Tierschutzwelt und Little-Animals

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Archive for the 'Tiergeschichten u.v.m.' Category

Türchen 4: der Erde wunderbarste Geschöpfe…

Samstag, Dezember 6th, 2014

Von: Hannelore Rodrian

…der Erde wunderbarste Geschöpfe…  
Sie besitzen das größte Gehirn, das, aller Wahrscheinlichkeit nach, jemals über die Erdoberfläche gewandelt ist, nur von den Walen in den Meeren übertroffen. Sie können sich im Spiegel selbst erkennen und besitzen daher eine Form von Ich-Bewusstsein.

Und sie trauern um tote Freunde und Familienangehörige. Dabei betasten sie vorsichtig, ja zärtlich die Leiche – oder Jahre später die verblichenen Knochen – mit ihrem Rüssel und wiegen den Kopf, als würden sie sich an gemeinsame Zeiten erinnern…

https://www.facebook.com/video.php?v=855284291158657&fref=nf

Dieses Video ist das schönste und eindrucksvollste was ich seit langer Zeit gesehen habe – schaut es euch an.

Sie sind nirgendwo und vor niemandem sicher, werden gejagt, verstümmelt, gequält, ihr Wille in Prozeduren gebrochen, die an der Menschheit verzweifeln ließen, würde man sich noch Illusionen über sie machen.

Sie werden gefesselt, mit Speeren gestochen, angeschrien und geritten bis sie sich unterwerfen.

Anschließend müssen sie unter Schlägen den Rest ihres, unter Umständen 80 jährigen Lebens, umgesägte Baumstämme aus dem Urwald ziehen – 12 Stunden am Tag.

Danach werden ihnen die Beine gefesselt und sie „dürfen“ die nächsten 12 Stunden in den Urwald humpeln um dort zu essen und zu ruhen…

https://www.facebook.com/wildlife

Das war auch Rajus Schicksal 50 Jahre lang. Raju, der weinte, als er befreit wurde.
Sein Peiniger bekommt ihn nicht zurück – er ist für immer frei, wie nun ein nordindisches Gericht entschieden hat. Nachdem Tierschützer Raju in einer Nacht- und Nebelaktion befreit hatten, klagte der Besitzer auf Rückgabe des Elefanten. Gestern wurde die Klage von einem nordindischen Landesgericht endgültig abgewiesen.

Raju bleibt frei. Bis an sein Lebensende darf er in einem speziellen Elefanten-Sanctuary seine Freiheit genießen. Seine Retter hatten zuerst befürchtet, dass Raju nie in einer Elefantenherde leben könnte, weil er zeitlebens allein war. Raju belehrte sie eines Besseren. Er hatte zwar nie gelernt ein Elefant zu sein, aber anscheinend musste er das auch gar nicht. Vom ersten Tag an integrierte er sich in das Sozialverhalten der dickhäutigen Gesellschaft.

Momentan lebt er mit 4 Elefantendamen wie im Elefantenparadies.

Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.

Schopenhauer (1788 †1860)

Merry Chrismas, Raju… für den Rest deines Lebens.

 

 

Türchen 3: ein Engel hat ihn doch gefunden….

Samstag, Dezember 6th, 2014

Von: Hannelore Rodrian

Er hat so lange warten müssen, seit er vor 4 Jahren in die überfüllte Pererra Argentona kam und – weil der alte, blinde Junge dort in dem Gewimmel unterging – ein halbes Jahr später von APAP-Tossa  übernommen wurde.

Im Februar 14 tauchte er zum ersten Mal hier auf – und drehte dann fast jeden Monat einmal die Runde.

Worauf nichts passierte. Gar nichts. Und immer noch nichts.

 

 

 

Ich weiß nicht nach welchen Gesetzmäßigkeiten manche Hunde drei Tage nach dem Verteilen mit Angeboten überschüttet werden – und manche warten und warten und warten.

Manchmal war ich schon so weit, mit den Engeln zu hadern, weil sie mir offenbar nicht zuhören wollten – weil sie anscheinend irgendwo ständig hoffnungslos damit beschäftigt sind hoffnungslose Sünder auf den rechten Weg zu führen, die Welt vor dem nächsten Irren zu retten, der sie in die Luft jagen will, oder grade vor ihrem Chef Bericht erstatten müssen. Oderoder. Engel sein ist ein harter Job…

Und vielleicht finden selbst Engel nicht sofort die richtigen Zweibeiner und müssen eine Weile nachdenken. Und dann kommen wieder andere Bittgesuche dazwischen und jede Menge Katastrophen und dann sind sie abgelenkt und verlieren eine alte, arme Seele aus den Augen, bis sie erneut daran erinnert werden.

Was ich damit sagen will?

Hört nicht auf, für die Seelen zu bitten, die Hilfe brauchen. Immer und immer wieder.

Das ist wie mit einer besetzten Hotline.

Irgendwann kommt man durch.

Vor wenigen Wochen durfte Blind nach Holland ausreisen und hat dort – strahlend, wie man sehen kann – sein eigenes Domizil bezogen.

 

 

Es ist weniger die Hilfe der Freunde, die uns hilft, als das Vertrauen darauf, dass sie es tun werden.

 Epikur

zum 1.Advent – der Hase, der aus dem Fenster fiel…

Sonntag, November 30th, 2014

Ihr werdet zugeben dass sie wie die leibhaftige Osterhäsin aussieht – und mir ist, angesichts erneut dräuender Weihnachtsunbill soooo sehr nach Schwalben, Krokussen und Amselgesang.

Notfalls auch nach Osterhasen, Weihnachtsmuffel der ich bin.

Also bin ich an ihr nicht vorbei gekommen – ganz abgesehen davon, dass diese zauberhafte Ohrendame noch immer in einem polnischen Tierheim sitzt und darauf hofft von Norbert Nordpolarbär auf den Schlitten geholt zu werden um ihr eigenes Weihnachtsmärchen zu erleben…

Euch allen einen trotzdem schönen ersten Advent …. Ich will ja keinem was vermiesen….

Für weitere Bilder von Szina bitte hier klicken: https://plus.google.com/photos/109942422875618903506/albums/6067742459054178321?partnerid=gplp0

vorgestellt von: TSV Neuss e.V.
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
kastriert: nein
Geboren: ca. August 2008
Größe: 34 cm
Verträglich mit Hunden: ja
Verträglich mit Katzen: nicht bekannt
Verträglich mit Kindern: ja
Herkunft: Polen
Aufenthaltsort: Polen
Besonderheiten: lustig, lieb und verspielt
Kontakt: 0176 726 51970 nach 18 Uhr
E-Mail: balbina.reetz@tsv-neuss.de

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Vor einigen Tagen habe ich sie vermittelt! Und alles läuft gut :)
Vielen lieben Dank .
LG
Balbina Reetz

 

Das Elend der Stadttauben

Donnerstag, November 6th, 2014

Guten Tag,

bitte, klicken Sie auf den Anhang, dann erscheint TAUPS (Taube/Mops).

Taups hat Ihnen etwas mitzuteilen. Bitte geben Sie dazu bei google ein: Taups Film youtube

und starten Sie den Film.

Bitte, verteilen Sie den Film weiter!

Vielen Dank und freundliche Grüße

Vera Fauner

 

Die armen Esel von Hurghada: dank Bluemoon und ANIMAL SPIRIT geht es vielen jetzt besser!

Montag, Oktober 13th, 2014

Den ausführlichen Bericht lesen Sie hier

Ein Licht geht um die Welt ….

Sonntag, August 24th, 2014

Als er diesen Hund aus dem Tierheim holte, ahnte er nichts.

Samstag, August 23rd, 2014

Diese wahre Geschichte können Sie lesen unter: heftig

Natur pur … die der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina /am Harz

Samstag, Juli 26th, 2014

Wir haben einen sehr Naturbelassenen Garten, wo sich Singvögel, Maulwurf, Ameisen, Schnecken, Regenwurm und Käferchen, ohne Chemie wohl fühlen können.
Diese dicke, große Raupe und diesen Falter fand ich heute in unserem Garten. Beide Tiere habe ich noch nie Bewusst gesehen.
Wir haben unsere Opa/Oma-Bücher gewälzt und versucht, sie zu entdecken. Leider kein Erfolg.
Kurz entschlossen startete ich über den Tierschutzverteiler meine Frage: “Wer kennt diese Tiere und kann sie uns mit Namen benennen!“
Meine Antwort habe ich schnell erhalten:  „Mittlerer Weinschwärmer“

Daraufhin habe ich gleich im Internet geforscht unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Mittlerer_Weinschw%C3%A4rmer

Einen weiteren wertvollen Homepage Hinweis erhielt ich ebenfalls:
http://www.schmetterling-raupe.de/

Mit herzlichen Grüßen

Beatrix und Siegfried Weber

Der neue Sport der Nacktschnecken …. in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Sonntag, Juli 13th, 2014

Bungee springen  von der Dachrinne! Schnecki seilte sich am eigenen Schleimseil ab …..

Die einen sind dankbar, dass sie leben, die Anderen kämpfen ums überleben …. Tiere in der Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle, 37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Dienstag, Juli 8th, 2014

Nachdem ich heute den Meerschweinchenstall gesäubert habe, hatte ich kurze Zeit später das Glück die Siebenschläfer zu fotografieren.

Willy lacht mir fröhlich auch in die Kamera!

Zum späten Nachmittag kam dann dieser Winzling.

Diese wurde dann nach ein paar Stunden später, von der Finderin wieder abgeholt, weil eine Baby-Fledermaus zum überleben seine leibliche Mutter benötigt. Die wahrscheinlich im Dachgebälk von ihr wohnt. Gegen Abend meldete sich bei uns telefonisch eine Fledermausexpertin aus Wieda, die ich ebenfalls um Hilfe gebeten hatte. Sie und die tierliebende Fledermaus-Finderin brachte ich telefonisch zusammen.

Der kleinen Maus rettete ich wahrscheinlich, durch ein paar Tropfen Wasser, das Leben.

Hoffen wir nun, dass sie heute Abend von der Mutter wieder angenommen wird.