Tierschutzwelt und Little-Animals

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Das kleine Kätzchen und der Weihnachtsmann

Dezember 4th, 2012

Ein kleines Kätzchen lag eingerollt auf einer Stufe eines alten Hauses. Sein kleiner Bauch hob sich langsam auf und ab.
Es war ein Tag vor Weihnachten…..

Die fröhliche Kindergeschichte lesen Sie unter: Weihnachtsideen24

Ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann…

Dezember 1st, 2012

LG Maria Bader

www.find-mich-fix.de (Interaktive informative Seite inkl. Datenbank über entlaufene und aufgefundene Hunde)
www.hundelebendfalle.de (Datenbank mit Hundelebendfallen)
www.m-arki.de (Sicherheitsgeschirre u. mehr )

Wir nehmen Abschied von Mittelrassenkaninchen Toffee

November 18th, 2012

Bei jedem Regen,
sendet er Dir einen Tropfen…
Und immer wenn es schneit,
ist eine Flocke von ihm an Dich dabei…
Er wird immer einen Sonnenstrahl schicken
und eine Wolke hat er für Dich parat…
Mit einem Windhauch wird er Dich streicheln.. .
Jeder Regenbogen ist der Beweis !
Unsere Toten sind nicht abwesend
sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Tränen…
(Verfasser unbekannt)

Kaninchen Toffee sonderte sich zwei Tage vor ihrem Tod von ihrer Gruppe ab. Ich hatte keine Chance, sie zu greifen. Immer wenn ich die Volierentür öffnete, verschwand sie in Sekunden im Erdloch.
Am folgenden Tag verweigerte sie das Fressen total. Mit Sorge versuchten wir, mein Mann und ich, sie erneut zu fangen. Fast hatte ich sie gegriffen. Wie ein Aal flutschte sie mir erneut durch die Hände und war im Kaninchentunnel verschwunden.

Einen Tag später lag sie entkräftet und im sterben auf ihrem Sonnenliegeplatz. Vorsichtig nahm ich sie hoch. In meinen Händen verstarb sie.

Toffee wurde geboren am 27.07.2011 .
Sie verstarb am 16.11.2012.

Trotz ihres kurzen Lebens hatte sie es gut gehabt. Sie wuchs mit Frau Mama „Ilka“, ihren Geschwistern/Bruder in einem überdachten , großräumigen Gehege auf. Ilkas kastrierte Partner „Stups“ und die gute Zwergkaninchen Tante „Emmi“ lieben den Zusammenhalt der Gruppe.

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Ich klage an, …

November 17th, 2012

Von: Doris Spiess

Ich klage an,

… weil ich ein Kind aus einem Ups-Wurf bin – meine Besitzer hatten kein großes Interesse an meiner Mutter – und so wurde sie von ihrem Bruder gedeckt – ich bin auf die Welt gekommen – und irgendetwas stimmte nicht mit mir – ich hatte Schmerzen – und mein ganzer Rücken war offen – die paar Stunden die ich lebte waren furchtbar – der Tod eine Erlösung …

… weil ich seit dem ich ein paar Monate alt bin im Tierheim, in einem kleinen Gehege sitze – keiner mag mich – weil ich einfach eine ganz normale schwarze Katze bin – und ich bin schüchtern – ich verstecke mich immer wenn Menschen kommen – ich habe solche Angst vor ihnen – ich hatte mal ein Zuhause – aber irgendwann haben sie mich raus gelassen – und nie wieder die Tür aufgemacht um mich wieder rein zu lassen – egal wie laut ich vor der Tür gejammert habe – das hat mich so traurig und so wütend gemacht – das ich beschlossen habe, nie wieder einem Menschen zu vertrauen – aber hier in diesem Gehege bin ich sehr unglücklich …

… weil ich plötzlich nicht mehr geliebt werde – weil ich alt bin – und weil ich nicht mehr so lustig anzusehen bin wie ein kleines, junges und verspieltes Kätzchen – ich möchte meine Ruhe – und Streicheleinheiten – und ganz gesund bin ich auch nicht mehr – ich brauche Tabletten, die ich nicht gerne nehme – und weil das alles zu mühevoll war – und zu teuer, bin ich einfach im Tierheim abgegeben worden …

… weil ich in bitter kalter Nacht mit meinen Geschwistern in einer Kiste, die fest verschlossen war, an einer Autobahnraststätte ausgesetzt worden bin – es war so furchtbar kalt – und wir waren hungrig – wir haben uns aneinander gekuschelt – damit wir nicht so arg frieren – nachher war es gar nicht mehr so schlimm – wir sind einfach eingeschlafen – und nie wieder aufgewacht …

… weil ich mit knapp einem Jahr vom Auto überfahren wurde – ich war nicht kastriert – und meine Runden wurden immer größer – weil meine Hormone mich trieben, eine Katzendame zu finden – und als ich endlich den süßen Duft einer „bereiten“ Dame in die Nase bekam achtete ich nicht mehr auf das, was ich schon gelernt hatte – ich war wie von Sinnen als ich ihrem Duft folgte und achtete nicht mehr auf die Autos …

… weil ich mit 9 Monaten schon Mutter wurde – meine Kinder waren sehr groß – und es waren so viele – bei der Geburt hatte ich unendliche Schmerzen – und als eines feststeckte starb ich unter Qualen – und meine schon geborenen Kinder auch – weil ich mich nicht mehr um sie kümmern konnte …

… wir klagen an – weil wir leiden müssen, weil der Mensch sich keine Gedanken macht – weil wir durch die Gedankenlosigkeit des Menschen uns die Pfoten verbrennen an herumstehenden Kerzen oder unbeaufsichtigten Herdplatten – weil wir von Balkonen und aus Fenstern fallen die nicht gesichert worden sind – weil wir den Tod finden in gekippten Fenstern – und weil wir seelisch zugrunde gehen – an Ignoranz und Gleichgültigkeit.

… wir klagen an – weil der Mensch ein Monster sein kann – der uns quält – der uns schlägt und uns unsagbares Leid antut – nur aus Spaß – aus Langeweile – aus unendlicher Dummheit …

… wir sagen Danke – an alle, die uns das Vertrauen an den Menschen wieder geben – die Wochen, Monate oder sogar Jahre lang um unsere Gunst buhlen – die vor Glück weinen, wenn sie uns das erste Mal über´s Köpfchen streicheln dürfen – die alle Liebe, Fürsorge, Zeit und Geld dafür aufwenden, damit es uns gut geht – die uns von der Straße holen – die uns pflegen und uns Wärme und Futter geben – die die Schwächsten von uns aufpäppeln und retten – die ihren Schlaf opfern um alle drei Stunden kleine, ein paar Tage alte Würmchen zu füttern – die schlaflose Nächte haben wenn es uns nicht gut geht und die nimmer müde werden jedem zu sagen wie wichtig es ist , uns kastrieren zu lassen …

Bitte werdet niemals müde – wir danken es Euch mit unserer Liebe – und wir hoffen das es eines Tages soweit ist, dass die dummen Menschen klug werden …

Verfasser: H. Schepers

Der Umzug von Opa Kaninchen Benni ….

November 9th, 2012

Gestern musste ich die beiden Kaninchen Knuddel und Mario vom Tierarzt erlösen lassen. Unser 12-jähriger Benni fühlte sich genauso schlecht und traurig, wie ich. Er steckte sein Köpfchen tief in das Stroh. Meine Tränen rollten auf sein weiches Fell. Wahrscheinlich weinte er auf seine Art. Er spürte, dass er allein ist. Die ganze Nacht überlegte ich, wie ich ihm eine neue Partnerin, die ebenfalls ein Schnupfer sein muss, gönnen konnte.
Mit Herzschmerzen stand ich heute Früh auf. Ich spürte, dass mein ganzer Brustkorb sich zusammen zog. Mein erster Gedanke war „Ob Benni gefressen hat in der Nacht?“ Wie so oft musste ich erleben, dass tiefe seelische Kaninchenpartnerschaften, zerbrachen, als ein Tier plötzlich verstarb. Kurze Zeit später folgte, in den Himmel, der/die Partner(in). http://www.tierschutzwelt.de/?p=21255
Benni liegt mir sehr am Herzen, deshalb rief ich unsere Freunde Hannelore und Gerd an. Bei ihnen lebt Flocke, ebenfalls eine Schnupferin und blindes, weißes Kaninchen. Die Kleine hat die gleiche Größe, wie Benni.
Die Zusammenführung ging gut.
Flocke zeigte Benni ihr neues Zuhause in der Wohnung. Ebenfalls die Toilettenschale, wo erst sie und dann er, sich entleerten. Benni ist ein ganz sauberes Kaninchen.
Seine neuen menschlichen Eltern werden ihn genauso lieb haben, wie ich ihn, seitdem er bei uns ist.
Mit vielen Streicheleinheiten verabschiedete ich mich bei ihm. Ich spürte, dass er sich mit Flöckchen wohl fühlt.

Mit lieben Grüßen
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

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Wir nehmen Abschied von Kaninchen Benni

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Tiefe Trauer um Kaninchen Knuddel und Kaninchen Mario

November 8th, 2012

Vor 2 ½ Jahren stand bei einer Familie ein Umzug bevor. Ihr Motto war „ eine Minute vor 12.00 Uhr“, ihre unzähligen Kaninchen unter zu bringen. Kein Bock war kastriert!!!!
Die Mitarbeiter des zuständigen Tierheimes, welches zu dem Tier-Not-Fall zuständig gewesen wäre, entzogen sich ihrer Verantwortung. Lieber gab man der Besitzerin meine Telefon-Nr. weiter.
Unsere Freundin Conni und ich fuhren zu der Familie , ohne zu wissen, was uns erwartet. Im Kofferraum und auf den Rücksitz 12 mittelgroße Transportboxen gestapelt.
Dort angekommen blieben wir für eine ¼ Stunde im Regen stehen, da man die Klingel abgeschaltet hatte. (Wir hatten uns einen Tag vorher angemeldet.) Durch das pochen an der Tür, meldeten sich die eingesperrten Hunde. Eine Stimme hörten wir von drinnen: „Ich komme gleich.“ Das Gleich kommen bestand wiederum aus der nächsten viertel Stunde Wartezeit vor der Tür. Die Nässe tropfte uns bereits die Schultern herunter. Ein Unterstand gab es nicht.
Wir wurden freundlich empfangen und in den Keller geführt. In einem Raum waren die kleinen Zwergkaninchen untergebracht. Dick eingestreute stinkende Hobelspäne, die Luft war stickig, kein einziger Heu – Halm war den Tieren angeboten, nur ein halber Apfel lag vergraben im Dreck. Im Hundenapf war eine Pfütze Wasser für die Kaninchen. Ihre ein zigste Versteckmöglichkeit war ein Holztisch. Ein kleines Kuhfenster , welches kaum Licht von draußen gab, war die Helligkeit in dem Raum.
Die Tiere waren alle knochig. Ihr Fell stumpf. Einige Tiere hatten Blut unter den Fußsohlen.
Conni und ich beeilten uns, alle armseligen Geschöpfe ein zu fangen und sie in die Transportboxen hinein zu setzen.

Es wurden 20 Kaninchen gerettet!

Die Böcke waren zum Teil schon untereinander sehr aggressiv. Ein Bock hatte eine Augen-, andere Bissverletzungen auf dem Rücken. Die männlichen Tiere hatten tiefe Bisswunden in den Hodensäcken. Einige Tiere litten bereits unter Vereiterungen, die tierärztlich alle behandelt werden mussten..
Alle weiblichen Tiere waren tragend. Sie, ihre Kinder und die inzwischen kastrierten Böckchen konnten wir, nach vielen Monaten, in liebe Familien zu Zweit oder ein Tier zu einem anderen dazu, vermitteln.
Außer Knuddel, die eine schwarze Fellfärbung hatte, blieb bei uns „sitzen“. Ihre 4 Kinder erhielten ebenfalls verantwortungsvolle neue Besitzer.
Nachdem ich Knuddels Kinder vermittelt hatte, erkrankte sie nach einigen Wochen an der tückischen Erkrankung E.C. (Encephalitozoon Cuniculi ). Mehrere Wochen kämpften wir beide, dass sie überlebt. Ihre Orientierung war sehr gestört. Jede Veränderung im Stall oder wenn ich sie auf die Sommerwiese brachte, drehte sie sich mehrmals im Kreis. Benni gab ihr Schutz und das Gefühl, in ihrer Umwelt wieder zurecht zu kommen. Vor 1 ½ Jahren quoll Knuddel wie ein Kugelfisch auf. Sie hatte Wasser im Bauch.
Vor einer Woche, als ich die Ställe ausmistete, fiel Knuddel um und kam nicht mehr selbstständig auf ihre 4 Pfoten. Mein Mann Siegfried sah ihre hilflose Stellung und drehte die Kleine sofort wieder in ihre richtige Position. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich täglich mehr.
Der Gedanke, dass sie, durch ihr Wasser im Bauch, grausam erstickt, entschlossen wir uns, Knuddel von unserem Tierarzt erlösen zu lassen.

Knuddel verstarb am 08.11.2012.
Sie lebte bei uns 2 ½ Jahre.
Ihr Alter schätzten wir auf 5 Jahre …

Unsere Freundin ist Leiterin in einem Tierheim in Thüringen. Sie erhielt Anfang September 2012 über das Veterinäramt und Ordnungsamt völlig verwahrloste und verhungerte Nagetiere. Für viele Tiere kam die Wegnahme der Behörden zu spät. Die noch lebenden Tiere waren die Bäuche eingefallen und ein Kaninchen stank nach Eiter.
Mario so taufte ich ihn, stellte ich sofort dem Tierarzt vor. Antibiotische Augensalbe 2x tgl und10 Tage lang alle 12 Stunden verabreichte ich ihm seine Medikamente. Während der Behandlung verspürte ich eine deutliche Verbesserung. Danach fing die Eiterbildung in seinem Körper erneut an.
Er lag oft tief versunken im Stroh und hatte eine merkwürdige Körperhaltung an sich, die ich nicht einordnen konnte.
Täglich kämmte ich seine Haarverfilzungen aus seinem kurzen Fell heraus.
Während der Kastration stellte der Tierarzt fest, dass er altes vernarbtes Gewebe und eine Hode mit Eiter gefüllt war. Er litt unter großen Schmerzen. Nach einer Woche musste ich ihn erneut zur O.P. bringen, da sein Gewebe immer wieder Eiterherde bildete. Nach der Kastration saß Mario 14 Tage auf Leinentüchern. In dieser Zeit erhielt er schwere Medikamente.
Damals hoffte ich, dass dieser kleine Mann diese Prozedur noch einige Zeit über sich ergehen lässt.
Kaninchen sind Fluchttiere und wollen nicht immer angefasst werden, vor allem wenn es weh tut (z.Bsp. tgl. spritzen usw.). Hinterher erhielt er seine ausgiebige Streicheleinheit mit Petersilienstängeln, die er gern zu sich genommen hat.
Mario ging es nicht gut, dass sah ich jeden Tag von neuem. Trotzdem beschloss ich mich, dass ich ihn zu Benni und Knuddel, die ebenfalls erkrankt waren, in die Kaninchengruppe eingliederte. Er freundete sich sofort mit Benni an. Knuddel benötigte durch ihre Kopferkrankung etwas länger. Mario fühlte sich EINMAL in seinem Leben richtig wohl!
Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich wieder. Wieder kämpfte er mit Eiter. Diesmal verabreichte ich im Penicillin „Amox“ über 10 Tage lang – alle 12 Stunden. Die Wirkung war Erfolgreich. Sein stumpfes Fell wurde weich. Ihm ging es richtig gut. Er fraß gierig das Futter. Meine innerliche Freude, mit dem Gedanken „Jetzt geht es mit Mario Bergauf!“, fiel wie ein Kartenhaus schon nach dem 2. Tag, der Medikamentenbeendigung zusammen. Mario stank erneut nach Eiter. Sein Appetit verringerte sich auf ein Minimum. Nun saß er nur noch wie ein Häufchen Unglück im Stroh. Sein Anblick zerriss mich! Ab diesem Zeitpunkt wurde mir sehr Bewusst, dass ich Mario nicht mehr helfen kann. Seine Körperhaltung und das leise Zähnknirschen verrieten mir, dass er Schmerzen hat. Deshalb beschloss ich, ihn von seinen Schmerzen, von unserem Tierarzt erlösen zu lassen.

Mario verstarb am 08.11.2012.
Bei uns lebte er nur 2 Monate.
Sein genaues Alter ist uns nicht bekannt.

Mario´s und Knuddels Seele werden heute Nacht in den Himmel schweben. Dort warten viele vorausgegangene Kaninchen auf euch. Dort könnt ihr ohne Schmerzen sein.
Uns bleibt zum Abschiednehmen eure Gräber. Im Sommer wachsen viele Wildblumen darauf.
Wir wünschen Euch eine gute Reise.
Euer Benni und wir hatten Euch sehr, sehr lieb. Der Gedanke, dass ihr nicht mehr da seid, tut sehr, sehr weh!


Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Abschied vom blinden Meerschweinchenopi Felix

Oktober 25th, 2012

Als ich Früh die Meerschweinchen fütterte, erzählte ich den „Kleinen“, dass am Nachmittag zwei attraktive 6-jährige kastrierte Böckchen in das Gehege einziehen werden. Das Cocktail-Futter verstreute ich gut im Stroh. Gierig und pfeifend nahmen sie sich alle ein Obst oder Gemüsestück. Punki sah ich zwischen den Mädels sitzen. Felix vermisste ich. Vorsichtig schaute ich unter alle Holzkisten und Häuschen. Ich traute meinen Augen kaum. Er lag gerade friedlich eingeschlafen unter einer Behausung. Mir schossen die Tränen in den Augen.
Er war so ein lieber Opi. Nun hatte er den Weg in den Himmel angetreten…..

Felix verstarb am 24.10.2012 .
3 Jahre lebte bei uns.
Er wurde ca. 7 Jahre alt.

Im Sommer wachsen viele Wildblumen auf den Gräbern.

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Große Trauer um 3 liebenswerte Meerschweinchen „Anton“, „Karlchen“ und „Pucci“

Oktober 12th, 2012

Als ich am Mittwoch bei unserer großen Meerschweinchen-Opi/Omi-Gruppe den Stall säubern wollte, fand ich ganz überraschend unseren alten kastrierten Meerschweinchenbock Anton völlig entspannt, aber Tod, unter der Heuraufe liegen. Er war in der Gruppe der Älteste, ausgeglichenste und coolste Opi. Ihn hatten alle Meeriomis richtig lieb.

Anton verstarb am 10.10.2012.
Er lebte bei uns fast 7 Jahre.
Sein genaues Alter ist uns leider nicht bekannt, da er als ausgewachsener, unkastrierter Bock zu uns kam.

Karlchen liebte Anton, wie sein „großer“ Bruder. Ob es die Sehnsucht war, ihn plötzlich nicht mehr um sich zu wissen ….. ich habe keine Erklärung, denn ich fand Karlchen – für mich wie ein Schock – zwei Tage später, eingeschlafen für immer auf Antons Lieblingsplatz liegen.

Karlchen verstarb am 12.10.2012.
Er lebte bei uns nur 3 Jahre.

An manchen Tagen bleibt einem nichts erspart, denn nun stellte ich während der Fütterung fest, dass Meerschweinchenböckchen Pucci fehlt. Erst gestern verschnitt ich allen älteren Meeris die Krallen. Auch Pucci, den ich wie ein rohes Ei in den Händen hielt, weil ich seine Knochen einzeln spürte. Geduldig lies er die Körperpflege über sich ergehen. Pucci litt an Lymphknotenkrebs. Sein Geschwür ging nach innen. Eine OP kam durch sein Alter nicht mehr in Frage.

Pucci hatte ein ausgefülltes Leben. Er wurde von seiner menschlichen Familie geliebt. 3x wurde er Wittwer. Seine Besitzerin suchte  in Ruhe eine Aufnahmestelle, die Pucci einen Gnadenbrotplatz für den Rest seines Lebens ermöglicht. Als er in sein neues Zuhause eintraf, fühlte er sich auf Anhieb Meerschweinchenwohl. Endlich hatte er viele Omis um sich, die er „umgaren“ konnte. Täglich gab/gibt es reichlich Obst- und Gemüsecocktail, Heu und frisches Wasser.

Pucci lag zwischen seinen zwei Lieblingsfrauen Amy und Eva, Tod unter einem Holzhäuschen.

Pucci verstarb am 12.102012.
Er lebte ein Jahr bei uns.
Er wurde 7 Jahre alt.

Wir wünschen Euch eine gute Reise in den Himmel!
Wir, die Zurückgebliebenen hatten Euch Alle sehr, sehr lieb!

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Große Trauer um Omi-Meerschweinchen Fussel

September 28th, 2012

Meerschweinchen Fussel wurde mit 5 Jahren bei uns abgegeben. Sie lernte schnell ihre älteren Artgenossen kennen und lieben. Viele Jahre erfreute sie alle. Ihre fröhliche Art begeisterte uns. Omi Fussel war der tägliche Sonnenschein.

In den letzten Monaten nahm sie sichtlich ab, obwohl der Appetit sehr gut war. Vor einem Monat bekam sie einen dicken Abzess auf der Nase. Vorstellungen beim Tierarzt und tägliche Behandlungen folgten. Ich war so stolz, dass nach 14 Tagen alles gut abheilte.

Gestern vermisste ich sie zwischen den anderen. Sie lag matt im Stroh, unter einem Häuschen. Ich spürte, dass ihr kleiner Körper nicht mehr leben konnte.

Fusselchen verstarb am 28.09.2012.
Sie wurde 8 Jahre alt.

Wir wünschen Dir eine gute Reise in den Himmel! Ich weiß, dass Dein Schutzengel Dich begleiten wird. Du bist nicht allein, denn über den Wolken warten viele vorausgegangene Meerschweinchenseelen auf Dich. ….

Mit stillem Gruß
Beatrix und Siegfried Weber
Nager/Kleintier-Vermittlungsstelle,
37441 Bad Sachsa – OT Steina / am Harz

Herbstzeit ist Igelzeit

September 26th, 2012

Der Herbst steht vor der Tür – sobald die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, rüsten sich die nachtaktiven Igel für den Winterschlaf. …

Den ausführlichen Bericht lesen Sie unter: tierschutznews.ch