Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

Isabell, Deutsche Schäferhündin, geb. ca. 2007, so gut wie blind, su. ruhiges Zuhause

Samstag, Januar 13th, 2018

Mehr Bilder und Kontaktformular:  http://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=2494
Isabell (SH092/14)

Rasse: DSH
Farbe: Grau-Gelb
Geschlecht: weiblich, kastriert
geboren 2007

Kurzbeschreibung:

geeignet für:
ruhige Familie

ausführliche Beschreibung:
Im April 2014 holten wir Isabell aus einem polnischen Tierheim zu uns ins Tierschutzliga-Dorf, denn der fast blinden Isabell drohte die Einschläferung.

Isabell leidet an der Schäferhund-typischen Augenerkrankung „Schäferhund Keratitis“, die dazu führt, dass Isabell völlig erblindet. Noch sieht sie Umrisse und Bewegungen. Leider wurde auch noch eine Schilddrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Unterfunktion festgestellt. Isabell wird zeitlebens auf Medikamente, verdauungsfördernde Enzyme und spezielle Ernährung angewiesen sein.

Die Vermittlung von Isabell ist somit fast aussichtslos.

Dennoch tun wir alles, damit es Isabell bei uns im Tierheim gut geht. Isabell ist zum Menschen unheimlich lieb, anhänglich und aufmerksam. Obwohl sie fast nichts sieht, spielt sie gerne. Nur Katzen und andere Hunde mag Isabell gar nicht. Vermutlich liegt dies an ihrer Blindheit, sie kann die anderen Tiere ja nicht einschätzen und geht lieber auf Abwehr, zudem hat sie Jagdtrieb.

Bei uns lebt sie im Haus und zeigt sich hier absolut stubenrein, bleibt problemlos alleine und ist einfach super brav.
Isabell ist ein wundervoller Schäferhund, der es mehr als verdient hätte noch einmal eine Familie zu finden, toll wäre mit Haus und Grundstück.

Die Kosten für Isabells Tabletten, Enzyme und die spezielle Fütterung (BARF) kostet jedoch einiges. Etwa 100 Euro monatlich müssen wir derzeit dafür aufbringen.

Wir würden uns riesig über Paten für Isabell freuen, die uns helfen diese hohen Zusatzkosten zu tragen.

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite:
www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Salzburg: Deine Spende HILFT Leben retten! Die viel mißachteten Tauben

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Ohne Spenden ist vieles nicht möglich!

Wenn es eine Adresse zur Abgabe gibt, dann gibt es auch viele Menschen, die den Tauben in Not helfen wollen. Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg bietet in der Stadt Salzburg diese Adresse an; und so mehren sich auch die Hilferufe der Menschen, die eine Taube in Not gefunden haben, und eine Abgabeadresse für die verletzte oder auch erkrankte Taube suchen. Die Hilfsbereitschaft der Menschen erstreckt sich quer durch die sozialen Schichten. Grafikagenturen rufen an, und melden einen Taubennotfall; Menschen, die in der Bank am Schalter arbeiten; Hotelbedienstete; StudentInnen; Altenheime; Immobilienbüros; TanzlehrerInnen; Menschen, die in Büros arbeiten… . Die Liste liese sich endlos fortführen. Und somit auch die Liste der Taubennotfälle. Die Abgabe der Tauben läuft meist einfach und mit viel Mitgefühl bei den Findern: Hoffentlich kommt sie durch; hoffentlich könnt ihr sie retten.

Ob wir die Taube retten können, hängt von viele Bedingungen ab.

Wir können viele von den Tauben retten; es bedarf aber einer gehörigen Portion Anstrengung. Die ordentliche Versorgung muss finanziert werden, der Tierarzt, die Unterbringung, die tägliche Pflege und Nachsorge, Medikamente, Verbandsmaterial, die sauberen Einlagen der Pflegeboxen, entsprechendes Futter in verschiedenen Variationen, und vor allem muss dies jemand täglich mit seinem Einsatz, seiner Pflegekompetenz, seinem Engagement leisten. Es bedarf einer kontinuierlichen Beobachtung vom Therapieverlauf, denn, auf Veränderungen muss sofort reagiert werden. Dabei sind Aufregungen um das Wohlergehen der Tauben genauso zu nennen, wie die vielen Stunden für all diese Leistungen. Jede Taube benötigt in ihrer individuellen Situation auch eine eigene individuelle Aufmerksamkeit. Das fachliche Arbeiten paart sich hier mit der sensiblen Seite zum Tierschutz.

Und, wie schaffen wir das?

Wir sind oft an unseren Grenzen angelangt, und verzweifeln, auch weil das Geld und die vielen HelferInnen, die notwendig wären, fehlen. Die Aufgaben für den Taubenschutz sind vielfältig, und Gabriela, die Projektleiterin für das Salzburger-Stadttauben-Projekt vom Verein arbeitet täglich viele Stunden, auch auf der Strasse. Ein bemerkenswertes Pensum, ein lobenswertes Engagement bei jedem Wetter, an jedem Wochenende, auch an den Feiertagen, und mit dem unbedingten Verzicht auf Urlaub.

Wie schaffen wir das wirklich?

Die einzelnen Geschichten, die uns die Tauben in ihrer Not erzählen, sind bedrückend und demütigend zugleich. An den Verletzungen und Erkrankungen lassen sich viele leidvolle erfahrungen, die die Tiere gemacht haben, ablesen. Und an ihren zutraulichen Blicken können wir erkennen, dass sie einst Haustiere waren, und sich auch die Nähe und die Hilfe von den Menschen erhoffen. Diese Tiere leben in Armut, ohne ordentlichem Futter und selten mit sauberem Wasser. Ihre schlechten Begausungen entsprechen selten einer tierartgerechten Form. Da die Stadttauben ja bekanntlich die verwilderten Nachkommen von Haustauben sind, entsprechen zügige Dachböden, Brücken, überdachte Häuserbalken, Nischen an Wohnblocks, verwaiste Balkone, … nicht unbedingt einer fachgerechten und ordentlichen Unterbringung. Und auch die permanente Verdrängung von einmal okupierten Plätzen entspricht nicht einer tierartgerechten Umgangsform mit den leidgeprüften Stadttauben. Dazu kommt dann auch das fehlende Futter, der schlechte Ernährungszustand, die Schwächungen, der Stress mit der Futtersuche, die Aufnahme von wenig verwertbarem Müll von den Strassen, usw. noch dazu.

Ist Veränderung möglich?

Diese Lebensumstände, unter denen die Stadttauben zu leiden haben, gilt es zu verändern. Und dafür brauchen wir EURE Unterstützung. Eine bemerkenswerte Versorgungsleistung gelingt nur dank EURER Spenden, Eurer treuen Unterstützung, EURER trostspendenden Zustimmung, EURER Mitgliedsbeiträge.

EURE Hilfe!

Bitte helft uns weiterhin mit Spenden, das Unmögliche für den Stadttaubenschutz möglich zu machen. Derzeit haben wir Tierarztkosten von 212.-Euro. Es wurden drei Tauben von der Strasse mit dieser Tierarztleistung versorgt, sie bekommen weiterhin Medikamente und ein Spezialfutter. Derzeit geht es diesen drei Tauben gut, aber sie benötigen noch eine längere Nachsorge, bis sie ganz genesen sind. Weitere Tauben, die wir gerade aufgenommen haben, müssen tierärztlich versorgt werden, und in weiterer Form auch mit der nötigen Therapie gepflegt werden. Dafür, und für die nächste Futterrechnung benötigen wir weitere 300.- Euro.

Bitte helft mit Eurer Spende!


Für den Verein

Obmann Hans Lutsch

Grillparzer Str. 4

ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Spendenkonto für Maria

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
wir haben einen schönen Platz gefunden, wo alle drei Hunde gemeinsam in Marias Sinn gut und vor allem auch sicher versorgt werden..

An alle Freunde von Maria, die sie und ihre Arbeit schätzen mein herzlicher Weihnachtswunsch -
Wir benötigen eure Hilfe für die Unterbringung der dre
i Hunde sie werden heute umziehen und niemand hat dort nach finanzieller Unterstützung gefragt.
Dennoch wäre es schön, wenn wir dauerhaft unterstützen könnten mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.  Eine Patin beteiligt sich schon mal mit 5o,00€ im Monat.

Für diesen Zweck habe ich eine PayPal me Seite angelegt und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr die Treue des Menschen, der alles für die Hunde tat und opferte mit einer guten Tat unterstützt.

Bitte gebt als Zweck “Hunde Maria Bader” ein

Manchmal werden besonders Weihnachtswunder wahr.
Ich danke euch von Herzen 
<3

Regina

Hunde von Maria Bader – Yaban hat sich still für immer verabschiedet

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
magst du das noch mal über den Verteiler schicken?
Ganz liebe Grüße
Regina

Ihr Lieben, wir brauchen Hilfe – und ein Weihnachtswunder!

Noch stehen wir unter Schock und können nur langsam realisieren, dass Maria nicht mehr bei uns ist. Aber trotz der entsetzlichen Trauer müssen wir genau deshalb schnell das perfekte neue Heim für ihre 3 Lieblinge finden.

Wir suchen vorrangig einen Privathaushalt, der bestenfalls die Hunde noch kennt und ihnen bis zu ihrem Lebensende eine Ecke in seinem Wohnzimmer mit Garten zur Verfügung stellt. Tierheime und Pensionen, die die 3 Hunde einzeln weitervermitteln möchten, sowie städtische Gebiete sind unsere letzte Wahl.
Besonders in diesem Fall, in dem es sich um ehemalige echte Angsthunde handelt.

Die Hunde sind die Zwillinge Maske (w,k,) und Yaban (m,k) ca 14 Jahre alt und Arki (m,k) ca. 11 Jahre alt). Alle Hunde sind mehr oder weniger schwerhörig. Maske hat mittlerweile Hinterhandschwäche, uriniert gerne auf Handtüchern und ist eine lustige Nase, wenn sie Vertrauen gefasst hat. Yaban ist eigentlich “nie da” und verkrümelt sich in seinem Bett. Aber auch ihn kann man aus der Reserve locken, wenn Maske dabei ist. Evtl hat er einen Knubbel am Bauch entwickelt.
Arki ist ein ehemals menschen- und umweltungewohnter Hund, der Dank Marias Körpersprache gelernt hat, ein Hund zu sein. Er ist eher scheu, bellt erstmal, lässt sich aber körpersprachlich einladen. Seine Sicherheit sind die beiden anderen Hunde, alleine würde er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen. Männer braucht er nicht.
Es sind ganz besondere Hunde und absolutz keine Anfängerhunde, mit denen man mal eben durchs Dorf Gassi geht. Und in dem Alter wäre ein schöner kleiner Garten völlig ausreichend, der aber hoch und zu 100% sicher eingezäunt sein muss. Die 3 wohnen gerne in Erdhöhlen und sind Meister im
Graben. Ausgang nur mit M-Arki Sicherheitsgeschirr.
Wir versuchen schnellstmöglich das Unmögliche.
(Die Fotos sind leider alle nicht aktuell. Neue können wir erst bei Abholung machen.)
Bitte helft, es wäre so wichtig.
Kontakt per mail: dangerdogs-fotografie@gmx.de
Kontakt per WhatsApp: 0151-74103084Vielen Dank, Birgit Fischer, Regina Buchhop, Silke WIngen
+++++++++++

Update 3.1.2018

Inzwischen sind sichtbar drei Pfoten von Yaban befallen und eitern zwischen den Zehen.
Ich fahre nachher mit Yaban zum TA, das eine Bein ist komplett geschwollen. Wenn er eine Chance sieht, werden wir Yaban auf jeden Fall weiter pflegen und hoffen, dass auch die TA Kosten durch eure Spenden beglichen werden können, denn Erben, die da einspringen, gibt es keine.

YABAN hat sich still für immer verabschiedet.

Als ich vorhin bei Yaban ankam, begrüßten mich Maske und Arki, doch Yaban lag still n seinem Bett und war teilnahmslos. Er atmete zwar noch, hatte aber längst seine Reise ins Regenbogenland angetreten, das war Natalie so klar, wie mir. Ohne auch nur einen Widerstand zu spüren, trugen wir ihn ins Auto und entschlossen uns, dass ich ihn dennoch zum TA mitnehme. Während der Fahrt ist er friedlich eingeschlafen
Yaban bekommt nun einen schönen Platz auf dem kleinen privaten Friedhof eines Vorstandsmitgliedes unseres Vereins.

Ist denn heut´ schon Weihnachten….?

Mittwoch, Dezember 20th, 2017

Bei der unbekannten Gemüse- und Verwöhn-Pralinenkasten Spenderin, mit den liebevollen Zeilen, möchte ich mich im Namen von meinen Gnadenbrottieren, recht herzlich bedanken!

Ihnen ist Ihre Überraschung sehr gelungen!

Mit herzlichen Grüßen
Beatrix Weber
in 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Am Tor zur Kirche….

Dienstag, Dezember 12th, 2017

Jungtaube Leni am Tor zur Kirche erfroren

Es ist nicht wahr, das Stadttauben die Kälte mögen. Sie leiden darunter, vor allem, weil sie ausgesetzte Haustiere sind, die andere Lebensbedingungen gewöhnt waren

Die Kälte klirrrrrt an der Haut. Alles scheint erstarrt zu sein. Die Bewegungen draußen fallen uns Menschen schwer; auch wir reduzieren den Energieverbrauch mit unserem Körper auf ein Minimum, zumindes bei diesen ungemütlichen Außentemperaturen. Ohne den feinen Winterutensilien, die hoffentlich jeder Mensch als Schutz vor der unnachgiebigen Kälte in Besitz hat, gehen wir keinen Schritt hinaus. Die warme Jacke, eine Haube und Handschuhe hängen an der Garderobe. Und natürlich wärmen wir uns auch immer wieder in unseren beheizten Wohnungen auf, trinken heiße Getränke, und haben auch immer genug zu essen.

Auch die Vögel benötigen diese Annehmlichkeiten im Winter: Ein gesundes Federkleid, ausreichend Wasser, und artgerechtes Essen. Und vor allem auch eine artgerechte Unterkunft, zum Schutz vor Kälte und Nässe. Stadttauben haben es da nicht leicht. Nur selten dürfen sie ihre einmal gefundenen Plätze, die nach biologischen Maßstäben oft nur als Notbehausungen  zu verstehen sind, auch für längere Zeit bewohnen. Immer wieder werden sie vertrieben, und müssen sich neue Plätze suchen. Und dies auch in den Wintermonaten. Der Lebensraum der Stadttauben wird durch die Vertreibungsmaßnahmen empfindlich eingeengt. Es gibt keine artgerechten Alternativen. Ein Taubenhaus wäre so eine artgerechte Alternative zu diesem jämmerlichen Dasein einer Stadttaube.

Die Natur der Stadttaube ist ein betreutes Taubenhaus!

Leni hat diese Annehmlichkeiten nicht gehabt, kein Taubenhaus zum aufwärmen, mit ausreichend Nahrung. Leni ist erfroren. Still und leise auf kaltem Beton. Regungslos saß Leni vor dem Holztor, nahe einer großen Salzburger Kirche. Sie saß da wohl schon die ganze Nacht, ohne Hoffnung auf Wärme und dem notwendigen Verständnis, als Taube Beachtung zu finden. Beachtung und Respekt in einer Welt, in der der Mensch den Tieren allgemein den Lebensraum streitig macht, diesen empfindlich einengt und imperialistisch all die Ressourcen auf unserer gemeinsamen Erde  für sich allein in Anspruch nimmt. Ein ungeheurerlicher Vorgang.

Leni ist auf dem kalten Beton erfroren, nahe einer Kirche, die ihre Tore für die gläubigen Menschen öffnet, und für Touristen, die sich an der vergänglichen Geschichte alter Gemäuer erfreuen. Stadttauben finden da selten eine Aufnahme in die sonst so häufig bereitgestellte Führsorge für Bedürftige. Diese Führsorge wird selten für eine Stadttaube aufgebracht. Oder täusche ich mich, und es gibt sie doch, die Hilfe für die Tauben?

Niemand hat Leni in dieser letzten nacht ihrem Sterben gesehen. Niemand hat den kleinsten Herzschlag unter uns wahrgenommen. Das vergängliche Pulsieren eines kleinen Lebens auf der Strasse. Diesen Herzschlag einer noch so jungen Taube. Auch in Leni war Wärme, war ein wenig Leben noch vor einigen Tagen unter dem zarten Federkleid vorhanden. In einem Körper, der geplagt von Hunger und Trostlosigkeit, und auf kleinen zarten Füsschen, immer nach ein wenig Eßbarem gesucht hat, war noch ein junges Lebensgefühl. Etwas Eßbares, dass den Körper wärmt, und am Leben erhält, hat Leni mit der Bestimmtheit zum Überleben gesucht. Und auf der Suche nach einem Zuhause, das Schutz vor Kälte und Nässe bietet, blieb ihr nur der nackte kalte Beton zum Sterben.

Lenis Suche nach Leben war vergeblich in einer Stadt ohne Taubenhaus.

Ja, füttert nur alle die Vögel, denn sie finden kaum ausreichendes Futter im Winter. So sagt es der Naturschutzverbundene, und ruft zu dieser respektvollen Handlung den Vögeln gegenüber auf. Aber warum müssen Tauben hungern, warum behautet ihr dass Tauben genugt artgerechtes Futter in unseren Städten im Winter finden können? Und wo finden sie dieses Futter? Zeigt es mir, und zeigt es den Tauben! Zeigt es all den Lenis, die hungrig durch unsere Städte streifen, und nichts von all dem, was da Behauptet wird finden können. Wie heuchlerisch klingt dass, wenn man die Einen füttert, weil es eben nichts zu finden gibt, und bei den Anderen wird das Gegenteil behauptet, dass es eh genug artgerechtes Futter gibt.? Also füttern wir doch ALLE Vögel, und dazu zählen auch die Stadttauben. Weil auch sie nichts haben.

Schluss mit der Ausgrenzung. Schluss mit der Diskriminierung einer Tierart.

Leni ist das Opfer dieser Ausgrenzung, und dieser Fehlinformation. Leni hätte auch leben können, und diesen, und vielleicht auch noch andere Winter überleben können. Sie hat ein so friedsames Antlitz in ihren geschlossenen Augen gehabt, als wir sie gefunden haben. Wir konnten Leni nicht mehr retten. Nicht mehr helfen. Wir haben sie zu spät gefunden.

Aber Leni hat eine Stimme in dieser so kalten Zeit. Unsere Stimme. Sie ist für uns nicht umsonst gestorben. Sie ist unbemerkt und lautlos von dieser Welt gegangen. Und so sanft in ihrem Federkleid, dass sie nicht vor dem Tod bewahren konnte,  gestorben. Wir tragen Leni in unseren Händen, mit Respekt weg von diesem kalten Fleck Erde.

Tschüss Leni.

Bitte spendet für das Leben der Stadttauben, damit der ungerechte Tod der kleinen Leni nicht umsonst war!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915;

5020 Salzburg,

Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

 

Spendenaufruf: Vier Jahre im Verließ – die Besitzer kannten keine Gnade

Montag, Mai 1st, 2017

Ohne Ihre Spende können wir Tiere wie Felix nicht befreien!

Weitere Fotos sehen Sie hier:

http://tierschutzliga.de/2017/04/vier-jahre-im-verliess-die-besitzer-kannten-keine-gnade/

Unser Spendenkonto:
Tierschutzliga Stiftung
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 83 7002 0500 0009 8385 03
BIC: BFSWDE33MUE
Verwendungszweck: Notfellchen-Fonds

PayPal: stiftung@tierschutzliga.de

Das lebenslange Warten: die Alten in deutschen Tierheimen…

Mittwoch, April 19th, 2017

Von: Hannelore Rodrian

Ja, ich fürchte, die gehen unter.

Warum? Nicht unbedingt nur weil sie groß und schwarz und alt sind. Alt sind sie ja erst dort geworden, wo sie nun seit vielen Jahren sitzen – Flatcher seit 10 Jahren – sondern weil sie in einem deutschen TH sitzen. In Sicherheit. Sie werden nicht misshandelt, sie müssen nicht hungern und haben oftmals sogar Gassigänger. Kein Vergleich zu einem Isolator, einem Canile, einem Shelter, in Griechenland, in Bulgarien, in Italien, in Frankreich, Polen – in sonstwo.

Auch ihr Leben ist – in der Regel – nicht bedroht.

Sie warten nur einfach. Ihr Leben lang.

Kein Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn, wo jedem Tierfreund das Elend täglich ins Gesicht schreit.

Ich weiß es, ich kenne es  und ich verstehe es.

Ich wünschte mir nur, dass die Alten, Großen, Schwarzen (oder Blonden, Gescheckten und Gestromten) nicht so völlig aus dem Fokus geraten, wie es oft der Fall ist.

Dass auch sie nicht ein Leben lang in einem Zwinger warten müssen.

Und irgendwann – demnächst – eine „traurige“ Entwarnung herum geht.

 

http://www.tierheimbocholt.de/hunde.php

https://www.tierschutzverein-aschaffenburg.de/zuhause-gesucht/hunde/cindy-und-jonny/

http://www.tierheim-stendal-borstel.de/listenhunde-01.html#a2137

https://www.tierschutzverein-aschaffenburg.de/zuhause-gesucht/hunde/prinz/

Von: Hannelore Barke [mailto:hannelore.barke@t-online.de] Gesendet: Samstag, 25. Juni 2016

wartet und wartet und wartet………….. http://www.couch-gesucht.de/html/graue_schnauzen.html

Flatcher wurde mittlerweile aus der Vermittlung genommen – nachdem er fast zwei Jahre erfolglos durchlief…sein einziges Zuhause wird das TH bleiben.

Und Benji starb im Oktober 2016 im Tierheim Bocholt.

 

 Mit herzlichen Grüßen

Hannelore Barke
www.hundesenioren.de

 

Paten gesucht: Zotto, Riesenschnauzer-Mix, geb. 2005,

Sonntag, Februar 5th, 2017

Zotto
Rasse: Riesenschnauzer-Mix
Farbe: Grau-Gelb
Geschlecht: männlich, kastriert
geboren 01.01.2005
Größe: 60cm

Kurzbeschreibung:
keine Vermittlung – Patenhund

ausführliche Beschreibung:
Aufgrund Zotto`s Wesen und seiner Krankheitsgeschichte kann er nicht vermittelt werden.

Zotto lebte viele Jahre in einem polnischen Tierheim. Er galt als scheu und bissig, niemand traute sich so recht an ihn heran. Die Jahre vergingen und Zotto wurde alt und krank. Vor Schmerzen in der Hüfte knapperte er sich wund. Als Zotto bei einem unserer Besuche im Herbst 2016 zum ersten Mal zu uns Fremden kam und uns die Hand leckte, war klar – Zotto soll noch einmal die Chance auf ein gutes Leben bei uns im Tierschutzliga-Dorf bekommen.

Zotto lebt nun auf unserem großen Freigelände am Büro in Hundegesellschaft. Er bekommt gutes Futter und tierärztliche Versorgung, hat eine beheizte Hundehütte mit Kuscheldecke und tägliche Ansprache durch uns.

Leider ist sein Gesundheitszustand schlecht – Arthrosen, Herzinsuffizienz und schlechte Nierenwerte. Zotto braucht nun täglich einige Medikamente und Schonkost. Damit geht es ihm aber richtig gut und er lebt von Tag zu Tag mehr auf. Inzwischen nimmt er Leckerli aus der Hand und freut sich über uns Zweibeiner. Nur anleinen dürfen wir ihn noch nicht. Zuviel Angst hat Zotto noch vor Halsband und Leine. Wir geben ihm nun alle Zeit, die er braucht.

Für Zotto suchen wir liebe Menschen, die seine Patenschaft übernehmen und uns so helfen, die hohen Medikamenten- und Versorgungskosten zu tragen. Zotto soll es nie mehr an etwas fehlen.

Patenschaftsantrag: http://tierschutzliga.de/foerdern-helfen/foerdern/pate-werden/

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite: www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Warme Weihnachten – Spendenaufruf für die Katzenhilfe Lengerich e.V.

Dienstag, November 22nd, 2016

Liebe Nestwerker und Interessenten,

Kerzenschein, Weihnachtsbaum, Geschenke, eine gemütliche Atmosphäre, ein paar schmackhafte Leckereien und das Haustier mittendrin – vielleicht sogar mit auf dem Sofa. So sieht wohl die Weihnachtszeit in sehr vielen tierlieben Haushalten aus.
Und es ist ok, sein Tier zu verwöhnen oder sogar zu beschenken – auch wenn das Tier natürlich keine Verbindung zum Weihnachtsfest hat.

Doch was ist mit den Tieren, denen es nicht so ergeht, die keine eigene Familie haben?
Wir vom Nestwerk möchten helfen und auch an diejenigen Haustiere denken, die keine eigene Familie haben. In diesem Jahr möchten wir daher einen Aufruf für die Katzenhilfe Lengerich (http://www.katzenhilfe-lengerich.de) starten.
Der gemeinnützige Verein, welcher ausschließlich mit Pflegestellen arbeitet und keinerlei städtische Zuschüsse erhält, hat Unterstützung dringend nötig. Allein in diesem Jahr liegen die Tierarztkosten bereits bei rund 13.000 Euro. Zur Zeit betreut der Verein 52 Pflegekatzen sowie einen Hund, hinzukommen noch rund 50 Streunerkatzen, welche durch Futterstellen betreut werden müssen. Hier konnte der Großteil bereits kastriert werden. Die Pflegestellen platzen aus allen Nähten und neben vielen Katzen, die bereits abgabebereit sind, gibt es zur Zeit auch sehr pflegeintensive Notfelle, wie z. B. eine Katze mit Querschnittslähmung und mehrere lungenkranke Tiere.

Daher bitten wir Sie: helfen Sie! Helfen Sie, damit der Verein ein paar Sorgen weniger hat und ein paar Mäuler mehr stopfen kann, damit diese wichtige Arbeit weiter gehen kann. Denn niemand sieht gerne kranke oder verletzte Tiere hilflos draußen sitzen aber damit Tieren wie diesen geholfen werden kann, benötigt der Verein dringend Futterspenden oder Geldspenden – JEDER Euro zählt.
Fassen Sie sich ein Herz, damit ein kleiner Beitrag für ein warmes Weihnachten geleistet werden kann.
Wenn Sie den Verein unterstützten möchten, nehmen wir Ihre Spende gern bis Ende Dezember entgegen und leiten alles gesammelt an die Katzenhilfe weiter.

Bankverbindung
IBAN: DE25 4306 0967 4100 4868 00
GLS Bank Bochum
Referenz: Weihnachtsaktion Katzenhilfe Lengerich e.V.

Wir werden dies natürlich dokumentieren und darüber berichten.
Wir sagen herzlichen Dank im Namen der Tiere!

Dirk Heidotting
für den Vorstand des Nestwerk Münsterland e.V.