Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tierpaten gesucht' Category

Aktion: Rettet eine Taube

Mittwoch, April 18th, 2018

Sehr geehrte Freunde der Tier- und Stadttauben-Hilfe!

Der Verein ARGE Stadttauben ist täglich bemüht, die Leiden der Stadttauben auf den Straßen zu lindern. Die Not abzufangen. Und das Schlimmste zu verhindern. Die Lebensbedingungen der Tauben auf unseren Straßen ist nicht artgerecht, umso häufiger müssen wir uns um Notfälle kümmern: Verletzte Beine, verletzte Flügel, Durchfälle, Kopfverletzungen, Augenverletzungen, Jungtaubenkrankheiten, usw., die Liste ist lang. Wir versorgen all diese Beeinträchtigungen um das Leben der Tauben zu retten. Und dies tun wir mit unseren bescheidenen Mitteln. Leider können wir die derzeitigen Tierarztrechnungen von insgesamt 300 Euro nicht bezahlen; und weitere Tierarztrechnungen folgen. Wir müssen Medikamente kaufen, und Zusatzfutter. Auch das artgerechte Taubenfutter muss bezahlt werden. Unsere Pflegestelle für unsere Langzeittauben benötigt ebenso finanzielle Unterstützung. Auch hier muss der tägliche Bedarf gedeckt werden. Es gibt täglich verletzte und erkrankte Taubennotfälle, die uns gemeldet werden. Wir versuchen, keine Taube abzuweisen. Die Menschen sind uns dafür dankbar. Und die Tauben, die den Überlebenskampf draußen auf den Straßen nicht mehr leisten können, bleiben bei uns.

Bitte helfen SIE; es ist derzeit dringend. Wir wollen den Kampf für die Tauben nicht verlieren. Wir wollen weiterhin unsere wertvolle Arbeit leisten können.

Danke für Ihre Hilfe, für Ihre Spende!

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Salzburger Stadttauben Hilfe: Spenden dringend notwendig

Samstag, April 7th, 2018

Von: hans lutsch

Abgelegt

Die Willkür bei der Beseitigung von Taubennestern kennt keine Grenzen. Beobachtungen ergeben, dass viele Taubenabwehrfirmen hier einen regelrechten Bedarf an einer Nachschulung haben.Und nur selten werden Verstösse gegen das Tierschutzgesetz rechtzeitig bemerkt.

Cesar saß auf einem Mülltonendeckel, zusammengekauert und schutzlos. Das Nest musste einer Taubenabwehrmaßnahme weichen. Es wurde gänzlich entfernt. Und so hatte Cesar nur den nackten Mülltonendeckel als Tragfläche für sein unterernährtes Gewicht. Zusammengekauert und auf Schutz wartend hielt die kleine Stadttaube ihre Augen offen, obwohl die Müdigkeit die Lider schon schwer machte. Der gelbe Flaum auf dem Kopf und das noch unfertige Federkleid konnten kaum die notwendige Wärme speichern. Deshalb war Cesar auch unterkühlt, als ihn Gabriela so in einem Hinterhof der Salzburger Altstadt gefunden hat. Einfach abgelegt.

Es mag ja sein, dass es ein legitiemes Schutzbedürfnis von Hausbesitzern vor der Verschmutzung ihrer Mauern gibt. Dieses Schutzbedürfnis rechtfertigt aber nicht die oft zu beobachtende Willkür im Umgang mit dem Leben einer Stadttaube. Hier wird vergessen, dass auch Stadttauben eine geschützte Tierart sind, und nicht jede Maßnahme seine Berechtigung hat, vor allem dann nicht, wenn das Leben dadurch gefährdet ist und Verletzungen nicht auszuschliessen sind. Cesar war hier offenstichtlich dieser Unachtsamkeit und Willkür ausgeliefert gewesen. Und so landete er ohne Nestunterbau auf dem nackten Mülltonendeckel in einem Hinterhof in der Salzburger Altstadt.

Ich will mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn Cesar nicht rechtzeitig von Garbiela in dieser Notlage entdeckt worden wäre. Was hätte ein Hausmeister, oder ein Bewohner, der gerade den Müll in dieser Tonne entsorgen wollte, mit der kleinen Taube getan. Wäre es hier ebenso zu einer tierartgerechten Handlungsweise gekommen? Oder wäre dieser Tag für Cesar ganz anders ausgegangen. Außerdem war Cesar völlig ungeschützt, hatte kein Dach mehr über dem Kopf, kein wärmendes Nest; und auch die Taubeneltern konnten so ihr Taubenkind so nicht weiter beschützen. Auch jede Katze hätte diesen Mülltonendeckel erreicht. Und ohne Dach wäre die kleine Taube Wind, Regen und Schnee völlig schutzlos ausgesetzt gewesen.

Gabriela sucht tagtäglich derartig neuralgische Plätze in der Salzburger Altstadt nach gefährdeten Tauben, und Jungtauben ab. Nicht immer kann sie rechtzeitig helfen. Dazu sind die Gefahrenbereiche auch nicht immer zugänglich, so dass der taubenschutz und die Arbeit von Garbriela erschwert ist. Aber viele Tauben konnten wir durch diese konsequente Arbeit schon vor dem sicheren Tod bewahren. Gerade am vergangenen Sonntag konnten wir drei Stadttauben, die durch ein taubenabwehr-Netz eingeschlossen wurden, mit der zu Hilfe gerufenen Feuerwehr vor dem so sicheren Tod retten. Eine Grazer Taubenabwehrfirma hatte dieses Netz vier Tage davor angebracht und die Tauben eingeschlossen.

Cesar genießt jetzt seine Ruhe. Er erholt sich langsam von der Unterkühlung und dem Mangel an Futter. Er hat in den ersten Tagen viel geschlafen, hat aber zwischendurch aufmerksam die anderen Tauben beobachtet. Gabriela kümmert sich tagtäglich fürsorglich und mit ihrer Pflegerischen Kompetenz herzlich um die pflegebedürftigen Tauben, auch Jungtauben. wenn Sie helfen wollen, so können Sie dies mit einer Spende tun. Mit den Spenden können wir das Aufzuchtsfutter und das Hartkörnerfutter für unsere Pflegeeinrichtung kaufen. Weiters können wir auch die Tierarztrechnungen und die Ausstattung der Pflegeboxen damit bezahlen.

Die Salzburger Stadttauben Hilfe bedankt sich bei allen Spendern für Ihre Hilfe.

 

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Tierschutz für Stadttauben

Dienstag, Februar 20th, 2018

Sehr geehrte Stadttauben- und Tierschutzfreundinnen und -Freunde!

Tierschutz geht uns alle an!

Wir vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg setzen uns für eine ganzheitliche Tierschutz-Ethik, und gegen die Ausgrenzung von Stadttauben aus dem Tierschutz ein. Stadttauben sind verwilderte Haustauben, sie stammen von Brief- und Zuchttauben ab. Ihre Verwilderung in unseren Städten ist vom Menschen verursacht, und schadet vor allem den Tauben selbst. Und deshalb hat auch der Mensch eine historisch gewachsene Verantwortung für diese Tiere.

Das Leiden der Stadttauben ist vergleichbar mit dem Leiden der Strassentiere (Strassenhunde) in Rumänien, Bulgarien, Albanien, und in vielen anderen Ländern.

Deshalb bitten WIR EUCH ALLE: Setzt EUCH für die Tierschutzrechte von Stadttauben ein; verbreitet dieses Foto auf EUREN Vereinsseiten, bei EUREN Freunden und Bekannten, und überall dort, wo es um den Tierschutz geht. Weil, Tierschutz geht uns ALLE an, auch das Leiden der Stadttauben in unseren Städten. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür!

Mit solidarischen Grüßen

Hans Lutsch, Obmann

vom Verein ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,Grillparzerstr. 4

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Werden Sie Mitglied in unserem Verein;

schreiben Sie an: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Weihnachten hatte er es warm – zum ersten Mal… Marcel, ein kleiner Alter

Freitag, Februar 16th, 2018

ARCEL ist ein alter Schäferhund, der am 12.November 12 Jahre alt geworden ist. Niemand hat mit ihm diesen Tag gefeiert – er saß in einer besonders schlimmen Tötungsstation und fror.

Ende des Monats haben wir ihn übernehmen können und haben ihn in einer Privat-Pension untergebracht. Die tierärztliche Untersuchung hat keine Probleme gezeigt, aber MARCEL läuft immer noch unsicher, er hat überhaupt keine Muskeln. Vermutlich lag er schon lange in einer Hofecke oder einer Garage.

Nun genießt er die Wärme und eine weiche Decke.

Wir suchen Paten für die Pensionskosten von Euro 8,- pro Tag und natürlich suchen wir nach einem Plätzchen für ihn. Er macht keine großen Spaziergänge mehr, er schläft viel, aber er sucht die Nähe von Menschen.

MARCEL wird mit Schutzvertrag, aber ohne Schutzgebühr vermittelt.

 Wenn Sie uns als Paten unterstützen wollen, hier die Bankverbindung:

Empfänger:    JOSHI die 2. Chance

IBAN:            DE29 230707000900 8848 00

Bank:              Deutsche Bank, Lübeck.

www.joshi2.de - email: Ingrid.Belz@live.de

 

https://waisenseelen.jimdo.com/

Ein Buch und seine Geschichten…

Paten für 4 Hunde aus dem poln. TH gesucht!

Dienstag, Januar 30th, 2018

Es ist wieder soweit! Im Tierschutzliga-Dorf ist Platz für vier polnische Notfelle, die dort keine Chance auf Vermittlung haben. Wir können Sie gemeinsam zu uns holen, wenn wir das Geld für Papiere, Transport und Erstuntersuchung zusammenbekommen. Pro Hund benötigen wir 100 Euro. Aus diesem Grund suchen wir Aufnahmepaten für die vier hier. Wer kann helfen und spendet ein wenig für die Chance auf ein besseres Leben hier in Deutschland und die Chance auf eine Familie?

P.S. Der Pate darf dem Hund einen Namen geben. Es können auch 10 Menschen 10 Euro für einen Hund geben. Jeder Euro zählt!

Rüde 2 Jahre

 

 Schäferhündin 12 Jahre

 

 

 

 

Hündin 8 Jahre

 

Rüde, uralt

 

Hier online Pate werden und Namen vergeben:
https://tierschutzliga.de/foerdern-helfen/jetzt-spenden/…

Infos zu den Aufnahmepatenschaften: https://tierschutzliga.de/tierheime/tierschutzliga-dorf/projekte/auslandshunde-aufnahmepatenschaft/

Registriert im Stiftungsverzeichnis des brandenburgischen Ministerium des Innern Nr. 230
Die Einhaltung der satzungsmäßigen Voraussetzungen nach den §§ 51, 59, 60 und 61 AO wurde vom Finanzamt Cottbus, StNr. 056/142/09315 mit Bescheid vom 22.03.2016 nach § 60a AO gesondert festgestellt.

Spendenkonto
Konto 9838503 BLZ 70020500
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE83 7002 0500 0009 8385 03
BIC BFSWDE33MUE

 

 

Projekt: Taubenrettung! – ARGE Stadttauben Salzburg

Sonntag, Januar 28th, 2018

Tierleid bewegt Menschen!

Es gibt unzähliges Tierleid! Und ebenso gibt es unzählige Initiativen um Tiere in Not zu helfen. All die Menschen, die sich für Tierrechte einsetzen, benötigen Unterstützung, auch in finanzieller Hinsicht. Ohne Spenden können diese Initiativen nicht überleben. Ohne diesen großartigen Beitrag von Menschen, die für Projekte spenden, wären viele Tierschutzprojekte erst gar nicht realisierbar.

Und es sind die Tiere, die uns bewegen, die uns ihre Geschichten erzählen. Von Leid, Not und großen Entbehrungen. Da sind einmal die gequälten Bären aus Ländern wie Albanien, die uns mit ihren Geschichten, ihren Bildern, ihren traurigen Augen bewegen. Es sind die Bilder einer Robbenjagd, die uns verstören, und die uns zum Widerstand aufrufen. Auch die Straßenhunde aus Ländern wie Rumänien lassen uns nur schlecht schlafen. Und wir spenden für all die Vereine, die sich um diese Tierschutzrechte annehmen.

Und dass ist gut so! Aber bei all diesen Tierschutzinitiativen fehlen meist die Projekte für die verwilderten Haustauben, sprich Stadttauben auf unseren Strassen. Es sind die Strassentiere vor unserer Haustür. Sie begegnen uns tagtäglich, und wenn wir hinschauen, so sehen wir auch ihre größte Not: Der quälende Hunger, die Obdachlosigkeit, und die tägliche Vertreibung!

Diese Tierart leidet still. Leidet unter Intoleranz und Unverständnis. Und stirbt leise und unbemerkt an den Folgen einer brutalen Informationspolitik der Ausgrenzung. Stadttauben sterben, ohne dass die Gründe ihres massiven Sterbens in unseren Städten ordentlich untersucht wird. Man verleugnet auch gerne, dass Stadttauben nachweislich verwilderte Haustauben sind, deren Überlebenschancen auf der Strasse vom Wohlwollen der Menschen in den Städten abhängig sind.

Die Gründe für diese Abhängigkeit sind einfach erklärt: Verwilderte Haustiere, seien es Katzen, Hunde, und auch Tauben, sind auch in ihrer Verwilderung auf die Versorgungsstruktur durch den Menschen angewiesen. Dies bedeutet, dass die Bausteine des Überlebens für diese Tiere in einem Abhängigkeitsmodus zum menschlichen Versorgungswillen beinhaltet sind. Deshalb suchen die Stadttauben kontinuierlich und unausweichlich die Nähe zum Menschen, den er ist es, der ihnen eine Herberge und eine lebenserhaltende Futtergabe versprochen hat. Und das schon über viele 1000 Jahre hinweg.

Es gibt keinen Ausweg für die Tauben. Sie müssen überleben. Und all die belegbaren Gründe einer nicht artgerechten Lebensweise auf den Strassen stellen für die Stadttauben ein unvergleichlich großes Leid dar. Dieses Leid ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenhunde in Rumänien, ist vergleichbar mit dem Leid der Straßenkatzen in Spanien, und ist auch vergleichbar mit dem Leiden von Bären in Albanien. Weil: Es geht um das Tierleid, dass der Mensch verursacht hat.

Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg kämpft tagtäglich gegen dieses große Leiden der verwilderten Haustauben auf unseren Strassen. Und wir helfen und retten mit unseren bescheidenen Mitteln Tauben, die anderswo keinen Platz mehr finden. Aber dazu benötigen wir Raum, Zeit und Mitteln. Ein Stadttaubenprojekt kann ebenfalls nur durch die Unterstützung engagierter Menschen überleben: Durch zahlreiche Spenden.

Wir haben wieder einmal Tauben vor dem sicheren Tod gerettet: Eine ältere Dame, die sich lange Zeit um Stadttauben gekümmert hat, ist selbst in Not geraten. Deshalb sind auch die Tauben, die sie noch in Pflege hatte, durch einen richterlichen Bescheid Gefahr gelaufen, eingeschläfert zu werden. Um dies zu verhindern, haben sich verschiedene kleinere Taubenvereine angeboten, einige Tauben von der alten Dame zu übernehmen. Aber es konnten bis kurz vo Ablauf der Frist für 8 tauben kein Platz mehr gefunden werden, und so drohte das Drama für die alte dame und ihre Pfleglinge. Also hat der Verein ARGE Stadttauben Salzburg diese 8 Tauben, die z.B. ein Handicap haben, übernommen, damit diese armen Tiere nicht einfach nur durch einen richterlichen Beschluss sterben müssen. Und wir haben auch der alten Dame damit geholfen.

Das Schicksal dieser Tiere ist vor allem durch den Mangel an ausreichenden Pflegestellen, sowie auch Plätzen mit entsprechender Unterbringungsmöglichkeit bestimmt. Und deshalb bemüht sich der Verein ARGE Stadttauben Salzburg entsprechende Einrichtungen zu organisieren, zu betreuen und zu unterstützen. Wir versuchen unser Netzwerk für Not leidende Stadttauben so zu gestalten, dass wir Pflegestellen schaffen, die als Projekteinrichtung die betroffenen Tauben versorgen.

Und um diese Projekte weiter auf zu bauen, benötigen wir Ihre Hilfe. Helfen Sie mit, diesen 8 Tauben, die wir übernommen haben, ihren Platz bei uns zu sichern, in unserem Tauben in Not Projekt der Stadt Salzburg. Mit einer Spende helfen Sie die notwendige Versorgung in allen erdenklichen Bereichen einer Taubenunterbringung zu sichern. Von den Tierarztkosten, den Futterkosten, bis zu den Pflegeeinrichtungen – all diese Kosten werden mit Ihrer Spende mit finanziert.

Wir leisten Großes – Und Sie mit uns! 

Hans Lutsch

ARGE Stadttauben Salzburg,

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

Grillparzer Str. 4

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

4 Vereine – 1 Projekt; Wer hilft? Ein mega Katzenkastrationsprojekt kann bereits Ende Januar 2018 starten!

Mittwoch, Januar 17th, 2018

Hallo an alle,

bitte leitet unseren Aufruf großflächig weiter, vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen / kind regards
i.A. Angelika Patzak
1. Vorsitzende
__________________________________
Fellkinder in Not e.V.
Postfach 02
97276 Margetshöchheim
Tel.: +49 152 53 55 85 12
Fax: +49 9364 898 07
E-Mail: angelika.p@fellkinder-in-not.de
Web: www.fellkinder-in-not.de
__________________________________
1. Vorsitzende: Angelika Patzak
Sitz der gemeinnützigen Tierschutzorganisation: Margetshöchheim
Vereinsregister-Nr.: VR 200687
Steuer-Nummer: 257/108/20816
Ust-IdNr.: DE287744267

 

——– Originalnachricht ——–

Betreff:

4 Vereine – 1 Projekt; Wer hilft?

Datum:

13.01.2018 19:04

!!! 4 Vereine schließen sich für 1 Projekt zusammen, um gemeinsam etwas großes auf die Beine zu stellen !!! HELFT BITTE MIT !!!

Liebe Tierfreunde und Unterstützer,

es ist der Wahnsinn, ein mega Katzenkastrationsprojekt kann bereits Ende Januar 2018 starten <3

Das Leid der Katzen in Dalmatien ist unbeschreiblich groß. Viele Kitten sterben qualvoll, werden getötet oder fristen ihr Dasein als kranke und ungewollte Streuner-Katzen. Kastrationen sind die effektivste und wichtigste Methode, um dieses Leid zu verringern. Also packen wir’s an 👍

Die Planung befindet sich in den letzten Zügen, alle nötigen Materialien etc werden von allen Vereinen organisiert und die Vorarbeiten gehen ihren Gang. Natürlich werden von allen Vereinen Teammitglieder während der Aktion vor Ort sein und tatkräftig mit anpacken :-)

Im Raum Sibenik werden wir, Fellkinder in Not e.V. und Katzen grenzenlos e.V. wieder versuchen so viele Katzen wie möglich bei unserem Tierarzt Emil kastrieren zu lassen, leider fehlen hierfür noch Spendengelder. Eine Kastration kostet für einen Kater 25 Euro und für eine Katze 30 Euro.

Zusätzlich stellt die Tierhilfe Kos zwei ihrer Tierärzte zur Verfügung, um in der Region Zadar mit Vox animalis e.V. ebenfalls eine Katzenkastrationsaktion durchzuführen. Hier werden ebenfalls Paten gesucht, welche diese Aktion finanziell unterstützen.

Natürlich bekommen wir 4 Vereine auch Unterstützung von ein paar einheimischen Tierschützern aus Kroatien.

Das tolle daran? Alle arbeiten zusammen Hand in Hand für ein gemeinsames Ziel – nämlich weiteres Elend zu verhindern <3

Vorstellbar wäre, dass wir gemeinsam mehr als 250 Katzen/Kater in dieser 1 wöchigen Aktion kastrieren lassen können.

Denkt immer daran-JEDER EURO ZÄHLT- deshalb spendet bitte für dieses tolle Projekt an:

Fellkinder in Not e.V.

IBAN: DE02 7905 0000 0047 1593 71

BIC: BYLADEM1SWU

VERWENDUNGSZWECK: Kastrationen

ODER

Paypal: paypal@fellkinder-in-not.de

VERWENDUNGSZWECK: Kastrationen

ODER an

Katzen grenzenlos e.V.

IBAN: DE51 7906 3122 0000 2045 10

BIC: GENODEF1HBG

Paypal: paypal@katzengrenzenlos.de

ODER an

“Tierhilfe K.O.S.”

IBAN: AT132011129511678600

BIC: GIBAATWWXXX

Vielen Dank <3

Euer Fellkinder in Not Team

Isabell, Deutsche Schäferhündin, geb. ca. 2007, so gut wie blind, su. ruhiges Zuhause

Samstag, Januar 13th, 2018

Mehr Bilder und Kontaktformular:  http://tierschutzliga.de/vermittlungstier/?animal_id=2494
Isabell (SH092/14)

Rasse: DSH
Farbe: Grau-Gelb
Geschlecht: weiblich, kastriert
geboren 2007

Kurzbeschreibung:

geeignet für:
ruhige Familie

ausführliche Beschreibung:
Im April 2014 holten wir Isabell aus einem polnischen Tierheim zu uns ins Tierschutzliga-Dorf, denn der fast blinden Isabell drohte die Einschläferung.

Isabell leidet an der Schäferhund-typischen Augenerkrankung „Schäferhund Keratitis“, die dazu führt, dass Isabell völlig erblindet. Noch sieht sie Umrisse und Bewegungen. Leider wurde auch noch eine Schilddrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Unterfunktion festgestellt. Isabell wird zeitlebens auf Medikamente, verdauungsfördernde Enzyme und spezielle Ernährung angewiesen sein.

Die Vermittlung von Isabell ist somit fast aussichtslos.

Dennoch tun wir alles, damit es Isabell bei uns im Tierheim gut geht. Isabell ist zum Menschen unheimlich lieb, anhänglich und aufmerksam. Obwohl sie fast nichts sieht, spielt sie gerne. Nur Katzen und andere Hunde mag Isabell gar nicht. Vermutlich liegt dies an ihrer Blindheit, sie kann die anderen Tiere ja nicht einschätzen und geht lieber auf Abwehr, zudem hat sie Jagdtrieb.

Bei uns lebt sie im Haus und zeigt sich hier absolut stubenrein, bleibt problemlos alleine und ist einfach super brav.
Isabell ist ein wundervoller Schäferhund, der es mehr als verdient hätte noch einmal eine Familie zu finden, toll wäre mit Haus und Grundstück.

Die Kosten für Isabells Tabletten, Enzyme und die spezielle Fütterung (BARF) kostet jedoch einiges. Etwa 100 Euro monatlich müssen wir derzeit dafür aufbringen.

Wir würden uns riesig über Paten für Isabell freuen, die uns helfen diese hohen Zusatzkosten zu tragen.

Tierschutzligadorf
c/o Dr. Annett Stange
Ausbau Kirschberg 15
03058 Neuhausen / Spree
Telefon: 035608 / 40124
Webseite:
www.tierschutzligadorf.de
E-Mail: info@tierschutzligadorf.de

Salzburg: Deine Spende HILFT Leben retten! Die viel mißachteten Tauben

Donnerstag, Januar 4th, 2018

Ohne Spenden ist vieles nicht möglich!

Wenn es eine Adresse zur Abgabe gibt, dann gibt es auch viele Menschen, die den Tauben in Not helfen wollen. Der Verein ARGE Stadttauben Salzburg bietet in der Stadt Salzburg diese Adresse an; und so mehren sich auch die Hilferufe der Menschen, die eine Taube in Not gefunden haben, und eine Abgabeadresse für die verletzte oder auch erkrankte Taube suchen. Die Hilfsbereitschaft der Menschen erstreckt sich quer durch die sozialen Schichten. Grafikagenturen rufen an, und melden einen Taubennotfall; Menschen, die in der Bank am Schalter arbeiten; Hotelbedienstete; StudentInnen; Altenheime; Immobilienbüros; TanzlehrerInnen; Menschen, die in Büros arbeiten… . Die Liste liese sich endlos fortführen. Und somit auch die Liste der Taubennotfälle. Die Abgabe der Tauben läuft meist einfach und mit viel Mitgefühl bei den Findern: Hoffentlich kommt sie durch; hoffentlich könnt ihr sie retten.

Ob wir die Taube retten können, hängt von viele Bedingungen ab.

Wir können viele von den Tauben retten; es bedarf aber einer gehörigen Portion Anstrengung. Die ordentliche Versorgung muss finanziert werden, der Tierarzt, die Unterbringung, die tägliche Pflege und Nachsorge, Medikamente, Verbandsmaterial, die sauberen Einlagen der Pflegeboxen, entsprechendes Futter in verschiedenen Variationen, und vor allem muss dies jemand täglich mit seinem Einsatz, seiner Pflegekompetenz, seinem Engagement leisten. Es bedarf einer kontinuierlichen Beobachtung vom Therapieverlauf, denn, auf Veränderungen muss sofort reagiert werden. Dabei sind Aufregungen um das Wohlergehen der Tauben genauso zu nennen, wie die vielen Stunden für all diese Leistungen. Jede Taube benötigt in ihrer individuellen Situation auch eine eigene individuelle Aufmerksamkeit. Das fachliche Arbeiten paart sich hier mit der sensiblen Seite zum Tierschutz.

Und, wie schaffen wir das?

Wir sind oft an unseren Grenzen angelangt, und verzweifeln, auch weil das Geld und die vielen HelferInnen, die notwendig wären, fehlen. Die Aufgaben für den Taubenschutz sind vielfältig, und Gabriela, die Projektleiterin für das Salzburger-Stadttauben-Projekt vom Verein arbeitet täglich viele Stunden, auch auf der Strasse. Ein bemerkenswertes Pensum, ein lobenswertes Engagement bei jedem Wetter, an jedem Wochenende, auch an den Feiertagen, und mit dem unbedingten Verzicht auf Urlaub.

Wie schaffen wir das wirklich?

Die einzelnen Geschichten, die uns die Tauben in ihrer Not erzählen, sind bedrückend und demütigend zugleich. An den Verletzungen und Erkrankungen lassen sich viele leidvolle erfahrungen, die die Tiere gemacht haben, ablesen. Und an ihren zutraulichen Blicken können wir erkennen, dass sie einst Haustiere waren, und sich auch die Nähe und die Hilfe von den Menschen erhoffen. Diese Tiere leben in Armut, ohne ordentlichem Futter und selten mit sauberem Wasser. Ihre schlechten Begausungen entsprechen selten einer tierartgerechten Form. Da die Stadttauben ja bekanntlich die verwilderten Nachkommen von Haustauben sind, entsprechen zügige Dachböden, Brücken, überdachte Häuserbalken, Nischen an Wohnblocks, verwaiste Balkone, … nicht unbedingt einer fachgerechten und ordentlichen Unterbringung. Und auch die permanente Verdrängung von einmal okupierten Plätzen entspricht nicht einer tierartgerechten Umgangsform mit den leidgeprüften Stadttauben. Dazu kommt dann auch das fehlende Futter, der schlechte Ernährungszustand, die Schwächungen, der Stress mit der Futtersuche, die Aufnahme von wenig verwertbarem Müll von den Strassen, usw. noch dazu.

Ist Veränderung möglich?

Diese Lebensumstände, unter denen die Stadttauben zu leiden haben, gilt es zu verändern. Und dafür brauchen wir EURE Unterstützung. Eine bemerkenswerte Versorgungsleistung gelingt nur dank EURER Spenden, Eurer treuen Unterstützung, EURER trostspendenden Zustimmung, EURER Mitgliedsbeiträge.

EURE Hilfe!

Bitte helft uns weiterhin mit Spenden, das Unmögliche für den Stadttaubenschutz möglich zu machen. Derzeit haben wir Tierarztkosten von 212.-Euro. Es wurden drei Tauben von der Strasse mit dieser Tierarztleistung versorgt, sie bekommen weiterhin Medikamente und ein Spezialfutter. Derzeit geht es diesen drei Tauben gut, aber sie benötigen noch eine längere Nachsorge, bis sie ganz genesen sind. Weitere Tauben, die wir gerade aufgenommen haben, müssen tierärztlich versorgt werden, und in weiterer Form auch mit der nötigen Therapie gepflegt werden. Dafür, und für die nächste Futterrechnung benötigen wir weitere 300.- Euro.

Bitte helft mit Eurer Spende!


Für den Verein

Obmann Hans Lutsch

Grillparzer Str. 4

ARGE Stadttauben Salzburg

ZVR 191424915; 5020 Salzburg,

Spendenkonto: ARGE Stadttauben Salzburg,

IBAN: AT41 1509 0003 7110 8895, BIC: OBKLAT2L

Paypal Konto: stadttaubenprojekt@hotmail.com

Spendenkonto für Maria

Mittwoch, Dezember 27th, 2017
Liebe Hannelore,
wir haben einen schönen Platz gefunden, wo alle drei Hunde gemeinsam in Marias Sinn gut und vor allem auch sicher versorgt werden..

An alle Freunde von Maria, die sie und ihre Arbeit schätzen mein herzlicher Weihnachtswunsch -
Wir benötigen eure Hilfe für die Unterbringung der dre
i Hunde sie werden heute umziehen und niemand hat dort nach finanzieller Unterstützung gefragt.
Dennoch wäre es schön, wenn wir dauerhaft unterstützen könnten mit einer einmaligen Spende oder einer Patenschaft.  Eine Patin beteiligt sich schon mal mit 5o,00€ im Monat.

Für diesen Zweck habe ich eine PayPal me Seite angelegt und wäre euch sehr dankbar, wenn ihr die Treue des Menschen, der alles für die Hunde tat und opferte mit einer guten Tat unterstützt.

Bitte gebt als Zweck “Hunde Maria Bader” ein

Manchmal werden besonders Weihnachtswunder wahr.
Ich danke euch von Herzen 
<3

Regina