zu unterstützen. Wir versuchen unser Netzwerk für Not leidende Stadttauben so zu gestalten, dass wir Pflegestellen schaffen, die als Projekteinrichtung die betroffenen Tauben versorgen.

Und um diese Projekte weiter auf zu bauen, benötigen wir Ihre Hilfe. Helfen Sie mit, diesen 8 Tauben, die wir übernommen haben, ihren Platz bei uns zu sichern, in unserem Tauben in Not Projekt der Stadt Salzburg. Mit einer Spende helfen Sie die notwendige Versorgung in allen erdenklichen Bereichen einer Taubenunterbringung zu sichern. Von den Tierarztkosten, den Futterkosten, bis zu den Pflegeeinrichtungen – all diese Kosten werden mit Ihrer Spende mit finanziert.

Wir leisten Großes – Und Sie mit uns! 

Hans Lutsch

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

Grillparzer Str. 4

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com