Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

Erneut drei Affenkinder gerettet – Auffangstation in Kamerun droht Aufnahmestopp

Montag, Oktober 27th, 2014

Drei Opfer der Wilderei  drei tragische Schicksale  drei neue Notfälle in Kamerun binnen einer Woche: Unser Affenwaisenhaus hat eine äußerst hektische Zeit hinter sich.

Die zwei kleinen Weißnasenmeerkatzen Tanyi und Manyi sind noch so traumatisiert, dass sie sich ständig ängstlich aneinander klammern. Dritter Neuankömmling ist das Schimpansenmädchen Madame. Alle drei mussten mit ansehen, wie ihre Familie gewildert wurde, alle drei wurden als Haustiere verkauft.

Die Affenstation in Kamerun muss derzeit über 220 Gorillas, Schimpansen, Drills und Meerkatzen versorgen  und jeder neue Schützling treibt die Kosten für Tierarztbehandlungen und Futter weiter nach oben. Die Affenpaten von Pro Wildlife helfen dabei, diese Kosten zu stemmen. Doch mehr Schützlinge brauchen mehr Unterstützer  das Affenwaisenhaus braucht Hilfe! Werden Sie Affenpate  und helfen Sie den Affenwaisen. Vielen Dank!

Affenpate werden

Spendenaufruf für: Dringend schnelle Hilfe benötigt! ZWANGSRÄUMUNG von privater Katzenstation in Novi Sad (Serbien)!

Dienstag, Oktober 21st, 2014

EILT!!!

BITTE VERTEILEN UND BITTE BITTE HELFEN!!!

Zwangsräumung von privater Katzenstation in Novi Sad (Serbien)- 75 Katzen brauchen dringend lebensrettende Hilfe!

Ihr Lieben,
seit Ende 2012 unterstützt unser Verein Euro-P.A.S. e.V. regelmäßig eine private Katzenauffangstation in Novi Sad (Serbien). Die Familie kümmert sich sehr engagiert um 150 Katzen, gibt jeden Cent für Futter und medizinische Versorgung aus (wir berichteten mehrfach). Nun machen die Behörden ernst- die Auffangstation wird geschlossen! Über Jahre haben sich diverse Nachbarn beschwert, dass die Katzen „zu laut“ sind bzw. „zu stark riechen“- wir können das absolut nicht bestätigen, selten haben wir einen derartig sauberen Shelter betreten. Nichtsdestotrotz ist es beschlossene Sache- die Katzen müssen weg, und zwar besser gestern als heute! Hier zwei Videos aus der Katzenauffangstation:
https://www.youtube.com/watch?v=5W4-T_2m8Ic&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=xJ_5EH8UT-c&feature=youtu.be

Von den 150 Katzen konnten 75 in den letzten Wochen an Privatpersonen in ganz Serbien vermittelt werden. 75 Katzen sind jedoch noch nicht in Sicherheit! Eine liebe Tierschützerin, die ein riesiges, wunderschönes Areal besitzt und dort Tiere hält, die ebenfalls „entsorgt“ wurden, hat sich angeboten, die verbleibenden 75 Katzen aufzunehmen- was diesen Katzen definitiv das Leben retten kann! Denn jeden Tag könnten die Behörden in Novi Sad vor dem Katzenshelter stehen und die Räumung vollziehen. Was dann mit den Katzen passieren würde soll an dieser Stelle nicht ausgeführt werden- es wäre jedoch ihr sicheres Ende.
Das Hilfsangebot der Tierschützerin kann diese 75 Leben retten- aber ein Umzug der 75 Katzen bedeutet auch, dass die Katzen einige Stunden quer durch das Land transportiert werden müssen, es muss ein eigenes neues Katzenhaus errichtet werden für diese Katzen im neuen Zuhause- und alleine das Futter für 75 Katzen kostet monatlich ein Vermögen.
Wir suchen daher auf diesem Weg wirklich DRINGEND Paten, die
· Transportpatenschaften (20€/ Katze, Betrag für Transport und auch den Heimtierpass etc.)

· Futterpatenschaften (30€/ Katze/ Monat)

· Unterbringungspatenschaften (Betrag optional für die Beteiligung am Bau des neuen Katzengeheges)

Selbstverständlich stellen wir auf Wunsch gerne eine entsprechende Spendenquittung aus! (Bitte geben Sie uns hierfür unbedingt Ihre Adresse durch!) JEDER EURO ZÄHLT UND HILFT, DAS GEMEINSAME ZIEL ZU ERREICHEN UND DIE KATZEN IN SICHERHEIT ZU BRINGEN!

Bitte helfen Sie diesen Katzen! Es ist ein Licht am Horizont zu sehen, aber erreichen können wir es nur gemeinsam- für die Katzen!

Unser Spendenkonto:
Euro-P.A.S. e.V.
Sparkasse Fürstenfeldbruck
Kontonummer: 31259922, Bankleitzahl : 70053070
IBAN: DE87 7005 3070 0031 2599 22
BIC: BYLADEM1FFB
Verwendungszweck: Katzen in Not

Herzlichen Dank im Namen der 75 Katzen, deren Leben wir gemeinsam eine neue Chance geben können!

Hoffnungsvolle Grüße,

Claudia Jevtić
www.euro-pas.de

PETITION: Katzenschutz in Berlin: Kastrationsverordnung und Chipflicht

Freitag, Oktober 17th, 2014
Hallo,

gerade habe ich auf openPetition eine Petition unterschrieben, die Dich interessieren könnte. Unterzeichne bitte auch Du:

Ich habe unterschrieben, weil:
Seit Jahrzehnten opfern sich Ehrenamtliche für das Staatsziel Tierschutz auf, es reicht!

Liebe Grüße
Sonja Stahl, IG PRO KSVO

Petition Pro Katzenschutzverordnung für Deutschland …

Freitag, Oktober 17th, 2014

Zwei Unterschriftenlisten zur Einführung einer bundesweiten Katzenschutzverordnung. Die Listen sind gleichlautend, eine ist bis Ende 2014 gültig, eine bis Ende 2015. Wäre toll, wenn die Listen weiträumig publik gemacht werden könnten und auch in Tierheim, in Zooläden, in Tierarztpraxen, beim Friseur, etc. ausgelegt werden können, ein Download auf seriösen Tierschutzseiten wäre toll. Danke im Namen der über 2.000.000 sog. Straßenkatzen in Deutschland, die sich allesamt eine bessere Zukunft erhoffen.

Geben Sie bitte Ihre Stimme gegen das unnötige Leid auf Deutschen Straßen, Danke!

Petition Pro Katzenschutzverordnung 31122014-1

Petition Pro Katzenschutzverordnung 31122015

Liebe Grüße

AKWW & IG PRO KSVO, Sonja Stahl, Anwendersweg 4, 56462 Höhn (Westerwald, RLP), Tel. 02661-206378 oder 0151-53920618, sonny18@gmx.de

eine Tierschutzhündin – für die es fast zu spät gewesen wäre… Westimixin Milka, 11 Jahre, soll wenigstens noch einen schönen Lebensabend haben

Donnerstag, Oktober 16th, 2014

Wir suchen für Milka ein neues Zuhause für ihren Lebensabend und nach Möglichkeit einen Paten für die süße Maus.

Fast wäre für Milka, eine alte Westhighlandterriermischlingshündin, alles zu spät gewesen: Bitte helfen Sie uns, ihren Lebensabend zu versüßen bzw. ihr überhaupt einen ermöglichen zu können!
Milka ist eine liebe und aufgeweckte Tierschutzhündin aus Spanien und nun schon 11 Jahre alt.
Vor ca. fünf Jahren kam Milka nach Deutschland und fand ein Zuhause bei einem älteren Ehepaar. Leider war ihr das Glück nicht lange vergönnt, denn ihr Herrchen verstarb und das Frauchen konnte sie nicht ausreichend versorgen. So lebte Milka meistens beim Sohn der Familie, der uns kürzlich mitteilte, dass seine berufliche Situation sich verändert hätte und er Milka nicht mehr versorgen könne.
Ein Teammitglied holte Milka umgehend dort ab und war erschüttert von Milkas Zustand. Sie hatte sehr dünnes, schlechtes Fell mit einigen großen kahlen Stellen aufgrund von Parasiten. Ihre Zähne waren unter einer Mischung aus Haaren, Futterresten und Zahnstein versteckt und wir haben uns gefragt, wie Milka die letzten Jahre wohl gefressen hat - bestimmt nur unter Schmerzen. Von ihren Zähnen waren sechs nicht mehr zu retten und mussten gezogen werden und wegen Parodontose werden in Zukunft leider weitere Zahnbehandlungen folgen müssen. Desweiteren hat sie einen pfirsichgroßen Tumor neben ihrer Rute, der glücklicherweise nicht gestreut hat, und Blasensteine, die mit Spezialfutter behandelt werden.
Klein Milka hat außerdem eine leichte Hüftgelenkdysplasie.
Es ist so traurig, aber definitiv so, dass ihre Familie sie in all den Jahren niemals dem Tierarzt vorgestellt hat oder impfen ließ und noch dazu nur mit schlechtem Futter versorgt hat.
ABER schön ist es, dass Milka nach wie vor lebenslustig ist und ihren
lieben Charakter nicht verloren hat.
Derzeit lassen wir Milka beim Tierarzt behandeln, um ihr den schönen
Lebensabend zu ermöglichen, den sie verdient hat, auch wenn das ein großes Loch in die Kasse reißt.
Milka lebt derzeit bei einer Pflegefamilie in Hildesheim zusammen mit 2 weiteren Hunden und Kindern, die sie sehr liebt und ihr Pflegefrauchen schreibt, dass es ihr von Tag zu Tag besser geht und sie mittlerweile wieder mit den anderen beiden im Garten rennt und spielt – ist das nicht schön ?
Wir wünschen uns für Milka eine Familie, da sie sehr menschenbezogen ist. Sie liebt Spaziergänge und sehr viele Streicheleinheiten – kurz und gut: Sie ist ein absoluter Schatz und sehr pflegeleicht.
Da Milka Spezialfutter benötigt und regelmäßig dem Tierarzt vorgestellt werden muss, suchen wir warmherzige Menschen, die ihr dies ermöglichen.
Bitte unterstützen Sie uns mit einer einmaligen Spende oder einer monatlichen Patenschaft – jeder Cent zählt.
Sie können Milka auch mit dem Kauf von wunderschönen, trendigen Blümchenanhängern à la Prilblumen von früher unterstützen, die ein Teammitglied extra für Milka häkelt – wir geben diese gegen eine Spende von 5 Euro ab. Die Anhänger können am Hundehalsband, am Schlüsselbund, am Kinderwagen oder nach Lust und Laune befestigt werden und sind ein
echter Blickfang: im Raum Frankfurt und München erfreuen sie sich bereits großer Beliebtheit (siehe beigefügte Fotos). UND das Beste ist, der Erlös kommt zu 100% Milka zugute.
Gerne stellen wir auch eine Spendenquittung aus.
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

http://www.unsere-hunde-ohne-heimat.de/Milka.html

Weitere Informationen über Milka sowie die Vermittlungsmodalitäten erhalten Sie bei Linda Carl-Brambach: Telefon: 0172 – 6186637 (abends) mailto: linda.carl@hunde-ohne-heimat.de und über Yvonne Kroh – 0176-20638541

Unterschreiben Sie Kathleens Petition?

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

Hallo,

ich habe gerade die Petition „British Airways: Verkaufen Sie keine Reisen mehr nach SeaWorld. Beenden Sie Ihre Unterstützung für dieses grausame Orka-Spektakel!” auf Change.org unterschrieben, weil mir das Thema am Herzen liegt. Können Sie auch unterschreiben?

Hier ist der Link

Vielen Dank!

Beatrix Weber

Spendenaufruf für: Sofias Schicksal …

Mittwoch, Oktober 8th, 2014

*ca. 2009 – ca. 22 kg – nicht kastr. – Athen/Liana Ansprechpartner: Petra Mohnes mohnes@gmx.net

17.09.2014: Wo soll Sofia hin? Auf dem Grundstück soll sie nicht bleiben, doch welche Alternativen gibt es, die gut für Sofia sind? Sofia ist älter als bisher gedacht. Die Nachbarn erzählen, dass sie Sofia seit 5 Jahren kennen. Sofia lebt also seit mindestens fünf Jahren auf diesem Grundstück – dieses Grundstück und der Blick durch den Zaun sind alles, was sie kennt.

Es handelt sich um eine sehr ländliche Gegend mit nur zwei Nachbarn und jeder Menge Bauernhoftieren. Im Haus gegenüber lebt ein Schäferhund, den Sofia durch den Zaun sehen kann.
Aber einen direkten Kontakt mit anderen Hunden hat Sofia niemals gehabt. Auch ihr Kontakt zu Menschen ist spärlich: Sie kennt ihr verstorbenes Frauchen, den Nachbarn der ihren Wassernapf füllt und sie kennt Liana.

22.06.2014: Liana schreibt: “Ich traf Sofia das erste Mal Anfang Januar 2013. Ich war in der Nachbarschaft, weil ich nach einer anderen Hündin sah, die ich kastrieren lassen wollte. Die Anwohner erzählten mir Sofias Geschichte:

Sofia gehörte zu einer alten Frau. Diese Frau hatte ein kleines Haus mit einem großen Garten und lebte dort in sehr ärmlichen Verhältnissen. Sie sammelte Müll von der Straße und Sperrholzmöbel – all das, was andere Leute wegwarfen: alte Kleidung, Teppiche, Küchenuntensilien, alte ausrangierte Möbel. Ihre Familie wollte nichts mit ihr zu tun haben und niemals bekam sie Besuch.
An einem Sommertag 2013 starb die alte Frau. Niemand bekam es mit, denn sie lebte ja alleine. Nach vier bis fünf Tagen aber wunderten sich die Nachbarn, dass sie sie nicht mehr auf der Straße sahen. Außerdem hörten sie Sofia vor Hunger weinen.
Also betraten die Nachbarn das Grundstück und fanden den Leichnam der Frau im Garten. Sie informierten ihren Sohn, der das Begräbnis organisierte, das Haus verschloss und wieder verschwand. Seitdem kehrte er nicht mehr zum Grundstück zurück.
Sofia blieb allein auf dem Grundstück zurück.

Zum Glück hatte sie im Garten einen trockenen Platz, an dem sie schlafen konnte und die Nachbarn gaben ihr zumindest über den Zaun ein wenig zu fressen.

Als ich Sofia das erste Mal sah, war sie sehr dünn und sehr, sehr hungrig! Als ich den Garten betrat um nach ihr zu schauen und ihr etwas zu Futtern hinzustellen, war sie fast verrückt vor lauter Freude! Die Nachbarn hatten niemals das Grundstück betreten, weil sie es nicht rechtens fanden. Aber … ich tat es einfach.
Nachdem die Nachbarn dies gesehen hatten, wurden auch sie etwas entspannter und stellten Sofia ihr Futter in einem Napf hin – Reste ihrer eigenen Mahlzeiten. Sie sorgten sogar dafür, dass Sofia genug Wasser in ihrem Wassernapf hatte.

Sofia geht es dadurch etwas besser! Sie hat nun auch keinen Hunger mehr, was so unendlich wichtig ist.

Aber sie ist allein. Und einsam. Sie kann auch nicht weg, denn der Zaun ist zu hoch, als dass sie ihn überwinden könnte.
Was wird passieren, wenn der Besitzer des Grundstücks (ich glaube, es ist ihr Sohn) eines Tages kommen wird und das Haus mit Garten verkaufen, vermieten oder selber dort wohnen möchte? Ich glaube nicht, dass ihn Sofia interessiert, ich glaube, er wird sie auf die Straße setzen. Dort wird sie aber nicht überleben können.

Es gibt dort zu viele Gefahren für sie: Eine verkehrsreiche Straße in der Nähe, große Hunde, unfreundliche Bauern, Gift usw.
Sie ist auch noch nicht kastriert …Und wenn der Sohn nicht zurück kommt, aber aufgrund seiner Schulden (soweit ich weiß, ist er arbeitslos) das Haus beschlagnahmt wird, dann kommen vielleicht Leute von der Bank oder von der Gemeinde, öffnen das Tor und Sofia wird weglaufen oder weggejagt!
Zu Sofias Wesen: Sie hat niemals in einer “normalen” Familie und in einem “normalen” Zuhause gelebt. Sie ist Menschen gegenüber freundlich, aber sie braucht Erziehung. Sofia ist wie ein Welpe im Körper eines erwachsenen Hundes.

Wir wissen nicht, ob Sofia andere Hunde überhaupt kennt … vermutlich hat sie ihr gesamtes Leben auf diesem vermüllten Grundstück verbracht und kennt nichts von dieser Welt, außer ihrer verstorbenen Halterin, den Nachbarn und Liana. Ein Kaspar Hauser …

Sofia ist ca. zwei Jahre alt und wiegt ungefähr 22 kg. Ich bin nicht sicher, ob das Alter wirklich korrekt ist, weil ich sie niemals zum Tierarzt gebracht habe. Ihre Zähne aber sehen weiß und sauber aus. Wir möchten so gerne Sofias Hoffnung sein – Doch wie weiter? Wer außer Liana und uns könnte ihr Hoffnung geben?

Was wir uns wünschen: Sofia soll mehr vom Leben kennen lernen, sie soll unbeschwert ihre Hundekindheit nachholen und mit neugierigen Augen die Welt entdecken dürfen – an der Seite verständnisvoller Menschen, die ihr Liebe schenken und die dafür Sorge tragen, dass Sofia sich nie mehr allein und verlassen fühlen wird!

Zunächst aber werden Spenden für Kastrationskosten und medizinische Grundversorgung gebraucht.

Anfragen für eine Adoption bitte unter zuhause-gesucht@stray-ev.de

Sofias Geschichte lesen Sie unter:
http://www.stray-einsame-vierbeiner.de/index.php/zuhause-gesucht/huendinnen/3712-sofia-sie-ist-ganz-allein-duerfen-wir-ihre-hoffnung-sein

 

Spendenaufruf für: Hilfe für obdachlose Hundehalter – Jeder € zählt! Danke

Dienstag, Oktober 7th, 2014

Liebe Tierschutzfreunde, wir brauchen EURE HILFE!

Jeden ersten Samstag im Monat teilen wir am Praterstern kostenlos Futter an obdachlose Hundehalter aus.
Es gibt auch warmes Essen für die obdachlosen Menschen.

Wir brauchen EURE Unterstützung, damit WIR helfen können!

1€ Spende = Warme Mahlzeit für eine Person oder
Eine Tagesration Futter für einen obdachlosen Hund.
50€ = Impfung für einen Hund.

Bitte macht mit und leitet auch diese Mail weiter

Danke im Namen der bedürftigen Tiere!

Hier kannst du ganz einfach spenden:
https://altruja.de/neues-spendenformular-529/
Hier via Paypal:
http://tinyurl.com/spende-tierfreude
oder mittels Überweisung:
Volksbank Baden
Tierschutzverein Tierfreude
Kto.-Nr.: 36875220000
BLZ: 42750
IBAN: AT894275036875220000
BIC: VBWIATW1
Verwendungszweck “Obdachlosenprojekt”

Euer Tierschutzverein Tierfreude

Fabian Schmid

Tierschutzverein TierFreude

Wulzendorfstraße 92-94/3/6, A-1220 Wien

T: +43660 476 34 16

M: info@tierfreude.org

W: www.tierfreude.org

 

Spendenaufruf für: Neues von Esel Alfred… der ein wahrer Liebling ist!

Sonntag, September 7th, 2014

Alfred hat sich sehr gut eingelebt und  ist sehr verträglich, ja schon richtig verschmust – nun, er hat einiges an Liebe aufzuholen!

Er macht überhaupt kein Problem – genau genommen gab es noch nie so wenig Probleme bei einem Neuzugang!

Wenn überhaupt sind die Kosten ein Problem, denn einen TA hat der Junge wohl in seinem ganzen Leben noch nicht gesehen – also muss dringend was passieren.

Er könnte ein paar Paten gebrauchen für:
25 € kostet eine Wurmkur für einen Notesel

30 € finanzieren einen Besuch des Hufpflegers bei einem Notesel

50 € zahlt die Noteselhilfe für die tierärztliche Erstversorgung eines Nottieres mit Gesundheitscheck

60 € schützen einen Notesel vor Tetanus durch Impfung

70 € muss die Noteselhilfe für ein Röntgenbild der Hufe bei Verdacht auf Hufrehe aufbringen

300 € ermöglichen die Kastration eines Eselhengstes

Aber Spenden tun es auch…

 

Hier ist die Kontonummer

  • Noteselhilfe e.V.
  • Kontonummer: 7454708 Bankleitzahl: 66650085
  • IBAN DE29666500850007454708 BIC PZHSDE66XXX bei der Sparkasse Pforzheim

Von: Hannelore Rodrian
Gesendet:
Sonntag, 31. August 2014

23 Jahre ist er alt.

23 Jahre stand er in einem Gehege von (Sozial)Wohnzimmergröße, einsam im Wald und ohne Heide – oder Wiese. Und ohne Kontakt. Einzelhaft für ein sozial geselliges Geschöpf, weil die Menschen denen er gehörte, sich niemals die geringsten Gedanken um ihn und die Einsamkeit machten, zu der sie ihn verdammt hatten.

21 Jahre dauerte es bis ihn jemand fand und verstand.

Und zwei Jahre dauerte es bis man ihn herausgab, bis man ihn für 100 € verkaufte, den 23 jährigen Eselhengst.

Ob er weinte, wie Raju, der Elefant, nachdem er von seinem 50 jährigen Elendsdasein erlöst wurde?

Ich habe keine Ahnung – aber ich weiß, dass er schnurstracks in den Anhänger marschierte, der ihn abholte um ihn in ein neues Zuhause und ein neues Leben zu bringen. Das hat er offenbar sofort begriffen, denn  sein Abgang hatte etwas von: „nichts wie weg hier!“…

Sein neues Zuhause – das ist die Eselsbrücke Vogtland http://www.eselsbruecke-vogtland.de/ ein alter Vierseitenhof, auf dem 7 (jetzt 8) Esel, 15 Alpakas, 2 Hunde, 13 Katzen und 6 Hühner leben. Sehts euch an – aber vorab:

Der Esel ist ruhig, besonnen, loyal und tolerant. Esel sind ausdauernd, zäh und duldsam bis zur totalen Erschöpfung, was ihnen oft mehr Leid als Freude eingetragen hat. Gewinnt der Mensch das Vertrauen eines Esels, findet er in ihm einen feinfühligen, treuen und zutraulichen Freund. Der Esel ist ein sehr vernünftiges Tier, das nicht zu vorschnellen, unvorsichtigen oder panischen Reaktionen neigt. Das macht ihn zu einem verlässlichen sicheren Partner. Er ist neugierig, intelligent und hat einen ausgesprochenen Sinn für Humor.“

Das schreiben sie. Und sie bieten 5000 qm Weide für die humorvollen Esel … Was ich von Eseln bisher kannte, waren die abgekämpften Elendsgestalten des Südens, vor allem Ägyptens. Aber wie es aussieht muss man nicht sehr weit über unseren deutschen Tellerrand lugen…

Karin sagt, er sei zunächst herum galoppiert, habe sich im Gras gewälzt und dann Kontakt aufgenommen…

Er ist 23 Jahre alt und hat – im Gegensatz zu seinen Gefährten in den südlichen Ländern – nie bis zur völligen Erschöpfung und Ausbeutung Lasten schleppen müssen.

Er war immer nur einsam.

Ein Dankeschön an die, die ihn fand, verstand und zwei Jahre um ihn kämpfte – und ihm nun ein neues Leben schenkte. Und an die Eselsbrücke die ihn aufnahm.

Wir haben einen Musketierkurier, der anprangert;
und wir haben einen Glühwürmchenkurier, der Hoffnung geben und uns zeigen soll, dass wir viele kleine Lichter sind, die gegen die Schwärze ankämpfen und sie durchaus überwinden können. Glühwürmchenkurier, der sechste – Lasst uns leuchten.

„Glühwürmchen erinnern uns an unser eigenes Inneres Licht – daran, dass auch wir die Kraft
besitzen, unser Licht strahlen zu lassen. Das (indianische) Krafttier
Glühwürmchen zeigt uns, wie wir Licht in die Dunkelheit bringen, es begleitet uns auf diesem Weg.
Und immer wenn wir zweifeln und denken, dass wir oft nur wenig bewirken können, dann
spricht uns unser Krafttier Mut zu und erinnert uns daran, dass es immer
Menschen gibt, die unser Wirken bemerken, die das Leuchten bemerken und
denen wir so große Freude schenken können.“

Medizinrad nach Sun Bear

im Tierheim: Pikolo, Spitz-Mix-Opi, geb, ca. 2000 und Arko, Cocker Spaniel, geb. 24.10. 2000

Montag, August 25th, 2014

Spitz-Mix

Rüde, nicht kastriert

geboren ca. 2000

Hundeopi Pikolo lebt bereits seit Oktober 2012 bei uns im Tierschutzliga-Dorf. Wir übernahmen ihn einem polnischen Tierheim, wo der arme Hundemann wahrscheinlich jetzt nicht mehr am Leben wäre. Als Pikolo bei uns ankam, war er ein Bild des Jammers. Sein Fell hing in dünnen Fetzen am Körper, große Stellen waren bereits kahl, darunter juckende, schorfige und blutig gekratzte Haut. Seine Augen trüb, ein Auge völlig blutunterlaufen und bereits blind. Sein Knochen schwach und der kleine Körper gebeutelt von Arthrose.

Pikolo hat einfach alles mitgenommen, was ein Hundesenior so bekommen kann. Erst mussten seine Parasiten bekämpft werden, nun braucht er Spezialfutter, Schmerzmittel, spezielle Tropfen für sein verbliebenes Auge. Das rechte Auge musste leider sogar entfernt werden.

Etwa 60 Euro im Monat brauchen wir derzeit rein für Pikolos Leberdiätfutter, das Schmerzmittel und die Augentropfen. Über eine Patenschaft für unseren kleinen Pikolo würden wir uns daher sehr freuen.

Aber noch viel schöner wäre es, wenn Pikolo endlich ein Zuhause findet. Pikolo ist ein absoluter Hundeschatz – immer freundlich, immer fröhlich – eine wahre Hundefrohnatur. Der kleine Mann lebt bei uns problemlos im Rudel mit anderen Hundesenioren, aber noch viel lieber sind Pikolo die Menschen. Er ist natürlich stubenrein und kann auch einmal alleine sein. Nur im Auto mitfahren, findet er nicht so toll. Aufgrund der alten Knochen kann Pikolo nicht mehr viele Treppen steigen, sein neues Zuhause sollte daher eine ebenerdige Wohnung oder ein mit Haus und Garten sein.

Wir wissen, dass es schwer wird, für Pikolo noch ein Zuhause zu finden, doch wollen wir nichts unversucht lassen. Gerne tragen wir die Futter- und Medikamentenkosten weiter, Hauptsache der kleine Mann mit dem schütteren Haar bekommt noch einmal eine Familie die ihn liebt und bis an sein Lebensende gut versorgt.

Aktuell: Unser kleiner Pikolo hat eine liebe Dauer-Pflegestelle gefunden, wo er nun von vorne bis hinten verwöhnt und umsorgt wird. Dort leben auch zwei liebe Hundeomis, mit denen sich Pikolo wunderbar versteht. Die Tierarzt-, Spezialfutter- und Medikamentenkosten tragen wir für Pikolo weiter. Über Paten.für Pikolo freuen wir uns daher sehr.

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)

Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree

Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)

UND

Cocker Spaniel

Rüde, kastriert

geboren 24.10.2000

Schulterhöhe: 43cm

Arko musste schweren Herzens von seiner Besitzerin aus Krankheitsgründen bei uns abgegeben werden. Schon lange konnte die alte Dame sich leider nicht mehr richtig um Arko kümmern. Als der liebe Cockerrüde bei uns ankam, war er daher sehr ungepflegt, litt an einer schlimmen Ohrenentzündung und musste erst einmal geschoren und tierärztlich behandelt werden.

Arko ist ein ganz lieber, sehr anhänglicher und auf den Menschen bezogener Cocker-Opi. Immer war er mit seinem Frauchen zusammen, dass ganz alleine sein fällt ihm daher schwer. Zum Glück hat er aber ganz schnell Freundschaft mit seinen neuen Hundekumpels Rexi und Lumpi geschlossen und Arko ist mit ihnen zusammen viel ruhiger, wenn er von seinen geliebten Menschen getrennt sein muss. Ansonsten ist Arko noch gut fit. Gerne geht er auch noch richtig große Runden spazieren.

Wir wissen, dass es sehr schwer wird, für diesen lieben Hundeopi noch ein neues Zuhause zu finden. Aber die Hoffnung möchten wir natürlich nicht aufgeben. Am schönsten wäre es, wenn er einen warmen Platz bei einem älteren Ehepaar finden würde, was viel daheim ist und Zeit für Arko hat. Arko ist sehr kinderlieb über den Besuch der Enkel würde er sich bestimmt freuen.

Das Einzige was Arko nicht mag, sind Katzen und wenn der Tierarzt in die Ohren schauen möchte. Rassetypisch neigt Arko nämlich zu schmerzhaften Ohrenentzündungen.

Wer gibt diesem lieben Hundeopi noch eine Chance und schenkt ihm auf seine alten Tage noch ein liebevolles Zuhause?

Dr. Annett Stange
Tierschutzliga-Dorf
(Tierheim und Gnadenhof der
Tierschutzliga in Deutschland e.V.)
Ausbau Kirschberg 15
OT Groß Döbbern
03058 Neuhausen/Spree
Tel.: 035608-40124
Fax: 035608-41596

Email: info@tierschutzligadorf.de
Web: www.tierschutzligadorf.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 13.00 bis 16.00 Uhr
(außer an Feiertagen)