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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

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Donnerstag, März 19th, 2015

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: Deutsches Tierschutzbuero

Spendenaufruf für:Benni und Tochter Micke: immer noch aktuell – erst gerettet – jetzt lebenslänglich hinter Gittern?

Samstag, März 14th, 2015

Erst gerettet und jetzt lebenslänglich hinter Gittern?

 Bennie und Micke wurden von den Tierheimmitarbeiterinnen aus extrem schlechter Haltung befreit und aufgenommen.

Der 8 –jährige Bennie und seine 2,5 –jährige Tochter Micke leben seit einem Jahr im Tierheim Freital, das in keinster Weise einem Gefängnis gleicht. Die Mitarbeiter/innen kümmern sich mit großem Engagement um ihre Tiere, können aber ein richtiges Zuhause für die beiden nicht ersetzen. Leider haben Bennie und Micke, bei ihrem jetzigen Sozialisationsstand, keine Chance auf Vermittlung.

Gesucht werden zwei Pflegestellen, die bereit sind mit Bennie und Micke an der Ausbildung eines guten Sozialverhaltens und Grundkommandos zu arbeiten.

Beide völlig abgemagert bei ihrer Ankunft im TH Freital
Kurz zur Vorgeschichte:
Bennie sollte bei Ebay verkauft werden, TS haben Kontakt mit den Haltern aufgenommen. Nach geduldigen Gesprächen und einem „Besuch“ vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um mehrere Hunde handelte, die in einem Verschlag gehalten wurden, ohne ausreichend Futter und ohne jeglichen Sozialkontakt zu Menschen. Sie mussten in ihren Exkrementen leben, ohne Tageslicht.
Die Hunde wurden zur Vermehrung angeschafft. Nachdem Bennie sich mit seiner Schwester Cora gepaart hatte und die Welpen aufgrund der Inzucht teils blind zur Welt gekommen sind, hat man sie getötet. Micke ist sehbehindert geboren, dies ist aber niemanden aufgefallen, dadurch blieb sie am Leben. Da der Welpenhandel nicht funktionierte, hat man die Hunde kurzerhand weggesperrt und sich selbst überlassen.
Die Mitarbeiterinnen des TH Freital haben mit großem Engagement Bennie und Micke dort rausholen können und sie aufgenommen.
Leider sind Bennie und Micke so schlecht sozialisiert, d.h. in ihrer Entwicklung so negativ geprägt worden, das beide ein sehr einseitiges (um das Wort schlechtes vermeiden) Sozialverhalten aufweisen, was eine Vermittlung in ein schönes Zuhause sehr schwer macht.

Bennies Verhaltenist geprägt von Dominanz, dadurch, dass er sich jahrelang gegenüber den anderen Hunden im Verschlag behaupten musste und dies mit Erfolg getan hat.

Bennie ist sicherlich von Menschen schlecht behandelt und auch geschlagen worden. Er zeigt sich extrem misstrauisch und unnahbar im Umgang mit Menschen. Bennie hat es nicht gelernt einem Menschen zu vertrauen und eine Bindung einzugehen. Gegenüber anderen Hunden zeigt sich Bennie dominant und geht auch zu Beißereien über, die er ernst meint. Dementsprechend gestalten sich auch die Spaziergänge mit ihm äußerst anstrengend.
Für Bennie wird eine erfahrene Pflegestelle gesucht, die bereit ist mit ihm all das zu erarbeiten, damit auch er eine Chance auf das Leben bei seinem Menschen bekommt und vermittelt werden kann.

Mickes Verhaltenist geprägt durch Angst und Unterwerfung. Sie hat gelernt den Menschen zu misstrauen, sie ist so ängstlich, dass Spaziergänge mit ihr kaum möglich sind. Im Umgang mit anderen Hunden ist sie freundlich, aber auch unterwürfig. In ihrer gewohnten Umgebung kommt sie mit ihrer Sehbehinderung gut zurecht, außerhalb ist sehr schnell verängstigt.

Für Micke wird eine erfahrene Pflegestelle gesucht im Umgang mit ängstlichen oder auch blinden Hunden, die Micke hilft das Vertrauen aufzubauen und zu entwickeln, dass sie braucht, um bei ihrem Menschen das Leben genießen zu können.
Tierschutzverein Freital u. U. e.V.
http://www.tierheim-freital.de
Kohlenstraße 42
01705 Freital
Tel.: 0351/6413222
Fax:  0351/2108455
Bankverbindung:
Tierschutzverein Freital und Umgebung e. V.
Ostsächsische Sparkasse
IBAN: DE34 8505 0300 3200 0715 90
BIC:   OSDDDE81XXX
Konto-Nr.:   320 007 1590    BLZ: 850 503 00

Spendenaufruf für: Schon wieder ein Fundhund, vermutlich ausgesetzt weil alt.

Montag, März 2nd, 2015

Richtlinien, Verträge = Makulatur?

Samstag, 28.02.2015, 11:50 Uhr: Wieder einmal ging ein Anruf ein, dass ein Hund gefunden worden wäre. Diesmal aus Sundhagen, Ortsteil Bremerhagen. Die Finder erzählten, unsere Telefonnummer von der Polizei erhalten zu haben. Nirgendwo sonst hätten sie etwas erreicht. Also fuhren wir raus, um uns um das Tier zu kümmern.

Beim Anblick der Hündin wurden die Augen feucht und man mochte sich nicht vorstellen, was das arme Tier mitgemacht haben muss.

Alma, wie wir die Hündin nannten, wurde von den Anrufern bereits am vergangenen Donnerstag aufgefunden, als sie von Herrn Thomas Rüther in einem Graben entdeckt wurde, aus dem sie sich verzweifelt versuchte zu befreien. Man muss dazu erwähnen, dass die Hündin, eine Deutsch-Drahthaar, ca. 12 bis 14 Jahre alt und dabei fast blind ist. Wie uns weiter berichtet wurde, war das Auge, welches noch über einen Rest Sehkraft verfügt völlig eitrig und verklebt und auch der Nasenrücken war völlig mit Grind überzogen. Alma hatte allerdings großes Glück, denn augenscheinlich geriet sie fachkundige Menschen, die zunächst das Auge reinigten und sich auch um die Schnauze kümmerten. Als sich die Finder dann am folgenden Tag an das Tierheim in Stralsund wendeten, wurde ihnen lediglich gesagt, dass man dafür nicht zuständig wäre. Zu mehr an Auskunft oder Hilfestellung war das Stralsunder Tierheim, das sich „Tiernotstation“ nennt, nicht zu bewegen. So blieb Alma noch einen Tag länger in der Obhut ihrer Retter, die versuchten weiter Hilfe für die Hündin zu finden. Nach einem Telefonat mit einer Tierärztin wurde ihnen letztendlich empfohlen, die Polizei zu verständigen, da nun ja Wochenende war und es sich noch schwieriger gestaltete kompetente Ansprechpartner für eine verletzte Hundeseniorin zu finden.

Am oben genannten Samstag wurde den tierlieben Menschen von der Polizei dann unsere Telefonnummer mitgeteilt, obwohl doch laut Aussage der Behörden, überall bekannt wäre, dass Sundhagen für Fundtiere vertraglich mit dem Verein Tiere in Not Nordvorpommern zusammenarbeite und Polizei, sowie Feuerwehr, erstens Schlüsselgewalt über einen Zwinger für Fundhunde verfüge oder aber in dringenden Fällen, die Notfallnummer von den Betreibern des Tierheims in Müggenhall.

Im Nachhinein betrachtet hatte Alma allerdings, wie wir meinen, ein weiteres Mal Glück im Unglück. Nicht auszudenken, was die arme Hundeseele hätte durchmachen müssen, wäre sie in diesen Zwinger verbracht und zunächst sich selbst überlassen worden.

Hier bei uns angekommen, war sie dankbar über jedwede Ansprache und Streicheleinheit, was uns vorher auch von den Findern berichtet wurde. Kurz nach ihrer Ankunft hier, kontaktierten wir eine Tierärztin und bekamen einen Termin für 14:30 Uhr, um direkt abzuklären, ob Alma noch mehr als die offensichtlichen Verletzungen aufweise und um den tatsächlichen Gesundheitszustand abzuklären.

Auch bei der Tierärztin war Alma eine problemlose Patientin und konnte komplett auf „Herz und Nieren“ durchgecheckt werden.

Die Untersuchung ergab, dass Alma außer der äußeren Verletzungen noch eine Entzündung der Harnwege aufwies. Für, bzw. gegen die Entzündungen an Auge und der Harnwege gab es dann Antibiotika gegen eventuelle Parasiten, wurde mit Stronghold behandelt.

Nun stelle man sich einmal vor, Alma wäre in einen Zwinger in Müggenhall gekommen, bei dem vom Verein gerade voller Stolz verkündet wurde, dass seit in der „Zwingeranlage“ eine Zwischendecke eingezogen wurde, das Trinkwasser für die Hunde an dem Tag, als in Vorpommern zweistellige Minusgrade gemessen wurden, nicht mehr gefroren wäre. Jeder, der schon einmal mit solch einer Entzündung zu tun hatte, kann sich vorstellen, wie es der Hündin auf kaltem Fliesenboden ohne Heizung ergangen wäre.

Hinter dem Link findet sich ein Foto wie eine solche Unterbringung bei dem Verein in Müggenhall aussieht. Wir sind der Meinung, dass selbst ein gesunder Hund, dort nicht wirklich glücklich ist.

https://www.facebook.com/197127623648461/photos/pcb.952164631478086/952164618144754/?type=1&permPage=1

Alma allerdings hatte, wie schon vor kurzer Zeit Venus, die Beaglehündin, wir berichteten, einen Schutzengel, der sie davor bewahrte, in ihrem Zustand in einen Zwinger für Fundhunde verfrachtet zu werden.

http://uschisoase.blog.de/2015/02/10/buerozeiten-leben-tod-entscheiden-20076573/

http://uschisoase.blog.de/2015/02/13/augenwischerei-20090468/

Allerdings hat Alma scheinbar nicht das Glück, dass ihr Halter sie sucht und sie wie Venus, die Beaglehündin direkt wieder in ihr Zuhause darf. Bisher scheint niemand diese arme alte Hündin zu vermissen und man wird uns von Gemeindeseite wohl auferlegen wollen, dass die Hündin zur weiteren Unterbringung an den Verein Tiere in Not Nordvorpommern übergeben werden soll, da dieser Verein ja schließlich per Vertrag zuständig ist und mit einem Euro pro Einwohner die Unterbringung vergütet bekommt. Das allerdings können wir nicht verantworten. Keinesfalls werden wir zulassen, dass eine solche Hundeseniorin ihre letzte Zeit auf Erden, in einem Zwinger verbringen muss, der nicht einmal über eine Heizung verfügt. Alma liegt hier direkt an der Heizung um die alten Knochen zu wärmen und saugt jede Zuwendung wie ein Schwamm auf. Einen solchen Lebensabend, wie ihn Müggenhall zu bieten hat, hat solch eine Hündin wirklich nicht verdient. Vermutlich hat sie ihr Leben lang ihrem Halter treu gedient und auch, wenn man sich die Milchleiste anschaut, einige Male Welpen beschert. Eigentlich sollte man nach vier Tagen nicht vorschnell urteilen, doch macht es fast den Anschein, als ob sich der Halter auf unschöne Weise seiner Hündin entledigt hätte, da Nachforschungen in der Umgebung, erfolglos blieben. Bei dem Zustand und dem Alter der Hündin ist es als sehr unwahrscheinlich anzusehen, dass diese eine längere Strecke hinter sich gebracht hat, weil sie ein Wild hinterher gejagt war oder einfach nur mal eben „ausgebüxt“ ist.

Thomas Rüther, der Alma aus dem Graben befreite, bestätigte ebenso, nach seiner langjährigen Hundeerfahrung, dass die Hündin keinesfalls den Eindruck machte, als wäre sie entlaufen, besonders, da in der Umgebung kein Hund vermisst wird.

Da es sich aber um eine Hündin handelt, die sicherlich nicht mehr zur Vermittlung steht, da es nur sehr selten Menschen gibt, die einem so alten gebrechlichen Hund noch ein Zuhause schenken, drängt sich der Gedanke auf, dass man eben deshalb, in der Tiernotstation Stralsund sofort die Zuständigkeit ablehnte, wie die Reaktion bei einem jungen kleinen Hund gewesen wäre, lässt sich an dieser Stelle nur vermuten.

Zumindest hat die Arbeitsweise der Tiernotstationen in unserer Region dafür gesorgt, dass Alma nicht auf ihre alten Tage noch in einem kahlen, kalten Zwinger, ihr Dasein fristen muss, um einsam auf ihr Ende zu warten.

Alma bekommt bei uns ein Zuhause bis an ihr Lebensende und darf einfach mit dazugehören. Die Tierärztin gab grünes Licht, dass sie nicht noch in Isolation gesetzt werden muss, sondern direkt am Familienleben teilhaben darf.

Da die Tierschutzinitiative Vorpommern e. V. deren Vorstand ich ja bekanntlich innehabe, vermutlich keinen Kostenausgleich für Alma bekommen wird, da ja für Fundhunde an den Verein Tiere in Not Nordvorpommern bereits gezahlt wird, ist die Tierschutzinitiative mehr denn je auf Spender und Paten angewiesen und bittet auf diesem Weg um Unterstützung für Alma und alle, die schon dort einen Platz haben, sowie diejenigen, die noch folgen werden, die zuständigen Einrichtungen wieder einmal nicht erreichbar sind.

Mit besten Wünschen  best regards

UschisOase®

Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.

Michael Schlesinger
Jeeserweg 1
18519 Sundhagen / Miltzow
Tel.: 038328-65244
Fax: 038328-659812
Mobil: 0173-4772076
Mailto: Michael@uschisoase.com
Internet: http://www.uschisoase.com

Blog: http://uschisoase.blog.de/

Facebook: http://www.facebook.com/pages/Tierschutzinitiative-Vorpommern-e-V/232826076740057
Twitter: https://twitter.com/UschisOase

Spendenkonto:
Sparkasse Vorpommern
BLZ: 150 505 00
Konto: 633 000 590
BIC-/SWIFT-Code: NOLADE21GRW
IBAN: DE62 1505 0500 0633 0005 90

im Tierheim: Ronja, Schnauzer-Mischling, geb.2006

Freitag, Februar 27th, 2015

Ronja

  • Schnauzer-Mischling
  • Hündin, kastriert
  • geboren ca. 2006
  • Schulterhöhe: 47cm

Ronja hat eine sehr traurige Vergangenheit. Als Welpe kam sie zu einem alten Mann auf den Hof, der sich nicht um sie kümmerte. Als der Mann starb, blieb sich Ronja vollkommen allein überlassen. Sie lebte wie ein wilder Hund auf dem Grundstück ihres Besitzers. Und erst als die Hündin etwa ein Jahr später hochtragend war, konnte sie eingefangen und in die Obhut von Tierschützern übergeben werden.

Leider wurde Ronja anscheinend überhaupt nicht auf den Menschen geprägt. Sie ist extrem scheu und verkriecht sich sofort, wenn sich ein Mensch ihr nähert. Nur wenn sie sich unbeobachtet fühlt, kommt sie aus ihrem Versteck und spielt dann sogar mit den anderen Hunden in ihrem Rudel.

 Es wird sicher noch lange dauern, bis Ronja zu uns Vertrauen aufbaut. Wir würden uns daher über liebe Menschen freuen, die ihre Patenschaft übernehmen.

Aktuell: Inzwischen konnten wir Ronja wenigstens an Halsband und Leine gewöhnen. Auch wenn sie auf den Spaziergängen noch sehr viel Angst zeigt, wird sie doch von mal zu mal entspannter und läuft schön an der Leine mit.

Streicheleinheiten kann Ronja dennoch bisher nicht genießen, sie lässt eher alles über sich ergehen. In unbeobachteten Momenten spielt sie äußerst ausgelassen mit ihrem Zimmerkumpel Spiky. Doch sobald sie bemerkt, dass ein Mensch sie anschaut, versteckt sie sich sofort wieder.

 Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

im Tierheim: Bisquit, Hütehund-Mix-Hündin, geb. ca. 2005

Freitag, Februar 27th, 2015

Bisquit (mittelgroßer Hütehund)

Hütehund-Mix

Hündin, kastriert

Geboren ca. 2005

Schulterhöhe ca. 55cm

 Zusammen mit ihrer Schwester Vivaldi kam Bisquit im Februar 2013 aus einem italienischen Canile zu uns. Die Schwestern waren dort bereits als Welpen eingeliefert worden. 8 Jahre kannten sie nur den kleinen, schmutzigen Betonzwinger und sonst nichts. Menschen waren ganz schrecklich für sie, denn niemals hatte ein Mensch auch nur ein gutes Wort oder gar eine Streicheleinheit für sie übrig. Als die beiden bei uns ankamen, waren sie unglaublich scheu.

 Inzwischen konnten wir Bisquit allerdings an das Laufen an der Leine gewöhnen. Gassigänge findet sich jetzt absolut Klasse und würde am liebsten immer hüpfend und rennend ihre Runde absolvieren. Doch frei laufen lassen, können wir Bisquit nicht, da sie immer noch große Angst vor der Hand des Menschen hat und sich im Freilauf nicht freiwillig wieder anleinen lassen würde. Bei uns muss sie daher auch im Haus immer mit einer kurzen Leine herumlaufen.

 Aber Bisquit ist eine ganz liebe Hündin. Nicht einmal hat sie bisher versucht aus Angst zu schnappen. Eher setzt sie sich wie versteinert in die Ecke und haart der Dinge, die da auf sie zu kommen. Ob Bisquit jemals aber ein „normaler“ Hund wird, ist fraglich. Die lange Zeit im italienischen Canile ist einfach nicht spurlos an ihr vorbei gegangen.

 Es wird schwer werden für Bisquit die passenden Zweibeiner zu finden, denn Bisquit braucht Menschen mit einer unglaublichen Geduld, mit Haus und eingezäunten Garten, mit mindestens einem souveränen Hund und vor allem die nicht erwarten, dass Bisquit sich innerhalb kurzer Zeit wie jeder andere normal sozialisierte Hund verhält. Bisquit wird glücklich sein, wenn sie irgendwo bei einer Familie an Haus und Hof leben kann, vielleicht immer mal wieder abseits von Straßen und Lärm spazieren gehen kann und ansonsten in Ruhe gelassen wird.

 Für Bisquit würden wir uns sehr freuen, wenn sich Paten

http://www.tierschutzligadorf.de/patenschaft.php?lang=de

finden, die Bisquits Unterbringung und optimale Versorgung bei uns im Tierschutzliga-Dorf finanziell unterstützen.

 Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

Spendenaufruf: Immer nur ausgebeutet und benutzt – nun soll sie es gut habe n: Hilfe für Margie erbeten

Sonntag, Februar 15th, 2015

MARGIE wurde trächtig gefunden, landete in einer Tötungsstation. Man ließ die 8 Jahre alte Hündin in der Tötungsstation die Welpen gebären, ohne warme Decke, ohne menschlichen Zuspruch und dann verkloppte man die Babys.
Von dem Erlös blieb nicht ein Cent für MARGIE über, nicht für eine Impfung, geschweige denn für eine dringend notwendige Operation.Sie hat einen seitlichen Tumor, der gut verkapselt ist, muss kastriert werden und die Milchleiste muss entfernt werden. Diese niederträchtigen Unmenschen in der Tötungsstation haben sich nicht geschämt, Tierschützer zu fragen, ob sie nicht Mitleid mit der armen Hündin hätten, man müsse ihr doch helfen, sonst würden sie sie abspritzen müssen.

Jeder kann unschwer erraten, was ich diesen Leuten an den Hals wünsche !

Die Tötungsstation schreibt selbst, das MARGIE 45 kg wog, als sie dort war (Fotos 1-3). Und nun schauen Sie sich den dünnen Hund an, den wir zu uns holten (Fotos 4+5). Noch nicht mal Futter hat man ihr in ausreichender Menge gegönnt.

Aber MARGIE haben wir übernommen, denn sie kann nichts dafür, dass sie das Schicksal zum Opfer solch hirn- und herzlosen Packs gemacht hat.

Glücklicherweise haben wir nun eine bezahlte private Pflegestelle gefunden (nicht teurer als die Pension) und nun steht schon der OP-Termin.

Für Impfung, 2 Monate Pension, Kastration und Tumor-Operation rechnen wir mit Kosten von ca. Euro 750,-, die wir nicht allein aufbringen können. Wir bitten dringend um Unterstützung. Hier unsere Bankverbindung:

Empfänger: JOSHI die 2. Chance, Tierschutzverein e.V.
Konto-Nr. 9008848 – BLZ 230 707 00, Deutsche Bank, Lübeck
IBAN: DE 29 230 707 000 9008848 00
BIC: DEUT DE DB 237.

MARGIE macht sich gut auf der Pflegestelle, verträgt sich auch mit der vorhandenen leicht dominanten Jack Russel-Hündin, ist sauber und liebt ihre Decke. Sie ist ein toller Familienhund, der vermutlich entsorgt wurde, nachdem sie versehentlich gedeckt wurde.

Nach Abschluss der medizinischen Behandlung suchen wir für diese freundliche, große Hündin den Platz fürs Leben. Sie ist ein Beauceron-Mischling, hat nur wenig Jagdtrieb, dafür beschützt sie ihre Menschen und geht für sie durch Dick und Dünn.

Mit entsprechendem Auslauf kann man eine Beuceronne auch in einer Wohnung halten, sogar in einer 1-Zimmer-Wohnung, aber am schönsten wäre es, wenn es auch einen Garten gäbe. MARGIE ist mit ihren 8 Jahren nicht mehr die Jüngste, aber sie ist keine Schlaftablette, möchte gerne lange Spaziergänge machen und danach eine weiche Decke genießen. Sicherlich kann sie einen halben Tag alleine bleiben, wenn sie dann in der restlichen Zeit des Tages sehr engen Kontakt zu ihren Menschen hat.

Ingrid Belz – www.joshi2.de – email: Ingrid.Belz@live.de – Tel. 0172-45 55 033

Eine Patenschaft gesucht für: Stadttauben – Schutz der Tiere 2015 am Beispiel der Taube Hannelore

Mittwoch, Januar 28th, 2015

Von: Hans Lutsch
E-Mail: stadttaubenprojekt@hotmail.com

S C H U T Z L O S !

Hannelore wurde vor 4 Wochen in einer Einkauspassage in Salzburg gefunden, zusammengekauert, und mit verletztem Flügel. Sie war ängstlich und hilflos. Die großen Füße der Menschen kamen ihr manchmal bedrohlich nahe. Ihre kleinen Füße trugen sie nicht so schnell. Sie musste von einer Ecke in die andere laufen.

Die Passanten schauten meist mit Abscheu auf das Tier, niemand wollte sie angreifen, niemand wollte sie mitnehmen, und versorgen, oder einfach nur zur Versorgung in ein Tierheim bringen. Die Hetze gegen diese Tiere blockiert viele Menschen in ihrem Handeln. Der soziale Reflex funktioniert nicht mehr. Und die Solidarität mit Tieren in Not, greift dann bei Stadttauben auch nicht.

Zuhause haben wir dann auch bemerkt, dass Hannelore zusätzlich eine bakterielle Gehirnhautentzündung hat. Sie konnte lange Zeit kein Korn selbstständig aufnehmen, musste also mit der Hand gefüttert werden. Hannelore wäre nicht nur schutzlos den Gefahren auf der Straße ausgeliefert gewesen. Nein, sie wäre auch einfach verhungert.

Heute geht es Hannelore gut. Ihre Flügelverletzung ist bald ganz ausgeheilt. Ihre bakterielle Gehirnhautentzündung ist weitgehend zurück gedrängt. Auch diese wird bald ausgestanden sein. Hannelore kann jetzt selbstständig Essen. Für einige Minuten darf sie auch schon in unserer Voliere ihre Flügel trainieren.

Die ARGE Stadttauben Salzburg kämpft für das Recht der Stadttauben auf ein würdiges Leben. Kämpfen auch Sie, das Stadttauben eine ordentliche Herberge und eine ordentliche Versorgung erhalten. Das in Zukunft kein Mensch mehr an einer verletzten und erkrankten Taube vorbei geht.

Danke!

ARGE Stadttauben Salzburg

ARGE-Stadttauben-Salzburg e.V., ZVR 191424915 · Salzburg, Spendenkonto: Institut Oberbank SBG.,

Kontonummer: 371-1088.95,
Bankleitzahl 15090,
IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895,
BIC: OBKLAT2L

Dobimädchen Mary Lu , die nun allein ist… TH Zweibrücken…

Freitag, Januar 16th, 2015

Kontakt: info@tierheimzweibruecken.de

Notfall:

Mary Lu

Dobermann-Mischling
Hündin, nicht kastriert, geb. 22.03.2004

Wir benötigen dringend verschiedene Sorten Spezialfutter, wie Nieren-Diätfutter für unsere Notfall-Hündin Mary Lou und die beiden Katzen Lennox und Tammi sowie Nassfutter für Katzen (Erwachsene und Babys).

Mary Lu wartet leider schon seit März 2014 auf ein neues Zuhause. Sie wurde gemeinsam mit ihrem Bruder und ihrem Vater bei uns abgegeben. Die Rüden konnten bereits erfolgreich aus dem Tierheim ausziehen.

Leider hat Mary Lu in ihrem Alltag außer dem Leben in der Wohnung und dem Garten nicht sehr viel kennengelernt. Zumindest zeigt ihr Verhalten draußen, dass Spaziergänge nicht unbedingt ihr tägliches Brot waren. Es fällt oft schwer sie zum Gassi gehen zu überreden. Man muss oftmals schon viel Überzeugungsarbeit leisten, damit sie einem folgt. Oftmals will sie einfach nur flüchten.

Allerdings sind wir sicher, dass sich diese „Unlust“ gibt, wenn sie dem Tierheimstress entfliehen kann und in ein ruhiges Zuhause umziehen kann und jemand gefunden hat, der ihr Halt gibt. In der Vergangenheit hat sie immer in einem großen Hunderudel gelebt. Sie ist zwar etwas zickig und hat gerne das Sagen, aber vermutlich wäre eine Vermittlung zu anderen Hunden auch wieder möglich.

Was wir halt leider nicht wissen ist, ob sie alleine bleiben kann. Denn so richtig alleine war sie eigentlich nie in ihrem Leben. Kaputt machen wird sie in ihrem gesetzten Alter sicher nichts mehr, aber vielleicht bellen.

Gegen ruhige, größere Kinder hat Mary nichts einzuwenden. Sie sollten eben nicht zu laut sein und sie nicht bedrängen, da sie ansonsten wohl das Weite suchen und sich zurückziehen würde.
Weihnachtswunsch für MaryLu: Über Spenden von Nierendiätfutter würden wir uns freuen (z.B. Royal Canin Renal oder Reddy Canine Diet).
Update: 12.07.2014

Bitte, bitte liebe Leser: Fassen Sie sich ein Herz, geben Sie einem Senior ein Zuhause! Lassen sie den Gedanken „der stirbt aber schon bald wieder“ beiseite. Leben Sie den Moment mit diesen wunderbaren Oldie´s und tun sie etwas Gutes. Es macht uns Pfleger, ehrenamtliche Helfer und Vorstandsmitglieder fix und fertig diese armen Kreaturen im Zwinger abbauen zu sehen. Wir können sie leider nicht alle mit nach Hause nehmen, wenn wir auch gerne würden. Aber wir können unser Bestes geben, dass diese einen ruhigen Lebensabend voller Liebe inmitten einer Familie verbringen dürfen! Dies tun wir hiermit und bitten darum sich über diese gelesenen Zeilen Gedanken zu machen!

http://www.tierheimzweibruecken.de/  Kontakt: info@tierheimzweibruecken.de

Auch nicht zu Weihnachten… Lotta, 12 Jahre alt; die alte Staffdame, die seit 6 Jahren im TH Wuppertal wartet…

Freitag, Januar 16th, 2015

Liebe Tierfreunde, seit 2011 wird nun schon über die Verteiler nach einem Platz für Lotta gesucht – s. unten. Bitte sorgen Sie dafür, dass Lotta nicht im Tierheim sterben wird, sondern dass sie das Leben außerhalb des Tierheimes noch einmal erleben kann.

 Mit herzlichen Grüßen Hannelore Barke www.hundesenioren.de

 

Kontakt: eMail:tiere42@aol.com 

Seit August 2008 wartet die anhängliche Staffordshire-Mix-Hündin Lotta auf ein neues Zuhause.

Sie wurde in Wuppertal-Barmen von skrupellosen Menschen ausgesetzt.

 Lotta ist eine sehr selbstbewusste ältere Dame,  die wir gerne an eine verantwortungsbewusste, hundeerfahrene und sachkundige Besitzerin vermitteln, die noch einiges mit der 12 Jahre alten, kastrierten Hündin unternehmen möchte. Lotta braucht eine starke Hand und konsequente Führung. Mit dem männlichen Geschlecht hat Lotta leider so ihre Probleme. Auch Kinder sollten nicht zur Familie gehören und als Zweithund ist die sehr wachsame Lotta, die auf alles Fremde zunächst „misstrauisch“ reagiert, nicht geeignet. Wir wünschen ihr einen schönen Lebensabend mit einer tierfreundlichen und geduldigen Partnerin an ihrer Seite.

Vielleicht sind Sie ja genau die richtige Vertrauensperson für unsere Lotta?!

Unsere Hunde sind geimpft, gechipt und entwurmt!

Pflegepartnerschaft für Lotta: Wenn Sie Lotta in „Pflege“ nehmen möchten, sie in Ihren eigenen vier Wänden kennen lernen möchten, mit ihr spazieren gehen und mit ihr partnerschaftlich Ihren Alltag teilen wollen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Pflegepartnerschaft an.

Weitere Informationen finden Sie hier!

Rasse Staffordshire-Mix
geboren ca. 2002
kastriert ja
Verhalten anhänglich, gehorsam
Artgenossen bedingt verträglich

 

Tierheim Wuppertal
Zur Waldkampfbahn 42
42327 Wuppertal
Telefon 02 02 – 73 51 36

Spendenaufruf für: Wir bitten um Spenden für den Transport des alten Jagdhundes Edjaah! Die Transportkosten betragen 840 Euro.

Mittwoch, Januar 14th, 2015

Edjaah ist ein alter Jagdhund, Rasse Ariegeois, aus einem Tierheim in Südfrankreich. Niemand wollte ihn haben, vielleicht auch weil er eine Augen-Operation braucht, da er ein Roll-Lid hat. Als ihm die Tötung drohte haben wir uns bereit erklärt ihn aufzunehmen. Er sollte zusammen mit vielen anderen Hunden am vergangenen Wochenende von Frankreich  nach Deutschland transportiert werden. Doch er brach einen Tag vor der Abreise im Zwinger zusammen, war zu schwach wieder aufzustehen und durfte nicht mitfahren. Jetzt ist er auf einer Pflegestelle in Frankreich. Es hat sich herausgestellt, dass Edjaah nicht alleine bleibt und dann ständig bellt. Die Pflegestelle kann ihn deshalb nicht länger behalten und in das Tierheim soll er auf keinen Fall zurück.

Edjaah könnte bereits dieses Wochenende direkt zu uns ohne mehrmaliges Umsteigen transportiert werden durch die S.T.I.A.C. SARL, Internationaler Transport für Haustiere.

http://tieroaseamregenbogen.de/302-transportkosten-alte-jagdhund-edjaah (SPENDENBUTTON – Link)

Liebe Grüße

Beate Busse
Tieroase am Regenbogen e.V.

Tel: +49-33703 – 68987

Email: busse@tieroaseamregenbogen.de

HP: www.tieroaseamregenbogen.de

facebook.com/tieroaseamregenbogen

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Wir danken von ganzem Herzen allen, die spontan für Edjaah gespendet haben!

Es war eine lange Fahrt von Poitiers, Süd-West-Frankreich bis zu uns, 1440 km. Der Internationale Transport für Haustiere, S.T.I.A.C. SARL, hatte sich innerhalb weniger Tage bereit erklärt, einen Sondertransport für Edjaah zu machen. Niemand sonst war bereit diese lange Fahrt zu machen. Er hat den Transport zu uns schlafend und stressfrei gut überstanden.