Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

UPDATE NEUE FINCA KANARENHUNDE E.V.

Dienstag, November 13th, 2018

Der schönste Endeffekt ist ein Neuanfang.
(Brigitte Fuchs)

Der eine oder andere Tierfreund hat sich bestimmt schon gewundert, dass wir schon lange nichts mehr von unserer neuen Finca berichtet haben, aber wie ihr euch denken könnt, war mal wieder viel los! Wir sind Kanaren-Tierschützer und nicht nur Fuerteventura-Hunde-Tierschützer, und so haben wir auch einige Hunde von anderen Inseln unterbringen müssen, aktuell einen ausgesetzten und beinah überfahrenen Hund auf Teneriffa, einen alten Hund aus Lanzarote usw. … Im Tierschutz gibt es immer viel zu tun!

Am Wochenende schrieb mich ein Tierfreund an und fragte mich, wie der Stand der Dinge auf Fuerteventura sei. Ehrlich gesagt, ich habe schon mehrere Wochen nicht mehr bei unserem Vorstand nachgefragt, denn mich interessiert nicht der steinige Weg, mich interessiert nur das Endergebnis, und ich kann aus der Ferne kaum etwas bewirken wie z. B. Behördengänge, Besorgungen usw.

Die Bürokratie auf Fuerteventura sollte man nicht unterschätzten! Die Zeiten, in denen man einfach ein Gebäude baute und es dann aussaß, bis es genehmigt wurde, sind auch auf Fuerteventura längst vorbei. Für alles muss man eine Genehmigung haben und eine Stange Geld in die Hand nehmen. Jeder Antrag kostet auch dort Geld!

Mittlerweile sind wir ein großes Stück weiter. Unsere Finca sieht endlich wie ein Haus aus! Sie wurde zum Großteil von Sandra und Justin Ehlers während ihres Sommerurlaubs gestrichen und eingerichtet. Danke an Sandra und Justin von uns allen! In vier Wochen zweimal am Strand zu sein, ist eine reife Leistung und für die meisten unter uns sicher unvorstellbar, aber es gab so viel zu tun!

Unsere Finca ist nun komplett mit Sachspenden eingerichtet. Auch Fenster und eine Haustür wurden gespendet.

Nächste Woche kommt die lang ersehnte Küche, die wir ebenfalls von netten Menschen gespendet bekommen haben.

Der Antrag auf Genehmigung der Mauer mit Zaun läuft, sie müsste uns in den nächsten drei bis vier Wochen erteilt werden. Es dauert etwas länger, da der Architekt den Antrag überarbeiten musste.

Die Gemeinde möchte nun auch einen Zufahrtsweg bauen, der dann zu den drei bebauten Grundstücken führt. Ob es in der Form, wie sich die Gemeinde das vorstellt, umsetzbar ist, wird gerade geprüft. Uns berührt es nicht, wir haben jetzt schon eine normale Zufahrt zu unserer Finca.

Auf unserer alten Finca leben nur noch zwei Vermittlungshunde von Kanarenhunde: Negro und Isco. Für Isco suchen wir einen Endplatz oder eine Pflegestelle: https://kanarenhunde.org/unsere-fellnasen/hunde/isco-1270.html

Negro, unser vierbeiniger Ladenhüter, hat eine Pflegestelle und fliegt in Kürze aus.

Secreto, unser heimliches Vereinsmaskottchen, wird, wenn die Finca bezugsfertig ist, selbstverständlich mit uns umziehen.

Wie ihr seht, geht es voran, langsam, aber stetig – und nur das zählt. Wenn wir nicht immer sofort antworten, wenn jemand fragt, wie der Stand der Dinge sei, so seid nicht böse, wir tun, was wir können, und wissen, dass alles in unserem Sinne seinen Weg auf Fuerteventura geht.

Falls ihr uns noch etwas unterstützen möchtet, sind wir euch sehr dankbar. Jeder Euro hilft, es den Hunden so angenehm wie möglich zu machen!

Die Finca wird toll und wir sind jetzt schon sehr stolz darauf, endlich einen Ort zu haben, wo für Mensch und Tier Frieden herrscht und wo beide zur Ruhe kommen können.

Oscar Wilde soll einmal gesagt haben: „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende.“

In diesem Sinne

herzliche Grüße,
Anja Griesand
Kanarenhunde e.V.

Bankverbindung/Spendenkonto
Kontoinhaber: Kanarenhunde e.V.
Bank: Sparkasse Bensheim
Konto-Nr.: 2111078
BLZ: 50950068
IBAN: DE85 5095 0068 0002 1110 78
SWIFT-BI

Facebook: https://www.facebook.com/AnjaGriesandAutorin/

Tierschutz beginnt vor der eigenen Haustür, endet aber nicht dort!

                                                                  (© Anja Griesand)

 

Aktion: Rettet eine Taube

Mittwoch, April 18th, 2018

Sehr geehrte Freunde der Tier- und Stadttauben-Hilfe!

Der Verein ARGE Stadttauben ist täglich bemüht, die Leiden der Stadttauben auf den Straßen zu lindern. Die Not abzufangen. Und das Schlimmste zu verhindern. Die Lebensbedingungen der Tauben auf unseren Straßen ist nicht artgerecht, umso häufiger müssen wir uns um Notfälle kümmern: Verletzte Beine, verletzte Flügel, Durchfälle, Kopfverletzungen, Augenverletzungen, Jungtaubenkrankheiten, usw., die Liste ist lang. Wir versorgen all diese Beeinträchtigungen um das Leben der Tauben zu retten. Und dies tun wir mit unseren bescheidenen Mitteln. Leider können wir die derzeitigen Tierarztrechnungen von insgesamt 300 Euro nicht bezahlen; und weitere Tierarztrechnungen folgen. Wir müssen Medikamente kaufen, und Zusatzfutter. Auch das artgerechte Taubenfutter muss bezahlt werden. Unsere Pflegestelle für unsere Langzeittauben benötigt ebenso finanzielle Unterstützung. Auch hier muss der tägliche Bedarf gedeckt werden. Es gibt täglich verletzte und erkrankte Taubennotfälle, die uns gemeldet werden. Wir versuchen, keine Taube abzuweisen. Die Menschen sind uns dafür dankbar. Und die Tauben, die den Überlebenskampf draußen auf den Straßen nicht mehr leisten können, bleiben bei uns.

Bitte helfen SIE; es ist derzeit dringend. Wir wollen den Kampf für die Tauben nicht verlieren. Wir wollen weiterhin unsere wertvolle Arbeit leisten können.

Danke für Ihre Hilfe, für Ihre Spende!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Salzburger Stadttauben Hilfe: Spenden dringend notwendig

Samstag, April 7th, 2018

Von: hans lutsch

Abgelegt

Die Willkür bei der Beseitigung von Taubennestern kennt keine Grenzen. Beobachtungen ergeben, dass viele Taubenabwehrfirmen hier einen regelrechten Bedarf an einer Nachschulung haben.Und nur selten werden Verstösse gegen das Tierschutzgesetz rechtzeitig bemerkt.

Cesar saß auf einem Mülltonendeckel, zusammengekauert und schutzlos. Das Nest musste einer Taubenabwehrmaßnahme weichen. Es wurde gänzlich entfernt. Und so hatte Cesar nur den nackten Mülltonendeckel als Tragfläche für sein unterernährtes Gewicht. Zusammengekauert und auf Schutz wartend hielt die kleine Stadttaube ihre Augen offen, obwohl die Müdigkeit die Lider schon schwer machte. Der gelbe Flaum auf dem Kopf und das noch unfertige Federkleid konnten kaum die notwendige Wärme speichern. Deshalb war Cesar auch unterkühlt, als ihn Gabriela so in einem Hinterhof der Salzburger Altstadt gefunden hat. Einfach abgelegt.

Es mag ja sein, dass es ein legitiemes Schutzbedürfnis von Hausbesitzern vor der Verschmutzung ihrer Mauern gibt. Dieses Schutzbedürfnis rechtfertigt aber nicht die oft zu beobachtende Willkür im Umgang mit dem Leben einer Stadttaube. Hier wird vergessen, dass auch Stadttauben eine geschützte Tierart sind, und nicht jede Maßnahme seine Berechtigung hat, vor allem dann nicht, wenn das Leben dadurch gefährdet ist und Verletzungen nicht auszuschliessen sind. Cesar war hier offenstichtlich dieser Unachtsamkeit und Willkür ausgeliefert gewesen. Und so landete er ohne Nestunterbau auf dem nackten Mülltonendeckel in einem Hinterhof in der Salzburger Altstadt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn Cesar nicht rechtzeitig von Garbiela in dieser Notlage entdeckt worden wäre. Was hätte ein Hausmeister, oder ein Bewohner, der gerade den Müll in dieser Tonne entsorgen wollte, mit der kleinen Taube getan. Wäre es hier ebenso zu einer tierartgerechten Handlungsweise gekommen? Oder wäre dieser Tag für Cesar ganz anders ausgegangen. Außerdem war Cesar völlig ungeschützt, hatte kein Dach mehr über dem Kopf, kein wärmendes Nest; und auch die Taubeneltern konnten so ihr Taubenkind so nicht weiter beschützen. Auch jede Katze hätte diesen Mülltonendeckel erreicht. Und ohne Dach wäre die kleine Taube Wind, Regen und Schnee völlig schutzlos ausgesetzt gewesen.

Gabriela sucht tagtäglich derartig neuralgische Plätze in der Salzburger Altstadt nach gefährdeten Tauben, und Jungtauben ab. Nicht immer kann sie rechtzeitig helfen. Dazu sind die Gefahrenbereiche auch nicht immer zugänglich, so dass der taubenschutz und die Arbeit von Garbriela erschwert ist. Aber viele Tauben konnten wir durch diese konsequente Arbeit schon vor dem sicheren Tod bewahren. Gerade am vergangenen Sonntag konnten wir drei Stadttauben, die durch ein taubenabwehr-Netz eingeschlossen wurden, mit der zu Hilfe gerufenen Feuerwehr vor dem so sicheren Tod retten. Eine Grazer Taubenabwehrfirma hatte dieses Netz vier Tage davor angebracht und die Tauben eingeschlossen.

Cesar genießt jetzt seine Ruhe. Er erholt sich langsam von der Unterkühlung und dem Mangel an Futter. Er hat in den ersten Tagen viel geschlafen, hat aber zwischendurch aufmerksam die anderen Tauben beobachtet. Gabriela kümmert sich tagtäglich fürsorglich und mit ihrer Pflegerischen Kompetenz herzlich um die pflegebedürftigen Tauben, auch Jungtauben. wenn Sie helfen wollen, so können Sie dies mit einer Spende tun. Mit den Spenden können wir das Aufzuchtsfutter und das Hartkörnerfutter für unsere Pflegeeinrichtung kaufen. Weiters können wir auch die Tierarztrechnungen und die Ausstattung der Pflegeboxen damit bezahlen.

Die Salzburger Stadttauben Hilfe bedankt sich bei allen Spendern für Ihre Hilfe.

 

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Tierschutz für Stadttauben

Dienstag, Februar 20th, 2018

Sehr geehrte Stadttauben- und Tierschutzfreundinnen und -Freunde!

Tierschutz geht uns alle an!

Wir vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg setzen uns für eine ganzheitliche Tierschutz-Ethik, und gegen die Ausgrenzung von Stadttauben aus dem Tierschutz ein. Stadttauben sind verwilderte Haustauben, sie stammen von Brief- und Zuchttauben ab. Ihre Verwilderung in unseren Städten ist vom Menschen verursacht, und schadet vor allem den Tauben selbst. Und deshalb hat auch der Mensch eine historisch gewachsene Verantwortung für diese Tiere.

Das Leiden der Stadttauben ist vergleichbar mit dem Leiden der Strassentiere (Strassenhunde) in Rumänien, Bulgarien, Albanien, und in vielen anderen Ländern.

Deshalb bitten WIR EUCH ALLE: Setzt EUCH für die Tierschutzrechte von Stadttauben ein; verbreitet dieses Foto auf EUREN Vereinsseiten, bei EUREN Freunden und Bekannten, und überall dort, wo es um den Tierschutz geht. Weil, Tierschutz geht uns ALLE an, auch das Leiden der Stadttauben in unseren Städten. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür!

Mit solidarischen Grüßen

Hans Lutsch, Obmann

vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Weihnachten hatte er es warm – zum ersten Mal… Marcel, ein kleiner Alter

Freitag, Februar 16th, 2018

ARCEL ist ein alter Schäferhund, der am 12.November 12 Jahre alt geworden ist. Niemand hat mit ihm diesen Tag gefeiert – er saß in einer besonders schlimmen Tötungsstation und fror.

Ende des Monats haben wir ihn übernehmen können und haben ihn in einer Privat-Pension untergebracht. Die tierärztliche Untersuchung hat keine Probleme gezeigt, aber MARCEL läuft immer noch unsicher, er hat überhaupt keine Muskeln. Vermutlich lag er schon lange in einer Hofecke oder einer Garage.

Nun genießt er die Wärme und eine weiche Decke.

Wir suchen Paten für die Pensionskosten von Euro 8,- pro Tag und natürlich suchen wir nach einem Plätzchen für ihn. Er macht keine großen Spaziergänge mehr, er schläft viel, aber er sucht die Nähe von Menschen.

MARCEL wird mit Schutzvertrag, aber ohne Schutzgebühr vermittelt.

 Wenn Sie uns als Paten unterstützen wollen, hier die Bankverbindung:

Empfänger:    JOSHI die 2. Chance

IBAN:            DE29 230707000900 8848 00

Bank:              Deutsche Bank, Lübeck.

www.joshi2.de - email: Ingrid.Belz@live.de

 

https://waisenseelen.jimdo.com/

Ein Buch und seine Geschichten…

Projekt: Taubenrettung! – ARGE Stadttauben Salzburg

Sonntag, Januar 28th, 2018

Tierleid bewegt Menschen!

Es gibt unzähliges Tierleid! Und ebenso gibt es unzählige Initiativen um Tiere in Not zu helfen. All die Menschen, die sich für Tierrechte einsetzen, benötigen Unterstützung, auch in finanzieller Hinsicht. Ohne Spenden können diese Initiativen nicht überleben. Ohne diesen großartigen Beitrag von Menschen, die für Projekte spenden, wären viele Tierschutzprojekte erst gar nicht realisierbar.

Und es sind die Tiere, die uns bewegen, die uns ihre Geschichten erzählen. Von Leid, Not und großen Entbehrungen. Da sind einmal die gequälten Bären aus Ländern wie Albanien, die uns mit ihren Geschichten, ihren Bildern, ihren traurigen Augen bewegen. Es sind die Bilder einer Robbenjagd, die uns verstören, und die uns zum Widerstand aufrufen. Auch die Straßenhunde aus Ländern wie Rumänien lassen uns nur schlecht schlafen. Und wir spenden für all die Vereine, die sich um diese Tierschutzrechte annehmen.

Und dass ist gut so! Aber bei all diesen Tierschutzinitiativen fehlen meist die Projekte für die verwilderten Haustauben, sprich Stadttauben auf unseren Strassen. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür. Sie begegnen uns tagtäglich, und wenn wir hinschauen, so sehen wir auch ihre größte Not: Der quälende Hunger, die Obdachlosigkeit, und die tägliche Vertreibung!

Diese Tierart leidet still. Leidet unter Intoleranz und Unverständnis. Und stirbt leise und unbemerkt an den Folgen einer brutalen Informationspolitik der Ausgrenzung. Stadttauben sterben, ohne dass die Gründe ihres massiven Sterbens in unseren Städten ordentlich untersucht wird. Man verleugnet auch gerne, dass Stadttauben nachweislich verwilderte Haustauben sind, deren Überlebenschancen auf der Strasse vom Wohlwollen der Menschen in den Städten abhängig sind.

Die Gründe für diese Abhängigkeit sind einfach erklärt: Verwilderte Haustiere, seien es Katzen, Hunde, und auch Tauben, sind auch in ihrer Verwilderung auf die Versorgungsstruktur durch den Menschen angewiesen. Dies bedeutet, dass die Bausteine des Überlebens für diese Tiere in einem Abhängigkeitsmodus zum menschlichen Versorgungswillen beinhaltet sind. Deshalb suchen die Stadttauben kontinuierlich und unausweichlich die Nähe zum Menschen, den er ist es, der ihnen eine Herberge und eine lebenserhaltende Futtergabe versprochen hat. Und das schon über viele 1000 Jahre hinweg.

Es gibt keinen Ausweg für die Tauben. Sie müssen überleben. Und all die belegbaren Gründe einer nicht artgerechten Lebensweise auf den Strassen stellen für die Stadttauben ein unvergleichlich großes Leid dar. Dieses Leid ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenhunde in Rumänien, ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenkatzen in Spanien, und ist auch vergleichbar mit dem Leiden von Bären in Albanien. Weil: Es geht um das Tierleid, dass der Mensch verursacht hat.

Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg kämpft tagtäglich gegen dieses große Leiden der verwilderten Haustauben auf unseren Strassen. Und wir helfen und retten mit unseren bescheidenen Mitteln Tauben, die anderswo keinen Platz mehr finden. Aber dazu benötigen wir Raum, Zeit und Mitteln. Ein Stadttaubenprojekt kann ebenfalls nur durch die Unterstützung engagierter Menschen überleben: Durch zahlreiche Spenden.

Wir haben wieder einmal Tauben vor dem sicheren Tod gerettet: Eine ältere Dame, die sich lange Zeit um Stadttauben gekümmert hat, ist selbst in Not geraten. Deshalb sind auch die Tauben, die sie noch in Pflege hatte, durch einen richterlichen Bescheid Gefahr gelaufen, eingeschläfert zu werden. Um dies zu verhindern, haben sich verschiedene kleinere Taubenvereine angeboten, einige Tauben von der alten Dame zu übernehmen. Aber es konnten bis kurz vo Ablauf der Frist für 8 tauben kein Platz mehr gefunden werden, und so drohte das Drama für die alte dame und ihre Pfleglinge. Also hat der Verein ARGE Stadttauben Salzburg diese 8 Tauben, die z.B. ein Handicap haben, übernommen, damit diese armen Tiere nicht einfach nur durch einen richterlichen Beschluss sterben müssen. Und wir haben auch der alten Dame damit geholfen.

Das Schicksal dieser Tiere ist vor allem durch den Mangel an ausreichenden Pflegestellen, sowie auch Plätzen mit entsprechender Unterbringungsmöglichkeit bestimmt. Und deshalb bemüht sich der Verein ARGE Stadttauben Salzburg entsprechende Einrichtungen zu organisieren, zu betreuen und zu unterstützen. Wir versuchen unser Netzwerk für Not leidende Stadttauben so zu gestalten, dass wir Pflegestellen schaffen, die als Projekteinrichtung die betroffenen Tauben versorgen.

Und um diese Projekte weiter auf zu bauen, benötigen wir Ihre Hilfe. Helfen Sie mit, diesen 8 Tauben, die wir übernommen haben, ihren Platz bei uns zu sichern, in unserem Tauben in Not Projekt der Stadt Salzburg. Mit einer Spende helfen Sie die notwendige Versorgung in allen erdenklichen Bereichen einer Taubenunterbringung zu sichern. Von den Tierarztkosten, den Futterkosten, bis zu den Pflegeeinrichtungen – all diese Kosten werden mit Ihrer Spende mit finanziert.

Wir leisten Großes – Und Sie mit uns! 

Hans Lutsch

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

Grillparzer Str. 4

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Salzburg: Deine Spende HILFT Leben retten! Die viel mißachteten Tauben

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Ohne Spenden ist vieles nicht möglich!

Wenn es eine Adresse zur Abgabe gibt, dann gibt es auch viele Menschen, die den Tauben in Not helfen wollen. Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg bietet in der Stadt Salzburg diese Adresse an; und so mehren sich auch die Hilferufe der Menschen, die eine Taube in Not gefunden haben, und eine Abgabeadresse für die verletzte oder auch erkrankte Taube suchen. Die Hilfsbereitschaft der Menschen erstreckt sich quer durch die sozialen Schichten. Grafikagenturen rufen an, und melden einen Taubennotfall; Menschen, die in der Bank am Schalter arbeiten; Hotelbedienstete; StudentInnen; Altenheime; Immobilienbüros; TanzlehrerInnen; Menschen, die in Büros arbeiten… . Die Liste liese sich endlos fortführen. Und somit auch die Liste der Taubennotfälle. Die Abgabe der Tauben läuft meist einfach und mit viel Mitgefühl bei den Findern: Hoffentlich kommt sie durch; hoffentlich könnt ihr sie retten.

Ob wir die Taube retten können, hängt von viele Bedingungen ab.

Wir können viele von den Tauben retten; es bedarf aber einer gehörigen Portion Anstrengung. Die ordentliche Versorgung muss finanziert werden, der Tierarzt, die Unterbringung, die tägliche Pflege und Nachsorge, Medikamente, Verbandsmaterial, die sauberen Einlagen der Pflegeboxen, entsprechendes Futter in verschiedenen Variationen, und vor allem muss dies jemand täglich mit seinem Einsatz, seiner Pflegekompetenz, seinem Engagement leisten. Es bedarf einer kontinuierlichen Beobachtung vom Therapieverlauf, denn, auf Veränderungen muss sofort reagiert werden. Dabei sind Aufregungen um das Wohlergehen der Tauben genauso zu nennen, wie die vielen Stunden für all diese Leistungen. Jede Taube benötigt in ihrer individuellen Situation auch eine eigene individuelle Aufmerksamkeit. Das fachliche Arbeiten paart sich hier mit der sensiblen Seite zum Tierschutz.

Und, wie schaffen wir das?

Wir sind oft an unseren Grenzen angelangt, und verzweifeln, auch weil das Geld und die vielen HelferInnen, die notwendig wären, fehlen. Die Aufgaben für den Taubenschutz sind vielfältig, und Gabriela, die Projektleiterin für das Salzburger-Stadttauben-Projekt vom Verein arbeitet täglich viele Stunden, auch auf der Strasse. Ein bemerkenswertes Pensum, ein lobenswertes Engagement bei jedem Wetter, an jedem Wochenende, auch an den Feiertagen, und mit dem unbedingten Verzicht auf Urlaub.

Wie schaffen wir das wirklich?

Die einzelnen Geschichten, die uns die Tauben in ihrer Not erzählen, sind bedrückend und demütigend zugleich. An den Verletzungen und Erkrankungen lassen sich viele leidvolle erfahrungen, die die Tiere gemacht haben, ablesen. Und an ihren zutraulichen Blicken können wir erkennen, dass sie einst Haustiere waren, und sich auch die Nähe und die Hilfe von den Menschen erhoffen. Diese Tiere leben in Armut, ohne ordentlichem Futter und selten mit sauberem Wasser. Ihre schlechten Begausungen entsprechen selten einer tierartgerechten Form. Da die Stadttauben ja bekanntlich die verwilderten Nachkommen von Haustauben sind, entsprechen zügige Dachböden, Brücken, überdachte Häuserbalken, Nischen an Wohnblocks, verwaiste Balkone, … nicht unbedingt einer fachgerechten und ordentlichen Unterbringung. Und auch die permanente Verdrängung von einmal okupierten Plätzen entspricht nicht einer tierartgerechten Umgangsform mit den leidgeprüften Stadttauben. Dazu kommt dann auch das fehlende Futter, der schlechte Ernährungszustand, die Schwächungen, der Stress mit der Futtersuche, die Aufnahme von wenig verwertbarem Müll von den Strassen, usw. noch dazu.

Ist Veränderung möglich?

Diese Lebensumstände, unter denen die Stadttauben zu leiden haben, gilt es zu verändern. Und dafür brauchen wir EURE Unterstützung. Eine bemerkenswerte Versorgungsleistung gelingt nur dank EURER Spenden, Eurer treuen Unterstützung, EURER trostspendenden Zustimmung, EURER Mitgliedsbeiträge.

EURE Hilfe!

Bitte helft uns weiterhin mit Spenden, das Unmögliche für den Stadttaubenschutz möglich zu machen. Derzeit haben wir Tierarztkosten von 212.-Euro. Es wurden drei Tauben von der Strasse mit dieser Tierarztleistung versorgt, sie bekommen weiterhin Medikamente und ein Spezialfutter. Derzeit geht es diesen drei Tauben gut, aber sie benötigen noch eine längere Nachsorge, bis sie ganz genesen sind. Weitere Tauben, die wir gerade aufgenommen haben, müssen tierärztlich versorgt werden, und in weiterer Form auch mit der nötigen Therapie gepflegt werden. Dafür, und für die nächste Futterrechnung benötigen wir weitere 300.- Euro.

Bitte helft mit Eurer Spende!


Für den Verein

Obmann Hans Lutsch

Grillparzer Str. 4

ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Am Tor zur Kirche….

Dienstag, Dezember 12th, 2017

Jungtaube Leni am Tor zur Kirche erfroren

Es ist nicht wahr, das Stadttauben die Kälte mögen. Sie leiden darunter, vor allem, weil sie ausgesetzte Haustiere sind, die andere Lebensbedingungen gewöhnt waren

Die Kälte klirrrrrt an der Haut. Alles scheint erstarrt zu sein. Die Bewegungen draußen fallen uns Menschen schwer; auch wir reduzieren den Energieverbrauch mit unserem Körper auf ein Minimum, zumindes bei diesen ungemütlichen Außentemperaturen. Ohne den feinen Winterutensilien, die hoffentlich jeder Mensch als Schutz vor der unnachgiebigen Kälte in Besitz hat, gehen wir keinen Schritt hinaus. Die warme Jacke, eine Haube und Handschuhe hängen an der Garderobe. Und natürlich wärmen wir uns auch immer wieder in unseren beheizten Wohnungen auf, trinken heiße Getränke, und haben auch immer genug zu essen.

Auch die Vögel benötigen diese Annehmlichkeiten im Winter: Ein gesundes Federkleid, ausreichend Wasser, und artgerechtes Essen. Und vor allem auch eine artgerechte Unterkunft, zum Schutz vor Kälte und Nässe. Stadttauben haben es da nicht leicht. Nur selten dürfen sie ihre einmal gefundenen Plätze, die nach biologischen Maßstäben oft nur als Notbehausungen  zu verstehen sind, auch für längere Zeit bewohnen. Immer wieder werden sie vertrieben, und müssen sich neue Plätze suchen. Und dies auch in den Wintermonaten. Der Lebensraum der Stadttauben wird durch die Vertreibungsmaßnahmen empfindlich eingeengt. Es gibt keine artgerechten Alternativen. Ein Taubenhaus wäre so eine artgerechte Alternative zu diesem jämmerlichen Dasein einer Stadttaube.

Die Natur der Stadttaube ist ein betreutes Taubenhaus!

Leni hat diese Annehmlichkeiten nicht gehabt, kein Taubenhaus zum aufwärmen, mit ausreichend Nahrung. Leni ist erfroren. Still und leise auf kaltem Beton. Regungslos saß Leni vor dem Holztor, nahe einer großen Salzburger Kirche. Sie saß da wohl schon die ganze Nacht, ohne Hoffnung auf Wärme und dem notwendigen Verständnis, als Taube Beachtung zu finden. Beachtung und Respekt in einer Welt, in der der Mensch den Tieren allgemein den Lebensraum streitig macht, diesen empfindlich einengt und imperialistisch all die Ressourcen auf unserer gemeinsamen Erde  für sich allein in Anspruch nimmt. Ein ungeheurerlicher Vorgang.

Leni ist auf dem kalten Beton erfroren, nahe einer Kirche, die ihre Tore für die gläubigen Menschen öffnet, und für Touristen, die sich an der vergänglichen Geschichte alter Gemäuer erfreuen. Stadttauben finden da selten eine Aufnahme in die sonst so häufig bereitgestellte Führsorge für Bedürftige. Diese Führsorge wird selten für eine Stadttaube aufgebracht. Oder täusche ich mich, und es gibt sie doch, die Hilfe für die Tauben?

Niemand hat Leni in dieser letzten nacht ihrem Sterben gesehen. Niemand hat den kleinsten Herzschlag unter uns wahrgenommen. Das vergängliche Pulsieren eines kleinen Lebens auf der Strasse. Diesen Herzschlag einer noch so jungen Taube. Auch in Leni war Wärme, war ein wenig Leben noch vor einigen Tagen unter dem zarten Federkleid vorhanden. In einem Körper, der geplagt von Hunger und Trostlosigkeit, und auf kleinen zarten Füsschen, immer nach ein wenig Eßbarem gesucht hat, war noch ein junges Lebensgefühl. Etwas Eßbares, dass den Körper wärmt, und am Leben erhält, hat Leni mit der Bestimmtheit zum Überleben gesucht. Und auf der Suche nach einem Zuhause, das Schutz vor Kälte und Nässe bietet, blieb ihr nur der nackte kalte Beton zum Sterben.

Lenis Suche nach Leben war vergeblich in einer Stadt ohne Taubenhaus.

Ja, füttert nur alle die Vögel, denn sie finden kaum ausreichendes Futter im Winter. So sagt es der Naturschutzverbundene, und ruft zu dieser respektvollen Handlung den Vögeln gegenüber auf. Aber warum müssen Tauben hungern, warum behautet ihr dass Tauben genugt artgerechtes Futter in unseren Städten im Winter finden können? Und wo finden sie dieses Futter? Zeigt es mir, und zeigt es den Tauben! Zeigt es all den Lenis, die hungrig durch unsere Städte streifen, und nichts von all dem, was da Behauptet wird finden können. Wie heuchlerisch klingt dass, wenn man die Einen füttert, weil es eben nichts zu finden gibt, und bei den Anderen wird das Gegenteil behauptet, dass es eh genug artgerechtes Futter gibt.? Also füttern wir doch ALLE Vögel, und dazu zählen auch die Stadttauben. Weil auch sie nichts haben.

Schluss mit der Ausgrenzung. Schluss mit der Diskriminierung einer Tierart.

Leni ist das Opfer dieser Ausgrenzung, und dieser Fehlinformation. Leni hätte auch leben können, und diesen, und vielleicht auch noch andere Winter überleben können. Sie hat ein so friedsames Antlitz in ihren geschlossenen Augen gehabt, als wir sie gefunden haben. Wir konnten Leni nicht mehr retten. Nicht mehr helfen. Wir haben sie zu spät gefunden.

Aber Leni hat eine Stimme in dieser so kalten Zeit. Unsere Stimme. Sie ist für uns nicht umsonst gestorben. Sie ist unbemerkt und lautlos von dieser Welt gegangen. Und so sanft in ihrem Federkleid, dass sie nicht vor dem Tod bewahren konnte,  gestorben. Wir tragen Leni in unseren Händen, mit Respekt weg von diesem kalten Fleck Erde.

Tschüss Leni.

Bitte spendet für das Leben der Stadttauben, damit der ungerechte Tod der kleinen Leni nicht umsonst war!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915;

5020 Salzburg,

Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

 

gestempelte Briefmarken für Pro Igel e.V.

Samstag, Juli 16th, 2016

Liebe Tierfreunde,

bitte sammeln Sie gestempelte Briefmarken.

Die daraus erzielten Einnahmen werden als Spende für die Arbeit

von Pro Igel e.V. verwendet.

Ihre Briefmarken senden Sie bitte an die folgende Adresse:

Regine Weber

Goethestr. 31

61203 Reichelsheim

Der kostenlose Igel Bulletin und alles rund um den Igel unter

www.pro-igel.de

Leiten Sie bitte diese Information weiter. DANKE!

Viele Grüße
Mariola

denkt auch an uns – auch wir brauchen (noch immer) Hilfe: Deutschland ruft…

Mittwoch, Juni 8th, 2016

Liebe Tierfreunde,

noch immer fehlen uns isolierte Hundehütten und auch Futter ist immer willkommen. Gerne könnt Ihr den Aufruf nochmals verteilen.

Liebe Grüße
Susanne Schneider

Der Schlatthof von dem ich Euch hier erzähle ist ein  liebevoll geführter Tierschutzhof der sich um arme und geschundene Tiere kümmert.

Um Tiere die angeschafft und wieder abgeschoben werden, die keiner mehr haben möchte, dann ist der Schlatthof der letzte Zufluchtsort.

( Besonders in der Urlaubszeit werden viele Tiere ausgesetzt, dass bekommen wir auch zu spüren )

Auch betreuen sie Hunde aus dem Ausland; die meisten kommen in einem schlechten Zustand, müssen erst mal aufgepäppelt und ärztlich versorgt werden.

Manche brauchen auch eine Op, weil sie mit kaputten Hüften oder Brüchen, Tumoren und anderen Wehwehchen  hier ankommen.

Und dann muss ihre verletzte Seele geheilt werden, denn viele der Hunde haben so viel Leid durchgemacht, dass sie kein Vertrauen mehr zu Menschen haben.

Das kleine liebevolle Team kümmert sich mit Herzblut um all die armen Seelchen.

Katzen, Hunde, Schweine und auch Kleintiere wohnen auf dem Schlatthof – manche Tiere sind unvermittelbar, und der Hof ist ihr Zuhause geworden.

Diese Tiere bleiben ein Leben lang.

So viele Tiere zu betreuen ist nicht immer einfach, denn der Hof finanziert sich ausschließlich aus Spendengeldern, und oft kommen zu wenig Spenden rein.

Der Schlatthof würde sich über ein paar neue wetterfeste und isolierte  Hundehütten freuen.

Auch  Hundefutter und Juniorfutter wäre für  die Vierbeiner herzlich willkommen. Und die Katzen hätten auch nichts dagegen wenn sie einiges an  Dosenfutter bekämen.

Wichtig wären auch Spot-Ons und Wurmtabletten, wie Medikamente.

Bitte denkt auch an diese armen Wesen, lasst sie nicht im Stich! Jede Spende zählt und jeder Euro zählt!

Kontakt : info@tierschutzinitiative.de http://www.menschenfuertiere.de

Liebe Grüße Raffy

http://joom.menschenfuertiere.de/pdfs/sonstiges/Weihnachten-2015.pdf

Helfen Sie uns, damit wir helfen können! Spendenkonto:
Kreissparkasse Rottweil * Konto 981 820 * BLZ 642 500 40
IBAN: DE38 6425 0040 0000 9818 20, BIC: SOLADES1RWL

Verwendungszweck : Spende TSVR

Gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannter Verein.
Vermächtnisse / Erbschaften sind steuerfrei!
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar – bitte Anschrift auf Überweisung angeben!

Herzlichen Dank  !!!!